| |
| |
zur Person und Archiv
| |
Dr. Christian Weilmeier 16.05.2013 11:12 Ein Hoch auf die Disziplin
Die Disziplin ist der Weg, wie man seine Ziele erreicht. Durch Disziplin wird man erfolgreich. Disziplin gilt als eng und veraltet. Das ist falsch. Alle erfolgreichen Menschen hatten Disziplin. Jeder Weg ist begrenzt. Man geht einen Weg und keinen anderen.
Artikel lesen
| Kommentare (1)
| |
|

| |
| |
zur Person und Archiv
| |
Peter Winnemöller 16.05.2013 09:35 Prognosen
Wenn mir ein Genetiker vorhersagt, daß ich mit x% Wahrscheinlichkeit die Krankheit y bekomme, suche ich mit Sicherheit keinen Arzt auf, um mich auf die möglicherweise, vielleicht mal irgendwann auftretende Krankheit behandeln zu lassen.
Artikel lesen
| Kommentare (0)
| |
|
|
|
| | | |
<p>Zuvor hatte Brülhart den Finanzplatz Lichtenstein nach kriminellen Netzwerken und Anlagemustern durchleuchtet. Jetzt legte er seinen ersten Jahresbericht vor. Brülharts Fazit fällt positiv aus: "Der Vatikan ist schon jetzt ein glaubwürdiger Partner." Dennoch gebe es noch viel zu tun.</p>
<p>Im Erfolgsfall würde den notorischen Kritikern des Vatikans ein wenig der Wind aus den Segeln genommen werden. Ob zu deren Freude, darf bezweifelt werden.</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article116433002/Vatikanbank-bemueht-sich-um-Transparenz.html" target="_blank">welt.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (0) Redaktion (EF), 23.05.2013 14:09
| |
| | |

<p>In der Broschüre »Und sie bewegt sich doch« werden Wissenschaftler, die die Theorie vom menschengemachten Klimawandel in Zweifel ziehen, diffamiert und an den Pranger gestellt. Koch gesteht der Behörde das Recht zu, Meinungen zu verbreiten und zu propagieren, wobei sie dabei stets eine gewisse Zurückhaltung zu wahren habe. Im vorliegenden Fall bewege sie sich jedoch außerhalb der rechtlich zulässigen Grenzen.</p>
<p>Koch: »Die der Informationstätigkeit des Staates gezogenen Grenzen werden daher überschritten, wenn eine Bundesbehörde eine fachwissenschaftliche Diskussion zu entscheiden versucht und Verfechter abweichender Meinungen öffentlich ›vorgeführt‹ werden. Der hier vorliegende Versuch einer Regierungsbehörde, eine wissenschaftliche Kontroverse verbindlich zu entscheiden, dürfte denn auch in dieser Form einzigartig sein.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116388193/Wenn-Behoerden-Journalisten-beleidigen.html" target="_blank">welt.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (0) Redaktion (oe), 23.05.2013 13:35
| |
| | |

<p>Es handelt sich nicht um die erste Auseinandersetzung mit den offiziösen Verlautbarungen der Dessauer Behörde. Über eine vorangegangene UBA-Publikation heißt es: »Bereits damals wurde klar, dass die Behörde unbequeme Fakten im Zweifelsfall ignoriert und den Lesern wichtige Zusammenhänge vorenthält, wohl um die eigene Argumentation zu stützen.«</p>
<p>Angesichts der Dürftigkeit der nun vorgebrachten Argumente folgert der kaltesonne.de-Autor: »Offensichtlich geht es den Autoren der UBA-Studie hier vor allem um eine einzige Sache, nämlich Klimadiskussionsteilnehmer mit berechtigten, unbequemen Fragen herabzuwürdigen und damit öffentlich zu eliminieren. Sind die Erklärungsnöte mittlerweile wirklich so groß, dass der Kritik nicht mehr mit Sachargumenten begegnet werden kann? Wissen sich die Unterstützer des Klimakatastrophenmodells möglicherweise nicht mehr anders zu helfen, als kurz vor dem Strafraum die Notbremse zu ziehen, anstatt mit sauberer Technik die Oberhand zu behalten?«</p>
<p> </p>
<p>Die ganze Kritik lesen auf <a href="http://www.kaltesonne.de/?p=10513" target="_blank">kaltesonne.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (0) Redaktion (oe), 23.05.2013 12:27
| |
| | |

<p>Angeblich soll die Regelung dem Verbraucherschutz dienen, damit Restaurantbesucher kein minderwertiges Öl gereicht bekommen. Kritik dazu äußerte das deutsche Verbraucherministerium. Deutschland stimmte so auch gegen die Pläne der EU-Kommission, da sie letztlich auch zu mehr Abfall von Lebensmitteln und Verpackungen führe, wurde aber dabei überstimmt. Die Mehrheit der EU-Länder verlangt, dass in jedem Gefäß mit Olivenöl das drin sein müsse, was ein Etikett des Herstellers klar ausweist.</p>
<p>Fragwürdig bleibt, ob nun bald auch noch Essig, Salz, Pfeffer sowie in offenen Gläsern servierte Getränke bald ebenso von der EU-Kommission mit solchen Regelungen belegt werden. Gestoppt werden kann die Olivenöl-Verordnung nach dem mehrheitlichen Beschluss der Mitgliedsstaaten nur noch durch das Europäische Parlament.</p>
<p>Die praktische Umsetzung ist auch noch unklar, da Olivenöl-Flaschen künftig speziell versiegelt werden müssten, damit sie nicht doch nachgefüllt werden können.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu unter <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/eu-olivenoel100.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (1) Redaktion (josch), 23.05.2013 10:56
| |
| | |

<p>Meisner hatte kürzlich eine Familienpolitik gefordert, die Frauen zum Zuhausebleiben und zur Geburt von „drei, vier Kinder" ermutige.</p>
<p>Rita Pawelski, Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion, attackierte Kardinal Meisner dafür. "Ein klares Ja zu mehr Kindern! Aber nicht zu Lasten der Frauen", sagt sie in der Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe). "Kinder haben auch Väter. Beide müssen sich um die Erziehung der Kinder kümmern. Dann können auch beide berufstätig sein."</p>
<p>Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) merkte gegenüber der Bild-Zeitung an, dass das Unterhaltsrecht längere Erziehungszeiten bestrafe und Aus-Zeiten im Job erschwere. Das Unterhaltsrecht halte manche Paare von einer längerfristigen Rollentrennung zwischen Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung ab, so Krings. "Und damit von einer größeren Kinderzahl".</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/meisner-joachim/wie-gut-passen-meisners-thesen-in-die-jetzt-zeit-30502886.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (17) Redaktion (EF), 23.05.2013 09:05
| |
| | |
<p>Eine entsprechende Regelung wollen die europäischen Staats- und Regierungschefs raschest möglich umsetzen. Das ohnehin schon löchrige Bankgeheimnis wäre dann gänzlich Vergangenheit. Die Brüsseler Eurokraten hoffen auf Steuermehreinnahmen von einer Billion Euro.</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article116432998/Banken-sollen-Daten-preisgeben.html" target="_blank">welt.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (0) Redaktion (EF), 23.05.2013 08:36
| |
| | |
<p>Das UBA residiert seit 2005 in einem großartigen Neubau in Dessau, einem Bau, der sich pikanterweise durch sehr hohe Betriebskosten auszeichnet und dessen ökologischer Anspruch so gar nicht eingelöst werden kann. Sagte zumindest der Bundesrechnungshof, der überdies Falschauskünfte der Behörde an Fachbesucher bemängelte.</p>
<p>Die Frage, ob diese Behörde moralisch berechtigt ist, so genannte Klimaskeptiker anzugreifen, ist angesichts dieser Umstände mehr als berechtigt.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesrechnungshof-zeigt-faelle-von-verschwendung-von-steuern-a-866940.html" target="_blank">spiegel.de</a> und <a href="http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/neubau-umweltbundesamt-betriebskosten-50-hoeher-als-konventionell/" target="_blank">eike-klima-energie.eu</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (2) Redaktion (oe), 23.05.2013 07:46
| |
| | |
<p>»Das Umweltbundesamt hat sich auf seine Wahrheit festgelegt,« bemängelt Schlieker. Er kritisiert den von der Behörde verbreiteten Alarmismus, der aber vor den Diffamierungen andersdenkender Experten und im zweiten Teil geradezu verblasse. Dort werden Michael Miersch, Dirk Maxeiner, Fritz Vahrenholz und Günter Ederer namentlich erwähnt und als unqualifizierte Kritiker der Meinung, der auch das UBA offiziell anhängt, dargestellt. Schlieker: »Die Publikation des Bundesamtes kann beim unbefangenen Leser den Eindruck erwecken, man habe es bei diesen Journalisten und Buchautoren mit vorsätzlichen Fälschern zu tun, die fremdgesteuert sind und von irgendwelchen Lobbyisten bezahlt werden.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/28010994" target="_blank">heute.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (1) Redaktion (oe), 22.05.2013 13:40
| |
| |
|
| |
|
Umfrage |
Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten? angieconscious/pixelio.de
|
|
|
Spruch des Tages |
| "Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer |
|
|
|
|