Alice Weidel auf der CPAC Budapest

Sie nennen es eine Brandmauer, aber es ist ein Panikraum

Bei ihrer ersten Rede auf der CPAC in Budapest übermittelte die AfD-Vorsitzende Alice Weidel »Grüße von den freiheitsliebenden Patrioten Deutschlands«. Sie bezeichnete die AfD als »zweitstärkste politische Partei in Deutschland und die nächste Regierungspartei«.

»Die etablierten Medien und Parteien fürchten uns aus gutem Grund«, sagte Weidel. »Die Lebensqualität in Deutschland verschlechtert sich. Die Menschen leiden unter explodierender Kriminalität, hohen Steuern und der Zerstörung von Wohlstand. Die abgewählte grüne Regierung versucht lediglich, kritische Stimmen unter dem Vorwand der Bekämpfung von Hassrede zum Schweigen zu bringen.«

»Anstatt Terror zu verhindern«, so Weidel, »spioniert der deutsche Verfassungsschutz die AfD aus, um die stärkste Oppositionspartei zu kriminalisieren und zu verbieten. Das ist grotesk und autoritär, aber sie werden nicht siegen.«

»Sie nennen es eine Brandmauer, aber es ist in Wahrheit ein Panikraum eines woken, antidemokratischen Establishments, das in Angst lebt. In ihrer Panik bauen sie die Demokratie selbst ab.«

»Wie JD Vance es ausdrückte, ruht die Demokratie auf der Stimme des Volkes«, sagte Weidel. »Es gibt keinen Platz für Brandmauern.«

Vances Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 16. Februar »hat Millionen von EU-Bürgern das Vertrauen in die Demokratie zurückgegeben«, erklärte Weidel.

»Wir kämpfen für Frieden in der Ukraine, Frieden mit Russland, gute Beziehungen zu unseren Nachbarn – und zu den USA«, sagte Weidel.

Das Publikum bei der CPAC spendete Weidel anschließend stehende Ovationen.

Die ganze Rede hier auf Englisch

Sven von Storch

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