Aus dem neuen Material wird klar: Bisher wurden nur die gewalttätigsten Sequenzen vom »Sturm aufs Kapitol« veröffentlicht, bei denen von vielen tausend Demonstranten ein paar Randalierer oder Provokateure Fenster und Türen einschlugen und ins Gebäude drangen.
Diese schockierenden Bilder wurden in Dauerschleife wiederholt und benutzt, um hunderte gewaltfreie Demonstranten zwei Jahre lang teilweise noch ohne Anklage einzusperren, die gesamte konservative Opposition als Terroristen darzustellen und mit dem geballten US-Sicherheitsapparat zu verfolgen, Washington, DC fünf Monate lang in eine militärisch besetzte Zone zu verwandeln, und einen ergebnislosen Untersuchungsausschuss einzuberufen, mit dem ausdrücklichen Ziel, zu verhindern, dass Donald Trump je wieder Präsident wird.
Die Freie Welt hat als eines der wenigen Medien in Deutschland von Anbeginn auf die Ungereimtheiten dieser Darstellung hingewiesen, auf die Anwesenheit von Antifa-Infiltratoren am 6. Januar und auf mutmaßliche Bundesagenten wie Ray Epps. Von den tausenden angeblichen »rechtsextremen Putschisten« führte keiner eine Schusswaffe bei sich. Die Ausschreitungen am Kongress begannen, als Donald Trump noch vor seinen etwa hundertausend Anhängern am Weißen Haus sprach.
Carlson zeigte in seinem ersten Beitrag zum Thema die Bilder des sogenannten »Q-Anon Schamanen« im Büffelkostüm, Jacob Chansley (auch bekannt als Jake Angeli), einem 36-jährigen Navy-Veteran aus Arizona mit einer Vorliebe für psychedelische Drogen. Chansleys etwa 2-stündiger Aufenthalt im Kapitol ist komplett auf Video dokumentiert. Dabei wird er von bis zu neun Polizisten begleitet, die ihm verschlossene Türen aufsperrten und ihn im Gebäude bis ins Plenum des Senats herumführten. Es wirkt wie eine Touristenführung. Wenn der unbewaffnete Chansley eine Gefahr darstellte, muss man sich fragen, warum neun bewaffnete Polizisten nichts dagegen taten. Wenn er aber von den Beamten herumgeführt wurde, bei denen er sich im Senatssaal höflich mit einem Gebet bedankte, muss man sich fragen, warum Chansley zu vier Jahren Haft verurteilt wurde.
Bilder zeigen außerdem den Polizisten Brian Sicknick, der angeblich von gewalttätigen Trump-Unterstützern erschlagen wurde, den ganzen Tag lang wohlauf und unverletzt. Wie Freie Welt und Cara Castronuovo vom Gateway Pundit im Film Die Wahrheit über den 6. Januar dokumentierten, waren alle Todesopfer am 6.1.2021 Trump-Unterstützer: Ashli Babbitt, Rosanne Boyland, Benjamin Phillips und Kevin Greeson.


Add new comment