Nach Angaben von Open Doors gehen die Taliban nun von Haus zu Haus und suchen Christen, und jeden der mit dem Westen zu tun hat. Die meisten Christen versuchen zu bleiben, andere versuchen über die Grenze zu fliehen.
Die afghanische Christin in Deutschland Somayeh Seadie, dessen Schwester 2017 von einem Afghanen mit dem Messer auf einem Lidl-Parkplatz in Prien getötet wurde, schrieb uns folgende Zeilen:
„Wenn das Gespräch auf die Taliban kommt, kommen auch die schlechten Erinnerungen hoch, wo sie die Rechte jedes Menschen nahmen und mit Füßen traten. Sie greifen nicht nur die Frauen, sondern alle Menschen an. Heute möchte ich zu den Sachen, die schon jeder weiß einiges hinzufügen. Die Taliban verbieten Musik und alle internen Fernsehsender stehen unter ihrer Kontrolle.
Die meisten Menschen, sei es Schiiten, Hazara, Christen, Hindus etc., haben sich versteckt. Ich bitte die Welt ihnen zu helfen, uns zu helfen. Ich fordere die Welt auf, hinzusehen und das Blutvergießen in Afghanistan zu stoppen.
Wir haben keine Möglichkeiten zur Verteidigung, deshalb bitten wir alle mitzuhelfen.
Erhebt eure Stimme! Lasst das Böse auf der Welt nicht weiter über andere Menschen bestimmen, denn das endet immer mit Blutvergießen von Hilflosen Kindern, Frauen & Männern.“
Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat den islamistischen Terroristen 475 Mio. Euro Steuergelder in Aussicht gestellt.
"Sämtliche Hilfsgelder müssen ausschließlich den Opfern der Taliban und nicht den Tätern zur Verfügung gestellt werden", so Joachim Kuhs, Mitglied im EU-Haushaltsausschuss und Sprecher der 'Christen in der AfD'. "Dazu zählen an erster Stelle verfolgte Frauen und Mädchen, sowie Christen und weitere Andersgläubige, die durch mutige Organisationen wie Frontier Alliance, Open Doors, Nazarene Fund, Kirche in Not und andere unterstützt werden. Wenn die EU und Bundesregierung es zulassen, dass unsere Steuergelder an die Unterdrücker, an Terrororganisationen wie IS und Taliban gehen, müssen Sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden."


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