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21.05.2013
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Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten   Das Ergebnis
steht schon fest
 

Jetzt, wo immer mehr Details über die Verstrickung der Grünen in sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ans Licht kommen, hat die Parteiführung sich dazu bequemt, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. So löblich das Vorhaben auch sein mag, so wenig wird man sich davon erhoffen dürfen. Wie ein Artikel in der den Grünen treu ergebenen tazerhellt, gab es keinen Skandal. (Foto: boellstiftung/flickr.com/CC BY-SA 2.0; Lisa Spreckelmeyer/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
Bundesamt diffamiert Klimaskeptiker   »Einzigartige Intervention«
 

In einer jüngst herausgegebenen Broschüre des Umweltbundesamtes werden Fachleute, die die offizielle Doktrin vom menschengemachten Klimawandel in Zweifel ziehen, namentlich an den Pranger gestellt. Die Ansichten von Dirk Maxeiner, Michael Miersch und Günter Ederer würden »nicht mit dem Kenntnisstand der Klimawissenschaft übereinstimmen«. Ederer bloggt bei FreieWelt.net. (Fotos: sprachlos/pixelio.de; Dieter Schütz/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:33
Orbán wehrt sich gegen Vorwürfe   Steinbrück: Elefant im Porzellanladen
 

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat aufs Neue bewiesen, dass er ein Elefant im außenpolitischen Porzellanladen ist. Durch seinen Versuch, Wahlkampf auf Kosten der Ungarn zu machen, hat er eine deutsch-ungarische Krise verursacht. Die Situation in Ungarn sei »klar antidemokratisch und auch als diskriminierend« und erfordere die Suspendierung der EU-Mitgliedschaft. (Fotos: European Union 2011 PE-EP/Pietro Naj-Oleari/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Jochen Zick, Action Press/Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken/flickr.com/CC BY-ND 2.0)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:05
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Dr. Oliver Marc Hartwich 07.08.2012 14:02
Draghi ist eine Gefahr für Europas Mittelschicht

Da haben wir eine geradezu absurde Situation. Andere Länder (und die Banken anderer Länder) aus ihrer Finanzklemme herauszukaufen, Europas Staatsschulden zusammenzulegen oder Eurobonds auszugeben, ist möglicherweise nicht mit der deutsch...

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  zur Person und Archiv   Dr. Gérard Bökenkamp 06.08.2012 11:39
Liberalismus und direkte Demokratie

1. Grenzen der Mehrheitsentscheidung Bevor man die Frage stellt, ob die repräsentative Demokratie oder direkte Demokratie oder eine Mischform aus beidem die erstrebenswerte Form der Mehrheitsentscheidung ist und wo die Grenzen der direkten Demokr...

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 30.07.2012 10:05
Frankreich - Deutschland: Scheidung nötig!

Die deutsche Debatte über den Euro stößt sofort an ihre Grenzen wenn jemand Alternativen zur Einheitseuropolitik ins Gespräch bringt. So verschreiben weder die über 200 Ökonomen in ihrem "Offenen Brief" noch Kritiker wie Prof.

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  zur Person und Archiv   Dr. Gérard Bökenkamp 27.07.2012 10:58
Warum nicht verschweizern?

Helmut Kohl begründete die Einführung des Euro damit, er wolle verhindern, dass Deutsche und Franzosen je wieder aufeinander schießen. Es wird oft gesagt, Generäle versuchten in jedem Konflikt, den letzten Krieg noch einmal zu gewinnen.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Professor Dr. Wolf Schäfer 26.07.2012 08:13
Es ist soweit: Griechenland wird ausscheiden

Der IWF will sich an weiteren Zahlungen an Griechenland nicht mehr beteiligen, der deutsche Wirtschaftsminister sieht einen Euro-Austritt Griechenlands mittlerweile „ohne Schrecken“, und selbst die Kanzlerin will nicht noch einmal vor dem B...

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 23.07.2012 12:09
Wollen Sie einen Laden voller Loser?

„Angst ist ein schlechter Ratgeber, genauso wie Neid. Menschen, die sich nur mit Freunden umgeben, die ihnen scheinbar unterlegen sind, stagnieren. Konkurrenz belebt das Geschäft. Dieser Satz wirkt abgedroschen, hat aber viel Wahrheit in sich.

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 23.07.2012 11:57
Falsche Treue, oder: Der Euro ist nackt

Die Beschreibung der Schweigespirale haben wir der „Pythia vom Bodensee“, Frau Professor Noelle-Neumann, Begründerin des Allensbacher Instituts für Demoskopie, zu verdanken.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 23.07.2012 11:46
Eine unendliche Geschichte

Die Kritik am deutschen Glücksspielstaatsvertrag reißt nicht ab. Jüngst hat die Monopolkommission in ihrem 19. Hauptgutachten http://www.monopolkommission.de/haupt_19/mopoko_volltext_h19.

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 23.07.2012 10:47
Politiker als Bankenaufseher

Diese "bittere" Ironie. Also schauen wir mal. NRW ist im Großen und Ganzen pleite. Dort haben seit mehr als 50 Jahren bis auf eine kurze Zeit immer die SPDler regiert. So weit so schlecht. Herr Beck hat in Rheinland-Pfalz mal "eben" 300 Millionen  versenkt.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 20.07.2012 12:38
Bestimmt SPD-Fraktionschef Stegner die Richtlinien der Kieler Politik?

CDU und FDP haben den Weg für ein rechtssicheres Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein geebnet. Doch einige Landespolitiker wie der SPD-Fraktionsvorsitzende Stegner scheinen sich nach der Abwahl von Schwarz-Gelb und der eigenen Machtüb...

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  zur Person und Archiv   Steffen Hentrich 19.07.2012 12:15
Vergesst die Panikmache!

Angesichts der Tatsache, dass wir noch nicht einmal wissen, ob und in welchem Ausmaß die Emission von Treibhausgasen überhaupt als Sünde zu werten ist, ist soviel Realitätssinn nur zu begrüßen.

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  zur Person und Archiv   Dr. Gérard Bökenkamp 18.07.2012 15:03
Warum mehr Kredite die Krise nicht lösen

Der Ökonom Rughuram Rajan stellte in der Maiausgabe der Zeitschrift Foreign Affairs, die Logik der Rezessionsbekämpfung in Frage.

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  zur Person und Archiv   Dr. Michael von Prollius 18.07.2012 10:00
Herrschaft des Rechts statt Herrschaft von Frauen und Männern

Paul Kirchhof zählt zu den großen deutschen Staats- und Verfassungsrechtlern. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter mischt sich ein und hat etwas zu sagen – so in der FAZ am Donnerstag, 12.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 16.07.2012 12:17
Kieler Glücksspielgesetz hat Vorbildcharakter

Während viele EU-Länder wie Italien oder Dänemark das Thema längst geregelt hätten, vollführen Deutschlands Behörden weiter einen Eiertanz.

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 16.07.2012 10:41
Der Euro und die Erbsünde

Letzte Woche sprach ich in London mit Politikern, Journalisten, Wirtschaftsführern, Ökonomen und britischen Bürgern über die Europolitik der Bundesregierung. Bei uns liest man, wie sehr die britische Regierung die deutsche bedrängt.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 16.07.2012 10:12
Die Lösung der Kapitalistenfrage

Ulrich Dietz ,Großaktionär und Vorstandschef des IT-Dienstleisters GFT Technologies mit rund 1300 Mitarbeitern in der “Welt”:”Wir leben erfreulicherweise heute in einer Welt, in der es möglich ist, in vielen Lände...

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<p dir="ltr"><span>(Berlin) Nachdem der FDP-Abgeordnete Marco Buschmann eine Anfrage von FreieWelt.net mit restriktiven Auflagen f&uuml;r Zitate verband (</span><a href="nachricht-11888/"><span>wir berichteten</span></a><span>), lesen sie nun die Antwort im vollen Wortlaut.</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Was geschrieben wird</span></h3> <p dir="ltr"><span>"Es gibt keinen Interessenkonflikt, weil ich unabh&auml;ngig entscheide. Es gibt auch keine Gesetzesinitiativen von White &amp; Case. Es gibt einen Entwurf des Handelsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins. Herr Br&uuml;gel, ein Rechtsanwalt der Kanzlei White &amp; Case, hat dort in einem Unterausschuss Vorschl&auml;ge f&uuml;r ein Modell zur konzerninternen Ausgliederung unterbreitet, die dieser gepr&uuml;ft und sich zu eigen gemacht hat. Wir haben diesen Vorschlag breit &uuml;ber das Bundesjustizministerium verschicken lassen, um fachliche R&uuml;ckmeldungen dazu einzuholen. Ich selbst habe Herrn Marc T&uuml;ngler, also den Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Deutschen Schutzvereinigung f&uuml;r Wertpapierbesitz als Sachverst&auml;ndigen zum erweiterten Berichterstattergespr&auml;ch benannt, damit auch aus Perspektive der Minderheitsaktion&auml;re eine fachliche W&uuml;rdigung erfolgt."</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Was gemeint ist </span></h3> <p dir="ltr"><span>Der Abgeordnete leugnet einen Interessenkonflikt und beruft sich darauf unabh&auml;ngig zu entscheiden. Das behauptet er, ohne Belege zu liefern. Er best&auml;tigt auch, dass die Gesetzes&auml;nderungen von einem Anwalt aus seiner ehemaligen Kanzlei ausgearbeitet wurden. Wenn Buschmann schlie&szlig;lich darauf verweist, dass er eine Stellungnahme von der Deutschen Schutzvereinigung f&uuml;r Wertpapierbesitz (DSW) eingeholt habe, erz&auml;hlt er nicht die ganze Geschichte. Die Stellungnahme liegt FreieWelt.net schriftlich vor und f&auml;llt vernichtend aus.</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Was die Anlegersch&uuml;tzer sagen</span></h3> <p>Die DSW vertritt die Interessen derer, die u.a. mit Aktien und Wertpapieren privat f&uuml;r ihr Alter vorsorgen. &nbsp;In dem Schreiben an den Rechtsausschuss findet die DSW <strong>&rdquo;eine weitere Verw&auml;sserung und damit eine weitere Absenkung des Anlegerschutzniveaus gerade im Bereich der Spruchverfahren weder angezeigt noch sachlich gerechtfertigt</strong>.&rdquo; Das heisst: Die Anlegersch&uuml;tzer sorgen sich um die Altersvorsorge vieler B&uuml;rger.</p>

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Redaktion (ab), 19.02.2013 16:23
 

 

<p>Volker Bouffier, seines Zeichens Ministerpr&auml;sident Hessens, sprach von einem &bdquo;Akt der Politischen Notwehr.&ldquo; Bayern, Hessen und Baden-W&uuml;rttemberg, das dritte noch verbleibende Geberland, hatten zuvor wiederholt mit Klage gedroht, um am Verhandlungstisch Druck auszu&uuml;ben, blieben aber erfolglos.</p> <p>Bayern und Hessen mahnen eine &Uuml;berforderung ihrer L&auml;nder an, da die Lasten des LFA von immer weniger Schultern getragen werden. Zugleich w&uuml;rden sich die Nehmerl&auml;nder trotz knapper Kassen eine Reihe von sozialen Wohltaten wie kostenfreie Kinderg&auml;rten g&ouml;nnen, die die Geberl&auml;nder sich nicht leisten k&ouml;nnten. Wer spart zieht den K&uuml;rzeren.</p> <p>Das gr&uuml;n-rot regierte Baden-W&uuml;rttemberg schlie&szlig;t sich der Klage nicht an. Die Landesregierung unter Ministerpr&auml;sident Kretschmann m&ouml;chte weiter an den bislang erfolglosen Verhandlungen festhalten.</p> <p>Zwischen 1990 und 2011 haben sowohl Bayern, als auch Hessen rund 38 Milliarden Euro in den LFA eingezahlt. Bayern dem oft sein einstiger Status als Empf&auml;ngerland vorgehalten wird, wehrt sich mit folgender Statistik: den 3,4 Milliarden, die der Freistaat seit 1950 erhalten hat, stehen 42 Milliarden Euro Einzahlungen gegen&uuml;ber.</p> <p><span style="font-size: 10px;">Mehr dazu auf:&nbsp;</span><a style="font-size: 10px;" href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/laenderfinanzausgleich-warum-bayern-und-hessen-klagen-12052398.html">faz.net</a><span style="font-size: 10px;">&nbsp;und&nbsp;</span><a style="font-size: 10px;" href="http://www.mdr.de/nachrichten/laenderfinanzausgleich110.html">mdr.de</a></p> <p>(os)&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 06.02.2013 10:43
 

 

<p>F&uuml;r Niebel entsteht durch diese und &auml;hnlich gelagerte Debatten ein steigender Konformit&auml;tsdruck auf die Politiker, weil die st&auml;ndig damit rechnen m&uuml;ssten, des Sexismus beschuldigt zu werden. &raquo;Wir sollten nicht in eine Situation wie in den USA kommen, wo man als Mann einen Fahrstuhl nicht mehr betritt, wenn dort eine Frau allein unterwegs ist. Und das aus Sorge, es k&ouml;nnte gegen ihn verwendet werden.&laquo;</p> <p>Mit Bezug auf die Vorw&uuml;rfe einer Journalistin gegen&uuml;ber seinem Parteifreund Rainer Br&uuml;derle warnte Niebel vor den Folgen f&uuml;r das politische Klima in Deutschland, die dieser Druck haben k&ouml;nnte: &raquo;Wenn man nicht mehr bei einem Parteitag abends an der Bar ein freies Gespr&auml;ch mit Journalisten f&uuml;hren darf, sondern Konsequenzen f&uuml;rchten muss, weil nicht alles druckreif formuliert wurde und das Gesagte falsch verstanden werden k&ouml;nnte, dann bekommen wir es mit einer anderen Republik zu tun.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article113349127/Meine-Soehne-haben-in-der-Schule-einen-Promi-Malus.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 04.02.2013 11:19
 

 

<p>Geithner gehe vermutlich Ende diesen Monats, hei&szlig;t es. Damit verl&ouml;re US-Pr&auml;sident Obama einen wichtigen Gefolgsmann im Streit mit dem von den Republikanern dominierten Repr&auml;sentantenhaus. Als ein m&ouml;glicher Nachfolger wird Obamas Stabschef, Jack Lew, gehandelt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Obama-sucht-neuen-Finanzminister-article9889561.html" target="_blank">n-tv.de</a></p>

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Redaktion, 04.01.2013 12:27
 

 

<p>Der Bundestag hat weitreichende &Auml;nderung im Mietrecht beschlossen. Die erste betrifft die Deckelung von Mieterh&ouml;hungen, um stark steigende Mieten in attraktiven Wohngegenden zu verhindern. Die Mieterh&ouml;ungen d&uuml;rfen nunmehr nicht mehr als 15% in drei Jahren betragen. Der Opposition geht dieser Schritt nicht weit genug.</p> <p>Die n&auml;chste bedeutende &Auml;nderung betrifft das K&uuml;ndigungsrecht. Von sogenannten Mitenomaden bewohnte&nbsp;Wohnungen k&ouml;nnen nun deutlich z&uuml;giger zwangsger&auml;umt werden. Mietnomaden k&ouml;nnen bisher erhebliche Mietschulden anh&auml;ufen, bevor Vermieter sich wehren k&ouml;nnen. Im Anschluss wiederholen die Mietnomaden dann den Vorgang bei einem anderen Vermieter.&nbsp;</p> <p>Weitere &Auml;nderungen betreffen die zul&auml;ssigge Mietminderung w&auml;hrend energetischer Sanierungen von Wohnh&auml;usern.</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.tagesschau.de/inland/mietrechtsreform100.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p> <p>(og)</p>

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Redaktion, 14.12.2012 10:08
 

 

<p>Die von den Regierungsparteien CDU/CSU und FDP geplanten Steuerreformen sind im Vermittlungsauschuss endg&uuml;ltig am Widerstand der Opposition gescheitert. SPD und Gr&uuml;ne konnten durch die Mehrheitsverh&auml;ltnisse im Bundesrat Vorhaben wie den Abbau der kalten Progression verhindern.</p> <p>Gegen&uuml;ber dem Handelsblatt nannte der Gr&uuml;nen-Politiker Volker Beck, die Pl&auml;n der Koalition "<span>Steuersenkungen auf Pump</span>", die "<span>&nbsp;zu einem gro&szlig;en Teil Besserverdienern zugute</span>" k&auml;men. Regierungsvertreter widersprachen dem vehement.</p> <p>Die Totalblockade im Bundesrat erinnert Beobachter unterdessen an die Situation der 90er Jahre, als die damals von Oskar Lafontaine gef&uuml;hrte SPD im Bundesrat die schwarz-gelb Kohl-Regierung blockierte und die schlie&szlig;lich die zerm&uuml;rbte Koalition mit dem ersten rot-gr&uuml;nen B&uuml;ndnis auf Bundesebene abl&ouml;ste.</p> <p>Mehr dazu beim <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rot-gruen-vs-schwarz-gelb-merkel-in-der-blockadefalle-seite-all/7518162-all.html" target="_blank">Handelsblatt</a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>(og)</p>

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Redaktion FreieWelt.net, 14.12.2012 09:27
 

 

<p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Herr Model, wenn man &uuml;ber Sie und Pilosophie liest, k&ouml;nnte man denken, Sie haben Ayn Rands Buch &raquo;Atlas Shrugged&laquo; gelesen.</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Ja, Sie haben richtig gedacht.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Sie sind Erbe eines erfolgreichen und wachsenden Unternehmens. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang Verantwortung f&uuml;r Sie?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Der Begriff &bdquo;Erbe&ldquo; stimmt in meinem Fall in einem tiefer liegenden Sinn und nicht im rein Materiellen. Und genau daraus kann Verantwortung in einem sch&ouml;nen Sinn wachsen. Das Unternehmen ist 1882 von meinem Urgrossvater gegr&uuml;ndet worden und die Vorstellung, wie viele Menschen das Unternehmen in diesen 130 Jahren ern&auml;hren konnte, ist wunderbar.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Wem gegen&uuml;ber f&uuml;hlten Sie sich verantwortlich als sie den Entschlu&szlig; fassten, Avalon zu gr&uuml;nden?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Zuerst mir gegen&uuml;ber, weshalb der Staat zu Beginn auch nicht &bdquo;Avalon&ldquo; hiess, sondern &bdquo;Selbststaat&ldquo;. Dann gegen&uuml;ber meinen Kindern, denen ich nicht h&auml;tte erkl&auml;ren k&ouml;nnen, warum ich B&uuml;rger oder besser B&uuml;rge eines Staates bin, der &ndash; wie praktisch alle europ&auml;ischen Staaten &ndash; das dunkle Spiel der Misstrauenskultivierung spielt.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Welche Ihrer Erwartungen sind bei der Gr&uuml;ndung nicht eingetreten?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Ich hatte keine Erwartung, wusste jedoch, dass diese Tat Konsequenzen haben w&uuml;rde &ndash; und siehe da, so war es.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Wie wird in Avalon Recht gesetzt und im Zweifel durchgesetzt? Ist es eine Monarchie, eine Basisdemokratie, etwas ganz neues?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Der Arbeitsbegriff lautet &bdquo;Staatsform der Mitte&ldquo;. Man kann erst einige Duftnoten benennen:</p> <ul> <li>Gesunder Menschenverstand</li> <li>Der Mensch ist das Mass aller Dinge.</li> <li>Abwesenheit von Politik</li> <li>Respektierung der &Ouml;konomie</li> <li>Jeder macht, was er kann.</li> <li>Das Soziale ist eine Kunst, die sich nicht in Umverteilung &auml;ussert.</li> <li>Meritokratie</li> <li>Liebevolle Strenge</li> <li>Das Gute, das Sch&ouml;ne und das Wahre als Schl&uuml;sselideale.</li> </ul> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Ihre Ideen fallen aus dem Rahmen des &uuml;blicherweise Bekannten. Aus welchen Quellen beziehen Sie ihre Inspiration?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Die Bibliothek w&auml;chst unaufh&ouml;rlich und die Anzahl Gespr&auml;che auch, und so bin ich am Schluss (nur) das, was ich von andern gelernt habe.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Die Schweiz wirkt f&uuml;r manchen in Deutschland wie ein gelobtes Land. Sie haben sich da ganz anders ge&auml;u&szlig;ert. Warum ist die Eidgenossenschaft nicht so vorbildlich?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Die Schweiz hat eine Sonderstellung in der Welt, weil sie aus dem starken Willen und der Sehnsucht nach Freiheit gegr&uuml;ndet ist. Die markant zunehmende Verletzung dieses Ideals w&auml;hrend der letzten rund 50 Jahre erzeugt st&auml;rkere Ersch&uuml;tterungen und Schmerzen als in einem Land, in welchem obrigkeitliches und zentralistisches Gebaren Tradition hat.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Der Staat k&ouml;nnte Ihr Projekt theoretisch mit schierer Macht beenden. Gehen Sie Kompromisse ein, um das zu vermeiden?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Aus den Duftnoten wird sichtbar, dass meine Absichten rechtschaffener Natur sind.</p> <p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Stichwort Kompromisse. Sie tragen Verantwortung f&uuml;r eine Familie, ein Unternehmen und nun auch einen Staat. Was k&auml;me zuerst, wenn dies nicht mehr miteinander vereinbar ist?</strong></p> <p><strong>Daniel Model</strong>: Die Staatsgr&uuml;ndung war genau n&ouml;tig, damit das miteinander vereinbar bleibt.</p>

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Redaktion (og), 14.12.2012 08:56
 

 

<p>Von Storch machte erneut auf die Bedeutung der Klage aufmerksam: &raquo;Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die &rsaquo;Eurorettung&lsaquo; f&auml;ngt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu &uuml;berweisen. Die Sch&auml;ublesche L&uuml;ge davon, dass wir ja nur b&uuml;rgen und nicht zahlen, ist bereits entlarvt. Es flie&szlig;t Geld. Wir m&uuml;ssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Seit Einreichnung der Klage haben sich tausende weitere Menschen der Klage angeschlossen bzw. ihre Vollmachten daf&uuml;r gesendet, so da&szlig; inzwischen mehr als 7.000 B&uuml;rger hinter der Klage stehen.&laquo;</p> <p>Weiterhin machte von Storch darauf aufmerksam, dass die B&uuml;rger <a href="http://www.abgeordneten-check.de/email/larumdarum/69.html" target="_blank">&uuml;ber die Plattform AbgeordnetenCheck.de</a> gezielt ihren Protest bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages anbringen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem ist es m&ouml;glich, sich der Klage gegen die unbegrenzte &raquo;Eurorettung&laquo; noch anzuschlie&szlig;en.</p>

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Redaktion, 12.12.2012 11:51
 

 
 
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Medikamententests auch im Stasi-Knast? //
DDR verkaufte Patienten als Versuchskaninchen //
Roland Jahn: Allen DDR-Opfern gedenken //
Bildung
»Der Markt entscheidet nichts« //
Guter Unterricht braucht Leidenschaft //
Good Teaching demands on Passion //
Innenpolitik
Schneller Jobs für Asylbewerber //
EU-Handelskrieg mit China? //
Armenier fordern Verbot türkischer Schulbücher //
Reformen
Türkei nicht mehr Ramsch //
Sarko-Kopie François Hollande //
Banken-Stresstest verschoben //
Wirtschaftspolitik
Türkei nicht mehr Ramsch //
Banken-Stresstest verschoben //
Schneller Jobs für Asylbewerber //
Familie
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten //
Erster Menschen-Klon //
Familien in der Minderheit //
Autoindustrie
SPD und Grüne für Tempolimit //
Automarkt brummt nicht mehr //
Absatzkrise läßt Daimler straucheln //
Wahlen
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
Finanzamt als Zensurbehörde //
BT-Wahl: Steinbrück optimistisch //
Justiz
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
BGH urteilt gegen Google //



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