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zur Person und Archiv
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Dr. Albert Wunsch 19.02.2013 11:08 Wohl bekomm's
Nein, es geht weder um das Verteufeln von Alkohol noch um Gesundheitsfanatismus. Aber dass ein exzessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für viele zum Freizeitsport wird, ist nicht hinnehmbar.
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 06.02.2013 11:37 Schulung
Liebe Kinder (und auch Erwachsene) gebt gut, was ich Euch mitgebracht. Lernt von den Politikern geschwind und sauber zu konjugieren:
- ich schulde
- du schuldest
- er/sie/es schuldet
- wir schulden
- ihr schuldet
- sie schulden
Habt Ihr auch gut...
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<p>Die Landesregierung hatte das abgelehnt, vermutlich auch deshalb, weil der Förderverein dem katholischen Opus Dei nahesteht. Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hat Bedeutung über diesen Fall hinaus, sie ermöglicht auch anderen Schulträgern, monoedukative Schulen einzurichten.</p>
<p>Geschäftsführer Horst Hennert zeigte sich zufrieden und verwies auf die Vorteile geschlechtergetrennten Unterrichts: »Jungen haben auch im Unterricht einen viel größeren Bewegungsdrang als Mädchen, denen es leichter fällt, stillzusitzen. Jungen sind im Durchschnitt in naturwissenschaftlichen Fächern stärker, Mädchen tun sich leichter mit Sprachen. Das alles kann man in einer monoedukativen Schule berücksichtigen. Eine auf Jungen und Mädchen ausgerichtete Schulbildung bietet für beide die Chance einer optimalen Förderung.«</p>
<p>Wer eine Ahnung von den Motiven der Landesregierung für ihre jahrelange Obstruktionspolitik gegenüber der Fördergemeinschaft erhalten will, der höre sich das Interview mit der <em>RBB</em>-Kirchenredakteurin Friederike Sittler auf <em>RBB-Radio eins </em>an. Sittler demonstrierte eindrücklich die Niveaulosigkeit des Journalismus in Deutschland, der sich vor allem dann schmerzhaft bemerkbar macht, wenn es um kirchliche Themen und insbesondere um das Opus Dei geht.</p>
<p>Sittler sagte: »Der Geschäftsführer der Fördergemeinschaft ist gleichzeitig Leiter des Berliner Büros von Opus Dei. Da gibt auch keinen Zweifel dran. Hier haben wir es mal mit öffentlich auftretenden Opus-Die-Mitgliedern zu tun. Viel schwieriger beim Werk Gottes ist allerdings, dass es ja immer viele verkappte Mitglieder gibt, die kennen wir nicht. Wir wissen nicht, wo in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft die sitzen und dann die Gesellschaft auch infiltrieren. Das macht das Werk Gottes so unheimlich.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.erziehungstrends.de/Bundesverwaltungsgericht-Schule-Jungen-Potsdam" target="_blank">erziehungstrends.de</a> und <a href="http://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/deutschlands_erstes.html" target="_blank">radioeins.de</a> (bis 6.2.13 online verfügbar)</p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 30.01.2013 16:27
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<p>Besonders hoch ist die Quote in Mecklenburg-Vorpommern und in der Hauptstadt. Hier löst jeder Dritte seinen Ausbildungsvertrag vorzeitig auf. Besonders gering sind die Zahlen in Baden-Württemberg und Bayern mit Quoten von knapp 20 Prozent</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/lehrstellen-jeder-vierte-azubi-schmeisst-hin-1960483.html" target="_blank">stern.de</a></p>
<p>(GB)</p>
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| Kommentare (1) Redaktion, 25.01.2013 12:38
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<p>Der Vorsitzende des Fakultätsrats, der die Entscheidung getroffen hat, Bruno Bleckmann, sagte: »Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass das Verfahren ergebnisoffen ist.« Das heißt, dass Schavan vom Vorwurf des Plagiats bzw. der vorsätzlichen Täuschung freigesprochen werden kann.</p>
<p>Schavans Fall spaltet die Wissenschaftsgemeinde. Für Irritationen hat die Ehrenerklärung führender Wissenschaftsorganisationen gesorgt.</p>
<p>Im Zentrum des Verfahrens dürfte die Frage stehen, ob Schavans Fehler, die unumstritten sind, die Aberkennung des Doktortitels rechtfertigen oder ob sie lediglich als Mangel einzustufen sind, der der wissenschaftlichen Leistung der Autorin nichts nimmt. Es ist in jedem Fall davon auszugehen, dass die Prüfung offenlegt, welche Kriterien von Wissenschaftlichkeit an Doktorarbeiten und andere Qualifikationsschriften gelegt werden.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verfahren-eingeleitet-14-0-gegen-schavan-seite-all/7670312-all.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 23.01.2013 09:27
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<p>Die großen Forschungseinrichtungen wie Max-Planck-Gesellschaft und Humboldt-Stiftung waren vor kurzem für die Ministerin in die Bresche gesprungen und hatten sie gegen den Vorwurf verteidigt. Jetzt hat sie der Deutsche Hochschulverband (DHV) kritisiert: »Hochrangige Vertreter der Wissenschaft erweisen der Wissenschaft einen Bärendienst, wenn sie den fatalen Eindruck entstehen lassen, politisch wünschenswerte Ergebnisse könnten öffentlich herbeigeredet werden«, sagte deren Präsident Bernhard Kempen.</p>
<p>Kritisiert worden war unter anderem, dass der Professor, dessen Gutachten die Entscheidungsgrundlage der Fakultät ist, nicht vom selben Fach ist wie Schavan und dass er als Ankläger und Richter in einer Person auftrete. Universitätspräsident Tassilo Schmitt verwahrte sich gegen diesen Versuch, wie er meinte, mit »unangemessenen Vorwürfen und Unterstellungen öffentlich Druck« auszuüben.</p>
<p>In dem Gutachten von Stefan Rohrbacher ist von »leitender Täuschungsabsicht« in Schavans Doktorarbeit, die vor rund 30 Jahren entstand, die Rede. Das Verfahren, über dessen Einleitung jetzt entschieden wird, muss nicht zwangsläufig mit der Aberkennung des Doktorgrades enden.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/kritik-an-plagiatsverfahren-fall-schavan-entzweit-die-wissenschaft-1.1579463" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 22.01.2013 11:26
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<p>Grund dafür ist die von Eltern und Schülern vielfach angeführte Überlastung durch überfrachtete Lehr- und Stundenpläne.</p>
<p>Der Trend ist vor allem in den westdeutschen "alten" Bundersländern zu beobachten. Im Osten der Republik war das Abitur nach 12 Schuljahren bereits zu Zeiten der DDR üblich.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/streit-ums-turbo-abitur-laender-kehren-teilweise-zu-g9-zurueck-a-875612.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion, 04.01.2013 12:11
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<p>Frauen würden keinesfalls immer nur als böse oder schwach dargestellt, wie von den Kritikern behauptet. Männer seien auch nicht per se nur Helden oder Unterdrücker. Zudem müsse man die Geschichten im Kontext ihrer Entstehung betrachten, alles andere sei „ahistorisch“, sagte Ehrhaft im Interview mit RadioEins.</p>
<p>Zudem könne man, was die angebliche Brutalität angehe, kleine Kinder ohne Probleme „mit Grimms Märchen alleine lassen“. „Kinder werden heute mit ganz anderen Dinge konfrontiert, über die sich kaum jemand Gedanken macht. Da sind Märchen wirklich das geringste Problem.“</p>
<p>Problematischer für das historische Erbe der Grimms sei allerdings weniger die ablehnende Haltung einiger Kritiker daran, als der schleichende Wandel der Medien, bei dem das Lesen eine immer geringere Rolle spiele, so Ehrhadt.</p>
<p><a href="http://www.radioeins.de/programm/index.psdoc.%21content%21rbb%21ein%21programm%21sendungen%21sendungen%214%211212%21121220_eins_der_sch_ne_morgen_mo_fr_2300.html" target="_blank">RadioEins</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (ks), 20.12.2012 10:36
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<p>Man müsse auch nicht „den lieben Gott“ anbeten, so Schröder. „Man könnte auch sagen: Das liebe Gott.“ Und neben die „biblische Geschichte“ von der Entstehung der Welt, wolle sie „zügig die Evolutionsgeschichte“ stellen. Ehrlichkeit sei der Ministerin sehr wichtig in der Erziehung. Deshalb wolle sie ihrer Tochter „sofort offen“ sagen, „das mit dem Weihnachtsmann ist eine schöne Geschichte“, wenn diese erste Zweifel hege.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/vorabmeldungen/neu-in-der-aktuellen-zeit/seite-4" target="_blank">Zeit</a></p>
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| Kommentare (5) Redaktion/ks, 19.12.2012 10:13
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<p>Bildungsexperte Götz Bieber: »Wäre der alte Unterricht wirklich effizient, hätten die deutschen Schüler in den internationalen Leistungsvergleichsstudien wohl deutlich besser abgeschnitten.«</p>
<p>Empirische Forschungen in den USA haben bei einer sehr guten Datenbasis diesen Befund bestätigt. Auch in Finnland, wo immer wieder sehr gute PISA-Ergebnisse erzielt werden, ist der Frontalunterricht die dominierende Form.</p>
<p>Dass die Person des Lehrers zurückzutreten habe hinter die Interessen der Schüler, wird peu à peu als Irrweg erkannt. Anders als viele Reformpädagogen glauben, ist es der Lehrer, der zählt – gerade für die schwächeren Schüler. Insofern fällt das Urteil über die Schulpolitik der vergangenen Jahrzehnte vernichtend aus: »Man könnte die Schule seit Jahren als ein großes Menschenexperiment entlang des Zeitgeistes bezeichnen«, sagt Michael Felten, ein anderer Experte.</p>
<p>Sogar Hilbert Meyer, der Nestor der »progressiven« Didaktik, hat erkannt, dass das von ihm propagierte Modell falsch ist. Jetzt rudert er zurück und fordert die Kombination von selbstbestimmtem Lernen und lehrerzentriertem Frontalunterricht. Darin könnte die Zukunft liegen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bildungswesen-frontalunterricht-macht-klug-11994686.html" target="_blank">faz.net</a></p>
<p>(oe)</p>
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| Kommentare (6) Redaktion, 18.12.2012 09:39
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