Die EU verkündet gerne und großspurig, sie schütze den Binnenmarkt, die Umwelt und die Menschenrechte.
Beiträge des Autor: Max Steiner
Max Steiner
Max Steiner ist das Pseudonym eines Akademikers und Journalisten, der zuerst am Universitätssystem, dann an der Politik verzweifelt ist. Doch die Hoffnung schwindet nie.
Kinder und Jugendliche durchlaufen in ihren Entwicklungsphasen verschiedene Stufen, in denen besondere soziale Kontakte mit ihrer Peer-Group von essentieller Bedeutung sind.
Das Robert Koch-Institut schätzt für 2026 bereits rund 11.900 hitzebedingte Todesfälle. Allein in der extrem heißen Juni-Woche starben etwa 9.600 Menschen.
In den 1980er Jahren hatten die Grünen einen basisdemokratischen Nimbus. Das ist lange her. Heute scheint das Gegenteil der Fall zu sein.
Die Entscheidung der spanischen Regierung, eine Amnestie für fast eine Million illegale Migranten zu erlassen, fordert nun ihre Konsequenzen.
Kaum ein anderer europäischer Herrscher sorgte für so viele Ruinen im damaligen Deutschland wie der französische Sonnenkönig.
Es ist ernüchternd. Jeder Einkauf im Supermarkt ist frustriert. Die Summe der Artikel im Einkaufswagen schrumpft, weil man sparen will. Doch an der Kasse zahlt man immer mehr.
In den USA und Europa entstehen derzeit gigantische Rechenzentren im Wert von Hunderten Milliarden Dollar, vermutlich sogar Billionen.
Neben der Straße vorn Hormus, durch welche die Öltanker immer noch nicht in größerer Zahl fahren können, wird auch der Eingang zum Roten Meer an der Meerenge vom Bab el-Mandeb zum größeren Problem.
Studie um Studie wird nachgewiesen, wie negativ sich der hohe Online-Konsum auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirkt.
Das Schicksal des Ruhrgebietes, das nach dem Rückgang der Schwerindustrie von Industrieruinen übersät ist und dessen Städte verwahrlosen, droht jetzt vielen anderen Gebeiten Deutschlands.
Als Annalena Baerbock im Fernsehen davon sprach, dass der Russe durch Polen marschieren und ruckzuck vor Berlin stehen würde, wenn der Westen nicht fest dagegenhält, musste ich lachen.
Während Deutschland mit bürokratischen Hürden, demografischen Herausforderungen und wirtschaftlicher Stagnation ringt, gilt Singapur seit Jahrzehnten als eines der erfolgreichsten Modelle moderner
Während die Energiepreise für viele Familien noch immer drücken, legt das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche einen neuen Plan vor.
Von der Energie über Lebensmittel bis hin zur Miete und Steuern: Fast alles, was für den normalen Alltag nötig ist, wurde in den letzten Jahren und Monaten massiv teurer.
Die explodierenden Staatsschulden in Deutschland werfen eine bedrückende Frage auf: Arbeiten wir Bürger zunehmend nur noch dafür, dass der Staat seine Zinslasten bedienen kann?
In meiner Jugend und Studentenzeit oszillierte ich zwischen den politischen Milieus. Mal war ich eher konservativ, mal eher links.
Rund die Hälfte der sieben Millionen Minijober tut dies als Nebenjob. Ihnen reicht das normale Gehalt nicht. Überstunden lohnen sich kaum, weil zu wenig Netto vom Brutto übrig bleibt.
Der Rentenbescheid ist für die viele Bürger eine Lektüre des Grauens. Dabei vergessen viele, dass die Inflation noch einberechnet werden muss.
Deutschland hat über 2,6 Billionen Euro Schulden. Und seit die Zinsen wieder gestiegen sind, explodieren die Zinszahlungen.
Der deutsche Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gilt bis heute als eines der stärksten Symbole für den Widerstandswillen der Bürger gegen die kommunistische Diktatur.
Ich erinnere mich an die Friedensdemonstrationen von 2014. Damals ging die Sorge um, dass der Russland-Ukraine-Konflikt zu einem größeren Krieg ausarten könne.
Große Tech-CEOs wie Eric Schmidt von Google und viele andere CEOs wurden in diesem Jahr zu zahlreichen College-Abschluss-Feiern eingeladen, um als Ehrengast Reden zu halten.
In den nächsten 20 bis 30 Jahren werden mehr Bundesbürger in Rente und Pension gehen als jemals zuvor. Die statistische Bevölkerungspyramide hat sich zu einem Pilz entwickelt.
Deutschland steht vor einer paradoxen Situation: Auf der einen Seite suchen Zehntausende Handwerksbetriebe verzweifelt nach Auszubildenden und Fachkräften.

