Hier kann man sich etwas von dem Werbe-Material ansehen, das sich explizit an Kinder und junge Erwachsene richtet. Was man da zu sehen kriegt, liegt sicherlich noch unterhalb der Schwelle zur direkten Radikalisierung, zeigt aber deutlich genug, wie schon die Kleinen an einen fundamentalistischen Islam herangeführt werden.
Hier kann man unter der Überschrift »Delmenhorst-Teheran und zurück« nachlesen, dass »Muslim-TV« das entsprechende Medienangebot bereitstellt und dass die Brüder Dr. Gürhan Özoguz und Dr. Yavuz Özoguz Geschäftsführer der m-haditec GmbH sind. Beide sind als Islamisten bekannt, sie bezeichnen sich selber so. Ihre Schwester ist – nebenbei bemerkt – die hinlänglich bekannte Aydan Özoguz.
Es sollte einen nicht wundern, wenn unter diesen Umständen die Integration nicht gelingt und wenn sich Kinder lieber die Videos aus der islamischen Gemeinde ansehen. Da haben sie etwas, das in ihren Augen besser ist als das, was ihnen in deutschen Schulen geboten wird. Da haben sie etwas, das sie fest an die islamische Gemeinde bindet. Die islamische Parallelgesellschaft muss ihnen als die bessere Wahl erscheinen. Sie haben jedenfalls die attraktiveren Filme auf youtube.
Hier kann man sehen, wie eine mustergültige Playmobil-Familie – die Frau natürlich mit Kopftuch – in ein schönes neues Haus einzieht, weil der Vater als Menschenfreund und Retter arbeitet. Er hat die entscheidenden Hinweise von einem Freund aus der islamischen Gemeinde erhalten. Sie unterstützen sich. Sie halten zusammen. So können sie auch in Deutschland ein Leben nach islamischen Regeln führen.
Das Playmobil-Kind fällt hin und tut sich weh. Nicht so schlimm. Allah kann »Aua« wegmachen.


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