Geheimes Protokoll: Deutschland als „Entlastungszone“ für London
Während Friedrich Merz vor den internationalen Kameras begeistert von „grenzenloser Jugendfreundschaft“, einer „Allianz europäischer Werte“ und einer „gemeinsamen Sicherheitsarchitektur“ sprach, liefen im Hintergrund Verhandlungen über ein Zusatzprotokoll – streng vertraulich, nicht im offiziellen Vertragstext enthalten und nur von einer Handvoll Beamten unterzeichnet.
Nach Dokumenten, die unserer Redaktion exklusiv vorliegen, verpflichtet sich Deutschland „im Rahmen der humanitären Zusammenarbeit“ jährlich bis zu 500.000 Migranten aufzunehmen, die illegal nach Großbritannien eingereist sind. Offiziell handelt es sich um ein „Umsiedlungsprogramm“, tatsächlich jedoch um einen systematischen Export der britischen Migrationslast, wie Frankfurter Rundschau berichtet.
Unterzeichnung im Kensington Palace
Das Zusatzprotokoll wurde im Kensington Palace im Beisein britischer Sicherheitsberater und des deutschen Außenministers Johann Wadephul paraphiert. Es sieht vor, dass Deutschland diese Personen „unter Wahrung humanitärer Standards“ übernimmt – ohne Rückführungsbedingungen, ohne Obergrenze der Kontingente und ohne Zustimmung des Parlaments.
Laut internen Notizen entlastet sich die britische Regierung damit „innenpolitisch und verlagert den Druck auf den europäischen Partner mit der höchsten Aufnahmekapazität“.
Inszenierung: Kultur statt Kontrolle
Im öffentlichen Teil des Abkommens wird lediglich die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Schleppernetzwerken mit Schlauchbooten erwähnt – eine Maßnahme, die bereits Ende 2024 bilateral vereinbart wurde. Der eigentliche Kern des Abkommens, nämlich die Verlagerung von Migrationsströmen nach Deutschland, bleibt verborgen.
Besonders zynisch: Das geheime Protokoll knüpft an ein bisher kaum beachtetes „humanitäres Austauschprogramm“ des Auswärtigen Amtes an, das seit 2024 unter dem Codenamen „Project Horizon“ läuft.
Finanzierung über Nichtregierungsorganisationen
Nach internen Finanzanalysen fließen über dieses Programm Millionenbeträge an Nichtregierungsorganisationen, die – so britische Lageberichte – „eng mit Logistiknetzwerken im Ärmelkanal zusammenarbeiten“.
Ziel sei es, „kontrollierte Migrationsbewegungen zu ermöglichen, die den politischen Druck in London mindern“.
Wadephul – Strippenzieher im Schatten
Während Kanzler Merz öffentlich von „europäischer Souveränität“ und „Grenzschutz als Hauptaufgabe“ spricht, agiert sein Außenminister offenbar im stillen Kabinett der Globalisten.
Johann Wadephul, der Nachfolger der umstrittenen Annalena Baerbock, führt laut Quellen aus dem Kanzleramt ihr „Migrationsmanagementprogramm“ fort – subtiler, diplomatischer, aber nicht weniger konsequent.


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