| |
| |
zur Person und Archiv
| |
Friedrich Dominicus 16.11.2011 06:48 CDU Parteitag
.... noch? Marktwirtschaft jedenfalls ist es nicht mehr.
Anfang des Jahres wurde noch ein Ablasshandel mit der Energiewirtschaft abgeschlossen. Die Energiekonzerne haben eine neue "Steuer" zu "ertragen".
Artikel lesen
| Kommentare (5)
| |
|

| |
| |
zur Person und Archiv
| |
Vera Lengsfeld 25.10.2011 14:11 Gysi klagt mal wieder
Lange nichts gehört von Linke- Bundestagsfraktionschef Gysi. Auf dem letzten Parteitag der Linken konnte er nicht so recht glänzen. Als Feuerwehr gegen Gaga- Delegiertenbeschlüsse wie die Legalisierung von Heroin macht man eben keine gute Figur.
Artikel lesen
| Kommentare (3)
| |
|
| |
| |
zur Person und Archiv
| |
Dr. Alexander Ulfig 21.10.2011 09:57 Verfassungsfeinde?
Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes besagt: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benac...
Artikel lesen
| Kommentare (2)
| |
|
|
|
| | | |

<p>Wegen der im Entwurf vorgeschlagenen Änderung am Telemedien- und Telekommunikationsgesetz schlug auch der Chef des Verbands der deutschen Internetwirtschaft Michael Rotert Alarm. »Wenn wir nicht aufpassen, bekommen wir schnell eine Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür«, warnte er.</p>
<p>Über die Notwendigkeit, kritische Infrastrukturen besonders zu schützen und dafür entsprechende rechtliche Regelungen zu schaffen, wird wenig gestritten. Die Kritik richtet sich allerdings gegen die aus Sicht der Industrie überflüssigen bürokratischen Regelungen; lieber wäre es ihr, wie Abteilungsleiter Sicherheit und Rohstoffe beim BDI Matthias Wachter sagte, zu einer freiwilligen Vereinbarung zu kommen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kritik-an-it-sicherheitsgesetz-vorratsdatenspeicherung-durch-die-hintertuer/7912900.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (2) Redaktion (oe), 12.03.2013 10:29
| |
| | |

<p>Bundesaußenminister Westerwelle (FDP) kommentierte die Budapester Entscheidung mit einer unverhohlenen Unterstellung: »Ein wesentlicher Bestandteil der Wertegemeinschaft in Europa ist die Unabhängigkeit von Justiz, ist die Gewaltenteilung, und das darf von niemanden in Frage gestellt werden, weil das die Prinzipien in Europa verletzt.« Schärfer noch ging EU-Kommissionspräsident Barroso mit Regierungschef Viktor Orbán und seinem mit Zweidrittelmehrheit regierenden Bündnis aus Fidesz und KDNP ins Gericht: »Wir werden nicht zögern, alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente zu nutzen, um sicherzustellen, dass alle EU-Staaten sich an ihre rechtlichen Verpflichtungen halten«, drohte seine Sprecherin.</p>
<p>Die Lage in Ungarn ist schwer zu durchschauen. Die Regierung verfügt über eine in ordentlichen Wahlen errungene Zweidrittelmehrheit und kann deshalb Verfassungsänderungen beschließen. Das tut sie auch, und damit pflügt sie die Verhältnisse in Magyar Köztársaság gründlich um. Kritisiert wird, dass die Änderungen zu radikal sind und vor allem die Macht der Regierungsparteien stärken. Der Chef der sozialistischen Partei in Ungarn Attila Mesterházy klagte: »Wir glauben, dass der Ministerpräsident mit der heutigen Entscheidung auch den letzten Anschein von Rechtsstaatlichkeit beseitigt. Diese Art von Macht ist nicht normale Machtausübung, sondern ein Zuviel an Macht. Wir können das getrost Parlamentsdiktatur nennen.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://tagesschau.de/ausland/eu/ungarn410.html" target="_blank">tagesschau.de</a> und <a href="http://tagesschau.de/ausland/eu/ungarn406.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (4) Redaktion (oe), 12.03.2013 08:24
| |
| | |
<p>Was immer das Parlament beschließt, ist rechtlich nicht bindend. Aber – und das ist das Problem – durch einen entsprechenden Beschluss erhält das Thema im Prozess der Politikformulierung auf EU-Ebene eine höhere Qualität. Kritiker befürchten deshalb, dass es sich um einen ersten Schritt in Richtung Zensur des Internets handeln könnte. Rick Falkvinge, der Gründer der schwedischen Piratenpartei, sagte: »Dieser schreckliche Angriff auf unsere fundamentale Freiheiten der Rede und des Ausdrucks erfordert sofortige Gegenwehr.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/news/9917189/MEPs-to-vote-on-EU-ban-on-all-forms-of-pornography.html" target="_blank">telegraph.co.uk</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (1) Redaktion (oe), 11.03.2013 09:32
| |
| | |

<p>Datenschützer sind über dieses Vorgehen entsetzt. Sie hatten die Sender bereits 2010 aufgefordert, »auf die beabsichtigten Übermittlungen der Adressdaten aller gemeldeten Volljährigen durch die Meldestellen als Einstieg in das neue Beitragsmodell über einen Zeitraum von zwei Jahren zu verzichten« – vergeblich, wie man nun sieht.</p>
<p>Für den Datenschutzbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein Thilo Weichert ist die Lage klar: Das Vorgehen der Öffentlich-rechtlichen ist »eindeutig verfassungswidrig«. Und auch die Sprecherin des hessischen Datenschutzbeauftragten Ulrike Müller ist sehr skeptisch. Sie will das Vorgehen der Sender zwar nicht rundheraus verdammen, sieht aber keinen Anlass, »strikt persönlichen Daten« wie den Familienstand oder akademische Titel zu erfassen.</p>
<p>Der Beitragsservice verspricht unterdes, die Daten nicht an Dritte weiterzugeben, sie schnell zu verarbeiten und im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Frist zu vernichten. Beschweren kann man sich auch, aber nicht bei den regulären Datenschutzbeauftragten wie Weichert, sondern bei denen der Sender.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/meldeabgleich-fuer-die-rundfunkgebuehr-hungrig-nach-daten-12102818.html" target="_blank">faz.net</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (4) Redaktion (oe), 06.03.2013 08:54
| |
| | |

<p>In der Schweiz stimmte eine große Mehrheit für die Initiative, die den Aktionären bei der Gehaltsfindung größere Einflussmöglichkeiten einräumen und bestimmte Formen der Bezahlung ganz untersagen wollte. In eine ähnliche Richtung gehen auch die Überlegungen von Heinold; sie will bei den Gehältern sowohl nach unten (Mindestlohn) als auch nach oben eine Grenze einziehen.</p>
<p>Sorgen um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland macht sich Heinold deshalb nicht. Sie sagte: »Das Märchen, wonach nur höchstbezahlte Manager gute Arbeit leisten, wurde in der Wirtschafts- und Finanzkrise endgültig widerlegt. Es waren hochdotierte Manager ohne Haftung und Verantwortung, die maximalen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, und nicht die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen.«</p>
<p> </p>
<p>mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/limit-fuer-managergehaelter-kiel-droht-bund-mit-eigener-anti-gier-initiative/7876562.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (2) Redaktion (oe), 05.03.2013 09:57
| |
| | |

<p>Kauder sagte: »Wir müssen sehen, wie wir den besonderen Wert der Ehe als Keimzelle der Familie auch angesichts der Rechtsprechung aus Karlsruhe noch deutlich machen können.«</p>
<p>Er schlug vor, die steuerlichen Vorteile, die Eheleute genießen, um eine Komponente zu ergänzen, die die Kinderzahl berücksichtigt. »Ein solcher Weg wäre mir lieber, als lediglich das Ehegattensplitting auf die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu übertragen.«</p>
<p>Rechtlich gesehen lässt sich eine Kinderkomponente in das Steuerrecht einfach einfügen. Es handelt sich um eine rein politische Angelegenheit. Allerdings – auch darauf wies Kauder hin – würde auch sie dem Finanzierungsvorbehalt unterliegen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/steuerrecht-die-union-denkt-ueber-ein-familiensplitting-nach-12102575.html" target="_blank">faz.net</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (0) Redaktion (oe), 05.03.2013 08:56
| |
| | |

<p class="Formatvorlage1">Sie sagte: »Die Politik muss den Anspruch haben zu gestalten und darf sich nicht vom Bundesverfassungsgericht treiben lassen.« Damit zielte sie möglicherweise auf die Kanzlerin, die den Streit in ihrer Fraktion mit der Ankündigung zu besänftigen versucht hatte, sie wolle das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Gleichstellung der Homo-Ehe im Steuerrecht, das in diesem Frühjahr ergehen soll, abwarten.</p>
<p class="Formatvorlage1">Leutheusser-Schnarrenberger indes will nicht warten; für sie ist die Entprivilegisierung der echten Ehe ausgemachte Sache: »Wir brauchen Tempo bei der vollen Gleichstellung der Eingetragenen Partnerschaft mit der Ehe – vom Steuerrecht bis zur Adoption.«</p>
<p class="Formatvorlage1"> </p>
<p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article114093474/Justizministerin-will-Gleichstellung-der-Homo-Ehe.html" target="_blank">welt.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (5) Redaktion (oe), 04.03.2013 10:23
| |
| | |

<p class="Formatvorlage1">Die Mitgliedschaft Rumäniens und Bulgariens im Schengen-Raum lehnt Friedrich unter Hinweis auf die dort verbreitete Korruption ab. Die würde seiner Ansicht nach zu einer verstärkten Armutswanderung nach Deutschland führen. Gegenüber dem <em>Spiegel </em>sagte er: »Wer sich durch Bestechung sein Visum beschafft, könnte – ohne weitere Kontrollen – bis nach Deutschland reisen.« Das müsse verhindert werden, sagte er. »Es kann doch nicht sein, dass sich irgendwann einmal aus ganz Europa die Leute auf den Weg machen nach dem Motto: In Deutschland gibt es die höchsten Sozialleistungen.«</p>
<p class="Formatvorlage1"><strong> </strong></p>
<p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innenminister-friedrich-will-schengen-erweiterung-blockieren-a-886592.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
Artikel lesen
| Kommentare (3) Redaktion (oe), 04.03.2013 09:39
| |
| |
|
| |
|
Umfrage |
Welche Rolle spielt heute noch Angela Merkels DDR-Vergangenheit? Foto: Songkran/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0
|
|
|
Spruch des Tages |
| "Jeder Morgen ist eine neue Berufung." - Martin Buber |
|
|
|
|
| |
|
<<<1234567891011>>> |
|
|
Weitere aktuelle Blogeinträge
Manfred Messmer, 13.05.2013 09:23
#offshoreleaks: Regierungen hatten schon 2009 die Datensätze oder: der staatlich manipulierte Journalist?
Jürgen Liminski, 12.05.2013 15:57
Geisterfahrer unterwegs
Ansgar Lange, 10.05.2013 15:06
Das Glück liegt im guten Gewissen
Eckhard Kuhla, 10.05.2013 12:11
AUFRUF
Klaus Kelle, 10.05.2013 09:56
Bleibt stehen und klatscht einfach Beifall
Christian Ortner, 10.05.2013 09:46
520 Milliarden neue Schulden - noch brutaler kann man nicht sparen...
Dr. Andreas Unterberger, 10.05.2013 09:40
Noch ignoriert Hollande die Fakten
Steffen Hentrich, 10.05.2013 09:32
Photovoltaik: Preistreiber EU
Peter Winnemöller, 10.05.2013 09:26
Bloggertreffen 2013 - morgen geht das los
Dr. Christian Weilmeier, 08.05.2013 11:15
Der Krieg ist der Vater aller Dinge
Dr. Klaus Peter Krause, 08.05.2013 11:08
Sind die denn noch bei Trost?
Dr. Peter Heller, 08.05.2013 09:52
Rösler contra Schellnhuber
Bärbel Fischer, 08.05.2013 09:47
Einheitsschule - im Galopp!
Dr. Andreas Unterberger, 08.05.2013 09:42
Die Hetzer zündeln, bis die Scheiterhaufen brennen
Steffen Hentrich, 08.05.2013 09:33
Wie man ein Problem nicht beseitigt
Peter Winnemöller, 08.05.2013 09:27
Nach Hause
Manfred Messmer, 08.05.2013 09:23
Der Zschäpe-Prozess wird ohne mich stattfinden
Dr. Gérard Bökenkamp, 07.05.2013 10:21
Hayek contra Keynes
|
|
|
|
| |