Nach Angaben des Integrationsministeriums des Bundeslandes ist seit dem 1. Juli 2024 bis Ende des Jahres 2025 bei Hunderten von Personen unbekannt, wo sie sich aufhalten. Im Behördenjargon werden sie als „abgängig“ bezeichnet – also als vermisst. De facto bedeutet dies, dass der Staat den Überblick über ihre Bewegungen verloren hat, wie die WELT berichtet.
Sieben strafrechtlich verfolgte Personen verschwanden allein aus einer Einrichtung
Besondere Aufmerksamkeit erregte die Aufnahmeeinrichtung in Bitburg. Gerade dort stellte sich heraus, dass mindestens sieben der verschwundenen Personen zuvor strafrechtlich verfolgt worden waren, etwa wegen Körperverletzung, Diebstahls oder Drogendelikten. Für weitere Einrichtungen haben die Behörden bislang keine detaillierten Zahlen vorgelegt, wie viele der insgesamt 923 Vermissten ebenfalls polizeibekannt waren.
Damit bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet:
Wie viele potenziell gefährliche Personen bewegen sich heute frei und ohne jegliche Kontrolle?
Fast zehn Prozent „Verschwundene“
Im genannten Zeitraum nahm Rheinland-Pfalz 10.120 Migranten auf. Von ihnen sind 9,1 Prozent aus dem Blickfeld des Staates verschwunden. Konkret handelte es sich um 94 Personen aus Bitburg, 173 aus Hermeskeil, 81 aus der Einrichtung am Flughafen Hahn, 150 aus Kusel, 180 aus Speyer und 245 aus Trier.
Ein derart hoher Anteil vermisster Personen ist außergewöhnlich und wirft erhebliche Zweifel an der Funktionsfähigkeit des gesamten Systems auf.
Der Staat räumt Hilflosigkeit ein: „Wir können sie nicht festhalten“
Die Behörden verteidigen sich mit dem Hinweis, dass Asyleinrichtungen keine Gefängnisse seien und Bewohner nicht mit Gewalt festgehalten werden könnten. Bereits nach drei Tagen Abwesenheit gilt eine Person als vermisst. Zwar werden allen diesen Personen die staatlichen Leistungen gestrichen, doch löst dies das Sicherheitsrisiko für die Öffentlichkeit in keiner Weise.
Integration, Kontrolle und die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern sollen nun überprüft werden. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass es sich um eine verspätete Reaktion handelt, die erst erfolgt, nachdem das Problem öffentlich geworden ist.
Ein Skandal, den ein Insider ans Licht brachte
Die gesamte Affäre wurde öffentlich, nachdem ein Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens eine E-Mail mit Informationen über die verschwundenen Personen an Behörden und Abgeordnete verschickt hatte. Statt einer Aufklärung des Problems folgte eine Strafanzeige gegen den Whistleblower, der anschließend vom Dienst freigestellt wurde. Dieses Vorgehen löste weitere Kritik sowie Fragen nach dem Versuch einer Vertuschung aus.
Unbekannte Zahl von Tätern, unbekannter Aufenthaltsort, keine Kontrolle
Während die Behörden von einem „administrativen Problem“ sprechen, ist die Realität gravierender: Unter den Hunderten Verschwundenen befinden sich auch strafrechtlich verfolgte Personen, über deren Aufenthaltsort der Staat keinerlei Kenntnis hat. Wie viele es insgesamt sind, bleibt unklar.
Eines ist jedoch sicher – es handelt sich nicht nur um eine migrationspolitische Statistik, sondern um ein schwerwiegendes Versagen des Staates im Bereich Sicherheit und Kontrolle, dessen Folgen nicht nur die Bürger in Rheinland-Pfalz zu spüren bekommen könnten.


Comments
... „In Rheinland-Pfalz…
... „In Rheinland-Pfalz tritt ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem zutage. Aus landeseigenen Asyleinrichtungen sind innerhalb von anderthalb Jahren 923 Migranten verschwunden, ohne dass ihr weiterer Aufenthaltsort bekannt ist.“ ...
Was für die entsprechenden Behörden kein Problem darstellen sollte, da die Adressen dieser Leute spätestens über deren Bankverbindungen abrufbar sind??????? https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/11/bank-konto-ohne-ausweis-aufsicht-ermuntert-banken-zum-rechts-bruch
Migranten
Fragen wir mal mit Loriot: "Ja, wo laufen sie denn?". Tjs, wenn die Staatsknete zum luxuriöseren Leben nicht reicht, machen die Herrschaften eben einen auf DDR: Diebstahl, Drogen, Raubüberfälle. Ein weiterer Vorteil: Man hat nicht ständig Sicherheitsleute um sich herum (die haben kein Verständnis dafür, dass Streitigkeiten wie in der Heimat nur mit Messern beendet werden können). Und die Polizei sitzt einem nicht dauernd im Nacken. Das nervt nämlich auf die Dauer!
Die sind sicherlich wieder…
Die sind sicherlich wieder nach Hause gegangen.
Die neue Unterwelt ?
Untergetaucht, und womöglich noch ausgestattet,
mit Waffen aus der Ukraine?
Die kriminelle…
Die kriminelle Strafverfolgung des Whistleblowers beweist offenkundig, zweifelsfrei und unleugbar, daß es sich bei dem ganzen skandalösen und strafrechtlich relevanten Vorgang nicht um ein "Versehen", sondern um Absicht der BRD-Leute handelt, die mindestens durch bewußtes Wegsehen Beihilfe zum Verschwinden dieser Leute leisten und dabei natürlich nicht ertappt werden wollen.
Daß "nach drei Tagen Abwesenheit" "allen diesen Personen die staatlichen Leistungen gestrichen" werden, darf bezweifelt werden, denn erstens werden solche Leistungen immer wenigstens über einen bestimmten Zeitraum bewilligt und es ist kaum anzunehmen, daß die BRD-Behörden so schnell arbeiten oder daß in den Heimen die Anwesenheit der Bewohner taggenau überprüft wird (bei den in "eigenen" Wohnungen untergebrachten Illegalen entfällt diese Kontrolle völlig), zweitens werden den Flüchtigen auch nicht - wie z.B. bei politisch EU- und BRD-Verfolgten - die Konten gesperrt, drittens kommen sie mit einer oder mit mehreren neuen Identitäten weiterhin in den Genuß entsprechender Bezüge.
Zahlungen sofort einstellen!
Kassieren die Verschwundenen denn noch Geld vom Staat? Wenn ja, dann sofort einstellen! Das sollte auch bereits nach einer Straftat erfolgen!
Interessant ist auch, dass der deutsche Bürger sich nach dem Gesetz, überall ab- und anmelden muss! Der Asylant hat Narrenfreiheit!
Reisepläne
Die werden doch nicht etwa mit dem Reisegeld ausgereift und mit neuer Identität erneut eingereist sein und mal kurz ihre Einkünfte verdoppelt haben???
Einfach mal die Berliner…
Einfach mal die Berliner Hausflure auf Dachbodenetagen absuchen. Insbesondere in Häusern ohne Türschloss oder mit lang offenstehenden Haustüren. Auch unter den Brücken und in Grünflächen mal die illegalen Behausungen durchkämmen.
Da werdet ihr sicher Tausende finden...
Wir finden sie leider regelmäßig oft unter Drogen stehend und vollgeschissen.
Auch unabgeschlossene Dachböden und ständig offenstehende Kellertüren sind eine Einladung sich einzunisten. Kein Haus wo da nicht regelmäßig einer einzieht!
Ich rede hier nicht irgendetwas, ich stehe ihnen regelmäßig gegenüber und sehe die Camps.
Mal gucken wo es noch hinläuft mit Berlin.
Bei dieser deutschen Anti…
Bei dieser deutschen Anti-Regierung ist alles möglich. Die würden, nicht einmal merken wenn ihre Frauen aus den Schlafzimmern verschwinden würden. Deutschland ist schon seit Merkel ohne Regierung.
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