Reaktion der Globalen Finanzelite auf Trumps Grönland-Politik

Trumps Strategie in Grönland spaltet die NATO

Die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump verfolgen ein Interesse an Grönland, das zu Spannungen mit europäischen NATO-Partnern führt. Europäische Länder haben mit dem Entsenden geringer Truppenkontingente reagiert, darunter Großbritannien mit einem Soldaten, Italien mit 5 und Frankreich mit 15. Diese Maßnahmen erscheinen als symbolische Gesten, die auf eine fehlende einheitliche Strategie hinweisen. Trump hat darauf mit der Verhängung von Zöllen reagiert: 10 Prozent bis Juni, mit einer möglichen Erhöhung auf 25 Prozent, falls keine Einigung erzielt wird. Dies betrifft Länder, die Truppen entsandt haben, und unterstreicht die wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa.

Mark Carneys Strategie der globalen Finanzindustrie


Die EU-Führung zeigt in diesem Konflikt Anzeichen von Desorganisation. Die Außenbeauftragte Kaja Kallas hat öffentlich vorgeschlagen, in einer schwierigen Lage mit dem Trinken zu beginnen, was die Ernsthaftigkeit der europäischen Diplomatie in Frage stellt. Europäische Unternehmen, die vom US-Markt abhängig sind, leiden unter diesen Zöllen, was zu potenziellen Insolvenzen führen könnte. Die Politik der EU scheint auf inkompetenten Entscheidungsträgern zu beruhen, die reale Kosten für die Wirtschaft verursachen.

Die wirtschaftlichen und geopolitischen Folgen für Europa

Europa hat seine Beziehungen zu Russland durch Sanktionen und den Verzicht auf russisches Gas geschwächt, was die Abhängigkeit von den USA verstärkt. Nun riskiert der Konflikt um Grönland weitere Zerrüttung dieser Beziehungen. Europäische Politiker betonen die Souveränität Grönlands und die Rechte indigener Völker, obwohl frühere Politiken in der Region widersprüchlich waren. Die EU plant Gegenzölle gegen die USA, was die Lage verschärfen könnte und auf eine Strategie hinweist, die die eigene Wirtschaft belastet.

Trumps Ansatz enthüllt die Schwächen der europäischen Allianz: Ohne starke Führung aus Washington wirken die NATO-Mitglieder orientierungslos. Die Zerstörung alter Strukturen durch entschlossene Verhandlungen könnte zu einer Neuausrichtung führen, in der Europa gezwungen ist, unabhängiger zu handeln. Dies unterstreicht Trumps Fokus auf bilaterale Abkommen, die US-Interessen priorisieren und inkompetente Führungen entlarven.

Mark Carneys Strategie der globalen Finanzindustrie

Der kanadische Premierminister Mark Carney, ehemaliger Gouverneur der Bank of England, hat bei einem Besuch in China und später in Davos von der Notwendigkeit gesprochen, eine „neue Weltordnung“ aufzubauen. Er skizziert eine multilaterale Struktur mit drei großen Blöcken – USA, Russland und China – ergänzt durch regionale Mächte wie Indien, Brasilien, Saudi-Arabien und andere. Carney zielt auf die Verbesserung der Beziehungen zwischen Kanada und China ab, die unter der vorherigen Regierung von Justin Trudeau gelitten haben. Diese Struktur erinnert an historische Konzepte des Britischen Empires, das eine Welt mit drei Blöcken anstrebte – Ostasien mit Japan, Kontinentaleuropa mit Deutschland und Nordamerika mit den USA –, jedoch mit London im Zentrum.

Carney Diener der Finanzelite

Diese Position vertritt Carney als Vertreter der Interessen der globalen Finanzindustrie, einschließlich der City of London, der Bank of England, des World Economic Forum (WEF), sowie Institutionen wie BlackRock und Vanguard. Diese Akteure dominieren durch das Fiat-Money-System die globalen Finanzströme, wodurch Produktion und Handel von Finanzinstituten abhängig gemacht werden. Die globale Finanzelite nutzt Geldzuflüsse und -abflüsse, um Märkte zu manipulieren und Regionen oder Nationen zu stärken oder zu schwächen, oft durch schnelle Kapitalverschiebungen, die lokale Wirtschaften destabilisieren und Verarmung verursachen. Dieses System ermöglicht es, dass externe Finanzinstitute über den Wohlstand eines Landes entscheiden, anstatt das eigene Volk oder nationale Regierungen.

Carneys Narrative über „kollektive abgestimmte Weltordnung“ ist Fake

Carneys Rhetorik einer "kollektiven, abgestimmten Weltordnung ohne dominante Einzelspieler" klingt nach Harmonie und Gleichberechtigung, ist jedoch irreführend. In Wahrheit plädiert er für eine Struktur, in der nationale Staaten sich Regeln unterwerfen, die von supranationalen, nicht gewählten Organisationen wie dem WEF, der WTO oder der UN diktiert werden. Diese Regeln dienen letztlich den Profitinteressen der globalen Finanzindustrie, indem sie nationale Volkswirtschaften, Produktion und Handel an die Bedürfnisse transnationaler Akteure anpassen. Statt wahrer Unabhängigkeit für Nationen fördert dies eine Abhängigkeit, bei der Völker und Staaten ihre Souveränität aufgeben und ihre Wirtschaft den schnellen Gewinnen der Finanzelite opfern. Carneys Aussagen über eine "Rupture" in der alten Ordnung und den Bedarf an Allianzen mittlerer Mächte gegen "great powers" verbergen, dass diese Allianzen unter dem Einfluss globaler Finanznetzwerke stehen, die er selbst repräsentiert – ein System, das nationale Interessen unterdrückt, um die Hegemonie der Finanzströme zu sichern.

Trump zielt darauf ab, die Globale Finanzhegemonie der Globalisten zu brechen

Trump hat diese Haltung scharf kritisiert. Er bezeichnete Carney als undankbar und warf Kanada vor, jahrzehntelang von amerikanischer militärischer und wirtschaftlicher Großzügigkeit profitiert zu haben, ohne angemessene Gegenleistung. Trump betont, dass die USA nicht länger „freebies“ verteilen werden und dass Kanada – und damit auch Carney – endlich Verantwortung übernehmen müsse. Während Carney eine kollektive, abgestimmte Weltordnung ohne dominante Einzelspieler anstrebt, setzt Trump auf nationale Stärke, harte Verhandlungen und die klare Priorisierung amerikanischer Interessen. Trump zielt darauf ab, genau dieses Herrschaftssystem der globalen Finanzindustrie über Produktion und Handel zu brechen, indem er Zölle als Werkzeug einsetzt, um Finanzströme zu kontrollieren und die Macht der globalen Finanzelite in Schach zu halten. Dies schützt nationale Souveränität, ermöglicht es Nationen, sich gegen externen Missbrauch ihrer Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplätze zu wehren, und fördert die Entwicklung unabhängiger Volkswirtschaften. Es geht nicht um ein technisches Problem, sondern um die fundamentale Frage, ob ein Land von seinem eigenen Volk gesteuert wird oder von globalen Finanzinstituten erpresst werden kann. Trumps Politik priorisiert den Schutz der Bürger und die selbstständige Entwicklung nationaler Volkswirtschaften, ohne dass schnelle Gewinne durch Finanzverschiebungen Städte, Regionen oder Nationen verarmen lassen. Carney, als Vertreter dieser globalen Finanzinstitute – darunter seine Verbindungen zur Bank of England, zum WEF und zu Initiativen wie der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ), die BlackRock involvierte – versucht, ein geopolitisches Szenario zu schaffen, das die Interessen seiner Hintermänner schützt und ausbaut. Das ist der Kern des Konflikts: Trump steht für nationale Unabhängigkeit und den Schutz vor globaler Finanzhegemonie, was langfristig fairere und stabilere Bedingungen für Volkswirtschaften schaffen könnte.

Der historische Kontext britischer Einflussnahme

Das Britische Empire hat durch Institutionen wie die City of London und die Bank of England globale Strukturen geprägt. Die Bank of England, gegründet 1694, finanzierte imperiale Expansionen und baute Netzwerke auf, die bis heute wirken. Die Gründung der CIA nach dem Vorbild des MI6 und die enge Zusammenarbeit beider Dienste haben zu gemeinsamen Operationen geführt. Britische Politiker haben historisch Konflikte wie die Opiumkriege initiiert, und ähnliche Muster zeigen sich in modernen Krisen.

Heutige Debatten um Zensur und Steuerreformen in Großbritannien deuten auf innere Instabilitäten hin. Die britische Regierung erhöht Steuern für höhere Einkommensgruppen und erweitert Sozialleistungen, was zu einer Angleichung der Einkommen führt. Kritiker sehen darin eine Strategie der Abhängigkeitsschaffung. Trumps Politik fordert diese Strukturen heraus, indem sie die "besondere Beziehung" zwischen London und Washington überdenkt und auf Transparenz drängt.

Der Übergang zu einer multipolaren Welt

Der Zusammenbruch der Nachkriegsordnung wird durch Trumps direkte Methoden beschleunigt. Er zerstört alte Abhängigkeiten, ohne subtil vorzugehen, was zu Chaos führt, aber langfristig eine stabilere Welt ermöglichen könnte. Die Entfernung zentraler Machtzentren wie der City of London, die mit Kriegen, Terrorismus und Migration in Verbindung gebracht wird, öffnet Raum für unabhängige Blöcke. Regionale Mächte gewinnen an Einfluss, und die NATO könnte in ihrer aktuellen Form obsolet werden.

Elon Musk hat öffentlich die Befreiung des britischen Volkes von seiner Regierung gefordert, was auf wachsende Kritik hinweist. Solche Aussagen unterstreichen die Verschiebung globaler Allianzen. Trump verkörpert den Zerstörer, der notwendige Veränderungen erzwingt, während neue Strukturen leise wachsen. Die Welt bewegt sich auf eine Ordnung zu, in der USA, Russland und China kooperieren, ohne alte parasitäre Einflüsse.

Sven von Storch

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Kommentare

Während sich die Finanzglobalisten mit Trump in Davos unter der Schneedecke streiten , taucht in Grönland der Wal unter . 

Da vos mal schön war ,"Dronen" bald Lawinen gesprengt zu werden ,um im positiven CO2 Sektor das Alpenland zur Eiszeitklimazone zu erklären . Ein CO2 Gewinn ,der Politiker schnell erfrieren lässt !

Grönland hat der Wahl ..äm Grönland dem Wal !

Auch wir haben die Wahl .Einfach abwählen !   Altes Walfleisch ist sowieso zu tranig ! Jetzt ist "Mobbing Dick" dran !                                                                                                                                     https://youtu.be/f_AN7FQwKGo?si=KN8c_kEsjmZ28vOF  ..."Seducimi!"...wer hätte das gedacht !  :-))

Da die Europäer eine Vielzahl von Kleinstaaten und einigen Mittelmächten sind, ist es ratsam Bündnisse, strategische Partnerschaften und Handelsabkommen mit ähnlichen Staaten zu schmieden. Die liegen heute eher in Lateinamerika und Kanada, von Südasien bis Australien und in Afrika. Dann macht man sich auch nicht zum Büttel der Großmächte.

Von den Großmächten sollten wir eher versuchen, Abstand zu nehmen. Dann werden wir von diesen auch nicht zu Zugeständnissen erpresst. Souveränität, Identität, Grenzen und Demokratie sind nicht verhandelbar. 
 

Wenn man weiß, dass man bei Trump nichts weiß, weil er in der nächsten Minute mit einer neuen Überraschung auf die Deutschen und Europäer zukommt, sollten sie bei ihm immer mit dem schlimmsten rechnen und darauf vorbereitet sein. Es bestand noch nie eine Freundschaft zwischen Deutschland, Europa und den USA, sondern nur eine Abhängigkeit.

Ekkehardt Fritz Beyer

22.01.2026 | 09:55

... „Die EU-Führung zeigt in diesem Konflikt Anzeichen von Desorganisation. Die Außenbeauftragte Kaja Kallas hat öffentlich vorgeschlagen, in einer schwierigen Lage mit dem Trinken zu beginnen, was die Ernsthaftigkeit der europäischen Diplomatie in Frage stellt. Europäische Unternehmen, die vom US-Markt abhängig sind, leiden unter diesen Zöllen, was zu potenziellen Insolvenzen führen könnte. Die Politik der EU scheint auf inkompetenten Entscheidungsträgern zu beruhen, die reale Kosten für die Wirtschaft verursachen.“ ...

Dieses Fritze aber scheint endlich klar zu sehen!!! https://rtde.team/meinung/267807-said-gafurow-warum-merz-sinneswandel/

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