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23.05.2013
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Kardinal Meisner in der Kritik   Reform des
Wahlrechts geplant
 

Kardinal Meisner steht wegen seiner Äußerungen zur Rolle der Frau in der Familie in der Kritik. Nach SPD und Grünen schießen sich nun auch Unionspolitiker auf den Geistlichen ein. Rita Pawelski (CDU) attackierte Kardinal Meisner dafür. "Ein klares Ja zu mehr Kindern! Aber nicht zu Lasten der Frauen", sagt sie in der Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe).  (Fotos: Foto: Walljet/flickr.com;



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Redaktion (EF), 23.05.2013 09:05
EU will »falsche« Meinungen bestrafen   George Orwell
lässt grüßen!
 

Der Kampf der EU gegen vermeintlich falsche Gedanken geht in eine neue Runde, wie eine Meldung aus Dänemark vermuten lässt. Im Europaparlament haben die Sozialisten um den Österreicher Hannes Swoboda die EU aufgefordert, Parteien im EU-Parlament mit Strafzahlungen zu belegen, die gegen die Werte der EU verstoßen. In Dänemark regt sich schüchterner Widerstand. (Bilder: Gerd Altmann/pixelio.de; Vince_Lamb/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 09:25
»Goldlieferung eingestellt. Die Krise eskaliert«   Interview mit Eike Hamer von Valtier
 

Eike Hamer von Valtier ist Diplomkaufmann, Buchautor und Unternehmer in Hannover. Als Vorstand im Mittelstandsinstitut Niedersachsen gilt er als einer der führenden Experten in den Bereichen Edelmetallmärkte, Krise, Finanzen und Mittelstand. Im Interview mit FreieWelt.net analysiert er die aktuelle Edelmetallkrise an den Weltbörsen. (Fotos: Eike Hamer von Valtier; Thorben Wengert /pixelio.de)



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Redaktion (ab), 22.05.2013 09:42
Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt   Wird man uns enteignen oder enteignen?
 

Deutschland wird sich nicht mehr aus eigener Kraft von den bislang aufgetürmten Schulden in Höhe von zwei Billionen Euro befreien können. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts CESifo. Nötig wäre ein rasantes Wirtschaftswachstum, um die Schulden wieder abzubauen, doch das ist eher die Ausnahme denn die Regel. Welcher Ausweg bleibt nun? (Fotos: Rainer Sturm/pixelio.de; Annamartha/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 08:26
Steinbrück gegen höhere Mütterrenten   Dafür ist angeblich kein Geld da
 

Als wünschenswert, aber nicht finanzierbar hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück die von seiner Generalsekretärin Andrea Nahles in Aussicht gestellt Erhöhung der Mütterrenten bezeichnet. »Empörend« nannte das die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Maria Böhmer (CDU). Steinbrück lasse »die Mütter im Regen stehen« und entlarve Nahles‘ Ankündigung »Wahlkampfmanöver«. (Fotos: nrwspd/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Andreas Depping/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Günter Ederer 04.03.2013 12:15
Aufschrei gegen machtversessene Politikerkaste

Wen hätten die Italiener denn unserer Meinung nach wählen sollen? Dem Sozialdemokraten Steinbrück samt seiner Partei muss schon aus internationaler Solidarität der Spitzenkandidat der linksbürgerlichen Demokratischen Partei (PD...

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  zur Person und Archiv   Richard Schütze 04.03.2013 12:12
Der Besserwisser

„Das tut mir leid“, sprach er in ruhigem, aber entschiedenem Tonfall und fixierte mit ernster Miene sein Publikum. Es war aber nicht das Bedauern über seine erneute außenpolitische Entgleisung, bei der er die Überraschungssi...

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 01.03.2013 12:49
Wählen wir die Wirklichkeit doch ab, wenn sie uns nicht gefällt!

Nicht anders kann man die Tatsache interpretieren, dass die Mehrheit der Italiener Politikern ihre Stimme gegeben hat, die – wenn auch in unterschiedlicher Intensität – versprochen haben, ihnen den Gürtel künftig nicht m...

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 27.02.2013 21:16
Steinbrück - Abkanzler statt Bundeskanzler

Steinbrück bezeichnet Berlusconi und Grillo als Clowns. Italiens Staatspräsident Napolitano sagt deshalb ein Treffen mit Steinbrück ab. Respekt vor Napolitano.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Dr. Andreas Unterberger 27.02.2013 17:54
Europa hat's ja offenbar - daher wird weiter verschwendet

Ein besonders dramatisches Exempel ist Bayern. Da hat die CSU nun entgegen ihrer bisherigen Linie beschlossen, dass die Studiengebühren abgeschafft werden.

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  zur Person und Archiv   Dr. Andreas Unterberger 20.02.2013 10:29
Italien wählt - und bleibt auf Europas Intensivstation

Vor allem die Story „Mario Monti hat Italien vor dem Untergang gerettet“ hat mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun. Wohl haben sich die Zinsen, die Italien für seine Staatsanleihen zahlen muss, deutlich verringert.

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  zur Person und Archiv   Richard Schütze 04.02.2013 14:38
Werteorientierte Rhetorik

Kanzlerin Angela Merkel möchte nur eins, Herausforderer Peer Steinbrück gleich zwei, die Grünen gar viele; TV-Duelle mit Kanzler-Format sind einfach das Größte und machen megasüchtig.

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  zur Person und Archiv   Dedo Schwerin von Krosigk 24.01.2013 10:48
Die "Leihstimmen-Kampagne"

Alle Kommentare gehen gleichermaßen davon aus, daß die Wähler ihre Zweitstimme der FDP ausschließlich aus einem einzigen Grunde gegeben haben, nämlich um den Einzug der FDP in den Landtag zu sichern.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 23.01.2013 22:52
Das Kartell der Blockparteien knacken ohne Kartellamt

Neue Parteien schaffen es nicht, das Politkartell der etablierten Parteien, der Blockparteien, zu knacken. Hilfe dafür von einem „Kartellamt“ gibt es nicht, denn ein solches Amt existiert nicht.

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  zur Person und Archiv   Richard Schütze 21.01.2013 12:38
Verzockt

Da hatte Peer Steinbrück Recht, als er bei seiner Sturzgeburtähnlichen Installierung als SPD-Kanzlerkandidat im September 2012 versprach, ab nun werde es wieder spannend werden bei Wahlkämpfen in Deutschland.

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  zur Person und Archiv   Günter Ederer 21.01.2013 10:30
Die Grünen - intolerante Biedermeier-Sozialisten

„Die Farbe des Jahres ist grün“, heißt die selbstbewusste Überschrift. Damit könnte sie Recht behalten. Keine andere Partei kann soviel Zuwachs erwarten, wie die Grünen.

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  zur Person und Archiv   Erimar v. der Osten 17.01.2013 21:13
Das Fachpublikum der Internationalen Grünen Woche

Gewinner und Verlierer Das Global Forum steht unter dem Motto "Verantwortliche Investitionen in Agrar- und Ernährungswirtschaft - Schlüsselfaktor für Ernährungssicherung und ländliche Entwicklung".

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 11.01.2013 18:42
Sehr geehrter Herr Gabriel!

Dieses Vorhaben ist aus unserer Sicht demographisch, gesellschafts- und familienpolitisch völlig verfehlt. 1. steht neben der Familie auch die Ehe unter dem Schutz des Grundgesetzes. 2.

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  zur Person und Archiv   Günter Ederer 07.01.2013 13:59
2013 wird das Jahr der teuren Versprechungen

 Jetzt könnte ich sie aufzählen, die Probleme – und Ihnen die Laune verderben. Staatsschulden, Eurokrise, Finanzkrise, Energiekrise, Kita-Kampf, Armutsbedrohung und alles, was uns sonst so täglich überfällt.

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  zur Person und Archiv   Richard Schütze 07.01.2013 13:57
Der Letzte macht das Licht aus

Begeisterung sieht anders aus. Blass und mit flacher Stimme stößt er seine Sentenzen, zuweilen auch nur Satzteile oder einzelne Worte hervor, monoton und gepresst.

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  zur Person und Archiv   Richard Schütze 17.12.2012 10:47
Glaubensfragen

Auf allen Kanälen wird sie heiß diskutiert: die Glaubwürdigkeit der politischen Elite. Während der vom ehemaligen Anchorman der RTL-Nachrichten zum leidenschaftlichen Steinbrück-Propagandisten mutierte Heiner Bremer dem&n...

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<p><strong>Neustart mit Hindernissen</strong></p> <p>Laut der Website Neustart-Berlin.org, auf der Parteimitglieder f&uuml;r eine Neuwahl des gesamten Vorstandes werben, soll Brinker sich zur Zeit auf einer Kreuzfahrt befinden. Der Pressesprecher der AfD Berlin Frank Hessenland dementierte dies nicht, wies aber daraufhin, dass Brinker st&auml;ndig in Verbindung mit seinen Berliner Parteifreunden stehe. &raquo;Herr Brinker ist in Email- und Telefonkontakt mit dem Vorstand, arbeitet an der Einladung zur Landeswahlversammlung, der Internetseite, leitet die stellvertretenden Vorsitzenden an, kommentiert das aktuelle Geschehen &uuml;ber die mitgeschickte PM.&laquo; Bei der Landeswahlversammlung am 25. Mai stellt die AfD Berlin ihre Kandidaten f&uuml;r die Bundestagswahl auf.</p> <p>Die Adresse Neustart-Berlin.org ist auf Matthias Goldstein registriert. Sie ist inzwischen nicht mehr erreichbar.</p> <p><strong>Anonymes Geraune</strong></p> <p>Inzwischen schaltet sich sie anonym betriebene Facebook-Seite &raquo;<a href="https://www.facebook.com/pages/AFD-Berlin-Parteibasis/460437684043813" target="_blank">AFD-Berlin / Parteibasis</a>&laquo; in die Auseinandersetzung ein. Die selbsternannte Parteibasis unterst&uuml;tzt Goldsteins Forderung nach einem geschlossenen R&uuml;cktritt und Neuwahlen des Vorstands. Die Internet-Aktivisten sto&szlig;en sich an der Adresse der neuen Gesch&auml;ftsstelle. Diese befindet sich in im B&uuml;rogeb&auml;ude Lietzenburger Stra&szlig;e 46, wo zu Mauer-Zeiten Zentrale der West-Berliner CDU war.</p> <p>Die Facebook-Seite erkl&auml;rt, diese Adresse st&uuml;nde &raquo;wie kein anderer Ort f&uuml;r Westberliner Muff, Filz und Korruption&laquo; und bef&uuml;rchtet &raquo;h&auml;mische Presse aufgrund dieser instinktlosen Entscheidung&laquo;. Frank Hessenland widerspricht: &raquo;Heute hat das Geb&auml;ude mit der CDU nichts mehr zu tun.&laquo;</p> <p>Die Facebook-Parteibasis&laquo; st&ouml;rt sich weiter am Vermieter der R&auml;ume, der Kanzlei B&ouml;rsing, Pohl &amp; Partner. Diese seien &raquo;hochambitionierte Mitglieder und Gro&szlig;spender der Berliner CDU&laquo;. Dann wird verschw&ouml;rungstheoretisch angedeutet, dass eine &raquo;Standleitung zwischen AfD-Zentrale und Konrad-Adenauer-Haus&laquo; leicht eingerichtet sei, so dass &raquo;keine Mail, kein Telefonat, kein vertrauliches Meeting&laquo; mehr sicher sei. Auch auf Neustart-Berlin.org wurde der Vorwurf erhoben, die Vermieter der neuen Gesch&auml;ftsstelle seien mit der Berliner CDU verbandelt.</p> <p>Auch hier widerspricht der Pressesprecher: &raquo;Die AfD Berlin hat ein B&uuml;ro mit abschlie&szlig;baren R&auml;umen gemietet.&laquo; Dies stelle sogar eine Verbesserung dar: &raquo;Diese M&ouml;glichkeit war im Hause Goldstein nicht gegeben. Dort blieb die Schl&uuml;sselgewalt beim Ehepaar Goldstein.&laquo;</p> <p><strong>&raquo;Gut bekannt&laquo;</strong></p> <p>Dieser Reporter konnte den anonymen Vorwurf nicht &uuml;berpr&uuml;fen. Eine Nachfrage bei den Facebook-Seitenbetreibern ergab, dass diese ihre Quellen auch gegen&uuml;ber diesem Reporter nicht offenlegen wollen. Es wurde nur behauptet, die Informationen seien authentisch und k&auml;men &raquo;von glaubw&uuml;rdigen, ehemaligen CDU-Mitgliedern, die mit den Pohls gut bekannt sind&laquo;.<br /> <br /> Inzwischen ist nach den Sprechern Matthias Lefarth und Annette Goldstein mit dem stellvertretenden Sprecher Prof. Markus Egg das dritte Vorstandsmitglied der AfD Berlin zur&uuml;ckgetreten. Mit der Abberufung Matthias Goldsteins ist das ein Verlust von vier Vorstandsmitgliedern in acht Tagen.</p>

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Redaktion (og), 14.05.2013 11:11
 

 

<p>Mike Mohring, Christean Wagner und Steffen Flath fordern in ihrem Positionspapier &raquo;eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Programmatik der AfD und den hieraus folgenden Konsequenzen&laquo;. Au&szlig;erdem m&uuml;sse man &raquo;eine klare Antwort auf die nie wirklich zu Ende diskutierte Frage nach der Finalit&auml;t des Europ&auml;ischen Integrationsprozesses geben: Wollen wir die Vereinigten Staaten von Europa oder das als Staatenverbund verfasste Europa mit den europ&auml;ischen Nationen als entscheidender Gr&ouml;&szlig;e?&laquo;</p> <p>Auch wenn Mohring, Wagner und Flath Regierungsfraktionen stellen und damit keine unbedeutende Rolle spielen, will die Spitze nicht auf ihren Wunsch eingehen. Dass die drei ihre Positionen gegen&uuml;ber der Presse kundgetan haben, findet CSU-Chef Seehofer &raquo;nicht in Ordnung&laquo;. Au&szlig;erdem pl&auml;diert er daf&uuml;r, &raquo;nicht die AfD, sondern die Ursachen&laquo;, die zu ihrem Entstehen beigetragen haben, anzugehen.</p> <p>Seehofer und CDU-Generalsekret&auml;r Gr&ouml;he wollen im Wahlkampf deutlich machen, dass CDU und CSU europafreundliche und stabilit&auml;tsorientierte Parteien sind. Seehofer betonte auch, dass sich die CSU f&uuml;r mehr Mitsprache der B&uuml;rger einsetze. Mit Blick auf die AfD sagte Gr&ouml;he: &raquo;Wer jetzt der R&uuml;ckkehr zur D-Mark das Wort redet, setzt Hunderttausende Arbeitspl&auml;tze aufs Spiel und nimmt eine Spaltung Europas in Kauf.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktion-auf-afd-gruendung-merkel-und-seehofer-rueffeln-fraktionschefs-1.1671844" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>

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Redaktion (oe), 14.05.2013 08:25
 

 

<p>Geue wurde von einem Unbekannten angezeigt, weil er als Staatsekret&auml;r im Magdeburger Finanzministerium Dienstreisen falsch abgerechnet haben soll.</p> <p>Um Geues Berufung zu Steinbr&uuml;cks Wahlkampfmanager hatte es &Auml;rger gegeben, weil sich Geue blo&szlig; von seinen Verpflichtungen als Staatssekret&auml;r hatte beurlauben lassen wollen. Nachdem Protest in der eigenen Partei laut geworden war, wurde er von Finanzminister Bullerjahn (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt &ndash; mit der Begr&uuml;ndung, das Vertrauensverh&auml;ltnis zwischen beiden sei jetzt gest&ouml;rt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-spd-wahlkampfmanager-heiko-geue-a-899590.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aerger-fuer-steinbruecks-kampagnenchef-geue-a-887772.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>

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Redaktion (oe), 14.05.2013 07:47
 

 

<p>Bundesprecher Bernd Lucke versucht vergeblich, den Landesverband zu einen. Er zeigte sich bei seiner Abreise dennoch &raquo;au&szlig;erordentlich froh, dass dieser Parteitag nicht in Streit und Zank und Zorn versunken ist&laquo;, was zu Irritationen bei den Zur&uuml;ckbleibenden sorgte. Au&szlig;erdem k&ouml;nnte er mit seiner Empfehlung, nicht bei den bayerischen Landtagswahlen anzutreten, f&uuml;r nachhaltige Verstimmung bei den Bayern gesorgt haben. Wer, sagte er, &raquo;&uuml;ber Milchpr&auml;mien und Agrarsubventionen redet, lenkt von unseren zentralen Themen ab und verw&auml;ssert unsere&nbsp;Botschaft.&laquo;</p> <p>Der AfD-Bezirksvorsitzende Oberfranken Franz Eibl war vom Parteitag entt&auml;uscht. Er sagte: &raquo;Ich habe gedacht, es geht heute ein starkes Signal aus, aber jetzt bin ich besch&auml;mt, dass es zu einer pers&ouml;nlichen Schlammschlacht gekommen ist. Da h&auml;tten wir auch bei anderen Parteien bleiben&nbsp;k&ouml;nnen.&laquo;</p> <p><a href="nachricht.php?id=12559">Auch in Berlin sind Parteinomaden ein Problem f&uuml;r die AfD.</a></p> <p><a href="nachricht.php?id=12559">Mehr dazu auf </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559">, </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559"> und </a><a href="nachricht.php?id=12559">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>

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Redaktion (ab), 13.05.2013 11:11
 

 

<p>Jacken geh&ouml;rt zu den Mitgliedern der ersten Stunde. Nach seinem Bekenntnis wurde er ausgebuht und wenig sp&auml;ter &uuml;ber den Kurznachrichtendienst Twitter &uuml;bel beschimpft. Ein Tweet lautete: &raquo;Kann man den AfD-Troll nachher an der Grillstation zwischen zwei Semmelh&auml;lften kaufen? Meine Ratte hat Hunger.&laquo; Seine Argumente wollte man nicht h&ouml;ren, auf eine Befragung wurde verzichtet. Nach einem Bericht des <em>Deutschlandfunks</em> vom Sonntagabend (&raquo;Hintergrund&laquo;, noch nicht online) wurde Jacken von Sicherheitspersonal aus dem Saal gef&uuml;hrt.</p> <p>Zur neuen Politischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin wurde schlie&szlig;lich die 26 Jahre alte Studentin Katharina Nocun gew&auml;hlt. Bei seiner Rede am Sonntag erw&auml;hnte der Bundesvorsitzende Bernd Schl&ouml;mer die AfD nicht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/piraten-mitglied-sorgt-mit-uebertritt-zur-afd-fuer-mini-eklat-a-899184.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/parteitag-der-piraten-piraten-chef-schloemer-rechnet-mit-konkurrenz-ab-12180119.html" target="_blank">faz.net</a></p>

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Redaktion (oe), 13.05.2013 07:54
 

 

<p dir="ltr"><span>Der neu gegr&uuml;ndete Landesverband der Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD) ist nach &nbsp;internen Informationen heillos zerstritten. Zwei Lager stehen sich im Vorstand unvers&ouml;hnlich gegen&uuml;ber, wie ein Insider mitteilte. Frank Hessenland, Pressesprecher des Landesverbandes, best&auml;tigte auf Nachfrage, es habe &ldquo;B&ouml;ses Blut in der Partei gegeben&rdquo;.</span></p> <p dir="ltr"><span>Der Landesvorstand hat durch die Querelen bereits den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und einen der drei Sprecher eingeb&uuml;&szlig;t. Sprecher in der AfD sind das Gegenst&uuml;ck zu den Vorsitzenden in anderen Parteien.</span></p> <p dir="ltr"><span>Auf der konstituierenden Sitzung des Landesvorstandes am 2. Mai war Matthias Goldstein, Ehemann der Sprecherin Annette Goldstein zum Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer berufen und in den Vorstand kooptiert worden. In den Gesch&auml;ftsr&auml;ume der Goldstein Consulting GmbH sollte sich die Gesch&auml;ftsstelle ansiedeln.</span></p> <p dir="ltr"><span>&ldquo;Diese Verquickung von Partei- und Familieninteressen hat der Vorstand als Problem erkannt&rdquo;, sagte Hessenland. &ldquo;Gerade mit Blick auf den Skandal um den bayerischen Landtag.&rdquo;</span></p> <p dir="ltr"><span>So nahmen in den ersten Woche die Spannungen im neu gegr&uuml;ndeten Landesverband derart zu, dass sich der Bundessprecher und Parteivorsitzende Bernd Lucke zu einer Intervention gen&ouml;tigt sah. </span></p> <p dir="ltr"><span>Lucke ermahnte den Landesvorstand in einer E-Mail zur Geschlossenheit. Das Schreiben liegt vor. Er schreibt unter anderem, dass er &ldquo;an den z. T. sehr emotionalen Anw&uuml;rfen gegen Herrn Goldstein nichts Substantielles entdecken kann.&rdquo;</span></p> <p dir="ltr"><span>Lucke weiter: &ldquo;Ich habe dringend abgeraten, einen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, der erst vor wenigen Tagen bestellt wurde, zu entlassen, ohne dass klare Verfehlungen vorliegen.&rdquo;</span></p> <p dir="ltr"><span>Die eindringlichen Worte verhallten ungeh&ouml;rt. Der de facto amtierende Vorstand stellt den Vorgang als Teil eines Lernprozesses dar. Man d&uuml;rfe die Abberufung &ldquo;gerade in einer so jungen Partei w&auml;hrend der Startphase nicht &uuml;berbewerten&rdquo;, so Pressesprecher Hessenland.</span></p> <p dir="ltr"><span>Am Abend des 7. Mai kam es zum Eklat. Aus Vorstandskreisen wird Annette Goldstein vorgeworfen, sie habe versucht das Hausrecht in ihren Gesch&auml;ftsr&auml;umen auszunutzen. </span></p> <p dir="ltr"><span>Daraufhin habe der Vorstand ohne die Teilnahme des Ehepaars Goldstein an einem anderen Ort getagt. Dabei fiel der Beschluss Matthias Goldstein seines Amtes zu entheben und seine Kooptierung in den Landesvorstand aufzuheben. </span></p> <p dir="ltr"><span>Unter der &Uuml;berschrift &ldquo;Piratentum und Vetternwirtschaft verhindern!&rdquo; wurde die Entscheidung bekanntgegeben. Der neue alleinige Sprecher &nbsp;G&uuml;nther Brinker erkl&auml;rte: &ldquo;In Zeiten der neuen Sauberkeit muss eine famili&auml;re Verquickung von Partei und Familie, Partei und famili&auml;rem Besitz unbedingt verhindert werden.&rdquo; Brinker hatte 2005 seinen Posten als Vorsitzender des Berliner Bundes der Steuerzahler ger&auml;umt.</span></p> <p dir="ltr"><span>Annette Goldstein wurde mitgeteilt, man habe sie all ihrer Aufgaben als Sprecherin enthoben. Kurz zuvor war bereits der Sprecher Matthias Lefarth zur&uuml;ckgetreten.</span></p> <p dir="ltr"><span>Der verbliebene Landesvorstand erkl&auml;rte die Vorg&auml;nge in einem Schreiben an die Mitglieder. Kurz darauf distanzierte sich das Vorstandsmitglied Prof. Markus Egg, Anglistik-Professor an der FU Berlin. Das Schreiben nennt als Absender zwar den Landesvorstand, Egg wird aber nicht aufgef&uuml;hrt.</span></p> <p dir="ltr"><span>Egg: &ldquo;Als stellvertretender Sprecher des LV Berlin distanziere ich mich nachdr&uuml;cklich von dem Rundschreiben, das gestern von anderen Mitgliedern des LV verschickt wurde. Dieses Schreiben findet weder in Inhalt noch in Form meine Zustimmung.&rdquo;</span></p> <p dir="ltr"><span>Auf telefonische Anfrage hielt Annette Goldstein sich zu den Vorg&auml;ngen bedeckt. Sie wolle sich nicht detailliert &auml;u&szlig;ern, um der der AfD nicht zu schaden. &ldquo;Weil ich finde, dass das eine gute Partei ist, die bei den Bundestagswahlen erfolgreich sein soll.&rdquo;</span></p> <p><span id="docs-internal-guid-2f2c3db3-8eba-9dce-d5c4-3f8106d1484d">Am 25. Mai will der Berliner Landesverband der AfD seine Kandidaten f&uuml;r die Bundestagswahl am 22. September aufstellen.</span></p> <p><strong><span id="docs-internal-guid-2f2c3db3-8eba-9dce-d5c4-3f8106d1484d">NACHTRAG: Der Berliner AfD-Landesvorstand hat gefordert, dass eine Passage zu&nbsp;G&uuml;nther Brinker zur&uuml;ckgezogen wird. Diese wurde vor&uuml;bergehend gestrichen und wird z.Z. juristisch gepr&uuml;ft.</span></strong></p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (og), 10.05.2013 15:56
 

 

<p>Schl&ouml;mer sagte, die Piratenpartei wolle &raquo;den Eintritt ins digitale Zeitalter beschreiten, sie m&ouml;chte Wissen, Informationen und Kultur f&uuml;r nichtkommerzielle Zwecke zur Verf&uuml;gung stellen. Sie m&ouml;chte, dass Menschen profitieren und sich freuen auf ihre Zukunft. Das kann ich bei der AfD nicht erkennen.&laquo;</p> <p>Angesprochen auf die Kritik am ESM, die die Piratenpartei sehr wohl mit der AfD gemeinsam hat, gab Schl&ouml;mer zu: &raquo;Ja, wir haben uns auch zum ESM kritisch ge&auml;u&szlig;ert, weil wir glauben, dass im Vorfeld trotz gen&uuml;gend Zeit, wie sich dann herausgestellt hat, die Parlamente, unsere Volksvertreter, nicht gen&uuml;gend beteiligt wurden. Au&szlig;erdem haben wir beklagt, dass die Kontrollm&ouml;glichkeiten der repr&auml;sentativen Demokratie nicht ausreichend formuliert worden sind. Insofern haben wir uns dort auch kritisch ge&auml;u&szlig;ert.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2103006/" target="_blank">dradio.de</a></p>

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Redaktion (oe), 10.05.2013 11:03
 

 

<p>Auch heute trennen Steinbr&uuml;ck und Wieseh&uuml;gel in wichtigen sozialpolitischen Fragen Welten. So ist der Gewerkschaftsfunktion&auml;r beispielsweise ein entschiedener Gegner der Rente mit 67, die Steinbr&uuml;ck vehement verteidigt. Auf dem Gewerkschaftstag der IG BAU kurz vor der Bundestagswahl will Wieseh&uuml;gel &uuml;brigens wieder f&uuml;r den Gewerkschaftsvorsitz kandidieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article116046099/Steinbrueck-holt-IG-BAU-Chef-Wiesehuegel-ins-Team.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 10.05.2013 10:24
 

 
 
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Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten?

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Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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Spruch des Tages
"Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf." - Theodor Fontane

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