Hamas-Terror in Berlin gefeiert

Samidoun verteilt Süßigkeiten auf der Sonnenallee

Während die Hamas zum Ende der Jüdischen Hohen Feiertage den größten Angriff auf Israel seit der Zweiten Intifada startet, feiern Hamas-Anhänger von »Samidoun« auf den Straßen Berlins. Juden werden gewarnt, sich nicht öffentlich kenntlich zu machen.

Die Hamas hat seit gestern 2500 Raketen auf Israel abgefeuert, bewaffnete Terroristen drangen in Israel ein und entführten Zivilisten, u.a. eine Mutter mit 2 Kindern. Mindestens 100 Israelis sind tot und 900 verletzt. Laut Premierminister Netanjahu befindet sich Israel im Kriegszustand.

»Auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln verteilten Männer Süßigkeiten, um den jüngsten Terror in Israel zu feiern«, dokumentierte democ. »Sie sind offenbar Anhänger der PFLP-nahen Organisation Samidoun. Zunächst sprachen sie mit einem Kamerateam der Welt, drängen es dann zum Löschen des Materials.«

»Ein Team von Welt TV wurde gerade auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln von Samidoun bedrängt«, so Frederik Schindler von der Welt. »Die Welt-TV-Kollegen wurden aufgefordert, Aufnahmen zu löschen. Ich kam kurz danach an. Aktuell sind keine Süßigkeiten-Verteiler mehr zu sehen.«

Gleichzeitig warnte der jüdische Sportverein Makkabi Berlin die Mitglieder, »keine Makkabi-Anzüge öffentlich zu tragen. Ihr riskiert damit leider aktuell euer Leben. Aktuell ist es leider kein guter Zeitpunkt für Davidsterne oder Trainingsanzüge im öffentlichen Raum.«

Samidoun rief die »europäische Diaspoara der Palästinenser« dazu auf »vor allem in Deutschland« den bewaffneten Terror des »palästiniensischen Widerstands« zu unterstützen.

Die »Gefangenenhilfsorganisation« Samidoun wird in Berlin durch die Anwältin der »Volksbefreiungsfront« PFLP Nadija Samour vertreten, die im Migrationsrat Berlin sitzt, das laut Berlin.de vom Beauftragten des Berliner Senats für Intergration und Migration  2020 mit 103.000 € und 2021 mit 104936 € gefördert wurde.

Die Samidoun-Sprecherin unterhält ein Büro im Haus der Demokratie und Menschenrechte (HdDM ) in der Greifswalder Str. 4, in dem Samidoun Veranstaltungen abhalten darf. Samidoun wurde bereits im Februar 2021 in Israel verboten.

Samidoun sitzt damit an der gleichen Büroadresse wie die israelfeindlichen NGOs Amnesty International, die Internationale Liga für Menschenrechte und Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, die sich für die Boykott-Kampagne BDS einsetzt, sowie die von der Bundesregierung finanzierten »Hass-Experten« HateAid, die 2022 631.166,44 € aus dem Programm Demokratie Leben! des Bundesfamilienministeriums erhielten (2021: 156.647,29 €), und das NDR-Propagandanetzwerk Netzwerk Recherche.

Mehrere PFLP-nahe NGOs werden von der Heinrich Böll Stiftung der »Grünen« finanziert. Nachdem Israel sechs dieser NGOs im Oktober 2021 als Terrororganisationen verboten hat, protestierten die »Grünen« im Europaparlament.

 

 

Sven von Storch

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