Schärfere EU-Flottengrenzwerte für Leasingfahrzeuge schon ab 2030

EU plant faktisches Verbrennerverbot für Leasingfahrzeuge, nur noch E-Autos erlaubt

Während einerseits ein mögliches Aufweichen des Verbrennerverbots ab 2035 als Scheindiskussion geführt wird, werden EU-Wirtschaftslenker nicht müde, die Entscheidungsfreiheit des Neuwagenkäufers schon ab 2030 drastisch einzuschränken. Leasingangebote soll es dann nur noch für E-Autos geben.

Elektroauto Ladekabel


Wer ab 2030 als Privatmann oder Unternehmen innerhalb der EU ein neues Fahrzeug leasen will, findet nur noch Modelle des Einheitsantriebes Elektromotor im Autohaus. Markenübergreifend. Benziner, Diesel, Hybride? Fehlanzeige! So will es laut Vorabbericht, aus dem Focus online berichtet, die europäische Planwirtschaftskommission in Brüssel verbindlich einführen.  Und damit das Verbrennerverbot durch die Hintertür viel schneller einführen als 2035.

Anweisungen aus Brüssel 

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bürokratenkreis beschließt im Brüsseler Elfenbeinturm über die Ausgestaltung einer emissionsfreien, grünen Zukunft. Dabei wird der sogenannte "managed decline" einfach mit eingeplant. Durch die bürokratische Last und die Anweisung, also Verpflichtung, nur teuer einzukaufen, werden unternehmerische Freiheiten beseitigt. Leasingflotten können aufgrund einzuhaltender Flottengrenzwerte und Zwang zum Einkauf von E-Fahrzeugen gar keine Verbrenner oder Hybride mehr anbieten. Besonders kleine Unternehmen, die auf Leasingfahrzeuge angewiesen sind, zahlen die Zeche. Manche werden ihre Tätigkeit einstellen müssen. Planwirtschaft made in EU.

Zwänge einer grünen Ideologie

Während Elektrofahrzeuge in vielen europäischen Ländern auf geringe Akzeptanz stoßen, werden die Folgefehler der Elektromobilität in den Ländern, welche einen hohen Anteil solcher Fahrzeuge haben, umso schwerer ins Gewicht fallen: Fehlende Ladeinfrastruktur, teurer Netzausbau, unzureichende Energieversorgung und mangelnde Netzsicherheit. Der ideelle Boom gerät an faktische Grenzen, wenn Fahrzeuge nicht ausreichend schnell und günstig geladen werden können. 

Auch der Wertverfall von Elektroautos, der wesentlich schneller und deutlicher ausfällt, als bei anderen Fahrzeugen, schlägt sich negativ auf Unternehmensbilanzen nieder. So würden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und Einzelunternehmer durch einen Kaufzwang in ihrer Liquidität bedroht, so der Europaabgeordnete Dariusz Joński (EVP), auf euronews. 

Auch das Verkehrsministerium im Regulierungswahn 

In Deutschland treibt die Regierung der Autobauer zusätzlich bizarre Blüten: Wie ntv unter Bezug auf die Rheinische Post berichtet, soll der Bund allen Autoherstellern verpflichtende Warnsysteme gegen sogenannte "Dooring-Unfälle"  vorschreiben wollen. So solle verhindert werden, dass Fahrrad- oder Scooterfahrer gegen sich öffnende Autotüren prallen. Ein kleiner Teil der ca. 440 tödlichen Fahrradunfälle pro Jahr in Deutschland könne so verhindert werden. Dass zusätzliche Auflagen und Verpflichtungen auf Herstellerseite zu mehr Bürokratie und höheren Kosten führen, liegt auf der Hand. Für Deutschland gilt jedoch, wie auch für die EU: Mehr Vorschriften, mehr Kontrolle und mehr Zwang sollen den Bürger schützen - vor allem vor selbständigem Denken und Handeln.

Sven von Storch

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Comments

Und wo bleibt das Veto aus Deutschland gegen die über die EU ausgeübte Diktatur der globalistischen Klimamafia?

Schließlich sind wir auch bei dieser fremdbefohlenen Bosheit die Hauptleidtragenden!

Da wird heute noch gemeldet, daß die allmächtige EU, nun das Verbrennerverbot vom Tisch gewischt hätte ... Was für ein schlechter Witz!

Statt ab 2035 100% emissionsfrei sollen es jetzt "nur" noch 90% sein! Einfach lächerlich - das findet übrigens auch Herr Söder!

Ekkehardt Fritz Beyer

11.12.2025 | 10:04

„Schärfere EU-Flottengrenzwerte für Leasingfahrzeuge schon ab 2030. Aufhebung der Entscheidungsfreiheit.   Europäische Planwirtschaft gegen Verbrenner“ ...

Ja mei: ... „Aktuell wird in der Europäischen Union eine Art Planwirtschaft durch die Hintertür eingeführt, in der Staat und Lobbyisten die Steuergelder verteilen. Das ist gefährlich, denn eine solche Plan- und Lobbywirtschaft verspielt die einst hohe Akzeptanz der Europäischen Gemeinschaft bei den Menschen“!!! ...  https://www.marktundmittelstand.de/zukunftsmaerkte/mehr-markt-und-nicht-mehr-staat

Was letztlich aber sein muss(?), weil man damit auch die DDR so elegant(?) daran zugrunde gehen ließ??? https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/nachkriegszeit/planwirtschaft/

Die EU ist mittlerweile die "größte Irrenanstalt" weltweit. Sie hat längst eine VERBOTS-ORGANISATION GEWORDEN und ist in Wirklichkeit eine Öko-Sozialistische-Diktatur 1

Eine normale unternehmerische Tätigkeit ist auf Grund solcher ökosozialistischen Repressionen eigentlich gar nicht mehr möglich. Hier lohnt es sich darüber nachzudenken, Bürgergeld zu empfangen und in der florierenden Schattenwirtschaft tätig zu werden. Was hat man hier noch zu verlieren, außer seinen Ketten? Selbst wenn sie einen erwischen ... man hat nichts. Die können uns nichts mehr. Unsere Armut schützt uns. Und wenn sie uns in Gefängnisse stecken, dann bleiben sie auf den Kosten sitzen. 

In einer Mail der "zivilen allianz" heißt es: "Der wahre Feind? Nicht Russland, China oder USA, sondern die hausgemachte(?) Politik aus Brüssel". Allerdings ist diese Politik letztlich wohl eher "globalistengemacht".

Da heißt es auch, daß in Brüssel "Eliten" sitzen, die uns mit ihren EU-Richtlinien immer mehr den Hahn abdrehen. Auch dabei ist davon auszugehen, daß das nicht "Eliten" sondern "Knechte" der Fremdherrschaft sind.

Diese EU dient doch fast ausschließlich dazu, es der europafeindlichen Fremdherrschaft zu ersparen, jedes EU-Land einzeln zu unterjochen.

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