Die „Neue Margaret Thatcher“

Liz Truss will Fracking in UK erlauben

Während die deutsche Bundesregierung immer noch Atomkraftwerke abschalten und »in Reserve« halten will, ergreift die neue Premierministerin von UK Liz Truss am ersten Tag im Amt konkrete Maßnahmen, um das Land zu retten: Sie will Fracking erlauben.

Die »neue Margaret Thatcher« Liz Truss will Energieunternehmen ermöglichen, innerhalb von sechs Monaten mit der Gasgewinnung durch Fracking zu beginnen. »Anstatt von globalen Märkten und möglicherweise feindseligen Akteuren abhängig zu sein, wollen wir dafür sorgen, dass das Vereinigte Königreich bis 2040 ein Netto-Energieexporteur wird,« so Truss.

Die Tories hatten unter Boris Johnson das Fracking verboten, nachdem Umweltaktivisten jahrelang Panik wegen der Methode der klimafreundlichen Gasgewinnung geschürt hatten. Der Propaganda-Film »Gasland« wurde berüchtigt, da er manipulative Bilder von »brennenden Wasserhähnen« zeigte – aus einer Gegend, wo Methangas schon seit hundert Jahren natürlich auftritt.

Truss hat außerdem angekündigt, Steuern zu senken und die Wirtschaft in UK zu stärken. Die »neue Margaret Thatcher« könnte somit zum effektiven Gegenbeispiel zu den klimasozialistischen Wirtschaftsvernichtern in Berlin und Brüssel werden.

Unter der Norddeutschen Tiefebene liegt ein riesiges Erdgasvorkommen, das ausreichen würde, das Deutschland auf Jahrzehnte mit Erdgas zu versorgen. Gutachten deutscher Forschungsinstitute belegen, dass Fracking im Prinzip unbedenklich ist.

Sven von Storch

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