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Dr. Christian Weilmeier 24.05.2013 10:42 Platons Höhlengleichnis
Platons Höhlengleichnis in meinem Video einfach erklärt. Dieses Gleichnis ist sehr bekannt und taucht in philosophischen Zusammenhängen immer wieder auf. Platon erläutert mit diesem Gleichnis seine Ideenlehre und die Aufgabe der Philosophie.
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Steffen Hentrich 22.05.2013 10:37 Leben mit Piraten
Ein rechtliches Vorgehen gegen diese Praxis ist wenig erfolgsversprechend, auch vom Grundsatz her wird intensiv diskutiert, ob das Urheberrecht überhaupt das geeignete Instrument für eine angemessene Entlohnung von Autoren ist.
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<p>FreieWelt.net: <strong>Katholizismus und Liberalismus gelten in Deutschland vielen als gegensätzliche weltanschauliche Grundhaltungen. Gegenseitige Schmähungen („Herz-Jesu-Marxist“, „Manchester-Kapitalist“) sind auch heute noch an der Tagesordnung. Derzeit sind mancherorts Bemühungen zu beobachten, die historisch überkommenen Gegensätze abzubauen oder sogar zu überwinden. Warum gerade jetzt? Gibt es einen besonderen Anlaß?</strong></p>
<p><strong>Clemens Schneider:</strong> Schon seit längerem kann man eine Absetzbewegung vom radikalen Laizismus in liberalen Kreisen bemerken. Die FDP zum Beispiel hat sich von ihren fast schon kirchenfeindlichen Äußerungen vor dreißig, vierzig Jahren distanziert, und gerade die junge Generation ist wieder wesentlich wohlwollender gegenüber Kirche und Religion eingestellt. Die Gruppe „Christen in der FDP-Fraktion“ umfasst inzwischen ein Drittel der Abgeordneten und ist somit die größte Gruppe innerhalb der Fraktion. Und der Parteivorsitzende Philipp Rösler sitzt sogar im Zentralkomitee Deutscher Katholiken.</p>
<p><br />Gleichzeitig öffnet sich gerade die katholische Kirche immer mehr der Idee, dass Marktwirtschaft die dem Menschen am meisten angemessene Wirtschaftsform ist. Vor allem Papst Johannes Paul II. hat da durchaus massive Akzente gesetzt, etwa mit seiner Sozialenzyklika „Centesimus Annus“ von 1991. Dort heißt es zum Beispiel: „Sowohl auf der nationalen Ebene der einzelnen Nationen wie auch auf jener der internationalen Beziehungen scheint der freie Markt das wirksamste Instrument für den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse zu sein.“ Leider sind die evangelischen Kirchen in Deutschland immer noch auf einem zum Teil dezidiert linken Kurs. Das liegt natürlich auch an ihrer traditionell stärkeren Nähe zum Establishment in Politik und Medien.</p>
<p>FreieWelt.net: <strong>Sie haben in einer Ihrer <a href="http://freiheitswerk.org/themen/freiheit-und-religion/lord-acton-christentum-und-liberalismus/">Veröffentlichungen </a>betont, dass ein gemeinsamer philosophischer Grundkonsens zwischen Liberalismus und Christentum gefunden werden sollte. Dazu haben Sie die Frage nach dem jeweiligen Menschenbild als geeigneten Ansatzpunkt für eine echte Verständigung markiert. Wie müssen wir uns die Entwicklung eines solchen Grundkonsenses aus der Frage nach dem Menschenbild vorstellen? Können Sie das einmal genauer skizzieren?</strong></p>
<p><strong>Clemens Schneider:</strong> Das Christentum hat einen personalen Gott – so sehr, dass er Mensch wird und damit tatsächlich sichtbar, hörbar, begreifbar. Nach dem Bild dieses Gottes ist auch der Mensch geschaffen. Das heißt, der Mensch ist Person. Vor allem anderen ist er Person, Individuum. Es kommt auf ihn an, auf seine Handlungen. Er ist in diese Welt gestellt mit der Aufgabe, seine Freiheit richtig zu nutzen. Der Mensch ist keine Marionette Gottes, sondern ein selbstverantwortliches Subjekt. Zentral sind dabei allerdings – das stellt auch Lord Acton deutlich heraus – die Begriffe Gewissen und Pflicht. Das Gewissen unterstützt den Menschen auf der Suche nach dem richtigen Gebrauch seiner Freiheit. Und zugleich ergeben sich Pflicht und Verantwortung aus den Geboten, vor allem dem Liebesgebot.</p>
<p><br />Die Liberalen stehen philosophisch in einer sehr verwandten Tradition. Denker wie Immanuel Kant oder Friedrich August von Hayek haben Verantwortung und Pflicht stets auch als wichtige Elemente einer freien Gesellschaft gesehen. Nur wenn jeder seine Verantwortung wahrnimmt, kann die Gesellschaft offen bleiben. Wer Verantwortung abgibt, spielt den Mächtigen in die Hände. Das sehen wir gerade ganz aktuell bei der Entwicklung des Sozialstaats in westlichen Gesellschaften. Hier entsteht eine Bedrohung für die Freiheit des Menschen, die Christen und Liberale gleichermaßen beunruhigen muss.</p>
<p><br />Natürlich ist für den Liberalen auch das Individuum der Ausgangspunkt seiner Überzeugungen. Liberale setzen den Einzelnen an die erste Stelle ihrer Philosophie. Im Gegensatz zu den beiden anderen großen Strömungen – Sozialismus und Konservatismus – spielt bei ihnen das Kollektiv nicht nur keine Rolle, sondern wird stets auch als Gefahr gesehen. Denn in Kollektiven wird die Freiheit des einzelnen früher oder später immer eingeschränkt. Innerhalb des Christentums wurden und werden immer wieder starke Sympathien für Sozialisten und Konservative gehegt. Die Sozialisten sieht man als Verbündete im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit – jedenfalls solange man nicht unmittelbare Erfahrungen mit ihrem „Kampf“ macht, wie in der Sowjetunion, Kuba oder Polen. Und mit den Konservativen teilt man viele ethische Werte und auch die Liebe zur Tradition. Freilich ist gerade die katholische Sicht auf Tradition stark vom Motiv der Entwicklung geprägt. Der Sinn der Tradition ist nicht stehenzubleiben, sondern sich auf dem Boden des bereits Gedachten und Geglaubten immer mehr der Wahrheit und mithin Gott anzunähern. Dieses „lebenslange Lernen“ ist eine Eigenschaft, die das Christentum mit den Liberalen teilt, die ja auch deshalb offen sind, weil sie – wie Popper einmal schrieb – wissen „dass es nicht so sehr darauf ankommt, wer recht behält, als vielmehr darauf, der Wahrheit näherzukommen.“</p>
<p>FreieWelt.net:<strong> Sie selbst befassen sich im Rahmen einer Dissertation intensiv mit den Schriften Lord Actons. Welche Erkenntnisse und Einsichten können Katholiken und Liberale durch die Beschäftigung mit dieser historischen Persönlichkeit erlangen, die sie zu besserem gegenseitigen Verständnis oder sogar zu einem „Grundkonsens“ führen können?</strong></p>
<p><strong>Clemens Schneider:</strong> Lord Acton sagte einmal in einem sehr persönlichen Brief über seine Lebensgeschichte: „Es ist die Geschichte eines Mannes, der sein Leben begann in der Überzeugung, ein aufrechter Katholik und ein aufrechter Liberaler zu sein. Der deshalb allem am Katholizismus widersagte, das mit dem Liberalismus nicht übereinstimmte, und allem im Politischen, das mit dem Katholischen nicht übereinstimmte.“ Das klingt ein wenig nach Eklektizismus. Aus Sicht ideologischer Puristen wäre es das auch. Aber mit dieser Haltung war Acton einer jener Liberalen, die ihren Liberalismus besonders ernst nehmen: Er war kein Ideologe, er war Skeptiker. Sein eigener Verstand und noch viel mehr sein Gewissen – einer der zentralen Begriffe in Actons Werk – sollten ihm den Weg weisen, weil er sicher war, dass sie ihm genau aus diesem Grund von Gott geschenkt wurden. Dogmatismus und blindes Abnicken war ihm zuwider.<br />In seiner Zeit stand er damit in direkter Opposition zum vorherrschenden Fideismus in der Katholischen Kirche. Wie in den einzelnen Ländern Europas gab es auch in der Katholischen Kirche eine nationalistische Bewegung, in der alles auf Rom und den Papst konzentriert wurde. Rom führte die über den Erdkreis verstreute Kirche – politisch, moralisch und in Glaubensdingen. Im Zuge dieser Entwicklung wurde viel theologische Vielfalt zerstört. Das Katholische, also das Allumfassende, wurde zum Allerdrückenden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Kirche wieder mehr auf ihre Vielfalt besonnen. Das 2. Vatikanische Konzil hat viel dazu beigetragen. Aber auch die Päpste der jüngsten Vergangenheit.</p>
<p><br />Aus meiner Sicht ist ein Grundkonsens in zwei ganz wesentlichen Punkten herzustellen: Bei der Wertschätzung der Eigenverantwortlichkeit des Individuums und bei der Überzeugung, dass eine absolute Wahrheit unter den Umständen dieser Welt nicht zu finden ist, dass also Ideologien und Dogmatismen, diese Ausgeburten menschlicher Hybris, gefährlich und abzulehnen sind. In vielen Punkten wird es freilich weiterhin Dissens geben, insbesondere in moralischen Fragen. Das ist aber gerade für die Kirche umso weniger ein Problem, je mehr sie sich wieder ihrem Kerngeschäft widmet: Der Verkündigung der frohen Botschaft, dass Gott Mensch wurde, für uns starb und wir durch seine Auferstehung erlöst wurden von Sünde und Tod.</p>
<p>FreieWelt.net: <strong>Welche Schritte sind Ihrer Einschätzung nach hilfreich, um den Dialog zwischen Katholiken und Liberalen in fruchtbarer Weise voranzubringen? Reicht es schon, wenn alle nur Lord Acton lesen oder braucht es noch etwas anderes?</strong></p>
<p><strong>Clemens Schneider:</strong> Wie schon angedeutet, verstricken sich beide – Katholizismus und Liberalismus – immer wieder in Einzelfragen. Es ist für die Erlösung nicht von zentraler Bedeutung, ob jemand einen Kondom benutzt. Und es ist für die Freiheit nicht hilfreich, dass es eine Mehrwertsteuerentlastung für Hoteliers gibt. Beide sollten sich mehr auf ihr Kerngeschäft besinnen. Der Liberalismus hat viel zu oft seine Prinzipien über Bord geworfen, um sich durch jämmerliche Zugeständnisse an den Trögen der Macht zu halten. Das Verhalten der FDP während der Euro-Rettung ist nur ein besonders eklatantes Beispiel dafür. Die Katholische Kirche hingegen hat sich viel zu sehr zu einem Moralexperten entwickelt. Damit will ich nicht sagen, dass die ganze katholische Morallehre falsch ist. Aber sie wird – oft noch verengt auf Themen der Sexualmoral – viel zu sehr in den Vordergrund gestellt. Der Erzbischof von Paris protestiert gegen die Möglichkeit ziviler Eheschließungen gleichgeschlechtlicher Paare. Das mag ihm bei den Hundertprozentigen Zustimmung einbringen – mit der Botschaft Jesu Christi hat das aber so viel zu tun wie die Subventionierung alternativer Energien mit dem Liberalismus.</p>
<p><br />Wenn sich Katholiken – Christen überhaupt! – und Liberale auf ihre eigentlichen Grundüberzeugungen besinnen, werden sie sehr viele Gemeinsamkeiten finden und können gemeinsam für das eintreten, was ihnen das Wichtigste ist: die Freiheit des Menschen. Lord Acton schildert einmal sehr schön den eindrucksvollen Beitrag der freikirchlichen Bewegungen des 16. bis 18. Jahrhunderts für die Sache der Freiheit: „Jene großartige politische Idee, die Freiheit zu heiligen und sie Gott zu weihen, die Menschen zu lehren, die Freiheiten der anderen zu hegen wie die eigenen und sie zu verteidigen mehr aus Liebe zu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit denn als einen Rechtsanspruch, war die Seele dessen, was am Fortschritt der vergangenen zweihundert Jahre groß und gut ist.“ Das ist aus meiner Sicht das gemeinsame Anliegen und der gemeinsame Weg, den Christen und Liberale gehen sollten.</p>
<p>Das Interview führte Christoph Kramer</p>
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| Kommentare (0) Redaktion (rk), 24.05.2013 19:08
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<p>Vahrenholt wirft dem UBA vor, seine Vita nur ausschnittsweise erwähnt und ihn dadurch in ein schlechtes Licht gerückt zu haben. Auch die Argumentationsweise der Broschüre kritisiert Vahrenholt. Wenn man in den achtziger Jahren seine Kritik an der chemischen Industrie mit derselben Arroganz abgetan hätte wie heute die Kritik am herrschenden Klimawandeldogma, hätte es niemals Verbesserungen gegeben.</p>
<p>Darüber hinaus verschweige die Broschüre Verflechtungen des UBA bzw. einiger Mitarbeiter mit Geldgebern, was die ganze Behörde in ein schlechtes Licht rücke. Stefan Rahmstorf werde darin zwölf Mal zitiert; sein Arbeitgeber, das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, habe Aufträge im Wert von acht Millionen Euro vom UBA erhalten. »Wer so persönliche Daten verfälscht, wie es in diesem Bericht erfolgt, dem sind auch in der Sache Weglassungen, Halbwahrheiten und Einäugigkeit zuzutrauen.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116455463/Warum-haben-Sie-meine-Biografie-gefaelscht.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 24.05.2013 13:38
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<p>Maxeiner und Miersch weisen darauf hin, dass auch die Mitglieder des Weltklimarates nicht durchweg »vom Fach« sind, sondern ganz unterschiedliche Bildungs- und Berufsbiografien aufweisen. Der Vorsitzende Rajendra Kumar Pachauri zum Besipiel ist Eisenbahningenieur. Umgekehrt sind einige von den Kritikern ausgewiesene Fachleute, denen man nicht Inkompetenz vorwerfen kann, ohne sich lächerlich zu machen.</p>
<p>Was das Umweltbundesamt (UBA) und die Autoren der diffamierenden Schrift angeht, sieht es auch nicht gerade gut aus, schreiben Maxeiner und Miersch. Genüsslich zählen sie deren »Qualifikationen« auf: »Eine Philosophin, ein Berufsschullehrer und ein Physiker, der vor seiner Zeit beim UBA Karriere bei Greenpeace und der Lobbyorganisation Eurosolar machte. Ob die vierte Autorin Klimawissenschaftlerin ist, konnten wir leider nicht ermitteln, aber immerhin hat sie ein Buch dazu verfasst: ›Pia, Alex und das Klimaprojekt – eine abenteuerliche Entdeckungsreise‹.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article116453301/Vorsicht-Fachfremde-beim-Umweltbundesamt.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 24.05.2013 13:22
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<p>Mehrere Jobcenter hätten bei der Datenschutzbehörde angefragt, ob entsprechende Maßnahmen legal seien.</p>
<p>Über soziale Netzwerke, wie Facebook, könnten sie etwa den Vermögensstand erfahren, oder ob ein Hartz-IV-Bezieher tatsächlich arbeitsunfähig sei.</p>
<p>Der Datenschutzbeauftragte stellt klar, dass ein heimliches Ausschnüffeln verboten ist. Aber: Verweigert ein Jobcenter-Kunde wichtige Informationen, dürfen die Ämter verdachtsabhängig tätig werden. Dies dürfe allerdings nicht unter falscher Identität geschehen, etwa, indem sich Jobcenter-Mitarbeiter als vermeintliche Freunde im Internet an Betroffene heranmachten.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/datenschutzvorschriften/facebook-jagd-auf-hartz-iv-betrueger-30521178.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 24.05.2013 12:19
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<p>Der Verkehrsausschuss der Länderkammer zog das Konzept der Fahreignungsseminare zum Punkteabbau in Zweifel. Zudem wurden die Kosten von "voraussichtlich weit über 600 Euro" als "sozial ungerecht" bemängelt. <br /><br />Nach Informationen der Bild-Zeitung wurde der Gesetzesentwurf darum gestoppt und an den Vermittlungsausschuss weitergereicht. <br />Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/verkehrszentralregister/bundesrat-stoppt-punkte-reform-flensburg-30518166.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 24.05.2013 11:54
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<p>EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos will untersedessen weiter für einen besseren Verbraucherschutz in Speiselokalen sorgen, und verhindern, dass Gäste mit minderwertigem Olivenöl bewirtet werden.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324659404578500721512535776.html" target="_parent">wallstreetjournal.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 24.05.2013 11:03
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<p>Der stellvertretender DPolG-Vorsitzende, Hermann Benker, sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Auch deutsche Soldaten sind ein potenzielles Anschlagsziel. Durch die Tat mit dem Fleischerbeil in London wächst die Gefahr von Nachahmern hierzulande." Der Einsatz deutscher Soldaten im Ausland könnte etwaigen Tätern als Motiv dienen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/soldatenmord-in-london-ermittler-warnen-vor-nachahmern-a-901606.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/72329863/fleischerbeil-attacke-deutsche-polizei-rechnet-mit-london-trittbrettfahrer" target="_blank">noz.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 24.05.2013 09:46
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<p>Doch ZDF-Intendant Thomas Bellut verweigert eine Aufschlüsselung wie die Einnahmen verwendet werden. So sollen insbesondere die Gehälter der Moderatoren weiter unter Verschluss bleiben. Bellut begründet dieses mit möglichen Neiddebatten und dass gut bezahlte Menschen auch eines Schutzes bedürfen.</p>
<p>Vor Monaten verneinte schon ARD-Chef Lutz Marmor eine Öffentlichkeit des Gehalts von Günter Jauch mit den Worten: "Die Verträge werden von beiden Seiten unter Geheimhaltungsgesichtspunkten abgeschlossen."</p>
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<p>Mehr dazu unter <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/neiddebatten-die-heftig-werden-koennten-zdf-intendant-will-moderatoren-gehaelter-trotz-zwangsabgabe-geheim-halten_aid_997045.html" target="_blank">focus.de</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (josch), 23.05.2013 15:49
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