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25.05.2013
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»Das Wichtigste ist: die Freiheit des Menschen«   Interview mit Clemens Schneider
 

Clemens Schneider ist freier Mitarbeiter bei der Human Rights Foundation. Er arbeitet im Augenblick an einer Dissertation in Katholischer Theologie über den liberalen englischen Historiker Lord Acton. Im Interview mit FreieWelt.net spricht er über die Gemeinsamkeiten zwischen Liberalen und Christen. (Fotos: Katrin Schindler/pixelio.de; Clemens Schneider/privat)



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Redaktion (rk), 24.05.2013 19:08
AfD rutscht auf
zwei Prozent
  Probleme im Führungsstil?
 

Die AfD ist in der Wählergunst erneut zurückgefallen. Mit nur noch zwei Prozent Zustimmung (Vorwoche drei Prozent) würde sie den Einzug in den Bundestag deutlich verpassen. Als Ursache der Krise werten Beobachter den Führungstil des Parteichefs, der "One Man Show" Prof. Dr. Bernd Lucke. (Fotos: alternativefuer.de/ ; alternativefuer.de/partei/vorstand/)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 08:14
ESM: Bankenunion im Eiltempo   Dijsselbloems Pläne gefährden Finanzstabilität
 

Die Erlaubnis zur Direkt-Rekapitalisierung der Banken durch den ESM soll noch vor der Sommerpause - und damit vor den deutschen Bundestagswahlen - durchgedrückt werden. Entsprechende Pläne verkündete Eurogruppe-Chef , Jeroen Dijsselbloem. (Fotos: Markus Vogelbacher/pixelio.de; government.nl/government/members-of-cabinet/jeroen-dijsselbloem/)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 10:17
SPD nicht mehr
Arbeitnehmerpartei
  Wohin treiben die Genossen?
 

Wenig Grund zum Lächeln dürfte SPD-Chef Sigmar Gabriel haben: Nur noch 35 Prozent der Bevölkerung sehen durch die Sozialdemokratie die Interressen der Arbeitnehmer vertreten. Im 150. Jahr ihres Bestehens droht der einstigen arbeiterpartei der Verlust ihrer traditionellen Klientel. (Fotos: Foto: Dominik Butzmann / SPD; berggeist007 /pixelio.de)



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Redaktion (EF), 24.05.2013 08:43
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 20.08.2012 07:09
Brandenburgischer Staatssekretär unterstützt Verharmlosung des Kommunismus

Zur Erinnerung: ehemalige politische Häftlinge der DDR und Insassen des KGB-Gefängnisses hatten im Juni bei der Eröffnung der Gedenkstätte gegen die Verharmlosung der Kommunistischen Diktatur in der neuen Ausstellung protestiert.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 07.08.2012 14:03
Die Stasi- Hüterin des Terrorismus

Sein Buch wurde als Vorlage für einen Film, mit dem der Filmproduzent Bernd Eichinger Oskarehren zu erringen hoffte. Zum Glück blieb die aufwändige Verniedlichung der Linksterroristen preislos.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 07.08.2012 14:00
Wut im Mielkehaus

Die düstere Villa in der Stillen Straße verströmt mit dem Putz, der vom DDR-Dreck dunkelbraun gefärbt ist und den bei den typischen Nadelbäumen im Vorgarten noch jenen Funktionärs-Mief, den damals alle von der Stasi genut...

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 31.07.2012 12:24
Deine Schnauze wird dir in Sibirien zufrieren

Jöris, geboren und aufgewachsen im Berliner Arbeiterbezirk Lichtenberg, sah am Fenster seiner elterlichen Wohnung den Trauerzug, der sich für die ermordeten Kommunisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf der Frankfurter in Richtung Friedh...

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 05.07.2012 12:20
Zur Lage der Freiheit in Deutschland

Die Friedliche Revolution von 1989/1990 hatte am Ende ein bis an die Zähne atomar bewaffnetes Regime zu Fall gebracht, das militärisch als unbesiegbar galt.

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  zur Person und Archiv   Prof. Hans-Joachim Selenz 03.07.2012 19:33
In Memoriam Peter Schridde

Seine Mutter empfand dies als Makel. Sie schämte sich seiner. Peter sollte nicht auf der Straße spielen. Der Vater brachte ihn 1942 zu seiner zwölften operativen Korrektur ins Krankenhaus. Peter sah ihn danach nie wieder.

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 29.06.2012 08:00
ESM

Nun heute ist Ermächtigungsgesetz II Tag. Bundestag und Bundesrat werden den ESM "beschließen". Was bleibt uns, die Ihn nicht wollen? Erst mal natürlich die Klage vor dem höchsten deutschen Gericht. Da habe ich mich zumindest angeschlossen.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 29.06.2012 07:58
Linker Schläger zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt

Für einen der Angeklagten gab es Freispruch, weil dem Richter eine 80ig-prozentige Wiedererkennung durch den Geschädigten nicht ausreichte. Zwei Zeugen hatten diesen Angeklagten am zweiten Prozesstag vor der Verhandlung zweifelsfrei wieder erkannt.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 21.06.2012 15:52
Gegendarstellung

"Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist vielmehr, dass ich als Staatsanwalt der DDR, von Januar 1990 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der DDR, während meiner gesamten Dienstzeit vom 1.Mai 1966 bis zu meinem Ausscheiden am 2.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 15.06.2012 08:09
Das Gruselkabinett der Antifa

Der Vorsitzende des Vereins der Opfer des Stalinismus Dr. Weiße musste sich im Krankenhaus behandeln lassen, andere wurden leichter verletzt. Die überwiegend sich im Rentenalter befindenden Demonstranten wurden von jungen Männern um die Zwanzig attackiert.

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  zur Person und Archiv   Erimar v. der Osten 08.06.2012 12:55
DDR: Landschaftsgeschichte und Forstökologie

Die originellsten Betrachtungen dieses lesenswerten Buches erfolgen durch die Wald/Forst-Linse. Nelson analysiert fatale waldbauliche Entscheidungen vor dem Hintergrund der ostdeutschen kommunistischen Wirtschaftspolitik, und deren Auswirkungen auf das...

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 07.06.2012 15:42
Wer kennt schon Merxleben?

Wer kennt schon Merxleben? Natürlich alle jene, die dort leben.Sicher auch ein paar Zufallsbesucher.Dann vielleicht der eine oder andere historisch Interessierte.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 03.06.2012 19:04
Im Unrechtsstaat verfolgt, im Rechtsstaat ebenfalls

Wenn man einen gerichtlichen Zwangsräumungsbescheid bekommt, ist das ein Schock. Wenn man dann nicht weiß, wohin, ist das noch schlimmer. Die Geschwister Claudia und Michael May in Erfurt haben einen solchen Bescheid seit 27. April  auf dem Tisch. Bis zum 6.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 22.05.2012 10:14
Dr. Ines Reich und die Verharmlosung des Terrorismus

Eigentlich hatten wir an einer Führung teilnehmen wollen, aber unsere Anmeldung zwei Tage zuvor war als zu kurzfristig abgelehnt worden.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 15.05.2012 07:56
Die schwarze Legende

Der Mörder von Benno Ohnesorg war ein Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi, die Türöffner-Funktion der RAF-Terroristin Susanne Albrecht wird in den Stasiakten als „Einsatz“ beschrieben.

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  zur Person und Archiv   Dr. Jörg Gerke 08.05.2012 11:13
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" - Ein Fallbeispiel für journalistischem Qualitätsverlust

Der Bund hatte in Ostdeutschland nach der Wende umfangreiche landwirtschaftliche Flächen übernommen, die seit 1992 in der Verwaltung des Treuhandnachfolgers Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft (BVVG) standen, bzw. stehen.

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<p>Doch bis dahin war der Weg lang. Ohne Elke Schanz h&auml;tte die Zusammenkunft wohl wie zu dem werden k&ouml;nnen, was sie wurde: ein Anfang des Endes der Deutschen &bdquo;Demokratischen&ldquo; Republik. Die junge, mutige Auszubildende vervielf&auml;ltige den Aufruf in der Dresdener Zeitungsdruckerei w&auml;hrend ihrer Pause und riskierte damit viel mehr als ihre Anstellung.</p> <p>Der Aufruf war knapp gehalten, denn man musste ihn abschreiben k&ouml;nnen. Er richtete sich an alle Jugendlichen die &bdquo;ihren Wunsch nach Frieden ohne &sbquo;h&ouml;here&lsquo; Genehmigung &hellip; zeigen wollen.&ldquo; Er appellierte an die Friedfertigkeit der Teilnehmer. Man wollte lediglich zusammenkommen, Kerzen und Blumen ablegen, ein Lied singen und ohne viel Aufhebens wieder gehen.</p> <p>Junge Menschen in der DDR vervielf&auml;ltigten den Aufruf an ihren Schreibmaschinen, denn ihre Handschrift h&auml;tte sie verraten. Schlie&szlig;lich wurde die Stasi (MfS) aufmerksam und versuchte die Veranstaltung in &bdquo;geordnete&ldquo; Bahnen zu lenken. Verhindern konnte sie sie ebenso wenig wie den Niedergang der Zwangsherrschaft sieben Jahre sp&auml;ter.</p> <p>Mehr Informationen finden Sie unter: <a href="http://issuu.com/ifm-archiv/docs/1982-02-13_friedensbewegung-gegen-ddr-staat">issuu.com</a></p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 12.02.2013 15:27
 

 

<p>Doch f&uuml;r Kipping geht es nat&uuml;rlich auch eine Nummer gr&ouml;&szlig;er. Nicht blo&szlig; der Partei solle geschadet werden, wie sie gegen&uuml;ber der <em>Th&uuml;ringer Allgemeinen</em> insinuierte, sondern die Vorw&uuml;rfe gegen Gysi seien zugleich ein organisierter Anschlag auf die W&uuml;rde der Ostdeutschen im allgemeinen. Die seien deshalb zunehmend genervt. Kipping: &raquo;Sie haben es einfach satt, dass ohne jede Ahnung vom Alltag in der DDR Urteile &uuml;ber ihr Leben gef&auml;llt werden. Einen Abschlag bei der W&uuml;rde wollen sie nicht auch noch hinnehmen.&laquo;</p> <p>Bei denen, f&uuml;r die sich Kipping in die Bresche wirft, den Ostdeutschen, kam das Interview nicht eben gut an. Der Beauftragte der Bundesregierung f&uuml;r die neuen Bundesl&auml;nder, Christoph Bergner, sagte: &raquo;Ich finde es unangemessen, dass Herr Gysi jetzt so tut, als h&auml;tte die Hamburger Staatsanwaltschaft mit der Aufnahme der Ermittlungen eine Willk&uuml;rentscheidung getroffen. Als gegen den damaligen Pr&auml;sidenten Wulff ermittelt wurde, hatte Herr Gysi mehr Verst&auml;ndnis f&uuml;r Ermittlungsentscheidungen der Staatsanw&auml;lte.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article113557873/Kipping-wertet-Fall-Gysi-als-Kampagne-gegen-Ostdeutsche.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 12.02.2013 09:28
 

 

<p>Punkt 9.30 war die Parteif&uuml;hrung der Linken, in diesem Jahr mit Sahra Wagenknecht, vor dem Haupteingang an den f&uuml;r sie bereit gelegten Kranzgebinden versammelt. P&uuml;nktlich wurde der Lautsprecher eingeschaltet. Unter den Kl&auml;ngen von &bdquo;Unsterbliche Opfer&ldquo; setzte sich setzte sich der Zug mit Gysi an der Spitze&nbsp; z&uuml;gig in Bewegung. Wir begaben uns gleichzeitig zum Gedenkstein f&uuml;r die Opfer des Stalinismus, den die Polizei in diesem Jahr vorsorglich mit einem Eisengitter umkr&auml;nzt hat. Unsere Schilder hatte Carola eine halbe Stunde vorher noch unauff&auml;llig ablegen k&ouml;nnen, bevor sie von einem Polizeibeamten in das Verwaltungsgeb&auml;ude abgef&uuml;hrt und festgehalten wurde, ohne telefonieren zu d&uuml;rfen. Innerhalb von zehn Minuten nach der Anmeldung unserer Mahnwache waren wir von der Berliner Polizei ermahnt worden, nicht zu &bdquo;provozieren&ldquo;. Sobald die Anmelder der LL- Demonstration von unserer geplanten Aktion erfuhren, pochten sie auf ihr Recht als Erstanmelder und verbaten sich jegliche Aktivit&auml;t auf dem Friedhof. Wir sollten uns vor dem Haupteingang , in unmittelbarer N&auml;he zum Stand einer linksradikalen Gruppe aufstellen. Das kam f&uuml;r uns nach der Erfahrung t&auml;tlicher Angriffe bei der LL- Konferenz vor zwei Jahren nicht in Frage. Statt dessen verteilten wir unsere Schilder, die haupts&auml;chlich Namen und Todesdatum von in der Stalinzeit Ermordeter aller Parteien trugen, um den Gedenkstein&nbsp; und stellten uns mit unseren wei&szlig;en Blumen daneben. Die Jungs von der Linken, die mit eingerollten Fahnen anger&uuml;ckt waren, um uns damit vor den Augen der Parteif&uuml;hrung zu verdecken, waren ratlos, was sie tun sollten. Da wir ohne Transparente dastanden, wussten sie nicht , wer Gegendemonstrant und wer Genosse war. Die Polizei fand auch keine Zeit mehr zum Eingreifen. Noch w&auml;hrend der Einsatzleiter mich ermahnte, dass wir ruhig bleiben sollten, war der Kranzabwurf bei Karl und Rosa beendet und die Linke- Parteispitze auf dem Weg zum Gedenkstein f&uuml;r die Opfer des Stalinismus. Gysis Gesicht war eine&nbsp; einzige Gewitterwolke, als er sich &uuml;ber unsere Tafeln beugen musste, um seine Nelke loszuwerden. Auch der Rest der Parteif&uuml;hrung war sichtlich genervt. Bis auf Frau Wagenknecht, die es vorgezogen hatte, an der Hand von Oskar Lafontaine den Gedenkstein links liegen zu lassen und im Eiltempo dem Friedhof zu entkommen. Damit hat sie immerhin einen Rest Sensibilit&auml;t bewiesen, denn wie h&auml;tte sie sich vor den Opfern des Stalinismus verneigen k&ouml;nnen? Da es f&uuml;r Frau Wagenknecht keine realisierbare Alternative zu Stalins Politik gab, waren&nbsp; die&nbsp; Opfer seiner Politik ja auch alternativlos.&nbsp;<br /> <br />So wurde heute auf dem Sozialistenfriedhof das Dilemma der Linken deutlich: auch nach &uuml;ber zwanzig Jahren hat sie au&szlig;er Gysi keinen vorzeigbaren Spitzenkandidaten und die m&ouml;gliche Spitzenkandidatin denkt nicht daran, sich von ihrer Ulbrichtverehrung und Stalinapologie zu distanzieren. Mehr noch. Mit der Parteif&uuml;hrung waren&nbsp; die &bdquo;Reformer&ldquo; gekommen, die offensichtlich keine Lust mehr haben, sich im offiziellen Demonstrationszug sehen zu lassen. Es waren ein paar hundert, mehr nicht. Einige studierten sogar aufmerksam unsere Schilder, bevor sie ihre Nelke ablegten. <br /> <br />Einen&nbsp; Stilbruch gab es nur, als Stasioberstleutnant Schmidt auf der Bildfl&auml;che erschien, der uns zu fotografieren begann. Zu DDR-Zeiten war er der&nbsp; oberste Dienstherr f&uuml;r &uuml;ber 80 Inoffizielle Mitarbeiter, die auf B&uuml;rgerrechtler angesetzt waren. Hier kam es zu unserer einzigen Provokation. Wir riefen Herrn Schmidt zu, dass er Geschichte sei und winkten ihm zum Abschied. <br /> <br />Als sich der eigentliche Demonstrationszug dem Friedhof n&auml;herte, &auml;nderte sich das friedliche, von Nelken dominierte, Bild vollst&auml;ndig. Im Zug gab es lautstarke totalit&auml;re Parolen, aggressive Transparente und jede Menge Lenin-, Th&auml;lmann-, vereinzelt auch Marx-, und Stalinbilder. DDR-Fahnen wurden geschwenkt und FDJ-Hemden &uuml;ber der Thermow&auml;sche getragen. Hier marschierte die totalit&auml;re Linke. Deutlicher konnte nicht werden, wie tief und hoffnungslos gespalten die Partei ist. Kein Wunder, dass sich die Parteif&uuml;hrung nicht von diesen Gruppierungen distanziert hat. Hier waren ein paar Tausend unterwegs, die die LL-Demo in die Tradition der Erste- Mai- Randale stellen. <br /> <br />Tats&auml;chlich kam es am Gedenkstein f&uuml;r die Opfer des Stalinismus wieder zu Ausschreitungen von gewaltbereiten Linksradikalen. Die Ordner, die in diesem Jahr aufgestellt worden, um den Gedenkstein zu sch&uuml;tzen, wurden angep&ouml;belt und bedr&auml;ngt. Stalin geh&ouml;re schlie&szlig;lich zum Kommunismus. Die Polizei musste eingreifen um Schlimmeres zu verhindern. Es war der Geist von Frau Wagenknecht, der hier zur materiellen Gewalt wurde. Aber ohne ihre radikale Gefolgschaft w&auml;re die Linke l&auml;ngst eine unter 5%-Partei.</p>

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Vera Lengsfeld, 14.01.2013 10:57
 

 

<p>In Tschechien herrscht wegen der ungekl&auml;rten Fragen gro&szlig;e Rechtsunsicherheit. 17 Kirchen und Glaubensgemeinschaften haben Anspruch auf Entsch&auml;digungsleistungen in H&ouml;he von 2,3 Milliarden Euro und die R&uuml;ckgabe von Immobilien im Wert von 2,9 Milliarden Euro.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article108992412/Klaus-will-Ausverkauf-an-Deutsche-verhindern.html" target="_blank">welt.de</a></p> <p>(oe)</p>

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Redaktion, 05.09.2012 12:24
 

 

<p>Vaatz sagte im <em>Deutschlandfunk</em>: &raquo;Mein Kernpunkt ist, dass die westdeutsche Gesellschaft sich so lange nicht f&uuml;r diese ganzen Zust&auml;nde interessiert, solange sie nicht irgendein westliches Unternehmen oder irgendein Mitglied der westeurop&auml;ischen oder demokratischen Gesellschaft den Vorwurf machen kann, davon profitiert zu haben. Das hei&szlig;t mit anderen Worten, Zwangsarbeit auf Kuba, Zwangsarbeit in China, Zwangsarbeit in Nordkorea ist so lange in Ordnung, solange nicht irgendein b&ouml;ser Konzern davon profitiert, und das stimmt nicht.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1751504/" target="_blank">dradio.de</a></p> <p>(oe)</p>

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Redaktion, 09.05.2012 10:37
 

 

Da der erwartete Rückgang ausblieb, wird dies nicht das letzte Jubliläum sein, an dem immer noch viele Betroffenen lesen wollen, was die Stasi über sie angesammelt hat.

Mehr bei tagesschau.de

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Redaktion FreieWelt.Net, 02.01.2012 13:00
 

 

FreieWelt.net: Herr Dahnert, Sie sind Leiter der Gedenkbibliothek Opfer des Stalinismus. Die Bibliothek hat eine bewegte Geschichte? 

Dahnert: Das kann man so sagen. Letztes Jahr im November hat sie ihren zwanzigsten Geburtstag gefeiert. Ursula Popiolek, die Gründerin der Bibliothek, hatte zwanzig Jahre zuvor, in der Umbruchszeit von 1989, die Idee, eine Sammlung der bis dahin in der DDR verbotenen Bücher anzulegen, um sie einer wissbegierigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Redaktion FreieWelt.net, 15.11.2011 15:36
 

 

Dobrindt bezeichnete die Linke als eine Partei, "die immer noch nicht im vereinigten Deutschland angekommen" sei. Vielmehr hüte weiterhin das Erbe der alten SED. Es sei "eine Verhöhnung der Opfer, wenn die Linkspartei 50 Jahre nach dem Mauerbau immer noch Schießbefehl und Stacheldraht" rechtfertige.

Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linken und langjährige Ikone der innerparteilichen "Kommunistischen Plattform" distanzierte sich indessen von früheren umstrittenen Äußerungen.

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Redaktion, 03.10.2011 10:33
 

 
 
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Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer

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