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zur Person und Archiv
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Daniel Leon Schikora 02.04.2012 20:13 God Save the Queen
Vor 30 Jahren begann der Falklandkrieg, in dem das Vereinigte Königreich den Expansionsgelüsten der argentinischen Militärjunta beherzt entgegentrat - unter dem Wutgeheul praktisch der gesamten deutschen "Linken", die - "Küsst die F...
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<p>Ins Wahlprogramm hat die Union die Forderung nach einer Frauenquote erst ab 2020 aufgenommen. Bis dahin sollen die Unternehmen lediglich per »Flexi-Quote« den Frauenanteil in Aufsichtsräten erhöhen.</p>
<p>Ob der Streit der Parteiführung mit Arbeitsministerin Ursula von der Leyen über diese Frage beigelegt ist, ist noch unklar. Die Ministerin hatte für eine gesetzlich verbindliche Quote gekämpft; ob sie sich bei der Abstimmung der Fraktionsdisziplin unterwirft, hat sie offengelassen. Neben von der Leyen hatten diverse andere Mitglieder der Unionsfraktion mit dem rot-grünen Antrag sympathisiert. Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hatte den als »Wahlkampftaktik« bezeichnet.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/aktuell/2074737/" target="_blank">dradio.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 16.04.2013 08:12
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<p>Die Europäische Bürgerinitiative »ONE OF US« - deutsch: Einer von uns – sammelt EU-weit Unterschriften, um die EU-Kommission dazu zu bringen, embryonenverbrauchende Forschung nicht mehr zu unterstützen. In jedem Land haben sich nationale Initiativen aufgemacht, ihren Teil für dieses wichtige Ziel beizutragen. In Österreich werden mindestens 14.500 Unterschriften benötigt. Die Frist zur Zeichnung der Initiative läuft dort am 1. Mai 2013 ab.</p>
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<p>Weitere Informationen mit Link zur offiziellen EU-Seite auf <a href="http://www.lebenskonferenz.at/" target="_blank">lebenskonferenz.at</a> und <a href="http://1-von-uns.de/content/start.html" target="_blank">1-von-uns.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 15.04.2013 15:52
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<p>Dass das bis dahin geltende Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen aufgeweicht wurde, reicht Verdi-Chef Frank Bsirske nicht aus. Er hält die Entscheidung, die den so genannten Dritten Weg der Kirchen bestätigte, für zu »vage und unbestimmt«. Ein Streik in kirchlichen Einrichtungen muss hinter die einvernehmliche Suche nach einer Lösung zurückstehen. Bsirske sagt, dass damit »kein schonender Ausgleich« möglich sei, das heißt: die Möglichkeiten von Verdi, Einfluss zu nehmen, werden begrenzt – und das ist ihm ein Dorn im Auge.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/klage-beim-bundesverfassungsgericht-verdi-will-streikrecht-bei-kirchen-durchsetzen-1997252.html" target="_blank">stern.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 15.04.2013 11:08
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<p>Die Anklage geht davon aus, dass sich Groenwold über die Finanzierung diverser Freizeitaktivitäten der Familie Wulff das Wohlwollen des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten habe sichern wollen. Konkret sei es um die Unterstützung des Filmprojekts "John Rabe" gegangen. </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/christian-wulff/anklage-gegen-christian-wulff-29973272.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 12.04.2013 12:07
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<p>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble reagierte erfreut über diese Nachricht. »Ich begrüße jeden Schritt hin zu einem automatisierten Informationsaustausch«, meinte er. Bislang müssen deutsche Kunden auf manche Anlagen in Luxemburg keine Steuern zahlen, auf andere eine Pauschale von 35 Prozent; im Gegenzug bleiben sie anonym.</p>
<p>Friedens Ankündigung, die eine Kehrtwende der luxemburgischen Finanzpolitik anzeigt, kommt fast zeitgleich mit der Nachricht, dass die Daten von Tausenden mutmaßlicher Steuerhinterzieher einem Journalistennetzwerk bekanntgeworden sind. Schäuble hätte gerne diese Daten, doch die Journalisten – in Deutschland von <em>NDR</em> und <em>SZ</em> – lehnen die Herausgabe jedoch ab.</p>
<p>Was die luxemburgische Regierung vorhat, mutet nur auf den ersten Blick merkwürdig an. Doch bei genauerem Hinsehen wird immer deutlicher, dass es sich um ein weiteres Zeichen dafür handeln könnte, dass auch der luxemburgische Bankensektor und damit der luxemburgische Staat in Gefahr sind. Wird das Land, dessen Geschäftsmodell dem Zyperns ähnelt - viele, große Banken, kaum Realwirtschaft -, ebenfalls bald beim ESM anklopfen und Milliardensummen beantragen?</p>
<p>SPD-Chef Sigmar Gabriel warf unterdes unionsgeführten Bundesländern vor, Steuerhinterziehung durch laxe Kontrollen Vorschub zu leisten. »Wir meckern über Steueroasen in Europa und haben sie in Wahrheit auch in Deutschland«, sagte er. »Es kann nicht so sein, dass Bundesländer wie Hessen und Bayern ungeniert mit wenig Steuerfahndern und seltenen Steuerprüfungen als besondere Art der Wirtschaftsförderung werben und so Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten.« Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) wies die Anschuldigung als »bodenlose Frechheit« zurück und attestierte Gabriel eine »atemberaubende Unwissenheit«.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/steueroasen-enthuellungen-luxemburg-will-bankgeheimnis-lockern/8030432.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 08.04.2013 10:26
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<p>Grundlage dafür ist die Einkommensbezogenheit des Elterngeldes. Das heißt: Die von den Eltern selbst übernommene Kinderbetreuung im Jahr vor einer weiteren Geburt zählt als Nicht-Leistung. Dabei wird das Elterngeld nicht aus einkommensbezogenen Beiträgen, sondern aus Steuergeldern finanziert.</p>
<p>Der stellv. Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Dr. Johannes Resch, äußert dazu Unverständnis: „Obwohl sich die Klägerin ausdrücklich auf klare Formulierungen aus früheren, bindenden* Urteilen des BVerfG berief , die jede Diskriminierung verbieten, die an der „Wahrnehmung des Elternrechts anknüpfen“,(1) wurde sie allein deshalb benachteiligt, weil sie – statt erwerbstätig zu sein – ihr verfassungsrechtlich garantiertes Elternrecht wahrgenommen und ihr eigenes Kind selbst erzogen hatte.“</p>
<p>Die Klägerin berief sich auch auf die bereits 1955 vom BVerfG formulierte und durch viele Urteile bestätigte „Leitidee unserer Verfassung“, nach der die Aufgabenverteilung in der Familie zur „Freiheit der spezifischen Privatsphäre“ gehöre, die staatlicher Einwirkung entzogen sei.(2)</p>
<p>Der Einzelrichter ging auf die in der mündlichen Verhandlung wie schon in der Berufungsbegründung zitierten Urteile des BVerfG nicht ein und verwies nur auf einen Nichtannahmebeschluss einer aus drei Richtern bestehenden Kammer.(3) – Auf den Einwand, ein Kammerbeschluss könne keine Urteile des Bundesverfassungsgerichts aufheben, entzog er bei der mündlichen Verhandlung das Wort und verhängte eine Geldstrafe.</p>
<p>Im schriftlichen Urteilstext wird der Hinweis auf das Grundgesetz als „mutwillige“ Verzögerung der Verhandlung ausgelegt und damit die Geldstrafe begründet.</p>
<p>Die offen erkennbaren Widersprüche zwischen dem Wortlaut im Kammerbeschlusses und den Urteilen des BVerfG nahm der Richter nicht zur Kenntnis. Eine Auflösung der Widersprüche wurde nicht versucht. Das Urteil missachtet die bisherige Rechtsprechung des BVerfG und damit auch das Grundgesetz selbst.</p>
<p>Die Kammer des BVerfG beruft sich zwar auf den Verfassungsauftrag zur „Gleichberechtigung der Geschlechter“, deutet diesen aber um zu einem Auftrag zur Gleichschaltung im Erwerbsleben, wie es von der Bundesregierung vorgegeben wird. Aufgrund der Behauptung, Gleichberechtigung könne nur durch gleiche Beteiligung am Erwerbsleben erzielt werden, wird Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, grundsätzlich das Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung verweigert, wie die klagende Mutter erfahren musste.</p>
<p>Dazu Dr. Resch: „Das Urteil des Bayerischen LSG erinnert an dunkle Phasen der deutschen Rechtsgeschichte, wie z. B. in der DDR, in denen sich das Rechtswesen kritiklos den ideologischen Vorgaben staatlicher Regierungsmacht unterordnen ließ. Das Urteil ist ein Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.“</p>
<p>——————</p>
<p>* Anmerkung: Beschlüsse eines Senats des BVerfG sind für andere Gerichte bindend, Beschlüsse einer Kammer dagegen nicht.</p>
<p>Zitierte Quellen:</p>
<p>(1) 1. Leitsatz „Besonderer Gleichheitssatz“</p>
<p>Zitat aus: BVerfG, 2 BvR 1057/91 vom 10.11.1998, Absatz-Nr. (1-104),</p>
<p>Art. 6 Abs. 1 GG enthält einen besonderen Gleichheitssatz. Er verbietet, Ehe und Familie gegenüber anderen Lebens- und Erziehungsgemeinschaften schlechter zu stellen. Dieses Benachteiligungsverbot steht jeder belastenden Differenzierung entgegen, die an die Existenz einer Ehe (Art. 6 Abs. 1 GG) oder die Wahrnehmung des Elternrechts in ehelicher Erziehungsgemeinschaft (Art. 6 Abs. 1 und 2 GG) anknüpft.</p>
<p>(2) Zitat aus: BVerfGE 6, 55 (81) Beschluss des 1. Senats vom 17. Jan. 1957 (1 BvL 4/54)</p>
<p>„Leitidee unserer Verfassung“</p>
<p>„Wie bereits oben dargelegt, ist Art. 6 Abs. 1 GG im Sinne der klassischen Grundrechte ein Bekenntnis zur Freiheit der spezifischen Privatsphäre für Ehe und Familie; es entspricht damit einer Leitidee unserer Verfassung, nämlich der grundsätzlichen Begrenztheit aller öffentlichen Gewalt in ihrer Einwirkungsmöglichkeit auf das freie Individuum. Aus diesem Gedanken folgt allgemein die Anerkennung einer Sphäre privater Lebensgestaltung, die staatlicher Einwirkung entzogen ist.“</p>
<p>(3) Nichtannahmebeschluss der 2. Kammer des 1. Senats vom 9.11.2011, Rn 18: BVerfG, 1 BvR 1853/11 vom 9.11.2011, Absatz-Nr. (1-22),</p>
<p>Zitat (Rn 18): „Die mittelbar angegriffene Regelung ist zudem im Hinblick auf den Verfassungsauftrag des Art. 3 Abs. 2 GG gerechtfertigt. Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet den Gesetzgeber, die Gleichberechtigung der Geschlechter in der gesellschaftlichen Wirklichkeit durchzusetzen und überkommene Rollenverteilungen zu überwinden.“</p>
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<p><a href="http://familienarbeit-heute.de/?p=3400" target="_blank">Zur Pressemitteilung</a></p>
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| Kommentare (12) Redaktion (ks), 05.04.2013 12:47
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<p>Es sieht so aus, als hätten sich Händler mit regelwidrigen Absprachen und In-sich-Geschäften bereichert. Dadurch haben sie das Volumen des zyprischen Bankenmarktes so weit aufgebläht, dass die Aufsichtsbehörden eigentlich hätten eingreifen müssen.</p>
<p>Insbesondere die Geschäfte mit griechischen Staatsanleihen waren verdächtig. Ein Insider sagt: »Laiki besaß griechische Staatsanleihen im Nominalwert von 3,5 Milliarden Euro, bei einer Bilanz von vierzig Milliarden. Der Anteil stieg noch, als Griechenland längst in großen Schwierigkeiten steckte. Das lässt sich rational nicht erklären.«</p>
<p>Als die Marfin Investment Group 2006 bei der Laiki Bank einstieg, begannen Geschäfte, die eigentlich hätten auffallen müssen: Die Transaktionen ließen im Grunde nur einen Schluss zu, wie der Insider angibt: »Hier waren Kreditgeber und Kreditnehmer identisch, was die zyprische Zentralbank hätte erkennen und unterbinden müssen. Sie hat es aber nicht getan.«</p>
<p>Doch nicht erst in den letzten Jahren, sondern bereits in den neunziger Jahren geschah Merkwürdiges auf der Insel: Die serbische Airline JAT bediente in regelmäßigen Abständen die Verbindung Belgrad-Tel Aviv, obwohl sie sich wegen der unterkühlten Beziehung zwischen den beiden Ländern eigentlich nicht rechnen konnte. Und dennoch war sie beim Start immer voll, wie ein Augenzeuge berichtet. Allerdings leerte sie sich beim Zwischenstopp auf Zypern schlagartig: »Nach drei Stunden Flug landeten wir auf dem Flughafen in Larnaka, wo bis auf eine Handvoll Passagiere alle Reisenden ausstiegen. Es war interessant zu sehen, dass viele der in Zypern aussteigenden Gäste mit Ketten gesicherte Aktenkoffer bei sich trugen.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/zypern-von-zwischenstopps-und-zwischenhaendlern-12129228.html" target="_blank">faz.net</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 27.03.2013 10:24
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<p>Möglicherweise gehören auch hohe Regierungsmitglieder zu denen, die große Vermögen aus Zypern abgezogen haben. Es ist von »Unmengen« von Geld die Rede.</p>
<p>Malta galt unter Wirtschaftskanzleien schon vor Ausbruch der Krise als guter Ort, um Geld anzulegen. »Malta besitzt einen starken Finanzsektor, eine gute Wachstumsrate und niedrige Staatsschulden«, heißt es in einer E-Mail. Aber auch Vermittler von der Isle of Man (im Ärmelkanal) oder aus Lettland bemühen sich um das Geld der Anleger Russland, der Ukraine, aus England und dem Libanon, die bisher Zypern bevorzugt haben.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/kapitalflucht-aus-zypern-das-geld-ist-schon-woanders-seite-all/7990444-all.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 27.03.2013 09:21
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