Während die Hamas im Gazastreifen die notleidenden Zivilisten als menschliche Schutzschilde verwendet und auf Zivilisten schießen lässt, die nach Süden in Sicherheit fliehen wollen, führt die Führungsriege um Ismail Haniyeh, Moussa Abu Marzuk und Khaled Mashal ein Luxusleben in Katar. Die drei sollen laut israelischer Regierung insgesamt 11 Mrd. US-Dollar auf die Seite geschafft haben, während sie die Bevölkerung in Gaza darben lassen.
Allein der ehemalige »Premierminister« von Gaza Ismail Haniyeh (61) soll 4 Mrd. US-Dollar auf die Seite geschafft haben. Der Chef der Internationale Beziehungen der Hamas Abu Marzuk, 72, soll 3 Mrd. Dollar schwer sein.
In den vergangenen zehn Jahren hat Katar die Hamas mit mindestens 1,41 Milliarden Euro unterstützt, so das Manager Magazin.
Der Staatsfonds »Qatar Investment Authority« (QIA) investiert Milliarden in deutsche Unternehmen, darunter die Volkswagen AG (17% Anteil), Porsche AG (5%), Hapag Lloyd (12%), Deutsche Bank (6%) und RWE 810%).
Viele Beobachter gehen davon aus, dass bei der Entscheidung des Internationalen Fußballverbandes FIFA, die WM 2022 in den Wüstenstaat zu vergeben, Korruption im Spiel war. Das ZDF sendete 2022 Werbung für die staatseigene Qatar Airways. Im Juni ließ der FC Bayern die Werbezusammenarbeit mit Qatar Airways nach den Kontroversen um die WM 2022 auslaufen.
Im Dezember 2022 wurden in Brüssel vier EU-Abgeordnete unter dem Verdacht der Bestechlichkeit verhaftet, darunter die damalige griechische Vizepräsidentin des EU-Parlamentes Eva Kaili (Sozialistin), nachdem 1,5 Mio. Euro in Bar bei ihr gefunden wurden.
»Katar untergräbt die Meinungsfreiheit und Kritik in den Ländern, in denen es tätig ist, einschließlich Deutschland«, sagte Ghanem Nuseibeh von Cornerstone Global Associates dem Journalisten Benjamin Weinthal auf Focus on Western Islamism. »Es nutzt seine staatlichen Investitionen, um Einfluss zu gewinnen, und war an der illegalen Bestechung von Politikern in Europa beteiligt. Es hat Verbindungen zur Muslimbruderschaft, einer gefährlichen Untergrundorganisation, die den Terrorismus unterstützt.«
Die Hamas ist der palästinensische Arm der Muslimbruderschaft, die Verbindungen bis in höchste Regierungskreise in Katar haben soll. In Deutschland fördere Katar »islamischen Separatismus unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit« und »untergrabe die Fähigkeit Deutschlands, muslimische Einwanderer in seine Gesellschaft zu integrieren«, so Weinthal.
Insbesondere zwei gemeinnützige katarische Vereine, die Qatar Charity und Eid Charity würden Institutionen in Deutschland mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft unterstützen, so Weinthal. Millionen seien aus Katar an »teils problematische« Moscheevereine in Hamburg, Bielefeld, Bonn, Essen, Frankfurt (Main), Offenbach, Heidelberg, Ulm und München geflossen, so das ARD-Magazin Kontraste, darunter das »Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung« und die »Neuköllner Begegnungsstätte« (NBS), auch bekannt als »Dar-as-Salam-Moschee« in Berlin.
Die radikalislamische Muslimbruderschaft wurde 1928 von Hassan al Banna als moderne Version der Selbstmordattentätersekte der »Assassinen« gegründet, und ist für die Erfindung des modernen Selbstmordanschlags verantwortlich. Sie hat in Ägypten bereits zwei Staatsoberhäupter auf dem Gewissen, und gründete 1987 in Gaza die Hamas.
Die Muslimbruderschaft »sendet Muslimen die Botschaft: Ihr gehört nicht zum Westen. Der Westen hasst euch wegen eurem Glauben. Integriert euch nicht in die Gesellschaft!«, so Professor Lorenzo Vidino, Experte für die Muslimbruderschaft an der George Washington Universität in Washington DC, zu Kontraste.
Katar habe »einen Großteil des letzten Jahrzehnts damit verbracht, Deutschland als strategischen Partner zu kultivieren und rund 25 Milliarden Euro in das Land zu investieren, eine der größten weltweit Investments des Golfstaates,« so die US-Nachrichtenseite Politico. Dies würde erklären, warum die Deutsche Bundesregierung nichts unternommen habe, um die Unterwanderung durch Katar zu bekämpfen, schreibt Weinthal.
Führende deutsche Politiker wie Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz, Diskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman und die ehemalige Sprecherin im Auswärtigen Amt Sawsan Chebli haben Verbindungen zu Gruppen wie Islamic Relief, die der Muslimbruderschaft nahestehen sollen. Der Zentralverband der Muslime in Deutschland, dessen Vorsitzender Ayman Mazyek immer noch von Medien und Bundesregierung hofiert wird, soll seine Wurzeln laut Kritikern ebenfalls in der Muslimbruderschaft haben.


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