Wie die New York Times berichtet, könnte der US-Drohnenangriff am 29.8. nicht ein „IS-Terrorkommando“ getötet haben, sondern einen humanitären Helfer und Mitarbeiter der US-Regierung.
Überwachungsvideos zeigen den Mann, Zemari Ahmadi, der Wasserkanister befüllt. Die Biden-Regierung hat diese Wasserkanister offenbar für Sprengstoff gehalten und den Drohnenangriff befohlen.
Nach dem nun bekannt gewordenen Untersuchungen des Pentagon hat Ahmadi jedoch nur Kollegen zur Arbeit gefahren, als eine MQ-9 Reaper Drohne eine »Hellfire« Rakete auf sein Auto abfeuerte. Dabei sollen nach Angaben der New York Times bis zu zehn Zivilisten getötet worden sein, darunter sieben Kinder.
Ahmadi war seit 14 Jahren Mitarbeiter von „Nutrition & Education International“, eine US-NGO, die Ernährung und Bildung liefert. Er hatte kurz zuvor die Ausreise in die USA beantragt.
Es könnte sich bei dem tödlichen Drohnenangriff also um ein Kriegsverbrechen handeln.
Die deutschen Mainstream-Medien überhahmen ungeprüft die Lüge der Biden-Kriegsverbrecher, es habe sich um »Selbstmordattentäter auf dem Weg zu Flughafen« gehandelt: »Eine US-Drohne griff mit einer Rakete das Auto an, in dem sich laut den Taliban drei Selbstmordattentäter befanden«, so die Süddeutsche Zeitung.
»Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in der afghanischen Hauptstadt Kabul einen Luftangriff durchgeführt, um eine »unmittelbare Bedrohung« für den Flughafenbetrieb durch Terroristen abzuwenden« so die gutgläubige, Biden-freundliche ARD Tagesschau.


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