Ampelregierung will den Terror weiter finanzieren

Mindestens drei deutsche Opfer der palästinensischen Terrorwelle

Die 23-jährige deutsch-lsraelin Shana Louk wurde von einem Musikfestival »für den Frieden« in der Nähe des Gaza-Streifens am Freitag Abend entführt und offenbar schwerstens misshandelt oder getötet (Foto).

Ein Video zeigt, wie die Monster der Hamas den regungslosen Körper der jungen Tätowiererin in einem Pickup durch Gaza fahren und begrapschen. Ricarda Louk, die Mutter der jungen Frau, die ihre Tochter anhand ihrer Tatoos auf den Bildern identifizierte, appellierte in einem Video um Hilfe.

Auf dem »Supernova« Musikfestival wurden mindestens 260 junge Menschen getötet, die für den Frieden tanzen wollten. Junge Frauen wurden neben den Leichen ihrer Freunde vergewaltigt. Viele wurden verschleppt oder anschließend getötet. Bilder zeigen Geiseln, die mit Blut zwischen den Beinen durch Gaza herumgeführt werden. Auf dem Rave in der Wüste mit etwa 5000 Teilnehmern sollen viele Europäer und Amerikaner gewesen sein.

Die 34-jährige deutsch-lsraelin Doron Katz-Asher wurde offenbar am Samstag morgen mit ihren beiden Töchtern, 5 und 3 Jahre alt, aus dem Kibbutz Nir Oz der Nähe des Gaza-Streifens entführt, berichtet ihr Mann Yoni Asher. Ein Video zeigt offenbar Doron Katz und ihre Töchter in Todesangst, umgeben von Monstern, die ihren »Gott« feiern.

Im Kibbutz Nir Oz wüteten die Ungeheuer mit unvorstellbarer Grausamkeit und schlachteten ganze Familien ab. Eine 22-jährige deutsche Touristin soll auch unter den Opfern sein, berichtet die »Welt«

Es ist laut Auswärtigem Amt noch nicht bekannt, wieviele Deutsche dem Hamas-Terror zum Opfer gefallen sind. Pläne für eine Befreiung der deutschen Geiseln gibt es in Berlin offenbar nicht. Der grüne Jürgen Trittin nannte Israel in der Sprache der Hamas »besetzte Gebiete« und forderte eine weitere Millionenfinanzierung der Mörder.

Deutschland ist weitweit der größte Geldgeber für den Terrorstaat Palästina. Vor allem die Gründer der »Grünen« blicken seit 1968 auf eine lange Tradition der Terror-Finanzierung zurück.

Die deutsche Bundesregierung finanzierte 2020 die Hamas-nahe »Flüchtlingsorganisation« UNRWA mit 210 Mio. $, die EU mit 157 Mio. $. Beinahe alle UNRWA-Angestellten im Gaza-Streifen gehören der Hamas an. Die UNRWA verwendet in ihren Schulen Bücher, die Terroristen als Märtyrer preisen und zur Vernichtung Israels aufrufen. Am 16.11.2021 versprach der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Miguel Berger der Hamas-nahen UNRWA weitere 146 Mio. €.

Außenministerin Annalena Baerbock machte den Palästinensern im April 2022 eine Zusage für weitere 340 Mio. € 2021-2022, trotz dem Holocaust-Skandal um Klanchef Mahmut Abbas, der als Terrorchef »Abu Mazen« für die Finanzierung des Olympia-Attentats im München 1972 zuständig war.

Der aus Deutschland finanzierte »Palästinenser-Präsident« Abbas sprach im Zusammenhang mit der Terrorwelle, die mindestens 700 Tote und 2400 Verletzte gekostet hat, darunter Mädchen, Mütter und Kleinkinder, von einem »Selbstverteidungungsrecht« der Palästinenser.

Die Bundesregierung verweigerte auf Anfrage der AfD mehrmals die Auskunft darüber, wieviele deutsche Steuergelder an Terror-NGOs in Israel und den arabisch besetzten Gebieten fließen. Deutsche Finanzierungen für NGOs in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten werden als »Verschlusssache mit dem Geheimhaltungsgrad „VS-Vertraulich“ eingestuft«, so die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD 2020.

Der »Hohe Vertreter« der EU im Terrorstaat Sven Kühn von Burgsdorff ist dafür bekannt, den »palästinensischen« Terror mit anzufachen und illegale arabische Siedlungen mit EU-Steuergeldern zu finanzieren. Am 21.6.2022 schenkte der EU-Vertreter von Burgsdorff 224,8 Millionen Euro an die korrupte »Palästinensische Autonomiebehörde« von Mahmud Abbas. Bis 2024 will die EU dem terroristischen Abbas-Regime 1,152 Milliarden Euro schenken.

In einem Brief versicherte der deutsche EU-Diplomat von Burgsdorff 2020, dass NGOs, die auf der EU-Anti-Terror-Liste stehen, weiterhin EU-Steuergelder erhalten können: »Es versteht sich, dass eine natürliche Person, die einer der auf der EU-Anti-Terror-Liste genannten Gruppen oder Organisationen angehört, mit ihnen sympathisiert oder sie unterstützt, nicht von der Unterstützung durch EU-finanzierte Aktivitäten ausgeschlossen ist«.

Von Burgsdorff stand am 18.3.2022 neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Dschibril Radschub, als dieser Israel als »die neuen Nazis« bezeichnete, »die das Palästinensische Volk eliminieren wollen. Die Zeit ist gekommen, sie zu vertreiben und sich ihnen zu widersetzen.« Von Burgsdorff protestierte nicht.

Der deutsche Botschafter Steffen Seibert unterstützt linksradikale, israelfeindliche Gruppierungen und wurde deshalb bereits zweimal von der Israelischen Regierung abgemahnt, ein historisch einmaliger Vorgang.

Im Gespräch mit der »Welt« behauptete der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, keine Ahnung von der deutschen Terrorfinanzierung zu haben und weiterhin Milliarden nach »Palästina« senden zu wollen.

Es sei angeblich »völlig klar, dass deutsche Steuergelder weder direkt noch indirekt zur Finanzierung von Terrorismus verwendet werden dürfen. Dies wird durch die Bundesregierung gewährleistet«, behauptete Schmid. Eine Streichung der sogenannten »Hilfsmaßnahmen« würde nicht dazu beitragen, den Terrorismus zu bekämpfen, erdreistete sich Schmid zu behaupten, während deutsche Mütter und Mädchen getötet, vergewaltigt und entführt werden.

Die patriotische Israelische NGO »Im Tirtzu« hat dokumentiert, dass Deutschland mit 46,4 Mio. € 2012-2021 der weltweit größte Geldgeber für israelfeindliche NGOs ist, gefolgt von der EU (38 Mio. €), den USA  (15 Mio. €). der UNO (15 Mio. €), den Niederlanden, der Schweiz und Norwegen.

»Es war von vorherein falsch, den korrupten Terrorstaat ‚Palästina‘ mit Millionen unserer Steuergelder zu finanzieren, ohne Friedensverhandlungen und ein Ende des Terrors vorauszusetzen«, so der EU-Abgeordnete im Haushaltsausschuss Joachim Kuhs (AfD). »Bei den letzten Friedensgesprächen in Oslo 1995 hieß es ‚Land für Frieden‘. Israel gab den Palästinensern Land, bekam aber keinen Frieden. Seitdem verweigert sich die Palästinenserführung jeglicher weiterer Friedensverhandlungen. Auch die Wahlen wurden letztes Jahr abgesagt. Deutschland muss sofort jegliche Finanzierung des Terrorstaates ‚Palästina‘ beenden, bis ein dauerhafter Frieden gewährleistet ist.«

 

 

Sven von Storch

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