„Das ist so, als hätte man den 11. September verhindern können“

Was wirklich in Wuhan passiert ist

Die australische Journalistin Sharri Markson hat soeben ihr bahnbrechendes Buch „Was wirklich in Wuhan passiert ist“ veröffentlicht, zusammen mit einem sensationellen Dokumentarfilm von Sky News Australien.

In der Doku „Was wirklich in Wuhan passiert ist“ interviewt Markson einige der wichtigsten Vertreter der US-Regierung, die 2020 mit Corona beschäftigt waren: Präsident Donald Trump, Außenminister Mike Pompeo und Geheimdienstchef John Ratcliffe, sowie führende Forscher und chinesische Dissidenten.

So will der „Vater der chinesischen Demokratiebewegung“ Wei Jingsheng bereits im November 2019 erfahren haben, dass es in China Gerüchte von einem neuen Coronavirus-Ausbruch ähnlich wie SARS 2003 gab. Bei den Militärweltspielen im Oktober 2019 in Wuhan sollen sich mehrere Teilnehmer angesteckt haben, darunter auch Soldaten der deutschen Bundeswehr, so Markson.

Vieles deutet darauf hin, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) bereits Monate vor dem weltweiten Ausbruch der Pandemie bescheid wusste, dass möglicherweise ein neuartiges Virus aus dem Labor in Wuhan ausgebrochen sei, berichtet Markson.

„Ich hörte Geschichten aus Wuhan, dass die Leichensäcke vor dem Labor gestapelt wurden,“ so Präsident Donald Trump zu Markson. „Es lagen Leichen in den Straßen.“ Laut dem ehemaligen Außenminister Mike Pompeo gab es „enorme Beweise, dass das Wuhan Institut für Virologie der Brennpunkt der Epidemie war. Vergessen Sie nicht, dass 14 US-Diplomaten nach Wuhan gereist waren, um sich das Labor anzugucken.“

„Wenn das nur ein natürlich auftretender Virus gewesen wäre, weil jemand eine Fledermaus gegessen hat, hätten die Chinesen nicht so reagiert,“ sagte John Ratcliffe, der damalige Nationale Geheimdienstchef. „Die Kommunistische Partei Chinas hätte Wuhan nicht abgeriegelt, und Ärzte, Forscher und Journalisten nicht zum Schweigen gebracht und sogar verschwinden lassen.“

Bereits Ende 2019 hatten die US-Geheimdienste bereits Hinweise, dass es in Wuhan ein massives Problem gab, und dass drei Mitarbeiter des Wuhan-Labors im Oktober 2019 krank geworden waren – zwei Monate vor Bekanntwerden des ersten offiziellen Falls.

„Man hätte im November 2019 bereits die Welt warnen können, dass sich im Labor von Wuhan ein Desaster ereignete“, so David Asher, Corona-Untersucher des US-Außenministeriums unter Trump und Pompeo. „Das ist so, als wenn man den 11. September hätte verhindern können.“

 

Sehen Sie hier den Dokumentarfilm

Sharri Markson: What Really Happened in Wuhan (Englisch)

 

 

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Sven von Storch

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