Laut dem Schweizer TV-Sender TeleZüri soll die Sondereinheit »Luchs« der Schweizer Polizei (Foto) am 23.9. im Einsatz gewesen sein, um Weidel zu beschützen, meldet NIUS. Diese Sondereinheit komme nur »bei besonders brisanten Polizeieinsätzen« zum Einsatz.
Die Sondereinheit »Luchs« habe am Wohnort Weidels im Kanton Schwyz umfassende Kontrollen von Autos an »neuralgischen Punkten« durchgeführt, so NIUS. Die Beamten hätten »alles, was auffällig aussah, beobachtet und durchsucht.«
Ein Sprecher von Alice Weidel bestätigte gegenüber NIUS, dass eine Sondereinheit zum Einsatz kam. Die Kantonspolizei Schwyz wollte weiterhin keine Auskunft zum Einsatz machen, bestätigte aber, dass es am 23. September zu einem Polizeieinsatz gekommen war.
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt bestätigte gegenüber Apollo News, dass bei Tino Chrupalla nach einem mutmaßlichen Anschlag am 4.10.2023 in Ingolstadt »im körperlichen Untersuchungsbefund ein 'Nadelstich re. Oberarm im Bereich M. deltoideus' festgehalten ist«. Toxikologische Untersuchungen, die immer nur auf einzelne Stoffe testen können, verliefen bisher negativ.
Laut dem Arztbrief, der der Jungen Freiheit vorliegt, habe die behandelnde Klinik beim AfD-Vorsitzenden Chrupalla nach einem Nadelstich mit einer unklaren Substanz eine Herzstörung diagnostiziert.
Die AfD gab am Freitagmorgen in einem Statement bekannt, dass das Krankenhaus »eine Stichverletzung« diagnostizieren konnte: »Herr Chrupalla litt darüber hinaus unter starken Schmerzen und Übelkeit. Er war stets ansprechbar, musste jedoch intensivmedizinisch überwacht und behandelt werden«.


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