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zur Person und Archiv
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Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 29.04.2013 10:14 Haltet den Dieb!
Statt von der „Eurokrise“ reden unsere Europolitiker, die Sprecher bei ARD und ZDF und alle anderen, die ihre Köpfe vor der immer deutlicher werdenden Eurorealität immer tiefer in den Sand stecken müssen, weiterhin gern von d...
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| Kommentare (4)
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<p>Türkische Staatsanleihen bewertet Moody`s nun um eine Stufe besser, mit "Baa3". Deren Verzinsung sank prompt auf ein Rekordtief. Für institutionelle Investoren könnten türkische Staatspapiere nun wieder interessant werden.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE94G01Q20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 11:53
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<p id="p5" class="prefix_2 text artContent">Die Liste der Sarko-Kopien ist lang: Die Einführung einer europäischen Wirtschaftsregierung, Euro-Anleihen (von Deutschland wesentlich mitzufinanzieren, und vormals Euro-Bonds genannt), die Aufweichung der EZB-Stabilitätskriterien, Bankenunion, die Trennung von Spar- und Spekulationsaktivitäten der Banken sowie einer Harmonisierung der europäischen Steuer- und Sozialsysteme - alles das hat so genau oder zumindest so ähnlich schon einmal Nicolas Sarkozy formuliert. So wird aus François Hollande eins, zwei, drei Monsieur "Sarkollande".</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Nur das Deutschland-Bashing ist ein neuer Zug bei Hollande - im wirtschaftlich potenten Nachbarn Frankreichs sucht er die Misere für das eigene Versagen der Grande Nation bei den dringend anstehenden inneren Reformen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116287746/Sarkollande-braucht-Merkel-als-Punching-Bag.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 09:52
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<p>Denn bei den Stresstests 2010 und 2011 waren die vermeintlich unterschiedlichen Bewertungsansätze noch kein Hindernisgrund gewesen. Auffällig war indes das bemerkensqwert schlechte Abschneiden vieler Finanzinstitute. Eine nochmalige Flop-Orgie will die EBA fürs erste wohl vermeiden. Die Banken wirds freuen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article116287707/Europaeische-Bankenaufsicht-verschiebt-Stresstests.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 17.05.2013 09:36
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<p>Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet das einen Rückgang von satten 1,4 Prozent. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts strafen den Zweckoptimismus der Bundesregierung Lüge. Deren rosige Prognosen entfernen sich zunehmend der Wirklichkeit. Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) erwartet dennoch ungerührt ein Wachstum von 0,4 Prozent. Motto: Bitte keine schlechten Zahlen, ausgerechnet im Wahljahr.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bip-schrumpft-weiter-europa-verharrt-in-der-rezession/8208918.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> und auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52128/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 16.05.2013 11:04
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<p>Der Internist Henke ist seit 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages und als solches Teil der Europaunion Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Erwartungsgemäß hält Henke Volksentscheidungen für nicht geeignet, um über den Europakurs Deutschlands zu entscheiden. Henkes Position steht damit im Gegensatz zur Auffassung der Fragenden. Umso wichtiger eine Frage, umso weniger ist sie für eine direkte Entscheidung durch das Volk geeignet.</p>
<p>„Während Elemente der direkten Demokratie im kommunalen Bereich eine praxistaugliche Ergänzung sein können, stehe ich diesen auf Bundesebene, insbesondere bei fiskal- oder währungspolitischen Fragen jedoch kritisch gegenüber,“ erklärt Henke.</p>
<p>Diese Haltung versucht Henke dadurch zu stärken, dass er angebliche Vorzüge der parlamentarischen Entscheidungsfindung herausstellt. Auf Landes- und Kommunalebene gehe es lediglich um Problemlösungen vor Ort – dort traut er den Bürgern noch zu, mitzureden. Auf Bundesebne sieht er diese Möglichkeiten nicht, denn: „Naturgemäß können die meisten Volksentscheide nur einfache „Ja“- oder „Nein“-Antworten anbieten.“</p>
<p>Die Gesetzgebung sei aber oftmals sehr vielschichtig. Ein Gesetzt würde während seiner Entstehung mehrere Stationen durchlaufen. Es durchliefe drei Lesungen, Ausschussberatungen, Sachverständigenanhörungen und Berichterstattergespräche. So werde eine ausgewogene und faire Gesetzgebung sichergestellt.</p>
<p>Tatsächlich durchlaufen Gesetze oft all diese Stationen, bevor man sie schließlich dem Parlament vorlegt - zu einer einfachen „Ja“- „Nein“-Abstimmung. Bei dieser sind oft ein Großteil der Abgeordneten nicht über die Details des vorangegangenen Entscheidungsprozesses informiert. So beklagten bei der Verabschiedung des ESMs mehrere Abgeordnete wie etwa der FDP-Eurorebell Frank Schäffler, die meisten Abgeordneten hätten entschieden, ohne dass sie den ESM-Vertrag kannten.</p>
<p>Das wirklich ärgerliche an Henkes Argumentation ist aber, dass er unterstellt, die in Volksentscheiden abgestimmten Gesetze fielen wie das Blaue vom Himmel. Dabei kämen sie entweder vom Bundestag, wo sie alle von Henke genannten Stationen durchlaufen können, bevor sie aufgrund ihrer Bedeutung dem Volk selbst zur Entscheidung vorgelegt werden. Das System sollte aber auch zulassen, dass zivilgeschellschaftliche Gruppen Gesetzesvorschläge plebiszitär einbringen. Dies wäre nur einer entsprechend starken Gruppe möglich. Es ist davon auszugehen, dass diese darauf achten würden, nur ausgewogene und juristisch haltbare Vorschläge zu machen.</p>
<p>Henkels Angst vor „populistisch“ beeinflussten Ergebnissen ist also unbegründet. Wie etwa die Schweiz beweist, kann ein System der direkten Demokratie auf allen Ebenen der Entscheidung zum Wohle der Bürger funktionieren. Dann entscheiden aber nicht mehr an ihre Fraktionszwänge gebundenen Abgeordneten über die Zukunft der Bürger, sondern die Bürger selbst.</p>
<p>Fragen Sie <a href="http://www.abgeordneten-check.de/mdb_list.html">Ihren Abgeordneten</a> zu seiner Ansicht über direkte Demokratie</p>
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| Kommentare (3) Redaktion (os), 10.05.2013 13:21
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<p>Bei solchen entscheidenden Weichenstellungen sei es dringend geboten, das Volk direkt einzubeziehen. Dem steht Granold ablehnend gegenüber. Die direkt gewählte Abgeordnete Ute Granold ist Mitglied des Berliner Kreises, eines informellen Zusammenschlusses christdemokratischer Politiker. Der Berliner Kreis lehnt den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel ab und will den konservativen Markenkern der CDU stärken. Granolds Ablehnung ist vor diesem Hintergrund enttäuschend.</p>
<p>Auch geht die Mutter zweier Kinder kaum auf den Kern der ihr gestellten Frage ein, nämlich, ob sie bei Entscheidungen, die die Europapolitik und das Leben künftiger Generationen betreffen, Volksentscheide für besonders geboten hält. Sie streift das Thema nur in ihrem Einleitungssatz: „Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 7. März 2013, in dem sie mich erneut im Rahmen der aktuellen Abgeordnetenbefragung ihrer Initiative – besonders mit Blick auf die Zukunft des Euro und der EU – zu den Perspektiven direkter Demokratie auf Bundesebene um meine Bewertung gebeten haben.“ Granold beschränkt sich in ihrer weiteren Antwort lediglich auf allgemeine Betrachtungen zur Frage plebiszitärer Demokratie.</p>
<p>Diese fallen, wie man ihr zugutehalten muss, differenziert aus. Zunächst holt sie ein typisches Argument gegen Volksentscheide aus der Mottenkiste, um es anschließend fallen zu lassen: „Als das Grundgesetzt erarbeitet wurde, verzichteten die Mütter und Väter unserer Verfassung vor dem Hintergrund der Erfahrungen vom Ende der Weimarer Republik ganz bewusst auf Instrumente der direkten Demokratie.“ Granold ist sich wohl darüber im Klaren, dass dieses Argument kaum haltbar ist, da es in der Geschichte der Weimarer Republik zu nur zwei Volksentscheiden kam, und erklärt es für nicht mehr zeitgemäß: „Nach sechzig Jahren Demokratie in Deutschland ist diese Skepsis heute zurecht überwunden.“</p>
<p>Granolds Hauptargumentationslinie gegen die direkte Demokratie ist eine andere. Es sei nicht „bruchlos“ möglich, die parlamentarische durch direkten Demokratie zu ergänzen. „Die Vorstellung, man könne das politische System der Bundesrepublik einfach um einige plebiszitäre Elemente erweitern, um es so bürgernäher und transparenter zu machen, ist eine Illusion. Die „simple Ja/Nein-Logik jeder Volksbefragung“ sei nicht mit der „hochentwickelten bundesrepublikanischen Aushandlungsdemokratie“ kompatibel. Granold unterstellt, bei Volksentscheiden würden viele „Interessen“ bei der „Konsensbildung“ außen vor bleiben und suggeriert, dies sei – aus welchem Grund auch immer – bei der parlamentarischen Demokratie nicht der Fall.</p>
<p>Im Parlament gäbe es Anhörungen, Gremien, Räte und Kommissionen, die Entscheidungen quälend schwierig machten, aber garantierten, dass alle Aspekte berücksichtigt sind. Granold nennt auch die Gerichte als Teil der Entscheidungsfindung. Die Gerichte stehen jedoch per Definition außerhalb der Gesetzgebung – sie überprüfen diese. Nichts spricht dagegen, dass die Inhalte von Volksentscheiden wohl überlegt sind oder, dass Gerichte diese auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Beide Argumente sind Scheinargumente.</p>
<p>Auch werden im Parlament nicht alle Interessen berücksichtigt. Bei der Verabschiedung des ESM blieben die Interessen der Millionen Bundesbürger unberücksichtigt, die die Verpfändung eines beträchtlichen Teils des deutschen Vermögens für die künstliche Erhaltung kaputtgewirtschafteter Staaten ablehnen. Es ließen sich unzählige Beispiele dieser Art anführen.</p>
<p>Auch wenn viele Argumente Granolds sich als schwach herausstellen, so trägt sie sie doch nicht mit dem Gestus der Allwissenden vor: „All das spricht nicht endgültig gegen die direkte Demokratie. Aber sie hat ihren Preis.“ Aus ihrer Sicht sei sie auf Bundesebene „kein gangbarer Weg.“ Unklar bleibt die Bedeutung von Granolds Abschlusssatz, mit dem sie wohl ihren guten Willen herauszustellen versucht: „Neue Formen der Mobilisierung über das Internet haben in meinen Augen hier ein ungleich größeres Potential, den Interessen einzelner Gruppen im Rahmen unserer repräsentativen Demokratie Gehör zu verschaffen.“ Lieber hätte man noch was zu Euro und EU gelesen.</p>
<p>Fragen Sie <a href="http://www.abgeordneten-check.de/mdb_list.html">Ihren Abgeordneten.</a></p>
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| Kommentare (7) Redaktion (os), 08.05.2013 12:32
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<p>Das Mitglied des Ausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union im Bundestag hält das Model, das dem Bürger vorschwebt, für nicht geeignet. Durch seine wissenschaftliche Mitarbeiterin lässt Hardt ausrichten: „Das System unserer repräsentativen Demokratie ist der direkten Demokratie klar überlegen.“ Denn: „Keine Entscheidung im Deutschen Bundestag trägt ausschließlich die Handschrift der Regierungsmehrheit.“</p>
<p>Laut Hardt sind Entscheidungen des Bundestages Ergebnis eines komplexen Abwägungsprozesses. Ja/Nein-Entscheidungen im Sinne von Volksentscheiden würden den Anforderungen komplexer Politik nicht gerecht. </p>
<p>Wie aus der Anfrage des Bürgers hervorgeht wird jedoch auch die Politik nicht immer den Anforderungen des Souveräns gerecht. Der Bürger macht sich aus eigenem Bekunden für Volksentscheide stark, weil viele Bürger „mit dem Abstimmungsverhalten unserer Abgeordneten in wichtigen Angelegenheiten nicht einverstanden sind.“</p>
<p>Hardt zeichnet überdies ein allzu idealistisches Bild der Entscheidungsfindung im Parlament, wenn er suggeriert, am Ende der „Abwägungsprozesse“ kämen die Abgeordneten nach besten Wissen zu einer Entscheidung, die ihnen für die Bürger des Landes optimal scheint. Dies mag vorkommen, doch allzu oft bedienen Politiker mit ihren Entscheidungen ein bestimmtes Klientel, um sich vor der nächsten Wahl Stimmen zu sichern, oder sie vertreten die partikularinteressen einzelner Unternehmen – wohlgemerkt nicht der Wirtschaft im Ganzen.</p>
<p>Grüne Politiker findet man in Vorständen von Solarunternehmen und sozialdemokratische Kanzlerkandidaten auf bestdotierten Vortragsreisen. Auch die „Rettung“ des Euro auf Steuerzahlerkosten kommt nicht zuletzt den Managern der Banken zugute.</p>
<p>Dies ist eine der Kehrseiten des Entscheidungsmechanismusses im Parlament und eines von vielen Argumenten, die Zweifel aufkommen lassen an Hardts Behauptung, die repräsentative Demokratie sei der direkten Demokratie überlegen. Sobald sie Bürger selbst entscheiden können, werden sie die für sie beste Wahl treffen.</p>
<p>Stellen Sie <a href="http://www.abgeordneten-check.de/mdb_list.html">Ihrem Abgeordneten</a> eine Frage.</p>
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| Kommentare (2) Redaktion (os), 07.05.2013 12:06
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<p>„Der politische Auftrag, die Existenzberechtigung und die Erfolgsperspektive der FDP ergeben sich aus ihrer Position, gleichzeitig Sachwalter, Anwalt und Vorkämpfer von individueller Freiheit, Rechtsstaat und Marktwirtschaft zu sein. Die FDP darf sich nicht von einzelnen Personen und Gruppen oder Interessenvertretern instrumentalisieren lassen. Stattdessen muss sie die Prinzipien von Recht und Freiheit stets höher stellen als die Belange von Einzelinteressen.“</p>
<p>Schäffler und Krahmer sprechen sich gegen Mindestlöhne und den Eingriff in die Vertragsfreiheit aus. Sie fordern die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs und im Gegenzug Steuerautonomie für die Bundesländer. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), durch das Windkraft und Solar einseitig subventioniert werden, soll abgeschafft werden. Sie lehnen die Rettung von Banken durch den Steuerzahler ab. Bei der drohenden Insolvenz einer Bank sollen nur noch die Spareinlagen, aber nicht mehr die Banken gerettet werden.</p>
<p>Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hat im Bundestag gegen jedes Eurorettungspaket gestimmt und gegen den ESM den Mitgliederentscheid in der FDP durchgesetzt. Frank Schäffler und Holger Krahmer haben gemeinsam den Liberalen Aufbruch gegründet, der für die Ziele Ende der Eurorettung, direkte Demokratie und marktwirtschaftliche Energie-, Gesundheits- und Geldpolitik eintritt.</p>
<p>Gastbeitrag von Frank Schäffler und Holger Krahmer <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fdp-auf-in-den-kulturkampf-12172315.html">in der FAZ</a></p>
<p>Zum <a href="http://liberaler-aufbruch.net/">Liberalen Aufbruch</a> und zum <a href="http://www.frank-schaeffler.de/info/positionspapiere/1935">Programm des Liberalen Aufbruch</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (ab), 05.05.2013 13:36
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