Corona-Vertuschungskampagne der Mainstream-Medien geht weiter

Labor-Leugner veröffentlichen neue Studie

Während nun sogar die WHO und Dr. Anthony Fauci die Laborursprungshypothese für möglich halten, versuchen mehrere Forscher, die an der ursprünglichen Vertuschungsaktion beteiligt waren, weiterhin ohne Beweise einen natürlichen Ursprung von Corona zu behaupten. Mainstream-Medien spielen wie immer mit.

»Virus kam vom Tiermarkt in Wuhan, untermauern Forscher«, schreibt die WELT, Teil des Springer-Konzerns, dessen Wissenschaftsverlag Springer Nature mit China kooperiert. Die zitierte Studie stammt jedoch von ebenjenen Forschern, die im Februar 2020 einen »offenen Brief« unterschrieben haben, der ohne Beweise einen möglichen Laborursprung des Coronavirus im Wuhan Labor als »Verschwörungstheorie« brandmarkte.

Dr. Kristian Andersen vom Scripps Institute war sogar am ersten Telefonat mit Dr. Christian Drosten und Dr. Anthony Fauci beteiligt, bei dem mutmaßlich der Plan beschlossen wurde, die Laborursprungstheorie zu zensieren (Freie Welt berichtete).

Dabei lässt die Studie außer Acht, dass es bereits im September 2019 Anzeichen für außergewöhnliche Vorfälle am Wuhan-Labor gab, welches plötzlich am 12. September seine jahrelang mühsam erarbeitete Virusdatenbank mit Proben aus 15.000 Fledermäusen offline nahm. Diese Virusdatenbank, die vermutlich am besten Aufklärung über den Ursprung der weltweiten Corona-Pandemie geben könnte, bleibt verschwunden. Das WIV wurde für zwei Wochen geschlossen und eine neue Entlüftungsanlage für 600 Mio. $ installiert, wie ein Bericht des US-Kongresses schreibt.

Im Oktober 2019 ereigneten sich bei den Military World Games in Wuhan mehrere Ansteckungsfälle, die starke Ähnlichkeit mit Covid-19 hatten, darunter mindestens ein Deutscher. Im Herbst 2019 wurde ein Offizier der Volksbefreiungsarmee als Chef des Wuhan-Labors eingesetzt.

Nach dem Corona-Ausbruch in Wuhan im Januar 2020 untersuchten chinesische Behörden 457 Proben aus 188 Tieren aus 18 Gattungen auf dem Huanan Wildtiermarkt. Kein einziges Tier war mit SARS-Cov-2 infiziert. Fledermäuse und Schuppentiere – die beiden Tierarten, die am ehesten als Zwischenwirt von SARS-Cov-2 betrachtet werden – werden auf dem Huanan Wildtiermarkt nicht verkauft.

Die chinesische Regierung versucht seit 2020 einen natürlichen Wirt für SARS-CoV-2 ausfindig zu machen, und hat über 80.000 Tierproben analysiert – jedoch ohne einen einzigen Treffer. Ob die Erreger der 8 Corona-Fälle, die sich im Dezember 2019 auf dem Huanan Wildtiermarkt ereigneten, von Menschen eingeschleppt wurden oder von Tieren, dazu kann die Studie von Worobey et. al keine Aussage treffen.

Bereits im Mai 2020 erklärte George Fu Gao, Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CDC: »Zuerst dachten wir, der Fischmarkt könnte das Virus verbreitet haben, aber jetzt erscheint der Markt eher wie das Opfer. Das neuartige Coronavirus existierte schon lange zuvor.«

In der Tat hatte ein signifikanter Teil der allerersten COVID-19 Patienten im 4. Quartal 2019 gar keinen Kontakt zu dem in Verdacht geratenen Fischmarkt in Wuhan, so Prof. Roland Wiesendanger der Uni Hamburg zur Freien Welt:

»Es ist daher umso erstaunlicher, dass einige westliche Virologen immer noch an der Fischmarkt-Theorie festhalten und dabei nicht vor einer bewussten Datenauslese in wissenschaftlichen Publikationen zurückschrecken. Analysiert wurden in der neu publizierten Arbeit von Worobey et al. lediglich COVID-19 Infektionsfälle ab einem relativ späten Zeitpunkt des Pandemieausbruchs in Wuhan, bei dem der Wuhan-Fischmarkt bereits zu einem wesentlichen Beschleunigungsfaktor für die Ausbreitung von COVID-19 geworden ist. Die bekannten frühen Infektionsfälle aus 2019 wurden bei der Analyse ausgenommen, so dass man letztlich dasjenige Resultat erhielt, was man gerne wollte.«


Alina Chan, Ko-Autorin von »Viral«, nimmt die Worobey-Studie hier auseinander.

 

Freie Welt war das erste Medium in Deutschland, das ausführlich über die Kampagne gegen die Corona-Aufklärung berichtete:

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Sven von Storch

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