Vergangene Woche hatte der US-Amtsinhaber scheinbar nach dem Sturz von Wladimir Putin gerufen, vor Elite-Soldaten angekündigt, sie würden bald in die Ukraine geschickt werden, und die Möglichkeit eingeräumt, die USA würden chemische Waffen einsetzen. Die Pressesprecher des Weißen Hauses waren die ganze Woche damit beschäftigt, die Ausrutscher ihres Chefs zurückzunehmen (Freie Welt berichtete).
Am Montag sagte Biden auf der Pressekonferenz im Weißen Haus jedoch, er habe »nichts zurückgenommen.« Stattdessen habe er seine »moralische Entrüstung« ob der »Brutalität von Wladimir Putin« ausdrücken wollen.
Fox News Korrespondent Peter Doocy (Foto) fragte, ob diese Kommentare »andere Staatsoberhäupter auf der Welt nicht bald bezweifeln lassen, ob 'Amerika wieder da' sei«, so wie die Biden-Regierung es versprochen haben.
Biden bestritt daraufhin, die Kommentare überhaupt gemacht zu haben: »Nichts von diesen drei Dingen ist geschehen«.
Den Soldaten der 82. Luftlandebrigade habe er lediglich gesagt, sie würden bald ukrainische Truppen in Polen trainieren.
Wörtlich hatte Biden jedoch am Samstag gesagt, »Ihr werdet sehen, wenn ihr dort seid, manche von euch waren schon dort – ihr werdet Frauen, junge Menschen sehen, die sich vor einen verdammten Panzer stellen und sagen, 'Ich gehe nicht weg, ich bleibe hier'.«
Als er gesagt habe, er würde einen russischen Angriff mit Chemiewaffen »mit gleicher Münze« heimzahlen, meinte der Oberbefehlshaber nur eine »signifikante Antwort«, keine Chemiewaffen, sagte er. Mehr könne er aber nicht sagen, da dies Russland zum Vorteil gereiche.
Bilder aus der Pressekonferenz zeigten, wie Biden einen Spickzettel benutzte, um sich die richtigen Antworten zu merken (Foto unten).
Fox News Moderator Tucker Carlson kommentierte, »Wenn es je einen Zeitpunkt gab, an dem der 25. Artikel (Amtsenthebung aufgrund Unzurechnungsfähigkeit) zum Einsatz kommen sollte, dann jetzt. Wie Joe Biden selbst gesagt hat, 'Um Himmels Willen, dieser Mensch darf nicht an der Macht bleiben'.«


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