| EU will »falsche« Meinungen bestrafen |
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George Orwell lässt grüßen! |
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Der Kampf der EU gegen vermeintlich falsche Gedanken geht in eine neue Runde, wie eine Meldung aus Dänemark vermuten lässt. Im Europaparlament haben die Sozialisten um den Österreicher Hannes Swoboda die EU aufgefordert, Parteien im EU-Parlament mit Strafzahlungen zu belegen, die gegen die Werte der EU verstoßen. In Dänemark regt sich schüchterner Widerstand. (Bilder: Gerd Altmann/pixelio.de; Vince_Lamb/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 09:25
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| »Goldlieferung eingestellt. Die Krise eskaliert« |
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Interview mit Eike Hamer von Valtier |
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Eike Hamer von Valtier ist Diplomkaufmann, Buchautor und Unternehmer in Hannover. Als Vorstand im Mittelstandsinstitut Niedersachsen gilt er als einer der führenden Experten in den Bereichen Edelmetallmärkte, Krise, Finanzen und Mittelstand. Im Interview mit FreieWelt.net analysiert er die aktuelle Edelmetallkrise an den Weltbörsen. (Fotos: Eike Hamer von Valtier; Thorben Wengert /pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (ab), 22.05.2013 09:42
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| Italiens Establishment will Grillo kaltstellen |
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Reform des Wahlrechts geplant |
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Um einen unliebsamen Konkurrenten – die Partei Fünf Sterne des Komikers Beppe Grillo – aus dem Weg zu räumen, planen Vertreter der etablierten Parteien die Neufassung des Wahlrechts. Gedacht ist an die Einführung einer Registrierungspflicht, die es unkonventionellen Bewegungen wie der von Grillo erschweren würde, überhaupt bei Wahlen anzutreten. Dem Establishment wäre das nur recht. (Fotos: Dieter Schütz/pixelio.de; Reiner Rosenwald/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 08:51
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| Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt |
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Wird man uns enteignen oder enteignen? |
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Deutschland wird sich nicht mehr aus eigener Kraft von den bislang aufgetürmten Schulden in Höhe von zwei Billionen Euro befreien können. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts CESifo. Nötig wäre ein rasantes Wirtschaftswachstum, um die Schulden wieder abzubauen, doch das ist eher die Ausnahme denn die Regel. Welcher Ausweg bleibt nun? (Fotos: Rainer Sturm/pixelio.de; Annamartha/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 08:26
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| Steinbrück gegen höhere Mütterrenten |
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Dafür ist angeblich kein Geld da |
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Als wünschenswert, aber nicht finanzierbar hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück die von seiner Generalsekretärin Andrea Nahles in Aussicht gestellt Erhöhung der Mütterrenten bezeichnet. »Empörend« nannte das die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Maria Böhmer (CDU). Steinbrück lasse »die Mütter im Regen stehen« und entlarve Nahles‘ Ankündigung »Wahlkampfmanöver«. (Fotos: nrwspd/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Andreas Depping/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
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zur Person und Archiv
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Mohammad Moshiri 18.10.2012 09:50 Was ist los im Iran?
Die Zeit läuft gegen die Mullahs und ihre Macht in der Region auch.
Ihre Probleme sind unlösbar geworden und die Unterdrückung hat ihre Grenze erreicht.
Die Mullahs haben immer davon profitiert, dass der Westen sie „beschwichtigen“ wollte.
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zur Person und Archiv
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Mohammad Moshiri 19.09.2012 12:37 Wem nutzt das?
Wieder sind religiös motivierte Themen zum Hintergrund von Gewalt geworden. Eine sehr billige und dümmliche Filmproduktion im Internet verursachte Gewalttätigkeiten: Tötungen und Zerstörungen in vielen islamischen Ländern.
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| Kommentare (1)
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<p>Die Explosionen, die in der Gegend von Damaskus beobachtet worden sind, könnten auf einen Angriff auf einen Transport zurückzuführen sein, der aus dem Iran stammte und libanesische Milizen mit neuen Waffen im Kampf gegen Israel versorgen sollte. Die Regierung in Damaskus reagierte empört und kündigte an, »Vergeltung« üben zu wollen. Obama äußerte verhaltene Zustimmung zu der mutmaßlich israelischen Militäraktion: »Die Israelis sind berechtigt, sich vor Lieferungen fortschrittlicher Waffensysteme an Terrororganisationen wie Hisbollah zu schützen.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article115897806/Israel-greift-den-Iran-in-Syrien-an.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 06.05.2013 09:51
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<p>Damit wäre die "rote Linie" überschritten, die US-Präsident Obama im August 2012 als Auslöser eines US-Militärengagements definiert hatte.</p>
<p>Daran erinnerten jetzt mehrere US-Senatoren nach dem Vorliegen neuer Hinweise. "Ich denke, dass es auf der Hand liegt, dass die rote Linie überschritten wurde", erklärte etwa der prominente Republikaner John McCain.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-04/syrien-chemieaffen-mccain" target="_blank">zeit.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 26.04.2013 08:25
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<p>Ganz offensichtlich ist das Bestreben der SPD, allen Menschen den bargeldlosen Verkehr zu ermöglichen, das Gegenstück zum Versuch der Banken, die verbliebenen Reste des Bargeldverkehrs zum Erliegen zu bringen. Das Einzahlen von Bargeld auf Bankkonten wird immer teurer – bei manchen Banken zahlt man bereits zweistellige Gebühren. Das macht es Arbeitgebern, Vermietern und Händlern wirtschaftlich so gut wie unmöglich, Barzahlungen vorzunehmen oder zu akzeptieren.</p>
<p>Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es sieht so aus, als sei die Forderung Sielings ein weiterer Versuch, alle Bargeldflüsse zum Erliegen zu bringen und damit die Freiheit der Bürger weiter zu beschneiden.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2079033/" target="_blank">dradio.de</a> und <a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/banken-wollen-mit-hammer-gebuehren-bargeld-abschaffen/" target="_blank">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (5) Redaktion (oe), 22.04.2013 08:44
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<p>Am heutigen Freitag wollen die EU-Außenminister bei einem Treffen in Dublin auch die Lage im Bürgerkriegsland Syrien besprechen.</p>
<p>Auf die mögliche Lieferung deutscher Waffen in das Krisengebiet erklärte Westerwelle gegenüber der Süddeutschen Zeitung: "Wir sind skeptisch und wägen ab." Er wisse, dass man "bei einer veränderten Lage zu Veränderungen" der eigenen Politik bereit sein müsse.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/buergerkrieg-in-syrien-westerwelle-erwaegt-waffenlieferungen-an-syrische-opposition-1.1630713" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 22.03.2013 09:59
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<p dir="ltr"><span>Am Mittwoch landete der US-Präsident Barack Obama in Tel Aviv um sich mit der israelischen und der palästinensischen Führung über die Zukunft der Region zu verständigen. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Weder Israelis noch Palästinenser erwarteten viel von dem Besuch. Auf beiden Seiten sitzt das Mißtrauen tief, Obama stünde in Wirklichkeit auf der jeweils anderen Seite.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Zwischen alle Stühle gesetzt hat sich der amerikanische Präsident selbst. Einerseits versucht er mit Vorstößen zur Lösung des Nahost-Konflikts vor der Weltöffentlichkeit Eindruck zu schinden. Der frühe Friedensnobelpreis fordert eine entsprechende Gegenleistung. Damit ist die gutgemeinte Ehrung zur drückenden Last für den Hoffnungsträger geworden.</span></p>
<h3 dir="ltr"><span>Der palästinensische Staat</span></h3>
<p dir="ltr"><span>Denn nach allgemeiner Ansicht ist der Frieden nur zu haben, wenn die Zwei-Staaten-Lösung, also ein palästinensischer neben dem israelischen Staat, umgesetzt wird. Doch grau ist alle Theorie. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Israelis werden keinen palästinensischen Staat dulden, von dem ständige Angriffe wie aus dem Gaza-Streifen ausgehen könnten. Entsprechend stellen sie die Bedingung, dass ein solcher Staat demilitarisiert wird. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Palästinenser um Mahmoud Abbas lehnen das Angebot der Israelis ab. Den Bedingungen und vor allem den israelischen Vorstellungen über die Grenzziehung wollen sie nicht zustimmen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Hamas lehnt gleich jeden Frieden mit Israel rundheraus ab. Wie zur Bestätigung der israelischen Sicherheitsbedenken flogen während Obamas Aufenthalt im Land Raketen aus dem Hamas-regierten Gaza-Streifen auf die Zivilbevölkerung der grenznahen israelischen Stadt Sderot. Bei jeder Gelegenheit bekräftigen Hamas-Vertreter, das für sie die Frage erst mit der völligen Vertreibung der Juden aus der Region geregelt ist.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Die Nachbarstaaten unterdessen freuen sich darüber, dass sich Israel mit der palästinensischen Nationalbewegung herumschlagen muss. Das lässt sich innenpolitisch verwerten. Aber substantiellen Druck für eine Zwei-Staaten-Lösung hat keines der Nachbarländer entwickelt. Das ist auch ein Zugeständnis an die Militärmacht Israel, die sie vor dem Einfluss des schiitischen und nicht-arabischen(!) Iran schützt.</span></p>
<h3 dir="ltr"><span>Die iranische Frage</span></h3>
<p dir="ltr"><span>Viel drängender als die palästinensische Frage ‒ manche israelische Strategen meinen gar, man könne sich schon in einem Schwebezustand arrangieren ‒ ist für die Israelis eine mögliche Atombombe der Islamischen Republik Iran.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Schon zu Zeiten des Shah wurde an der nuklearen Aufrüstung des Iran geforscht. der Fortschritt des Programms unter dem Mullah-Regime ist unklar.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Da die Führung der Islamischen Republik Iran keinen Hehl aus ihrer Absicht machen, Israel zu beseitigen und den Raketenbeschuss aus Gaza und dem Libanon offen fördert, sorgen sich die Israelis über die Perspektive, sollten sie in den Besitz einer Bombe kommen.</span></p>
<p dir="ltr"><span>Auch die Arabisch-sunnitischen Staaten in der Region fürchten eine persisch-schiitische Atombombe. Analysten wie Stratfor halten deshalb eine verheerende Rüstungs- und Gewaltspirale zwischen arabischen Staaten und dem Iran für denkbar. Eine Perspektive, die auch Obama bewusst ist, wenn er seinen Ton gegenüber Teheran verschärft. Die Verhinderung der iranischen Bombe wäre auch die Verhinderung der saudischen Bombe, der ägyptischen Bombe und weiterer Nuklearprojekte.</span></p>
<h3 dir="ltr"><span>Operation Wüstenschmalz</span></h3>
<p dir="ltr"><span>Vor dieser Gemengelage muss Obama sich mit Premierminister Benjamin Netanjahu einig werden. Ein schwieriges Unterfangen. Den konservativen Veteranen Netanjahu und den linksliberalen Diplomatensohn Obama trennen nicht nur politisch tiefe Gräben. </span></p>
<p dir="ltr"><span>Netanjahu ist geprägt von seiner Erfahrung als Kommandosoldat, der sich im ständigen Existenzkampf gegen größere Staaten behaupten musste. Obama dagegen entstammt Verhältnissen, in denen Existenzängste ein Fremdwort waren.</span></p>
<p dir="ltr"><span>So sitzen sich zwei grundverschiedene Politiker gegenüber, deren Hintergründe es erschweren, in irgendeiner der drängenden Fragen zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Ob zur Palästina- oder zur Iran-Frage: Hier prallen Welten aufeinander. Ob sich beiden die Regierungschefs auf substantielles einigen, das auch umgesetzt werden kann ist völlig offen.</span></p>
<p>So bezeichnete der amerikanische Journalist Jeffrey Goldberg, einer der besten Kenner der amerikanisch-israelischen Beziehungen das bemühte, Miteinander und die diplomatische Fassade treffend als “Operation Desert Schmooze”, zu deutsch etwa: Operation Wüstenschmalz. Deren Ausgang ist freilich ungewiß.</p>
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| Kommentare (1) Redaktion (og), 21.03.2013 16:31
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<p class="Formatvorlage1">Die Frage ist jetzt: Wer, wenn die Berichte sich als wahr herausstellen, war es? Regierung und Rebellen schieben sich gegenseitig die Urheberschaft für den vermuteten verbrecherischen Angriff zu.</p>
<p class="Formatvorlage1">Hauptzeugen sind Ärzte, die Patienten mit einschlägigen Symptomen behandeln, Opfer, deren Berichte auf entsprechende Munition hindeuten, und ein Reuters-Fotograf. Die russische Regierung übernahm die Position der syrischen, für die amerikanische hat es noch keine Beweise für den Einsatz von C-Waffen gegeben. Sie würde hier eine »Rote Linie« überschritten sehen. Die britische Regierung äußerte die Erwartung, es werde »eine entschlossene Reaktion der Staatengemeinschaft« geben, wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten sollten.</p>
<p class="Formatvorlage1"> </p>
<p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article114585127/Eskalation-in-Syrien-Chemiewaffen-in-Aleppo.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 20.03.2013 08:59
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<p class="Formatvorlage1">Nur einen Vorwurf wollte der türkische Generalstab bestätigen: Deutsche Fahnen und Ortsschilder dürfen auf dem Kasernengelände mit einer Ausnahme nicht gezeigt werden. Die betrifft eine deutsche Fahne, die zusammen mit einer türkischen vor der deutschen Einsatzzentrale aufgehängt worden ist.</p>
<p class="Formatvorlage1">Die deutschen Soldaten sind an den Patriot-Flugabwehrraketen eingesetzt. Lediglich drei NATO-Partner – Deutschland, Niederlande und USA – verfügen über dieses System. Auch die beiden anderen haben Soldaten in den Süden der Türkei entsandt.</p>
<p class="Formatvorlage1"> </p>
<p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article114100264/Tuerkische-Armee-dementiert-Bundeswehr-Mobbing.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 04.03.2013 12:57
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<p>Die Delegation hat nach eigenen Angaben mehrere Angebotsfassungen vorbereitet. Welche sie schließlich vorlegen werde, hinge von dem Angebot der 5+1-Gruppe ab. Die 5+1-Gruppe, bestehend aus den USA, Russland, China, Großbritannien, Deutschland und Frankreich, verlangt von dem Iran, gänzlich auf ein eigenes Atomprogramm zu verzichten.</p>
<p>Der Iran wird verdächtigt, an einer Atombombe zu arbeiten. Sollte Teheran zur Kernmacht aufsteigen, würde das Machtgefüge im Nahen Osten auf dem Spiel stehen. Iran beharrt auf sein Recht zur zivilen Nutzung der Kernkraft.</p>
<p>Nach Angaben der UN-Atomaufsicht IAEA hat der Iran seinen Vorrat an auf 20 Prozent angereichertes Uran zuletzt auf 167 Kilogramm erhöht. Um eine Atombombe zu bauen, benötigt man in der Regel zwischen 240 und 250 Kilogramm.</p>
<p>Mehr dazu auf: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/iran-atomprogramm-almaty" target="_blank">Zeit.de</a></p>
<p><br /><br /></p>
<p> </p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 26.02.2013 14:31
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