Alle linken »westlichen« Regierungen hofierten den vorbestraften Kriminellen Lula da Silva, der nur durch massive Unregelmäßigkeiten an den Wahlurnen und massive Unterdrückung der christlich-konservativen Opposition an die Macht kam. Hunderte Oppositionelle sitzen immer noch im Gefängnis, das Internet wird massiv zensiert und Journalisten befinden sich auf der Flucht. Konservative Kritiker warnten schon im Herbst, dass Lula in Brasilien eine pro-Venezuela, pro-China, pro-Hisbollah und pro-Russland-Politik fahren würde, die dem »woken« Westen um Baebock, Blinken und Biden nicht gefallen würde.
Nun hat Baerbock mit ihrer ideologiegetriebenen, »feministischen« Außenpolitik in Brasilien ihr südamerikanisches Waterloo erlebt: »Vor allem die Themen Umwelt und Klima wollte Baerbock in Brasilien ansprechen. Auch um das Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin im Angriffskrieg auf die Ukraine sollte es gehen«, so der österreichische eXXpress, der von einer »diplomatischen Höchststrafe« sprach.
»Auf höchster politischer Ebene hatte darauf aber offenbar niemand Lust. Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte wichtigere Termine, Außenminister Mauro Viera war gleich gar nicht im Land. So gab es für die deutsche Außenministerin unter anderem nur ein Treffen mit dem außenpolitischen Berater des Präsidenten und der Vize-Außenministerin Maria Laura da Roche. Eine gemeinsame Pressekonferenz gab es mit niemandem«, so der eXXpress.


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