| Kardinal Meisner in der Kritik |
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Reform des Wahlrechts geplant |
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Kardinal Meisner steht wegen seiner Äußerungen zur Rolle der Frau in der Familie in der Kritik. Nach SPD und Grünen schießen sich nun auch Unionspolitiker auf den Geistlichen ein. Rita Pawelski (CDU) attackierte Kardinal Meisner dafür. "Ein klares Ja zu mehr Kindern! Aber nicht zu Lasten der Frauen", sagt sie in der Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe). (Fotos: Foto: Walljet/flickr.com;
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 23.05.2013 09:05
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| EU will »falsche« Meinungen bestrafen |
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George Orwell lässt grüßen! |
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Der Kampf der EU gegen vermeintlich falsche Gedanken geht in eine neue Runde, wie eine Meldung aus Dänemark vermuten lässt. Im Europaparlament haben die Sozialisten um den Österreicher Hannes Swoboda die EU aufgefordert, Parteien im EU-Parlament mit Strafzahlungen zu belegen, die gegen die Werte der EU verstoßen. In Dänemark regt sich schüchterner Widerstand. (Bilder: Gerd Altmann/pixelio.de; Vince_Lamb/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 09:25
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| »Goldlieferung eingestellt. Die Krise eskaliert« |
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Interview mit Eike Hamer von Valtier |
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Eike Hamer von Valtier ist Diplomkaufmann, Buchautor und Unternehmer in Hannover. Als Vorstand im Mittelstandsinstitut Niedersachsen gilt er als einer der führenden Experten in den Bereichen Edelmetallmärkte, Krise, Finanzen und Mittelstand. Im Interview mit FreieWelt.net analysiert er die aktuelle Edelmetallkrise an den Weltbörsen. (Fotos: Eike Hamer von Valtier; Thorben Wengert /pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (ab), 22.05.2013 09:42
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| Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt |
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Wird man uns enteignen oder enteignen? |
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Deutschland wird sich nicht mehr aus eigener Kraft von den bislang aufgetürmten Schulden in Höhe von zwei Billionen Euro befreien können. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts CESifo. Nötig wäre ein rasantes Wirtschaftswachstum, um die Schulden wieder abzubauen, doch das ist eher die Ausnahme denn die Regel. Welcher Ausweg bleibt nun? (Fotos: Rainer Sturm/pixelio.de; Annamartha/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 08:26
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| Steinbrück gegen höhere Mütterrenten |
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Dafür ist angeblich kein Geld da |
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Als wünschenswert, aber nicht finanzierbar hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück die von seiner Generalsekretärin Andrea Nahles in Aussicht gestellt Erhöhung der Mütterrenten bezeichnet. »Empörend« nannte das die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Maria Böhmer (CDU). Steinbrück lasse »die Mütter im Regen stehen« und entlarve Nahles‘ Ankündigung »Wahlkampfmanöver«. (Fotos: nrwspd/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Andreas Depping/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
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zur Person und Archiv
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Richard Schütze 04.03.2013 12:12 Der Besserwisser
„Das tut mir leid“, sprach er in ruhigem, aber entschiedenem Tonfall und fixierte mit ernster Miene sein Publikum. Es war aber nicht das Bedauern über seine erneute außenpolitische Entgleisung, bei der er die Überraschungssi...
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zur Person und Archiv
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Richard Schütze 21.01.2013 12:38 Verzockt
Da hatte Peer Steinbrück Recht, als er bei seiner Sturzgeburtähnlichen Installierung als SPD-Kanzlerkandidat im September 2012 versprach, ab nun werde es wieder spannend werden bei Wahlkämpfen in Deutschland.
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zur Person und Archiv
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Richard Schütze 17.12.2012 10:47 Glaubensfragen
Auf allen Kanälen wird sie heiß diskutiert: die Glaubwürdigkeit der politischen Elite. Während der vom ehemaligen Anchorman der RTL-Nachrichten zum leidenschaftlichen Steinbrück-Propagandisten mutierte Heiner Bremer dem&n...
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<p><strong>Neustart mit Hindernissen</strong></p>
<p>Laut der Website Neustart-Berlin.org, auf der Parteimitglieder für eine Neuwahl des gesamten Vorstandes werben, soll Brinker sich zur Zeit auf einer Kreuzfahrt befinden. Der Pressesprecher der AfD Berlin Frank Hessenland dementierte dies nicht, wies aber daraufhin, dass Brinker ständig in Verbindung mit seinen Berliner Parteifreunden stehe. »Herr Brinker ist in Email- und Telefonkontakt mit dem Vorstand, arbeitet an der Einladung zur Landeswahlversammlung, der Internetseite, leitet die stellvertretenden Vorsitzenden an, kommentiert das aktuelle Geschehen über die mitgeschickte PM.« Bei der Landeswahlversammlung am 25. Mai stellt die AfD Berlin ihre Kandidaten für die Bundestagswahl auf.</p>
<p>Die Adresse Neustart-Berlin.org ist auf Matthias Goldstein registriert. Sie ist inzwischen nicht mehr erreichbar.</p>
<p><strong>Anonymes Geraune</strong></p>
<p>Inzwischen schaltet sich sie anonym betriebene Facebook-Seite »<a href="https://www.facebook.com/pages/AFD-Berlin-Parteibasis/460437684043813" target="_blank">AFD-Berlin / Parteibasis</a>« in die Auseinandersetzung ein. Die selbsternannte Parteibasis unterstützt Goldsteins Forderung nach einem geschlossenen Rücktritt und Neuwahlen des Vorstands. Die Internet-Aktivisten stoßen sich an der Adresse der neuen Geschäftsstelle. Diese befindet sich in im Bürogebäude Lietzenburger Straße 46, wo zu Mauer-Zeiten Zentrale der West-Berliner CDU war.</p>
<p>Die Facebook-Seite erklärt, diese Adresse stünde »wie kein anderer Ort für Westberliner Muff, Filz und Korruption« und befürchtet »hämische Presse aufgrund dieser instinktlosen Entscheidung«. Frank Hessenland widerspricht: »Heute hat das Gebäude mit der CDU nichts mehr zu tun.«</p>
<p>Die Facebook-Parteibasis« stört sich weiter am Vermieter der Räume, der Kanzlei Börsing, Pohl & Partner. Diese seien »hochambitionierte Mitglieder und Großspender der Berliner CDU«. Dann wird verschwörungstheoretisch angedeutet, dass eine »Standleitung zwischen AfD-Zentrale und Konrad-Adenauer-Haus« leicht eingerichtet sei, so dass »keine Mail, kein Telefonat, kein vertrauliches Meeting« mehr sicher sei. Auch auf Neustart-Berlin.org wurde der Vorwurf erhoben, die Vermieter der neuen Geschäftsstelle seien mit der Berliner CDU verbandelt.</p>
<p>Auch hier widerspricht der Pressesprecher: »Die AfD Berlin hat ein Büro mit abschließbaren Räumen gemietet.« Dies stelle sogar eine Verbesserung dar: »Diese Möglichkeit war im Hause Goldstein nicht gegeben. Dort blieb die Schlüsselgewalt beim Ehepaar Goldstein.«</p>
<p><strong>»Gut bekannt«</strong></p>
<p>Dieser Reporter konnte den anonymen Vorwurf nicht überprüfen. Eine Nachfrage bei den Facebook-Seitenbetreibern ergab, dass diese ihre Quellen auch gegenüber diesem Reporter nicht offenlegen wollen. Es wurde nur behauptet, die Informationen seien authentisch und kämen »von glaubwürdigen, ehemaligen CDU-Mitgliedern, die mit den Pohls gut bekannt sind«.<br /> <br /> Inzwischen ist nach den Sprechern Matthias Lefarth und Annette Goldstein mit dem stellvertretenden Sprecher Prof. Markus Egg das dritte Vorstandsmitglied der AfD Berlin zurückgetreten. Mit der Abberufung Matthias Goldsteins ist das ein Verlust von vier Vorstandsmitgliedern in acht Tagen.</p>
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| Kommentare (3) Redaktion (og), 14.05.2013 11:11
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<p>Mike Mohring, Christean Wagner und Steffen Flath fordern in ihrem Positionspapier »eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Programmatik der AfD und den hieraus folgenden Konsequenzen«. Außerdem müsse man »eine klare Antwort auf die nie wirklich zu Ende diskutierte Frage nach der Finalität des Europäischen Integrationsprozesses geben: Wollen wir die Vereinigten Staaten von Europa oder das als Staatenverbund verfasste Europa mit den europäischen Nationen als entscheidender Größe?«</p>
<p>Auch wenn Mohring, Wagner und Flath Regierungsfraktionen stellen und damit keine unbedeutende Rolle spielen, will die Spitze nicht auf ihren Wunsch eingehen. Dass die drei ihre Positionen gegenüber der Presse kundgetan haben, findet CSU-Chef Seehofer »nicht in Ordnung«. Außerdem plädiert er dafür, »nicht die AfD, sondern die Ursachen«, die zu ihrem Entstehen beigetragen haben, anzugehen.</p>
<p>Seehofer und CDU-Generalsekretär Gröhe wollen im Wahlkampf deutlich machen, dass CDU und CSU europafreundliche und stabilitätsorientierte Parteien sind. Seehofer betonte auch, dass sich die CSU für mehr Mitsprache der Bürger einsetze. Mit Blick auf die AfD sagte Gröhe: »Wer jetzt der Rückkehr zur D-Mark das Wort redet, setzt Hunderttausende Arbeitsplätze aufs Spiel und nimmt eine Spaltung Europas in Kauf.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktion-auf-afd-gruendung-merkel-und-seehofer-rueffeln-fraktionschefs-1.1671844" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 14.05.2013 08:25
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<p>Geue wurde von einem Unbekannten angezeigt, weil er als Staatsekretär im Magdeburger Finanzministerium Dienstreisen falsch abgerechnet haben soll.</p>
<p>Um Geues Berufung zu Steinbrücks Wahlkampfmanager hatte es Ärger gegeben, weil sich Geue bloß von seinen Verpflichtungen als Staatssekretär hatte beurlauben lassen wollen. Nachdem Protest in der eigenen Partei laut geworden war, wurde er von Finanzminister Bullerjahn (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt – mit der Begründung, das Vertrauensverhältnis zwischen beiden sei jetzt gestört.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-spd-wahlkampfmanager-heiko-geue-a-899590.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aerger-fuer-steinbruecks-kampagnenchef-geue-a-887772.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 14.05.2013 07:47
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<p>Bundesprecher Bernd Lucke versucht vergeblich, den Landesverband zu einen. Er zeigte sich bei seiner Abreise dennoch »außerordentlich froh, dass dieser Parteitag nicht in Streit und Zank und Zorn versunken ist«, was zu Irritationen bei den Zurückbleibenden sorgte. Außerdem könnte er mit seiner Empfehlung, nicht bei den bayerischen Landtagswahlen anzutreten, für nachhaltige Verstimmung bei den Bayern gesorgt haben. Wer, sagte er, »über Milchprämien und Agrarsubventionen redet, lenkt von unseren zentralen Themen ab und verwässert unsere Botschaft.«</p>
<p>Der AfD-Bezirksvorsitzende Oberfranken Franz Eibl war vom Parteitag enttäuscht. Er sagte: »Ich habe gedacht, es geht heute ein starkes Signal aus, aber jetzt bin ich beschämt, dass es zu einer persönlichen Schlammschlacht gekommen ist. Da hätten wir auch bei anderen Parteien bleiben können.«</p>
<p><a href="nachricht.php?id=12559">Auch in Berlin sind Parteinomaden ein Problem für die AfD.</a></p>
<p><a href="nachricht.php?id=12559">Mehr dazu auf </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559">, </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559"> und </a><a href="nachricht.php?id=12559">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (ab), 13.05.2013 11:11
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<p>Jacken gehört zu den Mitgliedern der ersten Stunde. Nach seinem Bekenntnis wurde er ausgebuht und wenig später über den Kurznachrichtendienst Twitter übel beschimpft. Ein Tweet lautete: »Kann man den AfD-Troll nachher an der Grillstation zwischen zwei Semmelhälften kaufen? Meine Ratte hat Hunger.« Seine Argumente wollte man nicht hören, auf eine Befragung wurde verzichtet. Nach einem Bericht des <em>Deutschlandfunks</em> vom Sonntagabend (»Hintergrund«, noch nicht online) wurde Jacken von Sicherheitspersonal aus dem Saal geführt.</p>
<p>Zur neuen Politischen Geschäftsführerin wurde schließlich die 26 Jahre alte Studentin Katharina Nocun gewählt. Bei seiner Rede am Sonntag erwähnte der Bundesvorsitzende Bernd Schlömer die AfD nicht.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/piraten-mitglied-sorgt-mit-uebertritt-zur-afd-fuer-mini-eklat-a-899184.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/parteitag-der-piraten-piraten-chef-schloemer-rechnet-mit-konkurrenz-ab-12180119.html" target="_blank">faz.net</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 13.05.2013 07:54
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<p dir="ltr"><span>Der neu gegründete Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) ist nach internen Informationen heillos zerstritten. Zwei Lager stehen sich im Vorstand unversöhnlich gegenüber, wie ein Insider mitteilte. Frank Hessenland, Pressesprecher des Landesverbandes, bestätigte auf Nachfrage, es habe “Böses Blut in der Partei gegeben”.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Der Landesvorstand hat durch die Querelen bereits den Geschäftsführer und einen der drei Sprecher eingebüßt. Sprecher in der AfD sind das Gegenstück zu den Vorsitzenden in anderen Parteien.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Auf der konstituierenden Sitzung des Landesvorstandes am 2. Mai war Matthias Goldstein, Ehemann der Sprecherin Annette Goldstein zum Geschäftsführer berufen und in den Vorstand kooptiert worden. In den Geschäftsräume der Goldstein Consulting GmbH sollte sich die Geschäftsstelle ansiedeln.</span></p>
<p dir="ltr"><span>“Diese Verquickung von Partei- und Familieninteressen hat der Vorstand als Problem erkannt”, sagte Hessenland. “Gerade mit Blick auf den Skandal um den bayerischen Landtag.”</span></p>
<p dir="ltr"><span>So nahmen in den ersten Woche die Spannungen im neu gegründeten Landesverband derart zu, dass sich der Bundessprecher und Parteivorsitzende Bernd Lucke zu einer Intervention genötigt sah. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Lucke ermahnte den Landesvorstand in einer E-Mail zur Geschlossenheit. Das Schreiben liegt vor. Er schreibt unter anderem, dass er “an den z. T. sehr emotionalen Anwürfen gegen Herrn Goldstein nichts Substantielles entdecken kann.”</span></p>
<p dir="ltr"><span>Lucke weiter: “Ich habe dringend abgeraten, einen Geschäftsführer, der erst vor wenigen Tagen bestellt wurde, zu entlassen, ohne dass klare Verfehlungen vorliegen.”</span></p>
<p dir="ltr"><span>Die eindringlichen Worte verhallten ungehört. Der de facto amtierende Vorstand stellt den Vorgang als Teil eines Lernprozesses dar. Man dürfe die Abberufung “gerade in einer so jungen Partei während der Startphase nicht überbewerten”, so Pressesprecher Hessenland.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Am Abend des 7. Mai kam es zum Eklat. Aus Vorstandskreisen wird Annette Goldstein vorgeworfen, sie habe versucht das Hausrecht in ihren Geschäftsräumen auszunutzen. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Daraufhin habe der Vorstand ohne die Teilnahme des Ehepaars Goldstein an einem anderen Ort getagt. Dabei fiel der Beschluss Matthias Goldstein seines Amtes zu entheben und seine Kooptierung in den Landesvorstand aufzuheben. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Unter der Überschrift “Piratentum und Vetternwirtschaft verhindern!” wurde die Entscheidung bekanntgegeben. Der neue alleinige Sprecher Günther Brinker erklärte: “In Zeiten der neuen Sauberkeit muss eine familiäre Verquickung von Partei und Familie, Partei und familiärem Besitz unbedingt verhindert werden.” Brinker hatte 2005 seinen Posten als Vorsitzender des Berliner Bundes der Steuerzahler geräumt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Annette Goldstein wurde mitgeteilt, man habe sie all ihrer Aufgaben als Sprecherin enthoben. Kurz zuvor war bereits der Sprecher Matthias Lefarth zurückgetreten.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Der verbliebene Landesvorstand erklärte die Vorgänge in einem Schreiben an die Mitglieder. Kurz darauf distanzierte sich das Vorstandsmitglied Prof. Markus Egg, Anglistik-Professor an der FU Berlin. Das Schreiben nennt als Absender zwar den Landesvorstand, Egg wird aber nicht aufgeführt.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Egg: “Als stellvertretender Sprecher des LV Berlin distanziere ich mich nachdrücklich von dem Rundschreiben, das gestern von anderen Mitgliedern des LV verschickt wurde. Dieses Schreiben findet weder in Inhalt noch in Form meine Zustimmung.”</span></p>
<p dir="ltr"><span>Auf telefonische Anfrage hielt Annette Goldstein sich zu den Vorgängen bedeckt. Sie wolle sich nicht detailliert äußern, um der der AfD nicht zu schaden. “Weil ich finde, dass das eine gute Partei ist, die bei den Bundestagswahlen erfolgreich sein soll.”</span></p>
<p><span id="docs-internal-guid-2f2c3db3-8eba-9dce-d5c4-3f8106d1484d">Am 25. Mai will der Berliner Landesverband der AfD seine Kandidaten für die Bundestagswahl am 22. September aufstellen.</span></p>
<p><strong><span id="docs-internal-guid-2f2c3db3-8eba-9dce-d5c4-3f8106d1484d">NACHTRAG: Der Berliner AfD-Landesvorstand hat gefordert, dass eine Passage zu Günther Brinker zurückgezogen wird. Diese wurde vorübergehend gestrichen und wird z.Z. juristisch geprüft.</span></strong></p>
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| Kommentare (11) Redaktion (og), 10.05.2013 15:56
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<p>Schlömer sagte, die Piratenpartei wolle »den Eintritt ins digitale Zeitalter beschreiten, sie möchte Wissen, Informationen und Kultur für nichtkommerzielle Zwecke zur Verfügung stellen. Sie möchte, dass Menschen profitieren und sich freuen auf ihre Zukunft. Das kann ich bei der AfD nicht erkennen.«</p>
<p>Angesprochen auf die Kritik am ESM, die die Piratenpartei sehr wohl mit der AfD gemeinsam hat, gab Schlömer zu: »Ja, wir haben uns auch zum ESM kritisch geäußert, weil wir glauben, dass im Vorfeld trotz genügend Zeit, wie sich dann herausgestellt hat, die Parlamente, unsere Volksvertreter, nicht genügend beteiligt wurden. Außerdem haben wir beklagt, dass die Kontrollmöglichkeiten der repräsentativen Demokratie nicht ausreichend formuliert worden sind. Insofern haben wir uns dort auch kritisch geäußert.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2103006/" target="_blank">dradio.de</a></p>
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| Kommentare (7) Redaktion (oe), 10.05.2013 11:03
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<p>Auch heute trennen Steinbrück und Wiesehügel in wichtigen sozialpolitischen Fragen Welten. So ist der Gewerkschaftsfunktionär beispielsweise ein entschiedener Gegner der Rente mit 67, die Steinbrück vehement verteidigt. Auf dem Gewerkschaftstag der IG BAU kurz vor der Bundestagswahl will Wiesehügel übrigens wieder für den Gewerkschaftsvorsitz kandidieren.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article116046099/Steinbrueck-holt-IG-BAU-Chef-Wiesehuegel-ins-Team.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 10.05.2013 10:24
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Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten? angieconscious/pixelio.de
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Spruch des Tages |
| "Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf." - Theodor Fontane |
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