»Wie ein Rudel Wildhunde, das ihren Anführer eliminiert«

Barack Obama nennt Joe Biden seinen Vizepräsidenten

Barack Obama hat Joe Biden gestern bei einem Empfang vorgeführt und dann ignoriert, während Obama das Zentrum des Geschehens zu sein schien. Biden und Obama bezeichneten den Amtsinhaber as »Obamas Vizepräsidenten«.

Nach einer Reihe von gefährlichen Aussetzern auf Joe Bidens Europareise wächst die Sorge, wer in den USA eigentlich das Sagen hat.

Auf einem Empfang zum 12. Jubiläum der gescheiterten Gesundheitsreform »Obamacare« gestern, 5.4. im Weißen Haus stellte sich Joe Biden als »Barack Obamas Vizepräsident und Jill Bidens Ehemann« vor.

Zu Beginn seiner Rede bezeichnete Barack Obama Joe Biden ebenfalls als seinen »Vizepräsidenten«, sagte aber dann, dies sei ein Witz.

Bei dem anschließenden Empfang irrte Joe Biden völlig verlassen durch die Menschenmenge, die sich um den charismatischen Barack Obama scharte. Scheinbar wollte niemand mit dem »mächtigsten Mann der Welt« reden. Barack Obama ignorierte Biden, selbst als dieser ihn an der Schulter packte und mit ihm reden wollte.

Tucker Carlson sagte dazu auf Fox News: »Sogar jemand so arrogant wie Barack Obama kann so tun, als wenn er sich für jemanden interessiert. Aber das ist der Punkt: Er muss nicht mehr so tun. Er kann der Welt vor Augen führen, dass er Null Respekt für Joe Biden hat, denn niemand hat mehr Respekt vor Joe Biden.«

»Wie ein Rudel Wildhunde haben die Demokraten beschlossen, ihren schwächelnden Anführer Joe Biden zu eliminieren«, so Carlson.

Sven von Storch

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