»London Closes 500 Churches; Opens 423 New Mosques«, meldet unter anderem yournewswire. Es gibt dazu auch ein Video auf youtube.
Die schleichende Islamisierung Londons steht vor der Vollendung. Es gibt bereits Hunderte von offiziellen Gerichtshöfe, in denen nach den Regeln der Scharia Recht gesprochen wird. Moscheen entstehen da, wo seit Hunderten von Jahren christliche Kirchen standen. London wird inzwischen »Londonistan« genannt und wirkt neuerdings auf manche islamischer als so mache Stadt, die immer schon islamisch war.
Der aus Nigeria stammende Nobelpreisträger Wole Soyinka nennt London wenig schmeichelhaft eine »Klärgrube für Islamisten« ( a cesspit for Islamists).
Auch in England gibt es so etwas wie das, was man uns Faktencheck nennt. Gemeint sind Gegenberichte, die beweisen wollen, dass die alarmierenden Daten nicht korrekt sind, dass sie heillos übertrieben sind und aus unzuverlässige Quelle stammen und sowieso nur Stimmung machen wollen. Letztlich sei es alles gar nicht so schlimm. Das versucht die Seite snopes.com.
Doch allein schon die Bilder sprechen für sich. Dailymail hat einige Fotos gegenübergestellt, die mehr sagen als tausend Worte: Wir sehen leere Kirchen und von Besuchern überquellende Moscheen. Es gibt für die vielen Gläubigen keinen Platz mehr, sie knien auf der Straße.
Auch das ist aussagekräftig. Eine Erhebung aus dem Jahre 2015 hat den Namen Mohammed als den häufigsten Namen ausgewiesen. Dabei werden Varianten wie Muhammad und Mohammad mitgerechnet.
Es trifft nicht nur London. Einen hohen muslimischen Anteil gibt es in Manchester (15.8%), Birmingham (21.8%) and Bradford (24.7%). Starken Zuwachs gibt es auch in Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest and Tower Hamlets. Demographie ist Trumpf. Daran entscheidet sich die Zukunft. In Bradford und Leicester ist bereits die Hälfte der Kinder muslimisch.
Der Trend ist eindeutig. Uns steht eine entsprechende Entwicklung bevor.


Add new comment