Beide vermutlich mit Migrationshintergrund

Zwei Todesfälle in Bremen

Bremen wird am Donnerstag von zwei Todesfällen erschüttert. Es gibt ein Opfer einer Schießerei und ein weiteres Opfer einer Messerstecherei zu beklagen. Genauere Erkenntnisse liegen noch nicht vor. Es wird jedoch deutlich, dass in beiden Fällen der Migrationshintergrund eine Rolle spielt.

Freie Welt

Der focus meldet, dass am Donnerstagmorgen vor einem Supermarkt in Bremen ein Mann angeschossen und lebensgefährlich verletzt wurde. Er starb noch im Rettungswagen.

»Wir können im Moment nicht mehr sagen«, erklärte ein Polizeisprecher dazu und verwies auf ermittlungstaktische Gründe. Die Fahndung liefe auf Hochtouren. Die Mordkommission würde ermitteln.

Erste Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass Täter und Opfer sich kannten. Einen terroristischen Hintergrund schließt die Polizei aus. Weiterhin erklärte sie, dass es keinen Hinweis für eine Gefährdung der Bevölkerung gebe.

In einem dramatischen Video äußert sich eine Augenzeugin: »Ich hatte Todesangst«, sagt sie. Sie hat nicht nur die Schüsse, sondern auch den vorangegangenen Wortwechsel gehört, den sie allerdings nicht verstanden hat, nur so viel: »Das waren keine Deutschen«.

Zur Nationalität wollen sich weder Polizei noch Staatsanwaltschaft äußern.

Gegen 18.oo Uhr gab es einen weiteren Todesfall nach einer Messerstecherei. Bild berichtet davon. Auch hier ist der Täter flüchtig. Auch hier sind die Angaben dürftig.

Wir wissen, aus welchem Bundesland die Opfer stammen, wie alt sie waren und was für Lokalitäten es waren, vor denen sich die Todesfälle ereigneten: Einmal war es ein Rewe-Supermarkt, einmal ein Döner-Laden.

Alles andere müssen wir uns selbst zusammenreimen.

 

Sven von Storch

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