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24.05.2013
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AfD rutscht auf
zwei Prozent
  Probleme im Führungsstil?
 

Die AfD ist in der Wählergunst erneut zurückgefallen. Mit nur noch zwei Prozent Zustimmung (Vorwoche drei Prozent) würde sie den Einzug in den Bundestag deutlich verpassen. Als Ursache der Krise werten Beobachter den Führungstil des Parteichefs, der "One Man Show" Prof. Dr. Bernd Lucke. (Fotos: alternativefuer.de/ ; alternativefuer.de/partei/vorstand/)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 08:14
ESM: Bankenunion im Eiltempo   Dijsselbloems Pläne gefährden Finanzstabilität
 

Die Erlaubnis zur Direkt-Rekapitalisierung der Banken durch den ESM soll noch vor der Sommerpause - und damit vor den deutschen Bundestagswahlen - durchgedrückt werden. Entsprechende Pläne verkündete Eurogruppe-Chef , Jeroen Dijsselbloem. (Fotos: Markus Vogelbacher/pixelio.de; government.nl/government/members-of-cabinet/jeroen-dijsselbloem/)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 10:17
SPD nicht mehr
Arbeitnehmerpartei
  Wohin treiben die Genossen?
 

Wenig Grund zum Lächeln dürfte SPD-Chef Sigmar Gabriel haben: Nur noch 35 Prozent der Bevölkerung sehen durch die Sozialdemokratie die Interressen der Arbeitnehmer vertreten. Im 150. Jahr ihres Bestehens droht der einstigen arbeiterpartei der Verlust ihrer traditionellen Klientel. (Fotos: Foto: Dominik Butzmann / SPD; berggeist007 /pixelio.de)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 08:43
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Roland Woldag 23.05.2013 14:51
Nach den Ermächtigungsgesetzen

1933 Welche Assoziationen löst diese Jahreszahl aus? Zuerst jene über die Folgen des „Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich“, also des „Ermächtigungsgesetzes“, das mit einer Zweidrittelmehrheit wie f&...

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 23.05.2013 12:15
Eigentum? egal!

Es gab einmal eine EWG da galten einfache Regeln: Derjenige der kassiert, trägt auch die Verluste. Die EWG wollte voranschreiten und wurde zur EU. Es gab dort einige "neue" Ansätze.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 02.05.2013 14:33
Die Magie der EZB

Heute senkte die Europäische Zentralbank EZB wieder die Zinsen. Endlich, endlich stöhnen erleichtert alle Anhänger der Wirtschafts-Zauberei.

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Norbert Berthold 29.04.2013 13:15
Der Staat pflügt die Verteilung um

Der Widerstand gegen diese Entwicklung wächst. Die Ansicht verbreitet sich, es gehe nicht mehr „gerecht“ zu. Dieser Vorwurf lässt die Politik nicht kalt. Sie hält verteilungspolitisch dagegen.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 29.04.2013 10:14
Haltet den Dieb!

Statt von der „Eurokrise“ reden unsere Europolitiker, die Sprecher bei ARD und ZDF und alle anderen, die ihre Köpfe vor der immer deutlicher werdenden Eurorealität immer tiefer in den Sand stecken müssen, weiterhin gern von d...

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 23.04.2013 09:54
Eigentumsschutz

Tja, nachdem nun unsere Presse hyperventiliert und uns unsere Herrin mitteilt: "Ich bin entäuscht"   Ist natürlich die Frage für diejenigen die (noch) etwas besitzen. Was kann ich legal tun um der Krake Staat zu entgehen.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 21.04.2013 12:48
Faustrecht und lockerer Colt

Die Euro-Währungsunion ist zum Wilden Westen geworden. Mit der Rettung von Banken, Großkapital, Plutokraten und Staaten, ausgegeben als „Euro-Rettung“, macht sich die politische Führung in der EU und in Deutschland über...

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 12.04.2013 11:16
Euro-Krise könnte zu Euro-Nation führen

Warum die Euro-Krise eine europäische Nation schaffen könnte. Oder: Es könnte alles auch ganz anders kommen. zum Video: http://youtu.be/PEPLc-SvEp8

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 11.04.2013 13:18
Nun bald offiziell?

Ok Zypern war kein Versuchsballon sondern das erste Experiment der EU in Sachen Enteignung. Nun scheint es offizielle Politik zu werden.   Weiterhin kommt Zypern, offenbar nicht auf die Beine. Nun vielleicht haben die Zyprioten genug um sich selbst zu helfen.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 10.04.2013 10:50
EU-Politik blamiert sich bei Zypern-Rettung

Zum Video: http://youtu.be/QGmv9m8RiDc von Dr. Christian Weilmeier  

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  zur Person und Archiv   Professor Thomas Apolte 09.04.2013 14:47
Eine kleine Pathologie der Eurokrise

 Portugal lag bei etwas mehr als 68 und Zypern bei knapp 59. Dagegen wies Spanien nur einen Schuldenstand von 36 Prozent auf und Irland kam gerade einmal auf 25 Prozent.

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Wolf Schäfer 09.04.2013 10:35
Zypern führt multiple Wechselkurse ein

Das Wichtigste sei, daß die Währungsunion nicht zerbrochen ist. So klingt die Überschrift über das euro-politische Loblied auf die Zypern-„Rettung“, wie man es im offiziellen Berlin und Brüssel wieder einmal singt.

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 08.04.2013 11:44
Der Nord-Euro, ein Traum!

Ich träumte, dass der französische Staatspräsident der deutschen Bundeskanzlerin den Wunsch Frankreichs und anderer Südländer nach einem Ausstieg Deutschlands aus der Eurozone übermittelte.

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  zur Person und Archiv   Dr. Oliver Marc Hartwich 06.04.2013 16:58
Nach Europas neuer Krise bleiben Verwirrung und Misstrauen

Gegenüber dem EU-Zirkus um die Zypern-Rettung wirkt Labor wie eine disziplinierte Schlachtreihe. Für alle, die einen kontinentweiten Bank-Run riskieren, das wirtschaftliche Vertrauen untergraben und internationale Spannungen hervorrufen wolle...

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Wolf Schäfer 06.04.2013 16:56
Zypern führt multiple Wechselkurse ein

Die Währungsunion dürfe nicht zerbrechen, auch nicht wegen Zypern, damit die Vergangenheit der ökonomisch schädlichen Auf- und Abwertungen der Mitgliedswährungen untereinander nicht wieder auflebe und den Währungsverbund sprenge.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 06.04.2013 16:35
Euro und Arbeitslosigkeit: Alternativen gesucht

Die Wirtschaftskrise in Europa scheint die Deutschen bisher zu verschonen. Deutsche Waren und Dienstleistungen sind in der ganzen Welt gefragt, neben dem Export floriert auch die Bauwirtschaft, Immobilienvermögen erzielen in den Ballungsräume...

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<p>Ziel ist die forcierte Umsetzung der sogenannten europaweiten Banken-Union. Bei einer - bisher verbotenen - Direktfinanzierung maroder Banken durch den ESM k&ouml;nnte zahlreiche Schuldnerl&auml;nder frohlocken. Sie m&uuml;ssten ihre nationalen Finanzinstitute nicht mehr selbst st&uuml;tzen, k&ouml;nnten so ihre Schuldenlast senken und anschlie&szlig;end Lockerungen ihrer Sparprogramme veranlassen.</p> <p><br />Mehr dazu auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52283/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (EF), 24.05.2013 10:17
 

 

<p>Man wolle dem Land mehr Zeit geben, seine Ziele zur finanziellen Konsolidierung flexibel zu erreichen, nachdem es immer noch nicht aus der Rezession gekommen sei. Dazu wurden den Griechen bereits l&auml;nger laufende Kredite und geringere Zinsen geboten.</p> <p>2014 w&uuml;rden die Finanzminister der Eurozone entscheiden, ob man den Griechen weitere Entlastungen zugestehe.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/griechenland/schuldenkrise-eu-geht-weiter-auf-griechenland-zu-12192180.html" target="_blank">www.faz.net</a></p>

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Redaktion (josch), 23.05.2013 14:59
 

 

<p>Es d&uuml;rfe nicht vor allem um den Euro gehen, sondern um Europa. Ein Festhalten am jetzigen System f&uuml;hre zu den denkbar gr&ouml;&szlig;ten Sch&auml;den.</p> <p>Lafontaine sieht als Ausweg aus der Misere nur einen geregelten und kontrollierten &Uuml;bergang zu einem stabileren neuen&nbsp; Geldsystem in Europa.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr auf <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-plaedoyer-fuer-ein-neues-waehrungssystem/8240638.html" target="_blank">handelsblatt.de</a></p>

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Redaktion (josch), 23.05.2013 12:20
 

 

<p>FreieWelt.net:<strong> Die Gold- und Silberb&ouml;rse in Hong Kong, die HKMEx, liefert kein Gold mehr aus? Was hat das zu bedeuten?</strong></p> <p><strong>Von Valtier:</strong> Am Wochenende erkl&auml;rte die HKMEx, die elektronische B&ouml;rse f&uuml;r den Handel von Gold und Silber auf Ziel (so genannte &bdquo;Futures&ldquo;) in Hong Kong, da&szlig; sie bis auf weiteres den Handel einstellen w&uuml;rde. Deshalb wurden am Montag alle Handelsvertr&auml;ge (Futures) &uuml;ber die Lieferung von physischem Gold und Silber zwangsabgewickelt in bar - es erfolgte also keine Lieferung von Gold und Silber, wie die K&auml;ufer eigentlich beabsichtigt hatten, sondern Cash. Statt Gold und Silber erhielten sie Dollar zum Tageskurs des Goldes bzw. des Silbers. Dumm nur, da&szlig; der Goldpreis zuf&auml;llig zuvor auf ein Rekordtief gefallen war.<br /><br />FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Mit welchen Folgen?</strong></p> <p><strong>Von Valtier:&nbsp;</strong>Denjenigen, die glaubten, da&szlig; sie &uuml;ber die B&ouml;rse z.B. im kommenden Juni oder September Gold zu einem bestimmten Preis geliefert bek&auml;men, wurde nun erkl&auml;rt, da&szlig; sie das Gold nicht bekommen werden. Wer nun aber das Gold braucht, weil er beispielsweise ein Juweliergesch&auml;ft hat oder es als Goldh&auml;ndler einem anderen zu liefern versprochen hat, hat nun ein Problem. Sein Vertragspartner liefert ihm &uuml;ber die B&ouml;rse HKMEx das versprochene Gold nicht mehr, weil die B&ouml;rse&nbsp; beschlossen hat, zu schlie&szlig;en. Mit der Schlie&szlig;ung der B&ouml;rse entf&auml;llt die Lieferpflicht des Goldverk&auml;ufers. <br /><br />FreieWelt.net:<strong> Kann die B&ouml;rse einfach beschlie&szlig;en, statt Gold und Silber physisch zu liefern, Dollar zu zahlen?</strong></p> <p><strong><strong>Von Valtier:&nbsp;</strong></strong>Die HKMEx-B&ouml;rse hat einen Trick angewandt. Sie haben die B&ouml;rse unter dem Vorwand geschlossen, freiwillig die B&ouml;rsenlizenz abzugeben, die sie sich dann wieder neu holen will. Die Gesch&auml;ftsbedingungen sehen f&uuml;r diesen Fall vor, da&szlig; alle Vertr&auml;ge &ndash; sogenannte Kontrakte &ndash; abgewickelt werden m&uuml;ssen und zwar in Bar. Die tats&auml;chliche Lieferverpflichtung physischer Rohstoffe entf&auml;llt.<br /><br />FreieWelt.net:<strong>&nbsp;Warum hat die B&ouml;rse zu diesem Mittel gegriffen?</strong></p> <p><strong>Von Valtier:&nbsp;</strong>In den vergangenen Wochen explodierte die Nachfrage nach physischem Gold. Die Chinesen kauften &uuml;ber 300 Tonnen Gold und zwangen damit die Banken aus den USA zu liefern. Auf diese Weise wollen sie &ndash; und auch andere Staaten &ndash; ihre Dollarreserven gegen etwas Wertbest&auml;ndiges eintauschen. Die Banken, die Goldkontrakte verkauften und nun eigentlich physisch liefern m&uuml;ssten, rechneten aber eigentlich gar nicht damit, tats&auml;chlich liefern zu m&uuml;ssen. Sie glaubten oder hofften, die Menschen&nbsp; w&uuml;rden &ndash; wie fr&uuml;her - nur mit dem Preis spekulieren. Wenn aber mehr als 10%&nbsp; K&auml;ufer bei der New Yorker B&ouml;rse beispielsweise auf ihren Vertrag auch Lieferung verlangen, k&ouml;nnen die Banken nicht liefern. Soviel physisches Gold, wie die Banken &bdquo;leer&ldquo; verkauft haben, haben sie nicht.&nbsp; Wenn also zu viele K&auml;ufer tats&auml;chlich Lieferung verlangen, ist f&uuml;r die Banken Schlu&szlig;. Genau dies zeichnet sich gerade ab. Die Investoren haben (Liefer-)Versprechen gekauft und jetzt wollen sie tats&auml;chlich Lieferung, weil sie zu Recht f&uuml;rchten, da&szlig; die Versprechen nicht eingehalten werden. Wenn aber der Verk&auml;ufer erwartet, da&szlig; er nicht liefern kann, mu&szlig; eine L&ouml;sung her. Es ist aber Aufgabe der B&ouml;rse sicherzustellen, da&szlig; die Vertragspartner auch liefern k&ouml;nnen und werden. Dies war nicht mehr zu leisten. Obwohl sie das selbst absehen konnten, schritten sie nicht ein. Die B&ouml;rse zu schlie&szlig;en war wohl eine L&ouml;sung aus dem Dilemma. Das gibt nat&uuml;rlich keiner gerne zu und so hei&szlig;t es offiziell, &bdquo;der Handel lohnte sich aufgrund der geringen Mengen f&uuml;r die B&ouml;rse nicht mehr&ldquo;.<br /><br />FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Warum ist das dramatisch?</strong></p> <p><strong><strong>Von Valtier:&nbsp;</strong></strong>Jeder Zusammenbruch einer B&ouml;rse ist dramatisch- der einer Gold- und Silberb&ouml;rse aber besonders. &Uuml;ber die B&ouml;rsen wird n&auml;mlich im Vertrauen darauf, auch wirklich Lieferung bekommen zu k&ouml;nnen, mehr Gold und Silber in Kontrakten gehandelt als physisch lieferbar ist. Beim Zusammenbruch schwindet das Vertrauen auf die Lieferf&auml;higkeit der Verk&auml;ufer. Zudem ist besonders Gold nach wie vor der Kern, auf dem alle Papierw&auml;hrungen basieren. Am Gold und Silber erkennen die Menschen, wie wertlos Papiergeld wird. Deshalb versuchen die Notenbanken seit langem, den Gold- und Silberpreis niedrig zu halten. Dabei versprachen Sie &uuml;ber eben diese B&ouml;rsen, mehr Gold und Silber zu liefern, als geliefert werden kann. Sie haben nicht nur zu viel Papiergold, sondern auch zu viel Papiergeld produziert und f&uuml;rchten nun, da&szlig; das den Menschen auff&auml;llt. Tut es das n&auml;mlich, steigen die Preise, weil die Menschen das Geld loswerden wollen und daf&uuml;r lieber Sachwerte kaufen. Dann leiht aber auch niemand mehr dem Staat Geld zu 1 % oder weniger. An diesen Punkt kommen wir jetzt. <br /><br /><em>Dr. rer. pol. Eike Hamer von Valtier setzte als Koautor der Buchpublikationen, &bdquo;Was passiert, wenn der Crash kommt?&ldquo; (Olzog, 12. Auflage) und &bdquo;Der Welt-Geldbetrug&ldquo; (Aton, 4. Auflage) und "Warum lassen wir das geschehen?" Ma&szlig;st&auml;be in der Politischen Diskussion.</em><br /><br /><em>Als Herausgeber des Informationsbriefes Wirtschaft aktuell gibt von Valtier wertvolle Hintergrundinformationen, Tipps und Insidereinblicke. Dazu veranstaltet Wirtschaft aktuell f&uuml;r seine Abonnenten regelm&auml;&szlig;ig hochexklusive, geschlossene Seminarveranstaltungen.</em><br /><br /></p>

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Redaktion (ab), 22.05.2013 09:42
 

 

<p>Seitdem Angela Merkel 2005 Kanzlerin geworden ist, ist der Schuldenberg um 600 Milliarden Euro gewachsen. Allein die niedrigen Refinanzierungskosten bewirken, dass die Lage weniger dramatisch aussieht als sie ist. Doch die Studie und die Zahlen des Statistischen Bundesamtes gepaart mit gesundem Menschenverstand lassen nur einen Schluss zu: Die Schuldenfalle ist zugeschnappt, wir merken es blo&szlig; noch nicht.</p> <p>Fragt sich jetzt nur, wie diese Regierung und die folgenden mit dem Problem umzugehen gedenken. Hier bieten sich zwei &raquo;L&ouml;sungen&laquo; an: die unverh&uuml;llte Enteignung oder die versteckte Enteignung &uuml;ber die Inflation.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/22/deutsche-schulden-koennen-nicht-mehr-durch-wachstum-abgebaut-werden/" target="_blank">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a> und <a href="http://www.cesifo.de/de/ifoHome/publications/working-papers/CESifoWP/CESifoWPdetails?wp_id=19077486" target="_blank">cesifo.de</a></p>

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Redaktion (oe), 22.05.2013 08:26
 

 

<p>FreieWelt.net: <strong>Die Bundeskanzlerin hat den Satz gepr&auml;gt: Scheitert der Euro, scheitert Europa. Wenn der Euro als W&auml;hrung scheitert, was bedeutet das f&uuml;r die Europ&auml;ische Union? SPD und Gr&uuml;ne setzen auf Eurobonds und Bankenunion und auch in der CDU sind &auml;hnliche Stimmen zu vernehmen. K&ouml;nnen Eurobonds und eine Bankenunion den Euro als W&auml;hrung st&uuml;tzen? Worin sehen Sie selbst die Alternative zur aktuellen Europolitik?</strong></p> <p><strong>Holger Krahmer:</strong> Der Euro entpuppt sich leider als die schwerwiegendste politische Fehlentscheidung der Nachkriegszeit. Es war naiv zu glauben, eine W&auml;hrungsunion wirkt integrationsf&ouml;rdernd. Das Ergebnis nach einem Jahrzehnt Euro ist eine Verdreifachung der Staatsschulden der L&auml;nder der Eurozone und ein Auseinanderdriften der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Volkswirtschaften. Wir haben mit dem Euro also faktisch das Gegenteil von dem erreicht, was erreicht werden sollte. Der Weg aus dem Dilemma wird lang und schmerzhaft sein. Einfache und preiswerte L&ouml;sungen gibt es nicht. Der Versuch, durch Zentralisierungsentscheidungen in Br&uuml;ssel Kompetenzen zu b&uuml;ndeln ist erstens aus marktwirtschaftlichen und liberalen Erw&auml;gungen fragw&uuml;rdig. Und er wird nicht zum Erfolg f&uuml;hren. Wir sollten uns gerade in dieser Situation daran erinnern, wohin politischer Zentralismus in Osteuropa im letzten Jahrhundert gef&uuml;hrt hat: in Chaos und Untergang. Die EU-Mitgliedsstaaten sind souver&auml;ne Staaten und wie sich bereits abzeichnet, akzeptieren sie Br&uuml;ssel-Eingriffe in ihre finanzpolitische Hoheit nicht. Wenn die Euro-Rettung, wie Frau Merkel sagt, tats&auml;chlich alternativlos ist, dann ist die Schuldenvergemeinschaftung der n&auml;chste logische Schritt, der vollzogen werden muss. Er f&uuml;hrt allerdings geradewegs ins Schuldenchaos und die v&ouml;llige Verarmung der Euro-L&auml;nder. Denn Schuldenvergemeinschaftungen eliminieren die Zinsunterschiede und damit den letzten Anreiz, mit knappen finanziellen Ressourcen sparsam umzugehen und Haushalte zu konsolidieren. Ganz nebenbei haben wir das den Deutschen versprochene Ziel der Geldwertstabilit&auml;t l&auml;ngst aufgegeben. Denn die Europ&auml;ische Zentralbank ist l&auml;ngst keine von der Politik unabh&auml;ngige Notenbank mehr. Sie steht als &bdquo;Lender of last Resort&ldquo;, also zum Gelddrucken, l&auml;ngst bereit. Die Alternative kann nur hei&szlig;en, die W&auml;hrungsunion den &ouml;konomischen und politischen Realit&auml;ten anzupassen und nicht umgekehrt. Wir werden uns mindestens &uuml;ber den Austritt einzelner L&auml;nder beziehungsweise einen Neuzuschnitt der W&auml;hrungsunion in absehbarer Zeit verst&auml;ndigen m&uuml;ssen. Das setzt aber eine ehrliche Analyse einer schwierigen Situation voraus. Die Stigmatisierung von Kritikern und das Errichten von Dogmen war noch nie ein guter Ratgeber f&uuml;r politische Entscheidungen.</p> <p>FreieWelt.net: <strong>Bislang macht jeder der EU-Staaten seine eigene Steuerpolitik. Der Vorsitzende der Alternative f&uuml;r Deutschland hat nun f&uuml;r die gesamte EU einheitliche Steuers&auml;tze gefordert. Wie stehen Sie zu dieser Idee?</strong></p> <p><strong>Holger Krahmer:</strong> Einheitliche Steuers&auml;tze sind innerhalb der EU weder n&ouml;tig noch sinnvoll. Durchsetzbar sind sie ohnehin nicht. Steuern sind ein Instrument der Finanzierung &ouml;ffentlicher Aufgaben. &Uuml;ber deren H&ouml;he und Verwendung sollten Mitgliedsstaaten, m&ouml;glichst Regionen, entscheiden. Letztlich sind die Bed&uuml;rfnisse und Erfordernisse in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Ein Wettbewerb zwischen Regionen ist das richtige Mittel um Steuereinnahmen nicht ausufern zu lassen. Denn nur Regionen in denen Steuern ein akzeptables Ma&szlig; halten, sind auch attraktiv. Es gibt keinen Grund f&uuml;r Br&uuml;sseler Einheitssteuern. Es ist interessant, dass die AfD ausgerechnet an dieser Stelle in den Chor der sozialdemokratischen Gleichmacher einstimmt.</p> <p>FreieWelt.net: <strong>Es gab immer wieder Vorst&ouml;&szlig;e der EU-Kommission, eigene Steuern zu erheben. Halten Sie das f&uuml;r sinnvoll? Wie finanziert sich die Europ&auml;ische Union eigentlich bisher? Und welche Mitspracherechte hat das Europ&auml;ische Parlament bei der Verwendung der Mittel?</strong></p> <p><strong>Holger Krahmer:</strong> Ich halte nichts von EU-Steuern. Nur Staaten erheben Steuern. Die EU ist ein Staatenbund und sollte es auch bleiben. Dass es in Br&uuml;ssel Begehrlichkeiten gibt, &uuml;ber eigene Finanzquellen zu verf&uuml;gen, ist verst&auml;ndlich. Das liegt wohl in der Natur politischer Institutionen. Wir sollten bei dem bisherigen System der Beitragszahlungen bleiben. Hier gibt es genug zu tun. Denn das Geld, das &uuml;ber die EU umverteilt wird, flie&szlig;t haupts&auml;chlich in die Landwirtschaft und in die Regionalf&ouml;rderung. Das ist sicher alles andere als zukunftsweisend. Das Europ&auml;ische Parlament entscheidet &uuml;ber die Verwendung der Mittel mit, ist aber auch nicht automatisch ein verl&auml;sslicher Partner bei sinnvoller Mittelverwendung. Eine EU-Steuer w&uuml;rde einer weiteren ausufernden Umverteilung &uuml;ber die EU Vorschub leisten.</p> <p>FreieWelt.net: <strong>Oft wird ein Europ&auml;ischer Bundesstaat gefordert, also die &Uuml;bertragung der Hoheitsrechte auf die EU. Der Liberale Aufbruch, dem Sie auch angeh&ouml;ren, steht dem skeptisch gegen&uuml;ber. Welche Alternative gibt es aus Ihrer Sicht zu einem europ&auml;ischen Bundesstaat?</strong></p> <p><strong>Holger Krahmer:</strong> Europa ist bunt und vielf&auml;ltig. Die Geschichte der Nationalstaaten in Europa ist l&auml;nger und tiefgreifender als die gemeinsame europ&auml;ische Geschichte. Daraus folgt, dass es in der EU h&ouml;chst verschiedene Vorstellungen davon gibt, wie man Staat organisiert. Diese sind sehr lange historisch gewachsen. Das kann man nicht einfach mit einem Br&uuml;ssel-Federstrich vom Tisch wischen. Europa w&auml;chst in den Herzen der Menschen und nicht durch Br&uuml;sseler Vertr&auml;ge, so hat es Klaus Kinkel mal formuliert. Und es ist richtig. Die EU funktioniert am besten, wenn souver&auml;ne Staaten kooperieren. Dazu geh&ouml;rt anzuerkennen, dass es Grenzen der Integrationsf&auml;higkeit gibt. Bei der W&auml;hrungsunion haben wir so eine Grenze &uuml;berschritten und wir m&uuml;ssen daf&uuml;r einen hohen Preis zahlen.</p> <p>FreieWelt.net: <strong>Welche sinnvollen Aufgaben erf&uuml;llt die EU und welche Aufgaben sollten auf die nationale Ebene zur&uuml;ckverlagert werden? Wie beurteilen die den Vorsto&szlig; des britischen Premierministers Cameron, die Ausgaben der EU zu begrenzen? Wo sehen Sie selbst Sparpotentiale in der Europ&auml;ischen Union?</strong></p> <p><strong>Holger Krahmer:</strong> Nach neun Jahren Erfahrung in Br&uuml;ssel komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass der Erfolg der Europ&auml;ischen Union sich vor allem aus der Vollendung des Binnenmarktes speist. Er ist die Quelle f&uuml;r Wachstum, Wohlstand und soziale Leistungsf&auml;higkeit. Dahin sollten wir zur&uuml;ck. Otto Graf Lambsdorff formulierte das im Jahr 2004 noch so: &bdquo;Wir m&uuml;ssen zur&uuml;ck zu den R&ouml;mischen Vertr&auml;gen.&ldquo; Was wir derzeit erleben, ist ein schleichender Zentralisierungs- und Entdemokratisierungsprozess in Richtung Br&uuml;ssel. Ich w&uuml;rde sogar soweit gehen zu sagen: Der derzeitige institutionelle Zustand der EU ist die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r die Freiheit der B&uuml;rger. Die EU entwickelt sich in eine fatale Richtung, die die Gr&uuml;ndungsv&auml;ter mit Sicherheit nicht im Sinn hatten. Damit beantwortet sich auch die Finanzfrage. Wer mehr Geld &uuml;ber Br&uuml;ssel verteilen will, f&ouml;rdert diesen Prozess.</p>

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Redaktion (rk), 21.05.2013 10:48
 

 

<p>Dass er seinerzeit die Einf&uuml;hrung des Euro bef&uuml;rwortete, bereut Lucke nicht, gesteht aber ein, sich &uuml;ber die Umst&auml;nde geirrt zu haben: &raquo;Ich dachte, der Euro k&ouml;nnte einen heilsamen Anpassungszwang aus&uuml;ben auf Staaten, die ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit immer nur durch Abwertungen retten. Aber die Beharrungskr&auml;fte waren zu gro&szlig;. Selbst bei gr&ouml;&szlig;tem Druck finden nicht gen&uuml;gend strukturelle Reformen statt. Deshalb ist der Euro f&uuml;r ein so heterogenes W&auml;hrungsgebiet nicht geeignet.&laquo;</p> <p>&Uuml;ber die Neigung in Griechenland, Deutschland und insbesondere Bundeskanzlerin Merkel f&uuml;r die Misere verantwortlich zu machen, sagte er: &raquo;Verantwortlich f&uuml;r den Staatsbankrott ist die griechische Regierung. Die deutsche Regierung ist nur daf&uuml;r verantwortlich, dass der Bankrott so lange verschleppt wurde.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/raus-aus-dem-euro-afd-will-nicht-zurueck-zur-d-mark-12187441.html" target="_blank">faz.net</a></p>

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Redaktion (oe), 21.05.2013 10:28
 

 

<p>T&uuml;rkische Staatsanleihen bewertet Moody`s nun um eine Stufe besser, mit "Baa3". Deren Verzinsung sank prompt auf ein Rekordtief. F&uuml;r institutionelle Investoren k&ouml;nnten t&uuml;rkische Staatspapiere nun wieder interessant werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE94G01Q20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 11:53
 

 
 
Umfrage

Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten?

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Ergebnis

Im Fokus

Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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Spruch des Tages
"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer

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