Rishi Sunak war an der Oxford Universtität Vorsitzender des Investment-Clubs bevor er 2001 als Jungmanager zu Goldman Sachs wechselte. 2004 verließ er die global führende Investmentfirma um seinen MBA an der Stanford University in Kalifornien zu machen, wo er seine künftige Ehefrau Akshata Murty kennenlernte, Tochter des indischen Milliardärs Narayana Murty, Gründer der globalen IT-Firma Infosys.
Infosys ist ein »offizieller Partner« des World Economic Forums, wo die Firma als »globaler Anführer bei next-generation Digitalen Dienstleistungen und Beratung« gelobt wird. Infosys Vorsitzender Mohit Josh schreibt für die Webseite des WEF und lobte im August 2020 das Potential der Corona-Pandemie, die eine »einzigartige Gelegenheit« biete, »neu darüber nachzudenken, wie Geld in unserer Gesellschaft benutzt wird.« Josh argumentierte daraufhin für eine digitale Währung nach chinesischem Vorbild.
Im November 2020 nahm Rishi Sunak als britischer Finanzminister am »Green Horizon Summit« des World Economic Forums teil und versprach einen »positiven und fairen Übergang zu Netto Null CO2«. (Die Klimasekte von Davos ist der Ansicht, dass der menschengemachte Anteil von 4% des ungiftigen CO2-Anteils von 0,04% der Atmosphäre eine existenzielle Bedrohung darstellt – siehe auch die Erklärung von 1400 Klimaforschern und Experten Es gibt keine Klimakrise.) Sunak wird auf der Webseite des WEF geführt.
»Der erste ehemalige Goldman Sachs Mitarbeiter wird jetzt Premierminister,« so Nigel Farage auf GB News. »Ein waschechter Globalist, der Steuern erhöht und mehr Staat will. Wird er einen Draht zu den Labour-Stammwählern aufbauen, die 2019 die Tories gewählt haben? Ist die ‚Rote Mauer‘ für die Tories verloren? Ich glaube schon. Ich glaube, das wird der Untergang der britischen Konservativen.«
Vor allem kritisierte der streitbare Farage die geringe Ausstrahlung des neuen britischen Premiers: »Er ist einfach langweilig.«


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