»Ich bin sicher kein Putin-Versteher“, sagte Flynn, der unter der Obama-Regierung Jagd auf Osama bin Laden machte und wegen Kritik an Obamas lascher IS-Politik kündigte. »Aber was ich verstehe, ist die Dynamik, die sich jetzt in Europa entfaltet… Alles, was wir jetzt in Europa sehen, ist eine Gleichgewichtstörung der Neuen Weltordnung, so wie sie es wollen, wie Menschen wie Dr. (Yuval Noah) Harari und Klaus Schwab es wollen. Bill Gates zählt auch dazu.«
»Diese Menschen sind sehr intelligent und verfügen über enorme Ressourcen«, so Flynn in der Sendung Thrivetime, »sie haben eine klare Strategie, wie die Welt sich nach ihren Vorstellungen entwickeln soll. Und Gott und die Seele haben nichts damit zu tun.«
Gen. Mike Flynn gilt seit seiner Auseinandersetzung mit Barack Obama als der vielleicht prominenteste Kritiker des sog. »tiefen Staates«, ungewählte Beamte, die am demokratischen Volkswillen vorbei regieren. Als Präsident Trump Flynn zum Nationalen Sicherheitsberater ernannte, kündigte dieser an, im US-Geheimdienstapparat «aufzuräumen«.
Kurz darauf wurde er in einer vermutlich illegalen Kampagne durch FBI-Beamte der Obama-Vorgängerregierung um Peter Strzok und FBI-Chef James Comey in einen Meineidfalle gelockt und ohne Beweise der »Zusammenarbeit mit Russland« bezichtigt. Flynn verlor seinen Job und sein Privatvermögen, und entging nur knapp dem Gefängnis.


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