Die jetzt gängigen Impfstoffe (und dazugehörigen Booster-Impfungen) sind entwickelt worden, um die ursprüngliche Alpha-Variante zu bekämpfen. Inzwischen herrscht jedoch die viel ansteckendere Delta-Variante vor.
Wie eine Studie aus den USA zeigt, hat die Wirksamkeit der bekannten Impfstoffe seit März dramatisch abgenommen: Lag die Wirksamkeit der Moderna-Impfung im März noch bei 89%, so betrug sie im September nur noch 58%. Die Wirksamkeit der Pfizer-BioNTech-Impfung ging von 87% auf 45% zurück. Und die Wirksamkeit der Johnson & Johnson-Impfung schwand von 86% auf nur noch 13%, laut der Studie im Science Magazine.
Die Studie wurde durchgeführt vom Public Health Institute in Oakland, Kalifornien am Veterans Affairs Medical Center in San Francisco. Dabei wurden vom 1. Februar 780.225 Militärveteranen untersucht, von denen etwa 500.000 geimpft waren und 300.000 nicht.
Der Pionier der mRNA-Impfung Dr. Robert Malone und Trump-Wirtschaftsberater Peter Navarro warnten bereits im August, dass die Strategie der vollständigen Impfung »die Pandemie verlängern« und »mehr schaden als nutzen werde«, und gleichzeitig »das Vertrauen in das öffentliche Gesundheitssystem untergraben« werde.
Die Strategie der vollständigen Impfung führe zu einem »viralen Wettrüsten« bei dem unwillentlich immer potentere Mutationen des Virus sich durchsetzten, warnten Malone und Navarro in der Washington Times: »Je mehr Menschen man impft, desto mehr impfresistente Mutationen erhält man, und desto weniger lang halten die Impfstoffe, mit der Folge, dass immer potentere Impfstoffe entwickelt werden müssen. In Folge werden die Menschen immer größeren Gefahren ausgesetzt.«


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