Von Manfred Haferburg
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Redaktion (eike)
EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss einer wachsenden Zahl von Natur, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.
Jede Infragestellung der vorherrschenden Klimadiskurse wird mit einem wissenden Grinsen und dem Wort „finanziert“ abgetan. Die Botschaft ist klar: Abweichende Meinungen sind künstlich. Erfunden.
Darunter befinden sich verschiedene Organisationen der Vereinten Nationen und vor allem der Weltklimarat (IPCC) und die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 (UNFCCC), das Rückgrat
In der Folge „On Thin Ice” seiner BBC-Serie „Frozen Planet” aus dem Jahr 2011 erklärte Sir David Attenborough den Zuschauern, dass Eisbärenmütter und ihre Jungen in der gesamten Arktis hungerten, w
Die als „Endangerment Finding“ bekannte Verordnung erweiterte die Definition schädlicher Luftschadstoffe um Treibhausgase wie Kohlendioxid und ermöglicht es der EPA somit, diese gemäß dem Clean Air
Diese Zahlen umfassen nur Direktinvestitionen: erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, Wasserstoff, Kohlenstoffabscheidung und Stromnetze.
Die gleichen politischen Entscheidungsträger in den reicheren Ländern ignorieren die Tatsache, dass „Netto-Null“ für die 6 Milliarden in Armut lebenden Menschen NICHT bezahlbar ist!
Aktivist: „Jede Kuh trägt zur Kohlenstoffbelastung der Atmosphäre bei.“
Landwirt: „Nur wenn die Gesamtzahl der Kühe steigt.“
Aktivist: „Was?“
Anfang bis Mitte der 1970er Jahre sagten mehrere Zeitschriftenartikel und eine Reihe von Wissenschaftlern voraus, dass Abkühlungstrends innerhalb weniger Jahre eine neue „Mini-Eiszeit” einläuten kö
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
– Offener Brief – (nachrichtlich an Vertreter der Presse)
Politiker und Medien lügen über einen „harten Winter“ als Ursache der Knappheit… Die Realität: Missmanagement ist schuld… Deutschland war nicht einmal auf einen milden Winter vorbereitet!
Konferenzteilnehmer waren die Regenten und Vertreter der Nordsee-Anrainerländer, Irlands und Luxemburgs sowie zahlreiche Teilnehmer und Beobachter von Verbänden, Vereinen, NGOs, der EU-Kommission u
Das Ausmaß der Herausforderung wird deutlich, sobald man die Kosten des Stromnetzes betrachtet, die sich mittlerweile auf rund 80 Milliarden Pfund pro Jahr belaufen. Das ist eine enorme Summe.
Was wäre, wenn das schlimmste Umweltproblem nicht das wäre, über das alle reden?
Da die Heizgasversorgung in Deutschland zunehmend angespannt ist und sich einem kritischen Tiefstand nähert, werden die politischen Entscheidungsträger wahrscheinlich einen „kälteren Winter als übl
Daher sollten alle Kandidaten, die sich im ganzen Land [= den USA] für ein öffentliches Amt bewerben (beide Parteien) – für Bürgermeister, Gouverneur, Präsident usw.
Anfang Januar hat Präsident Donald Trump die Vereinigten Staaten offiziell aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 zurückgezogen und die Beziehungen zu über 60 damit verbunden
Das ist keine Überraschung – die meisten Sonderausschüsse sind einfach choreografierte Bühnenshows, die sorgfältig darauf ausgelegt sind, Narrative aufrechtzuerhalten und unbequeme Wahrheiten zu un
Macinka ist Chef der Partei Motoristé sobě, deutsch Autofahrer unter sich oder Autofahrer für sich selbst, außerdem ist er ein Sprecher des liberalen Václav-Klaus-Instituts.
Derzeit besteht keine Gefahr für Privathaushalte, da deren Versorgung gesichert ist. Die Risiken bestehen jedoch für die Industrie.
Die IEA ist ein vollwertiger Teil des globalen Finanzapparats – ihre Finanzierung stammt von Steuergeldern reicher Länder – daher besteht ihre Rolle darin, die öffentliche Meinung zum Thema Energie
Eine kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung zwischen dem kanadischen Premierminister Mark Carney und der Premierministerin von Alberta Danielle Smith stellt die unvermeidliche Wiederbekräftigung

