Linksradikale verwüsten Atlanta nach Schießerei mit Polizei

Antifa-Aktivist bei Schießerei mit Polizei getötet, Beamter angeschossen

Linksradikale »Anti«-Faschisten haben am Samstag in Atlanta, Georgia randaliert, die Innenstadt verwüstet und einen Streifenwagen angezündet, nachdem ein Linksextremist bei einer Schießerei mit der Polizei getötet wurde. Sieben »Anti«-Faschisten wurden verhaftet. Die Republikaner wollen die »Anti«-Fa zur Terrororganisation erklären.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten und Polizei wurden schon im Mai 2022 Steine und Moltow-Cocktails auf die Beamten geworfen. Fünf der »Stop Cop City« Demonstranten wurden im Dezember festgenommen und wegen »Inländischem Terrorismus« angeklagt, nachdem sie Steine und Flaschen auf Polizeifahrzeuge geworfen hatten.

Am 18.1. wurde bei einer Razzia auf das besetzte Gelände ein Polizeibeamter durch den 26-jährigen Manuel Esteban Paez Teran angeschossen, Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten Teran.

Nach Terans Tod randalierten seine Mitstreiter von »Stop Cop City« in Atlanta, schlugen die Fenster der Polizeiakademie und anderer Gebäude ein und setzten einen Streifenwagen in Brand.

Sieben Linksradikale wurden verhaftet und des »Inländischen Terrorismus« angeklagt. Fast alle kamen von privilegierten Familien außerhalb Georgias, berichtet Antifa-Extremismusforscher Andy Ngo. Sie konnten scheinbar problemlos ihre Kaution von je über 300.000 $ zahlen, berichtet Ngo, und sind wieder auf freiem Fuß.

Die republikanische Abgeordnete aus Georgia Marjorie Taylor Greene will einen Antrag ins Repräsentantenhaus einbringen, um die »Anti«-Faschisten zur Terrororganisation zu erklären. Linke »zivilgesellschaftliche« NGOs wie Democracy Now, die der Biden-Regierung nahestehen, unterstützen die »Waldbesetzer«.

 

 

Sven von Storch

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