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23.05.2013
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EU will kein offenes Olivenöl mehr   Und wann ist der
Würfelzucker dran?
 

Ab 1. Januar 2014 darf kein offenes Olivenöl mehr auf Tischen in Restaurants der EU-Staaten stehen. So will es die EU-Kommission. Offene Karaffen sind demnach mit dem kommenden Jahr schon streng verboten. Es müsse sich künftig um besonders verschlossene und nicht wieder auffüllbare Gefäße handeln. (Fotos: JaBB/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Thomas Siepmann/pixelio.de)



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Redaktion (josch), 23.05.2013 10:56
Gläserne Sparer
schon ab 2013?
  Schon jetzt wie ein Schweizer Käse!
 

Die Ausspionierung der Sparer in Europa soll noch 2013 greifen. Die EU will den automatisierten Austausch von Bankdaten offenbar noch dieses Jahr umsetzen. Eine entsprechende Regelung wollen die europäischen Staats- und Regierungschefs raschest möglich umsetzen. Das ohnehin schon löchrige Bankgeheimnis wäre dann gänzlich Vergangenheit. (Fotos: Gila Hanßen/pixelio.de; Pixabay.com/CC0 1.0)



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Redaktion (EF), 23.05.2013 08:36
Kardinal Meisner
in der Kritik
  Äußerungen treffen wunden Punkt
 

Kardinal Meisner steht wegen seiner Äußerungen zur Rolle der Frau in der Familie in der Kritik. Nach SPD und Grünen schießen sich nun auch Unionspolitiker auf den Geistlichen ein. Rita Pawelski (CDU) attackierte Kardinal Meisner dafür. "Ein klares Ja zu mehr Kindern! Aber nicht zu Lasten der Frauen", sagt sie in der Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe).  (Fotos: Foto: Walljet/flickr.com/CC BY 2.0; Galarapid/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0)



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Redaktion (EF), 23.05.2013 09:05
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Dr. Andreas Unterberger 13.05.2013 10:27
Die Bauern und die Öffentlichkeit, die Bienen und die Gene

Der Bienenkrieg hat nun freilich gezeigt, dass das so nicht mehr weitergeht. Auch die Bauern müssen sich der Öffentlichkeit stellen.

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Norbert Berthold 13.05.2013 09:53
Austerität und Strukturreformen Wirtschaftspolitisches Teufelszeug oder bittere Medizin?

Die Worte „Austerität“ und „Strukturreform“ haben beste Chancen von einer feuilletonistisch dominierten Jury zu Unwörtern des Jahres 2013 in Europa gewählt zu werden.

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  zur Person und Archiv   Steffen Hentrich 13.05.2013 09:40
Mehr Familienpolitik, mehr Kinder?

Der Überblick zeigt, dass die Familienpolitik zwar unterstützend wirken kann, die Realisierung von Kinderwünschen aber von einer Vielzahl weiterer Faktoren abhängt.

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  zur Person und Archiv   Peter Winnemöller 13.05.2013 09:28
Der Cordes- Effekt

Wie auch immer, es ist keineswegs so überraschend, daß ein (Erz-)Bischof  mit 75 und ein Kardinal mit 80 dem Papst seinen Rücktritt anbietet. Insofern frage ich mich wirklich, worin der Neuigkeitswert dieser Meldung liegt.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Manfred Messmer 13.05.2013 09:23
#offshoreleaks: Regierungen hatten schon 2009 die Datensätze oder: der staatlich manipulierte Journalist?

Der Rest dreht sich um den australischen Journalisten Gerard Ryle, dem ursprünglich die Datensammlung zugespielt worden war. Der Informationsgehalt des Sonntagszeitung-Beitrag ist gewaltig: Ryle arbeitet mit einem alten Macintosh, der laufend abstürzte.

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  zur Person und Archiv   Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57
Geisterfahrer unterwegs

Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 10.05.2013 15:06
Das Glück liegt im guten Gewissen

Für diesen Leserkreis ist „Untat“ http://www.conte-verlag.de/conte-krimi/rohm-untat von Guido Rohm nicht die richtige Lektüre. Der nur knapp 130 Seiten lange Roman lässt einen verstört zurück.

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  zur Person und Archiv   Klaus Kelle 10.05.2013 09:56
Bleibt stehen und klatscht einfach Beifall

Wenn am Samstagabend Männer Blumen in der Garage verstecken und Kinder Servietten für den kommenden Morgen bereitlegen, wissen wir: Es ist Muttertag. Einmal im Jahr ehren wir die Mütter, lassen sie ausschlafen und decken den Tisch.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 10.05.2013 09:46
520 Milliarden neue Schulden - noch brutaler kann man nicht sparen...

Das wahre Ausmaß dieser Brutalität erkennt man am besten daran, dass die Regierungen der 27 EU-Staaten 2012 zusammen bloß 520 Milliarden Euro mehr ausgaben, als sie einnahmen – ein noch härterer Sparkurs ist schwer vorstellbar.

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  zur Person und Archiv   Dr. Andreas Unterberger 10.05.2013 09:40
Noch ignoriert Hollande die Fakten

Ebenso beim bankrotten Neo-Krisenstaat Slowenien. Das Problem: Jedes EU- und Euro-Land sollte gleich behandelt werden, sonst verlieren Union und Währungsraum den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Jedoch war das Vorgehen der EU jedes Mal unterschiedlich.

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  zur Person und Archiv   Steffen Hentrich 10.05.2013 09:32
Photovoltaik: Preistreiber EU

Dessen Fördervolumen ist in den letzten Jahren vor allem durch den rasanten Zubau von Photovoltaikanlagen immer größer geworden, was die EEG-Umlage für die Verbraucher in die Höhe getrieben hat.

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  zur Person und Archiv   Peter Winnemöller 10.05.2013 09:26
Bloggertreffen 2013 - morgen geht das los

Inoffizielle gibt es reichlich, das ist keine Frage und hoffe, ein solches findet auch wieder zu Libori in Paderborn statt. Offiziell heißt in diesem Falle von Mitarbeitern der katholischen Kirche in Deutschland mitorganisiert plus Treffen mit Me...

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 08.05.2013 11:15
Der Krieg ist der Vater aller Dinge

Als promovierter Philosoph werde ich immer öfter aufgefordert philosophische Fragen allgemeinverständlich zu erläutern.

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  zur Person und Archiv   Dr. Peter Heller 08.05.2013 09:52
Rösler contra Schellnhuber

Denn was auf breiter Front kontrovers diskutiert wird, hat bereits verloren. Die Komplexität der Moderne macht es der Politik unmöglich, für alle gleichermaßen richtige Entscheidungen zu treffen.

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 08.05.2013 09:47
Einheitsschule - im Galopp!

„Schleichende Erosion der Gymnasien“ meint der Landesvorsitzende des Philologenverbands, Bernd Saur, zur Streichung von Lehrerstunden. Erosion ja, aber nicht schleichend, sondern im Galopp.

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  zur Person und Archiv   Dr. Andreas Unterberger 08.05.2013 09:42
Die Hetzer zündeln, bis die Scheiterhaufen brennen

Und der erinnert erschreckend deutlich an die Nazi-„Justiz“, aber auch an die ähnlich grauslichen Schauprozesse der osteuropäischen Kommunisten. Beide Regime haben nicht konforme Journalisten brutal angeklagt. Nur war es (noch?) kein echter Prozess.

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<p>Die f&uuml;r gestern angesetzte Abstimmung &uuml;ber ein Gesetz zur "vertraulichen Geburt"wurde allerdings verschoben.</p> <p>Schwangere sollen k&uuml;nftig weiterhin anonym in Krankenh&auml;usern entbinden k&ouml;nnen. Sei die Freigabe zur Adoption geplant, m&uuml;sste die Mutter ihre Daten jedoch versiegelt hinterlegen. Dann k&ouml;nnte das Kind ab seinem 16. Lebensjahr die Identit&auml;t seiner Mutter erfahren.</p> <p>Bei der Abgabe eines S&auml;uglings in der Babyklappe sei die Sicherung der Mutter-Identit&auml;t nicht m&ouml;glich, argumentieren Bef&uuml;rworter des Gesetzesentwurfs. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/babyklappe/cdu-und-spd-fordern-verbot-30430142.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 11:22
 

 

<p>"Gemessen an dem, was wir heute &uuml;ber Missbrauch wissen, klingt es nach Bagatellisierung", erkl&auml;rt R&ouml;rig im Interview. Das sei "unangemessen und f&uuml;r viele Betroffene &auml;u&szlig;erst verletzend".</p> <p>Es sei problematisch, dass Cohn-Bendit "seine damaligen Formulierungen, in denen es um sexuelle Gewalt an Kindern geht, nur als Provokationen verstanden wissen will".</p> <p>Damit habe Cohn-Bendit "der damaligen P&auml;dophilen-Szene viel Futter und Rechtfertigungsgr&uuml;nde" geliefert. R&ouml;rig vermisse dazu "bei Herrn Cohn-Bendit eine reflektierte Auseinandersetzung".</p> <p>An die Gr&uuml;nen appellierte R&ouml;rig, die eigene Rolle in diesem Zusammenhang gr&uuml;ndlich aufzuarbeiten. Das m&uuml;sse "nach wissenschaftlichen Standards geschehen", unter freiem Zugang "zu allen Akten und Archiven". Die Ergebnisse m&uuml;ssten dann "vollst&auml;ndig und transparent" ver&ouml;ffentlicht werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/missbrauchsbeauftragter-zur-paedophilie-roerig-cohn-bendit-bagatellisiert-gruene-altlasten_aid_992810.html" target="_blank">focus.de</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 10:36
 

 

<p id="p5" class="prefix_2 text artContent">Die Liste der Sarko-Kopien ist lang: Die Einf&uuml;hrung einer europ&auml;ischen Wirtschaftsregierung, Euro-Anleihen (von Deutschland wesentlich mitzufinanzieren, und vormals Euro-Bonds genannt), die Aufweichung der EZB-Stabilit&auml;tskriterien, Bankenunion, die Trennung von Spar- und Spekulationsaktivit&auml;ten der Banken sowie einer Harmonisierung der europ&auml;ischen Steuer- und Sozialsysteme - alles das hat so genau oder zumindest so &auml;hnlich schon einmal Nicolas Sarkozy formuliert. So wird aus Fran&ccedil;ois Hollande eins, zwei, drei Monsieur "Sarkollande".</p> <p class="prefix_2 text artContent">Nur das Deutschland-Bashing ist ein neuer Zug bei Hollande - im wirtschaftlich potenten Nachbarn Frankreichs sucht er die Misere f&uuml;r das eigene Versagen der Grande Nation bei den dringend anstehenden inneren Reformen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116287746/Sarkollande-braucht-Merkel-als-Punching-Bag.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 09:52
 

 

<p>In den Genuss der Regelung sollen sogenannte geduldete Ausl&auml;nder gelangen. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, deren Abschiebung ausgesetzt wurde. Sie d&uuml;rften bei um Umsetzung der Ministeriumsvorlage nach vier Jahren in Deutschland eine Arbeit aufnehmen, ohne die bisher erforderliche Zustimmung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) einholen zu m&uuml;ssen. Die Aufnahme einer Berufsausbildung soll in Zukunft bereits schon nach einem Jahr m&ouml;glich sein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE94G00H20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 08:19
 

 

<p>Auch in der Kontroverse um in Libyen get&ouml;tete US-Diplomaten geht Obama in die Offensive. Mitglieder der republikanischen Partei haben den Vorwurf erhoben, die Demokraten h&auml;tten versucht, hier zu vertuschen. Diese Vorw&uuml;rfe will Obama durch die Ver&ouml;ffentlichung zahlreicher E-Mails entgegentreten.</p> <p>Geleichzeitig k&uuml;ndigte Obama einen besseren Schutz journalistischer Quellen an. So hofft das Staatsoberhaupt, nach der Abh&ouml;raktion gegen Reporter&nbsp; die Wogen zu gl&auml;tten. Ein gescheiterter Gesetzesentwurf aus dem Jahre 2009 soll erneut eingebracht werden.</p> <p>Ob der Skandalpr&auml;sident es schafft, so sein Saubermannimage zu retten?</p> <p>&nbsp;Mehr auf: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE94F02Z20130516">Reuters de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 16.05.2013 14:29
 

 

<p>Mit ihrem Eingreifen konnten die Truppen des ehemaligen Kolonialherren Frankreich den Vormarsch der Rebellen in Mali stoppen, nun gilt es das Land wieder aufzubauen. Deutschland will daf&uuml;r 100 Millionen Euro ausgeben, w&auml;hrend Frankreich seiner Ex-Kolonie ganze 300 Millionen zugesteht. Insgesamt zahlen L&auml;nder der EU 520 Millionen der drei Milliarden, auf die man sich einigen konnte.</p> <p>Zun&auml;chst ginge es um die Versorgung der Bev&ouml;lkerung Malis, das zu den &auml;rmsten L&auml;ndern der Welt z&auml;hlt und vom B&uuml;rgerkrieg verw&uuml;stet ist. Krisenhilfskommissarin Kristalina Georgieva spricht von gro&szlig;er Not im ganzen Land. Es mangele allerorts an Wasser und auch die &auml;rztliche Versorgung sei d&uuml;rftig: &bdquo;Doch ein weiterer kritischer Punkt ist die Ern&auml;hrung. 660 000 Kinder in Mali sind unterern&auml;hrt, 750 000 Menschen brauchen sofortige Nahrungsmittelhilfe.&ldquo; Eine Millionen Menschen seien angesichts der Bedingungen bereits aus ihrer Heimat geflohen.</p> <p>Mehr auf: <a href="http://www.dw.de/milliarden-f%C3%BCr-mali-bei-geberkonferenz/a-16814411">dw.de</a></p>

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Redaktion (os), 16.05.2013 13:48
 

 

<p>Im letzten Quartal verzeichnete Japans Wirtschaft ein Plus von 0,9 Prozent. Falls sich der Trend so fortsetzten w&uuml;rde, h&auml;tte Japan Ende des Jahres um 3,5 Prozent zugelegt. Darauf hofft Commerzbank-Experte Marco Wagner: &bdquo;In den kommenden Quartalen d&uuml;rfte Japan den Wachstumskurs fortsetzten.&ldquo;</p> <p>Von dem mit der Geldschwemme einhergehenden Wertverfall des Jen profitiert besonders die japanische Exportindustrie. Produkte aus dem ostasiatischen Inselstaat werden im Ausland billiger und finden mehr Absatz. Jedoch ist Japan l&auml;ngst nicht mehr die Exportnation, als die sie vielerorts bis heute gilt. Der Wohlstand den sich die Japaner nach dem zweiten Weltkrieg vor allem durch die Fertigung von Exportwaren erarbeitet haben, hat die L&ouml;hne steigen lassen. Heute macht der Export nur noch 16 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.</p> <p>Das Man&ouml;ver der Notenbank verteuert aber auch ausl&auml;ndische Produkte in Japan. Bis jetzt glauben die meisten Investoren nicht an eine Nachhaltigkeit des japanischen Wachstums. Man ging davon aus, mit dem befeuerten Wachstum w&uuml;rden auch die Investitionen steigen. Prognosen zufolge um 0,7 Prozent. Doch im Gegenteil &ndash; sie gingen um 0,7 Prozent zur&uuml;ck.</p> <p>Mehr auf: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lockere-geldpolitik-japans-wirtschaft-waechst-ueberraschend-1.1673765">sueddeutsche.de</a></p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 16.05.2013 13:13
 

 

<p>Die Forscher der Oregon Health and Science University nutzen als Ausgangsmaterial die Hautzellen von Kindern. Die Zellkerne wurden in Spender-Eizellen verpflanzt und in Kulturschalen mit Hilfe von N&auml;hrfl&uuml;ssigkeit zu Embryonen herangez&uuml;chtet.</p> <p>Die lebensf&auml;higen Emryonen wurden nach 7 Tagen "vernichtet", also get&ouml;tet. Langfristiges Ziel des Projekts sei nicht das Kopieren kompletter Menschen, sondern die Zucht von "Ersatz"-Organen f&uuml;r erkrankte Kinder, hei&szlig;t es in dem Bericht der&nbsp;Fachzeitschrift "Cell".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article116231480/Forscher-klonen-erstmals-menschliches-Leben.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 12:30
 

 
 
Umfrage

Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten?

angieconscious/pixelio.de



Ergebnis

Im Fokus

Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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Spruch des Tages
"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer

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