Elon Musk: Die Linke hat aus San Francisco »Zombieapokalypse« gemacht

Der Linke Todeskult will die Ausrottung der Menschheit

Der reichste Mann der Welt Elon Musk hat sich mit dem führenden Podcaster der Welt Joe Rogan (15 Mio. Abonnenten) unterhalten und erklärt, warum es wichtig gewesen sei, Twitter aus den Fängen eines linken »Todeskults« zu befreien – und warum künstliche Intelligenz und Klimahysterie zur Ausrottung der Menschheit führen könnten.

Elon Musk erklärte im Gespräch mit Joe Rogan am 31.10. seine Übernahme von Twitter/X mit dem Kampf gegen den »woken Gedankenvirus«. Er habe sich Sorgen gemacht, dass das von Linksextremen voreingenommene Twitter »eine negative Auswirkung auf die Menschheit« gehabt habe.

Die Internet-Techniker, die Twitter geschaffen haben, seien nicht per se linksextrem gewesen, so Musk, aber das Hauptquartier habe sich zufälligerweise in San Francisco befunden, einer der linksextremsten Städte der USA. Wenn Linksextreme sich heute beklagen, Musk hätte Twitter »nach rechts« gerückt, liege das nur daran, dass von ihrer Warte aus die politische Mitte schon »rechts« sei.

»Wenn man heute zu Fuß durch San Francisco geht, wo sich das Hauptquartier von X – ehemals bekannt als Twitter – befindet, sieht es aus wie die Zombieapokalypse«, so Musk. »Und die Philosophie, die das ermöglicht hat, die sonst sehr regional begrenzt gewesen wäre, wurde (durch Twitter/X) in die ganze Welt posaunt«, so Musk.

Um sich derart ausbreiten zu können, müsse der »woke Gedankenvirus« alle anderen Meinungen unterdrücken, weil das linksextreme Dogma einer ehrlichen Debatte nicht standhalten könne, so Musk zu Rogan.

Die heutige Linksextreme sei »ein Todeskult«, so Musk, der sich ganz offen die Ausrottung der Menschheit auf die Fahnen geschrieben hätte. »Sie nennen sich die Extinctionists«, so Musk. Meistens finde die Agenda der Ausrottung der Menschheit zwischen den Zeilen statt, so Musk, aber manche linksextremen »Klimaschützer« würden dies bereits offen artikulieren, wie Les Knight, der Begründer der Bewegung »Voluntary Human Extinction« (»Freiwillige Ausrottung der Menschheit«).

»In der New York Times hat er gesagt, es gebe 8 Milliarden Menschen auf der Welt, besser wäre es allerdings, wenn es null wären.« so Musk. »Ich finde, er sollte mit gutem Beispiel vorangehen.«

Diese Extinctionist-Bewegung sei ein »ausdrücklicher Todeskult«, so Musk. Der selbe Todeskult sei früher bei Twitter und heute noch bei Google und Facebook für die Zensur verantwortlich, so Musk. »Ich bin gegen die Ausrottung der Menschheit, sie sind dafür. Und meiner Meinung nach können sie damit zur Hölle fahren.«

Er sei zwar selber Umweltschützer, sagte der Erfinder des erfolgreichsten E-Autos der Welt. Die radikalsten Umweltschützer gingen jedoch dazu über, die Menschheit als Seuche zu betrachten, die die Erde befallen hätte, »wie ein Schimmelpilz«. Die Erde sei jedoch in der Lage, ohne größere Zerstörung das zehnfache der heutigen menschlichen Bevölkerung zu verkraften, so Musk.

Musk war nach dem Gespräch unterwegs nach London zur Konferenz des britischen Premierministers Rishi Sunak zum Thema Künstliche Intelligenz, an dem auch Klimaminister Robert Habeck teilnahm. »Wenn die Künstliche Intelligenz von Umweltschützern programmiert wird, die die Ausrottung der Menschheit wollen, dann wird es dieses Ziel auch anstreben. Sie werden das für etwas Gutes halten.«

 

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.