»Ein Geschenk an Wladimir Putin«

Jill Biden will Flinten-Uschi als NATO-Generalsekretärin

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll nach Willen der Biden-Regierung die nächste NATO-Sekretärin werden, berichten britische Medien, nachdem der britische Kandidat Ben Wallace Washington verärgert hatte. Vor allem Präsidentengattin Jill Biden soll eine Frau als NATO-Generalsekretärin haben wollen.

Ursprünglich sollte der gegenwärtige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach neun Jahren heuer abgelöst werden, doch die NATO-Partner »konnten sich nicht auf einen Nachfolger einigen«, wie es unisono in den euphemistischen deutschen NATO-Verlautbarungsmedien heißt.

Tatsächlich hatte der designierte Nachfolger, der britische Verteidigungsminister Ben Wallace, mit seinem Vorstoß die Biden-Regierung von den Kopf gestoßen, die Ukraine an Washington vorbei mit US F-16 Kampfflugzeugen auszurüsten, so der Daily Telegraph. Die Stoltenberg-Nachfolge wurde also per Handstreich von Washington aufs nächste Jahr vertagt.

Nun soll also die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die als deutsche Verteidigungsministerin vor allem durch eine blamable Sabotagekampagne gegen den schwäbischen Waffenhersteller Heckler & Koch und die millionenschwere McKinsey-Berateraffäre um ihren Sohn David in Erinnerung geblieben ist, das Bündnis leiten. Von der Leyen ist hauptverantwortlich für den maroden Zustand der deutschen Bundeswehr. 2015 konnten statt 1000 Puma-Schützenpanzer nur 300 ausgeliefert werden, da sie unter Von der Leyens Führung  für Schwangere umgebaut werden mussten.

Als EU-Kommissionspräsidentin ist sie vor allem durch die Pfizer-Korruptionsaffäre bekannt, ihr Mann Heiko ist Pharmalobbyist. Angela Merkel hatte 2019 Ursula von der Leyen ins Amt als EU-Kommissionspräsidentin gehievt, obwohl bei den EU-Wahlen der CSU-Abgeordnete Manfred Weber als »Spitzenkandidat« der Europäischen Volkspartei ins Rennen geschickt wurde. Seitdem wissen die 450 Mio. EU-Wähler nicht, ob der »Spitzenkandidat«, der ihnen zur sogenannten »EU-Wahl« vorgesetzt wird, auch nachher tatsächlich EU-Kommissionspräsident wird.

»Eine NATO-Quelle« habe dem Telegraph verraten, dass die Biden-Regierung sich nun für  von der Leyen einsetze, obwohl der britische Premier Rishi Sunak sich noch letzten Monat im Weißen Haus für den britischen Kandidaten stark gemacht habe, so die Daily Mail. Vor allem die Präsidentengattin Jill Biden soll sich dafür eingesetzt haben, in Kriegszeiten ausgerechnet eine Frau als NATO-Generalsekretärin einzusetzen. Der demenzkranke Joe Biden gilt schon seit seinen verwirrten Auftritten in Polen vor einem Jahr in solchen Fragen als nicht mehr zurechnungsfähig.

Von der Leyen verdiente sich in UK mit ihrer Kampagne gegen den Impfstoff AstraZeneca den Spitznamen »Von der Lying« (Von der Lüge).

Laut dem konservativen britischen Abgeordneten Jacob Rees-Mogg zeige Washingtons Unterstützung für die EU-Chefin »den verfallenen Zustand der ‚besonderen Beziehung‘« zwischen den USA und UK. Laut dem Ex-UK-Verteidigungsminister Mark Francois sei eine Ernennung Von der Leyens »ein Geschenk an Wladimir Putin«.

Sven von Storch

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