Scheinbar wurde der Kachowka-Staudamm in der Ukraine gesprengt, sagte Tucker Carlson in seiner ersten Moderation der neuen Twitter-Sendung. Die Sprengung habe große Gebiete geflutet und sei eine Gefahr für das größte AKW Europas in Saporischschja. »Wenn das Absicht war, war es keine militärische Maßnahme, sondern ein terroristischer Akt«, so Carlson. »Die Frage ist, wer dahintersteckt.«
»Der Kachowka-Staudamm wurde von der russischen Regierung gebaut und befindet sich auf Gebiet, das aktuell von russischen Kräften gehalten wird. Der Kachowka-Stausee liefert das Trinkwasser an die Krim, die seit 240 Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte ist.« Den Kachowka-Staudamm zu sprengen schade vielleicht der Ukraine, so Carlson, Russland jedoch mehr.
Im Dezember 2022 habe die Washington Post berichtet, dass die Ukraine laut einem ukrainischen General amerikanische Raketen »als Übung« auf den Staudamm abgefeuert habe, so Carlson. Bereits im November 2022 hatte Russland der Ukraine vorgeworfen, den Staudamm mit HIMARS-Raketen zu beschießen, berichtete Reuters. Von sechs HIMARS-Raketen seien am 7.11.2022 fünf von der russischen Luftabwehr abgefangen worden, eine Rakete habe eine Schleuse des Staudamms beschädigt, so Moscow Times.
Jeder vernünftige Beobachter wisse, dass die Ukraine dahinterstecke, so Carlson, genauso wie hinter der Sprengung von NordStream am 26.9.2022. Die Medien beschuldigten jedoch die Russen, ihre eigene Infrastruktur in die Luft gesprengt zu haben, kritisierte Carlson. Niemand beschuldige Wolodmyr Selenski, so Carlson, ein »Komiker als Oligarch, ein Christenverfolger, und Freund von BlackRock.«
Vergangene Woche hätte Selenski mit US-Senator Lindsey Graham darüber Scherze gemacht, dass im Ukrainekrieg »sehr viele Russen sterben – die beste Geldanlage, die wir je hatten«, so Graham am 26.5. in Kiew. »Wer würde diesen Leuten nicht zutrauen, ganze Dörfer auszulöschen?«, so Carlson.
Amerikanische Medienkonsumenten seien heute »die am schlechtesten informierten Menschen der Welt«, so Carlson. »Der durchschnittliche Yak-Hirte in Tadschikistan weiß, wer die NordStream Pipeline gesprengt hat«, so Carlson. »Es ist ja auch offensichtlich.«
Die westlichen Medien lügen entweder, oder sie ignorieren die wichtigsten Geschichten, so Carlson. Gestern habe sich der Whistleblower David Charles Grusch gemeldet, ein ehemaliger Luftwaffen- und Geheimdienstoffizier, laut dem die US-Regierung seit Jahrzehnten physische Beweise von außerirdischen Gefährten besitze. Der ausführliche Bericht dazu sei von einem nachrichtendienstlichen Blog namens The Debrief veröffentlicht worden, so Carlson. Die Washington Post und die New York Times hätten beschlossen, nicht darüber zu berichten.
»Wir haben also anscheinend handfeste Beweise für die Existenz von UFOs«, so Carlson »In jedem normalen Land wäre das eine Riesengeschichte, die Enthüllung des Jahrtausends. Aber nicht bei uns. Wer sich also fragt, warum so viel in unserem Land schief läuft: Das ist ein großer Teil davon. Eine kleine Gruppe kontrolliert den Zugang zu allen Informationen. Und wir anderen bleiben im Dunkeln.«
Tucker Carlson wird voraussichtlich mit seiner neuen Sendung einen großen Beitrag dazu leisten, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Seine erste Sendung hatte nach 13 Stunden 55,6 Mio. Klicks. Sein ehemaliger Sender Fox News stürzte von 3-4 Mio auf nur noch etwa 2 Mio. Zuschauer ab.


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