Millionen von Brasilianern sollen sich nach Brasilia begeben haben, um gegen die ihrer Meinung nach illegitime Wahl des vorbestraften Kommunisten Lula da Silva zu protesierten. Am Sonntag, 8.1. durchbrachen sie die Abperrungen und drangen in das Gebäude des Nationalkongresses ein, dem Obersten Gerichtshof und dem Präsidentenpalast.
Der umstrittene Präsident Lula da Silva soll aus der Hauptstadt geflohen sein.
Schüsse waren zu hören und berittene Polizisten gingen mit Schlagstöcken auf die pro-Demokratie-Demonstranten los.
Mindestens ein Demonstrant wurde angeschossen. Die Polizei feuerte mit Tränengas.
Trotz der Massen an Lula-Gegner sprach die Tagesschau um 20 uhr von "hunderten Bolsonarto-Unterstützern."


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