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zur Person und Archiv
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Vera Lengsfeld 07.08.2012 14:00 Wut im Mielkehaus
Die düstere Villa in der Stillen Straße verströmt mit dem Putz, der vom DDR-Dreck dunkelbraun gefärbt ist und den bei den typischen Nadelbäumen im Vorgarten noch jenen Funktionärs-Mief, den damals alle von der Stasi genut...
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 29.06.2012 08:00 ESM
Nun heute ist Ermächtigungsgesetz II Tag. Bundestag und Bundesrat werden den ESM "beschließen".
Was bleibt uns, die Ihn nicht wollen?
Erst mal natürlich die Klage vor dem höchsten deutschen Gericht. Da habe ich mich zumindest angeschlossen.
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zur Person und Archiv
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Vera Lengsfeld 21.06.2012 15:52 Gegendarstellung
"Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist vielmehr, dass ich als Staatsanwalt der DDR, von Januar 1990 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der DDR, während meiner gesamten Dienstzeit vom 1.Mai 1966 bis zu meinem Ausscheiden am 2.
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<p>Doch bis dahin war der Weg lang. Ohne Elke Schanz hätte die Zusammenkunft wohl wie zu dem werden können, was sie wurde: ein Anfang des Endes der Deutschen „Demokratischen“ Republik. Die junge, mutige Auszubildende vervielfältige den Aufruf in der Dresdener Zeitungsdruckerei während ihrer Pause und riskierte damit viel mehr als ihre Anstellung.</p>
<p>Der Aufruf war knapp gehalten, denn man musste ihn abschreiben können. Er richtete sich an alle Jugendlichen die „ihren Wunsch nach Frieden ohne ‚höhere‘ Genehmigung … zeigen wollen.“ Er appellierte an die Friedfertigkeit der Teilnehmer. Man wollte lediglich zusammenkommen, Kerzen und Blumen ablegen, ein Lied singen und ohne viel Aufhebens wieder gehen.</p>
<p>Junge Menschen in der DDR vervielfältigten den Aufruf an ihren Schreibmaschinen, denn ihre Handschrift hätte sie verraten. Schließlich wurde die Stasi (MfS) aufmerksam und versuchte die Veranstaltung in „geordnete“ Bahnen zu lenken. Verhindern konnte sie sie ebenso wenig wie den Niedergang der Zwangsherrschaft sieben Jahre später.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter: <a href="http://issuu.com/ifm-archiv/docs/1982-02-13_friedensbewegung-gegen-ddr-staat">issuu.com</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 12.02.2013 15:27
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<p>Doch für Kipping geht es natürlich auch eine Nummer größer. Nicht bloß der Partei solle geschadet werden, wie sie gegenüber der <em>Thüringer Allgemeinen</em> insinuierte, sondern die Vorwürfe gegen Gysi seien zugleich ein organisierter Anschlag auf die Würde der Ostdeutschen im allgemeinen. Die seien deshalb zunehmend genervt. Kipping: »Sie haben es einfach satt, dass ohne jede Ahnung vom Alltag in der DDR Urteile über ihr Leben gefällt werden. Einen Abschlag bei der Würde wollen sie nicht auch noch hinnehmen.«</p>
<p>Bei denen, für die sich Kipping in die Bresche wirft, den Ostdeutschen, kam das Interview nicht eben gut an. Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Christoph Bergner, sagte: »Ich finde es unangemessen, dass Herr Gysi jetzt so tut, als hätte die Hamburger Staatsanwaltschaft mit der Aufnahme der Ermittlungen eine Willkürentscheidung getroffen. Als gegen den damaligen Präsidenten Wulff ermittelt wurde, hatte Herr Gysi mehr Verständnis für Ermittlungsentscheidungen der Staatsanwälte.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article113557873/Kipping-wertet-Fall-Gysi-als-Kampagne-gegen-Ostdeutsche.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 12.02.2013 09:28
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<p>Punkt 9.30 war die Parteiführung der Linken, in diesem Jahr mit Sahra Wagenknecht, vor dem Haupteingang an den für sie bereit gelegten Kranzgebinden versammelt. Pünktlich wurde der Lautsprecher eingeschaltet. Unter den Klängen von „Unsterbliche Opfer“ setzte sich setzte sich der Zug mit Gysi an der Spitze zügig in Bewegung. Wir begaben uns gleichzeitig zum Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus, den die Polizei in diesem Jahr vorsorglich mit einem Eisengitter umkränzt hat. Unsere Schilder hatte Carola eine halbe Stunde vorher noch unauffällig ablegen können, bevor sie von einem Polizeibeamten in das Verwaltungsgebäude abgeführt und festgehalten wurde, ohne telefonieren zu dürfen. Innerhalb von zehn Minuten nach der Anmeldung unserer Mahnwache waren wir von der Berliner Polizei ermahnt worden, nicht zu „provozieren“. Sobald die Anmelder der LL- Demonstration von unserer geplanten Aktion erfuhren, pochten sie auf ihr Recht als Erstanmelder und verbaten sich jegliche Aktivität auf dem Friedhof. Wir sollten uns vor dem Haupteingang , in unmittelbarer Nähe zum Stand einer linksradikalen Gruppe aufstellen. Das kam für uns nach der Erfahrung tätlicher Angriffe bei der LL- Konferenz vor zwei Jahren nicht in Frage. Statt dessen verteilten wir unsere Schilder, die hauptsächlich Namen und Todesdatum von in der Stalinzeit Ermordeter aller Parteien trugen, um den Gedenkstein und stellten uns mit unseren weißen Blumen daneben. Die Jungs von der Linken, die mit eingerollten Fahnen angerückt waren, um uns damit vor den Augen der Parteiführung zu verdecken, waren ratlos, was sie tun sollten. Da wir ohne Transparente dastanden, wussten sie nicht , wer Gegendemonstrant und wer Genosse war. Die Polizei fand auch keine Zeit mehr zum Eingreifen. Noch während der Einsatzleiter mich ermahnte, dass wir ruhig bleiben sollten, war der Kranzabwurf bei Karl und Rosa beendet und die Linke- Parteispitze auf dem Weg zum Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus. Gysis Gesicht war eine einzige Gewitterwolke, als er sich über unsere Tafeln beugen musste, um seine Nelke loszuwerden. Auch der Rest der Parteiführung war sichtlich genervt. Bis auf Frau Wagenknecht, die es vorgezogen hatte, an der Hand von Oskar Lafontaine den Gedenkstein links liegen zu lassen und im Eiltempo dem Friedhof zu entkommen. Damit hat sie immerhin einen Rest Sensibilität bewiesen, denn wie hätte sie sich vor den Opfern des Stalinismus verneigen können? Da es für Frau Wagenknecht keine realisierbare Alternative zu Stalins Politik gab, waren die Opfer seiner Politik ja auch alternativlos. <br /> <br />So wurde heute auf dem Sozialistenfriedhof das Dilemma der Linken deutlich: auch nach über zwanzig Jahren hat sie außer Gysi keinen vorzeigbaren Spitzenkandidaten und die mögliche Spitzenkandidatin denkt nicht daran, sich von ihrer Ulbrichtverehrung und Stalinapologie zu distanzieren. Mehr noch. Mit der Parteiführung waren die „Reformer“ gekommen, die offensichtlich keine Lust mehr haben, sich im offiziellen Demonstrationszug sehen zu lassen. Es waren ein paar hundert, mehr nicht. Einige studierten sogar aufmerksam unsere Schilder, bevor sie ihre Nelke ablegten. <br /> <br />Einen Stilbruch gab es nur, als Stasioberstleutnant Schmidt auf der Bildfläche erschien, der uns zu fotografieren begann. Zu DDR-Zeiten war er der oberste Dienstherr für über 80 Inoffizielle Mitarbeiter, die auf Bürgerrechtler angesetzt waren. Hier kam es zu unserer einzigen Provokation. Wir riefen Herrn Schmidt zu, dass er Geschichte sei und winkten ihm zum Abschied. <br /> <br />Als sich der eigentliche Demonstrationszug dem Friedhof näherte, änderte sich das friedliche, von Nelken dominierte, Bild vollständig. Im Zug gab es lautstarke totalitäre Parolen, aggressive Transparente und jede Menge Lenin-, Thälmann-, vereinzelt auch Marx-, und Stalinbilder. DDR-Fahnen wurden geschwenkt und FDJ-Hemden über der Thermowäsche getragen. Hier marschierte die totalitäre Linke. Deutlicher konnte nicht werden, wie tief und hoffnungslos gespalten die Partei ist. Kein Wunder, dass sich die Parteiführung nicht von diesen Gruppierungen distanziert hat. Hier waren ein paar Tausend unterwegs, die die LL-Demo in die Tradition der Erste- Mai- Randale stellen. <br /> <br />Tatsächlich kam es am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus wieder zu Ausschreitungen von gewaltbereiten Linksradikalen. Die Ordner, die in diesem Jahr aufgestellt worden, um den Gedenkstein zu schützen, wurden angepöbelt und bedrängt. Stalin gehöre schließlich zum Kommunismus. Die Polizei musste eingreifen um Schlimmeres zu verhindern. Es war der Geist von Frau Wagenknecht, der hier zur materiellen Gewalt wurde. Aber ohne ihre radikale Gefolgschaft wäre die Linke längst eine unter 5%-Partei.</p>
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| Kommentare (2) Vera Lengsfeld, 14.01.2013 10:57
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<p>In Tschechien herrscht wegen der ungeklärten Fragen große Rechtsunsicherheit. 17 Kirchen und Glaubensgemeinschaften haben Anspruch auf Entschädigungsleistungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro und die Rückgabe von Immobilien im Wert von 2,9 Milliarden Euro.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article108992412/Klaus-will-Ausverkauf-an-Deutsche-verhindern.html" target="_blank">welt.de</a></p>
<p>(oe)</p>
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| Kommentare (1) Redaktion, 05.09.2012 12:24
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<p>Vaatz sagte im <em>Deutschlandfunk</em>: »Mein Kernpunkt ist, dass die westdeutsche Gesellschaft sich so lange nicht für diese ganzen Zustände interessiert, solange sie nicht irgendein westliches Unternehmen oder irgendein Mitglied der westeuropäischen oder demokratischen Gesellschaft den Vorwurf machen kann, davon profitiert zu haben. Das heißt mit anderen Worten, Zwangsarbeit auf Kuba, Zwangsarbeit in China, Zwangsarbeit in Nordkorea ist so lange in Ordnung, solange nicht irgendein böser Konzern davon profitiert, und das stimmt nicht.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1751504/" target="_blank">dradio.de</a></p>
<p>(oe)</p>
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| Kommentare (2) Redaktion, 09.05.2012 10:37
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Da der erwartete Rückgang ausblieb, wird dies nicht das letzte Jubliläum sein, an dem immer noch viele Betroffenen lesen wollen, was die Stasi über sie angesammelt hat.
Mehr bei tagesschau.de
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| Kommentare (0) Redaktion FreieWelt.Net, 02.01.2012 13:00
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FreieWelt.net: Herr Dahnert, Sie sind Leiter der Gedenkbibliothek Opfer des Stalinismus. Die Bibliothek hat eine bewegte Geschichte?
Dahnert: Das kann man so sagen. Letztes Jahr im November hat sie ihren zwanzigsten Geburtstag gefeiert. Ursula Popiolek, die Gründerin der Bibliothek, hatte zwanzig Jahre zuvor, in der Umbruchszeit von 1989, die Idee, eine Sammlung der bis dahin in der DDR verbotenen Bücher anzulegen, um sie einer wissbegierigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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| Kommentare (1) Redaktion FreieWelt.net, 15.11.2011 15:36
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Dobrindt bezeichnete die Linke als eine Partei, "die immer noch nicht im vereinigten Deutschland angekommen" sei. Vielmehr hüte weiterhin das Erbe der alten SED. Es sei "eine Verhöhnung der Opfer, wenn die Linkspartei 50 Jahre nach dem Mauerbau immer noch Schießbefehl und Stacheldraht" rechtfertige.
Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linken und langjährige Ikone der innerparteilichen "Kommunistischen Plattform" distanzierte sich indessen von früheren umstrittenen Äußerungen.
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| Kommentare (1) Redaktion, 03.10.2011 10:33
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