Hadmut Danisch weist auf seinem Blog Ansichten eines Informatikers auf Meldungen aus Schweden hin: In Helsingborg wurde ein Bombenanschlag auf eine Polizeistation verübt, der Eingangsbereich wurde weggesprengt, was Danisch mit bitterem Spott als »Tag der offenen Tür« bezeichnet.
In dem Bericht der Welt heißt es, dass die Polizei, die »gewaltige Explosion« als »ernsten Angriff auf die Gesellschaft« sieht. Möglicherweise war es ein Racheakt, weil die Polizei in letzter Zeit versucht hatte, verschärft gegen Migrantenkriminalität vorzugehen.
Wir kennen solche Szenen auch aus Paris. Sie sind auf Videos auf youtube dokumentiert – wie zum Beispiel auf diesem auf den Februar dieses Jahres: ‚Migrantenterror weitetet sich aus. Molotowcocktails und Stahlkugeln gegen Polizisten’. Es gibt eine Reihe von solchen Beispielen: In den sogenannten No-Go-Areas werden in Polizeiwagen die Scheiben zerschlagen und es werden Brandsätze in die Autos geworfen.
Erinnern wir uns an die Meldung von der Polizei aus Hamburg: »Wir sind am Ende«, meldete das Hamburger Abendblatt. Man erkannte das schon, wenn man sich an den G20 Gipfel erinnert. Ermittlungen wurden eingeleitet – gegen die Polizei, wohlgemerkt. Bilder im Internet zeigen immer wieder die Polizei auf dem Rückzug.
Nun meldet der Tagesspiegel in Berlin einen Einbruch. Wo? In das Dienstgebäude der Ausländerbehörde. Die Polizei teilte mit: »Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass unbekannte Täter sich gewaltsam Zutritt zu vier Büroräumen verschafft hatten. Dort wurden unter anderem ein Wertschrank aufgebrochen und daraus diverse Blankodokumente, Behördenstempel und Siegel gestohlen.«
Es sind Kapitulationen. Wir sollten uns dabei darüber im Klaren sein, dass wir die Letzten sind, die das erfahren und die das auch nur zögerlich zur Kenntnis nehmen. In den Kreisen der gewaltbereiten Migranten hat es sich längst herumgesprochen: die Polizei tut nichts, sie ist am Ende.


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