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zur Person und Archiv
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Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57 Geisterfahrer unterwegs
Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.
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zur Person und Archiv
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Bärbel Fischer 10.04.2013 12:26 Was ELTERN wünschen
Zwischen den von FORSA ermittelten Wünschen der Familien nach Ehegattensplitting, dreijähriger Familienpause, kostenloser Mitversicherung der Ehepartner, einem nicht verpflichtenden Angebot an Ganztagsschulen und mehr Förderung benachtei...
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<p>Ein entsprechendes Gesetz soll noch vor den im Herbst anstehenden Bundestagswahlen verabschiedet werden. Den Befürwortern geht es offiziell darum, eine Zersplitterung des Parlaments und Entscheidungsprozesse mittels Mehrheitsfindung zu erleichtern.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht widersprach dieser Argumentation, da im EU-Parlament ohnin schon 162 Parteien aus 27 Ländern vertreten seien. Ohne Sperrklausel wären bei der Europawahl 2009 weitere sieben Parteien aus Deutschland ins Parlament eingezogen.</p>
<p><br />Das wahre Motiv der Sperrklauselverfechter ist vermutlich genauso banal wie verwerflich: Es geht ihnen um die Sicherung ihrer Pfründe - um Macht, Geld und Einfluss in der EU-Apparat. </p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteien-im-bundestag-wollen-dreiprozenthuerde-fuer-europawahl-2014-a-900412.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (3) Redaktion (EF), 17.05.2013 08:41
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<p>Laut Bericht behinderte die IRS gezielt konservative Gruppen, die unter Berufung auf ihre Gemeinnützigkeit Steuerbefreiung beantragt hätten. Entsprechende Anträge wurden nicht oder nur langsam bearbeitet, die Antragsteller mit unnötigen Nachfragen überschüttet traktiert und so entmutigt.</p>
<p>US-Präsident Obama gab sich empört über die Behinderung von Gruppen, die politisch zu seinen Gegnern zählen: "Die Amerikaner haben ein Recht, darüber wütend zu sein, und ich bin wütend darüber." Inzwischen zog er die Notbremse, und feuerte den Chef der IRS.</p>
<p>Die Republikaner vermuten in Obama zumindest einen Mitwisser, wenn nicht sogar den Auftraggeber der Aktionen. John Boener, republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, reagierte scharf: "Meine Frage zielt nicht darauf ab, wer zurücktritt. Meine Frage lautet: "Wer wandert wegen dieses Skandals ins Gefängnis?"</p>
<p>Der Skandal weckt nun auch in Deutschland Befürchtungen. Regierungskritische Parteien und Organisation werden künftig wohl ganz genau darauf achten, wenn sie sich seitens des Finanzamts (oder anderer Regierungsbehörden) benachteiligt fühlen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-steuerbehoerde-benachteiligte-tea-party-gruppen-a-899888.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/versuchter-befreiungsschlag-obama-feuert-chef-der-steuerbehoerde-irs/8214208.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 08:27
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<p>In seinem Wahlkampf will Steinbrück mit der Forderung nach Erhöhung von Steuern und Abgaben beim Wähler punkten. Er ist zuversichtlich, dass die Menschen einsehen, dass der Staat noch mehr Geld ausgibt als ohnehin schon. Dabei schielt er vor allem auf die in den Gewerkschaften organisierten Wähler, wie die Berufung des Gewerkschaftsfunktionärs Wiesehügel in sein Team dokumentiert. »Weil die SPD keine Wahl gewinnen kann, ohne eine starken Vertreter der organisierten Arbeitnehmerschaft in der Mannschaft zu haben«, begründete er seine Entscheidung.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/spd-kanzlerkandidat-wie-steinbrueck-die-wahl-gewinnen-will-seite-all/8205568-all.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 15.05.2013 10:24
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<p>Auf diese Vorhaltungen hat Grünen-Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke jetzt sehr dünnhäutig reagiert. Sie warf Dobrindt vor, auf dem Rücken der Missbrauchsopfer Wahlkampf zu betreiben. Anstatt allerdings nach der eigenen Verantwortung für die im Umfeld der Grünen stattgefundenen Missbräuche zu übernehmen, griff sie zum Mittel der Retourkutsche. Unter Anspielung auf den ehemaligen Verkehrsminister Otto Wiesheu, der einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hatte, sagte sie: »Bei Ihnen ist einer, der einen Menschen totgefahren hat, hinterher Verkehrsminister geworden.«</p>
<p>Auch die EU-Abgeordnete Rebecca Harms – ebenfalls von den Grünen – nahm Cohn-Bendit in Schutz: »Ich arbeite nach wie vor sehr gern mit ihm zusammen. Es gibt niemanden bei uns, der glaubt, er hat sich an kleinen Mädchen vergriffen.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schnellere-klaerung-gefordert-gruene-und-csu-streiten-ueber-paedophilie-vorwuerfe-seite-all/8206616-all.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 15.05.2013 09:54
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<p><strong>Neustart mit Hindernissen</strong></p>
<p>Laut der Website Neustart-Berlin.org, auf der Parteimitglieder für eine Neuwahl des gesamten Vorstandes werben, soll Brinker sich zur Zeit auf einer Kreuzfahrt befinden. Der Pressesprecher der AfD Berlin Frank Hessenland dementierte dies nicht, wies aber daraufhin, dass Brinker ständig in Verbindung mit seinen Berliner Parteifreunden stehe. »Herr Brinker ist in Email- und Telefonkontakt mit dem Vorstand, arbeitet an der Einladung zur Landeswahlversammlung, der Internetseite, leitet die stellvertretenden Vorsitzenden an, kommentiert das aktuelle Geschehen über die mitgeschickte PM.« Bei der Landeswahlversammlung am 25. Mai stellt die AfD Berlin ihre Kandidaten für die Bundestagswahl auf.</p>
<p>Die Adresse Neustart-Berlin.org ist auf Matthias Goldstein registriert. Sie ist inzwischen nicht mehr erreichbar.</p>
<p><strong>Anonymes Geraune</strong></p>
<p>Inzwischen schaltet sich sie anonym betriebene Facebook-Seite »<a href="https://www.facebook.com/pages/AFD-Berlin-Parteibasis/460437684043813" target="_blank">AFD-Berlin / Parteibasis</a>« in die Auseinandersetzung ein. Die selbsternannte Parteibasis unterstützt Goldsteins Forderung nach einem geschlossenen Rücktritt und Neuwahlen des Vorstands. Die Internet-Aktivisten stoßen sich an der Adresse der neuen Geschäftsstelle. Diese befindet sich in im Bürogebäude Lietzenburger Straße 46, wo zu Mauer-Zeiten Zentrale der West-Berliner CDU war.</p>
<p>Die Facebook-Seite erklärt, diese Adresse stünde »wie kein anderer Ort für Westberliner Muff, Filz und Korruption« und befürchtet »hämische Presse aufgrund dieser instinktlosen Entscheidung«. Frank Hessenland widerspricht: »Heute hat das Gebäude mit der CDU nichts mehr zu tun.«</p>
<p>Die Facebook-Parteibasis« stört sich weiter am Vermieter der Räume, der Kanzlei Börsing, Pohl & Partner. Diese seien »hochambitionierte Mitglieder und Großspender der Berliner CDU«. Dann wird verschwörungstheoretisch angedeutet, dass eine »Standleitung zwischen AfD-Zentrale und Konrad-Adenauer-Haus« leicht eingerichtet sei, so dass »keine Mail, kein Telefonat, kein vertrauliches Meeting« mehr sicher sei. Auch auf Neustart-Berlin.org wurde der Vorwurf erhoben, die Vermieter der neuen Geschäftsstelle seien mit der Berliner CDU verbandelt.</p>
<p>Auch hier widerspricht der Pressesprecher: »Die AfD Berlin hat ein Büro mit abschließbaren Räumen gemietet.« Dies stelle sogar eine Verbesserung dar: »Diese Möglichkeit war im Hause Goldstein nicht gegeben. Dort blieb die Schlüsselgewalt beim Ehepaar Goldstein.«</p>
<p><strong>»Gut bekannt«</strong></p>
<p>Dieser Reporter konnte den anonymen Vorwurf nicht überprüfen. Eine Nachfrage bei den Facebook-Seitenbetreibern ergab, dass diese ihre Quellen auch gegenüber diesem Reporter nicht offenlegen wollen. Es wurde nur behauptet, die Informationen seien authentisch und kämen »von glaubwürdigen, ehemaligen CDU-Mitgliedern, die mit den Pohls gut bekannt sind«.<br /> <br /> Inzwischen ist nach den Sprechern Matthias Lefarth und Annette Goldstein mit dem stellvertretenden Sprecher Prof. Markus Egg das dritte Vorstandsmitglied der AfD Berlin zurückgetreten. Mit der Abberufung Matthias Goldsteins ist das ein Verlust von vier Vorstandsmitgliedern in acht Tagen.</p>
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| Kommentare (2) Redaktion (og), 14.05.2013 11:11
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<p>Mike Mohring, Christean Wagner und Steffen Flath fordern in ihrem Positionspapier »eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Programmatik der AfD und den hieraus folgenden Konsequenzen«. Außerdem müsse man »eine klare Antwort auf die nie wirklich zu Ende diskutierte Frage nach der Finalität des Europäischen Integrationsprozesses geben: Wollen wir die Vereinigten Staaten von Europa oder das als Staatenverbund verfasste Europa mit den europäischen Nationen als entscheidender Größe?«</p>
<p>Auch wenn Mohring, Wagner und Flath Regierungsfraktionen stellen und damit keine unbedeutende Rolle spielen, will die Spitze nicht auf ihren Wunsch eingehen. Dass die drei ihre Positionen gegenüber der Presse kundgetan haben, findet CSU-Chef Seehofer »nicht in Ordnung«. Außerdem plädiert er dafür, »nicht die AfD, sondern die Ursachen«, die zu ihrem Entstehen beigetragen haben, anzugehen.</p>
<p>Seehofer und CDU-Generalsekretär Gröhe wollen im Wahlkampf deutlich machen, dass CDU und CSU europafreundliche und stabilitätsorientierte Parteien sind. Seehofer betonte auch, dass sich die CSU für mehr Mitsprache der Bürger einsetze. Mit Blick auf die AfD sagte Gröhe: »Wer jetzt der Rückkehr zur D-Mark das Wort redet, setzt Hunderttausende Arbeitsplätze aufs Spiel und nimmt eine Spaltung Europas in Kauf.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktion-auf-afd-gruendung-merkel-und-seehofer-rueffeln-fraktionschefs-1.1671844" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 14.05.2013 08:25
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<p>Geue wurde von einem Unbekannten angezeigt, weil er als Staatsekretär im Magdeburger Finanzministerium Dienstreisen falsch abgerechnet haben soll.</p>
<p>Um Geues Berufung zu Steinbrücks Wahlkampfmanager hatte es Ärger gegeben, weil sich Geue bloß von seinen Verpflichtungen als Staatssekretär hatte beurlauben lassen wollen. Nachdem Protest in der eigenen Partei laut geworden war, wurde er von Finanzminister Bullerjahn (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt – mit der Begründung, das Vertrauensverhältnis zwischen beiden sei jetzt gestört.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-spd-wahlkampfmanager-heiko-geue-a-899590.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aerger-fuer-steinbruecks-kampagnenchef-geue-a-887772.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 14.05.2013 07:47
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<p>Bundesprecher Bernd Lucke versucht vergeblich, den Landesverband zu einen. Er zeigte sich bei seiner Abreise dennoch »außerordentlich froh, dass dieser Parteitag nicht in Streit und Zank und Zorn versunken ist«, was zu Irritationen bei den Zurückbleibenden sorgte. Außerdem könnte er mit seiner Empfehlung, nicht bei den bayerischen Landtagswahlen anzutreten, für nachhaltige Verstimmung bei den Bayern gesorgt haben. Wer, sagte er, »über Milchprämien und Agrarsubventionen redet, lenkt von unseren zentralen Themen ab und verwässert unsere Botschaft.«</p>
<p>Der AfD-Bezirksvorsitzende Oberfranken Franz Eibl war vom Parteitag enttäuscht. Er sagte: »Ich habe gedacht, es geht heute ein starkes Signal aus, aber jetzt bin ich beschämt, dass es zu einer persönlichen Schlammschlacht gekommen ist. Da hätten wir auch bei anderen Parteien bleiben können.«</p>
<p><a href="nachricht.php?id=12559">Auch in Berlin sind Parteinomaden ein Problem für die AfD.</a></p>
<p><a href="nachricht.php?id=12559">Mehr dazu auf </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559">, </a><a href="nachricht.php?id=12559">sueddeutsche.de</a><a href="nachricht.php?id=12559"> und </a><a href="nachricht.php?id=12559">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (ab), 13.05.2013 11:11
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