Islamisten planen Anschläge

Bahnfahren wird unsicher

Ein nicht namentlich genannter Sprecher des Bundeskriminalamts, BKA teilte mit, dass in den Gedankenspielen radikaler Islamisten Anschläge durch Sabotage von Eisenbahnschienen einen immer größeren Platz einzunehmen. Hinweise dazu finden sich in einem Magazin, in dem Al-Kaida zu Anschlägen auf den Schienenverkehr aufgerufen hat

Freie Welt

N-tv berichtet aktuell darüber und zitiert den BKA-Sprecher: "Auch wenn es in dem Magazin keine konkreten Deutschlandbezüge gibt, sind Anschläge dieser Art auch in der Bundesrepublik Deutschland denkbar."

Das Zugunglück von Bad Aibling im Jahre 2016 hatte 16 Todesopfer gefordert. Das Bundeskriminalamt hat Informationen, nach denen so etwas in der islamistischen Szene als "erstrebenswertes Ziel" angesehen wird.

Anschläge auf Signalanlagen, die den Zugverkehr lahmlegen, erleben wir derzeit von der Antifa, zuletzt im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg und der Demonstration zum Gedenken an Rudolf Heß in Spandau. Auch die Bahnhöfe sind unsicher geworden.

Nun droht dem öffentlichen Verkehr – einem neuralgischen Punkt, der für das Funktionieren einer Gesellschaft wesentlich ist ­– weitere Gefahr.

Siehe auch:

Bahnhöfe sind unserer geworden

Sven von Storch

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