Nun hat die politische Linke in USA scheinbar den lebensgefährlichen »Streich« als Mittel der politischen Auseinandersetzung entdeckt – so verzweifelt sind sie, die kommende »rechte Flutwelle« bei den Wahlen im November zu verhindern.
Die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene wurde im August drei Mal von einem SEK-Kommando in ihrer Heimatstadt von Rome, Georgia überrascht, und veröffentlichte ein Überwachungsvideo von einer der Razzien.
Die Waffenbesitzerin Greene, die in einer abgelegenen Gegend wohnt, hatte »ein Gefühl, das mir sagte, nicht mit meiner AR-15 an die Tür zu gehen«, sagte sie im Gespräch mit Brian Glenn von Right Side Broadcasting Network. Der anonyme Anrufer hatte der Polizei gesagt, in dem Haus seien Menschen erschossen worden und laufe eine selbstmordgefährdete Frau mit einer Waffe Amok. Die Situation hätte also durchaus tödlich für die demokratisch gewählte Abgeordnete enden können.
Steve Bannon wurde in der Nacht von Joe Bidens desaströser »Riefenstahl-Rede« und danach ebenfalls drei Mal von einem SEK-Kommando in Washington, DC besucht, das letzte mal Samstag während seiner Live-Sendung »War Room«, dem erfolgreichsten politischen Podcast der Welt. Zufällig war er gerade mit Marjorie Taylor Greene in der Leitung, die ihm sagte, »Wir werden uns kein bisschen einschüchtern lassen. Wir kämpfen weiter. Es ist uns egal, wie oft ihr uns das SEK ins Haus schickt.«
Die Mainstream-Medien in Deutschland schweigen das verantwortungslose Treiben linksradikaler Trolle natürlich tot, feiern es vermutlich sogar heimlich.
Wie die Medien reagieren würden, wenn linke Politiker von Trump-Wählern so behandelt werden würden, kann man sich allzu lebhaft vorstellen.


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