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22.05.2013
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Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt   Wird man uns enteignen oder enteignen?
 

Deutschland wird sich nicht mehr aus eigener Kraft von den bislang aufgetürmten Schulden in Höhe von zwei Billionen Euro befreien können. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts CESifo. Nötig wäre ein rasantes Wirtschaftswachstum, um die Schulden wieder abzubauen, doch das ist eher die Ausnahme denn die Regel. Welcher Ausweg bleibt nun? (Fotos: Rainer Sturm/pixelio.de; Annamartha/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 08:26
Steinbrück gegen höhere Mütterrenten   Dafür ist angeblich kein Geld da (kicher)
 

Als wünschenswert, aber nicht finanzierbar hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück die von seiner Generalsekretärin Andrea Nahles in Aussicht gestellt Erhöhung der Mütterrenten bezeichnet. »Empörend« nannte das die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Maria Böhmer (CDU). Steinbrück lasse »die Mütter im Regen stehen« und entlarve Nahles‘ Ankündigung »Wahlkampfmanöver«. (Fotos: nrwspd/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Andreas Depping/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
»Einheitliche Steuersätze nicht sinnvoll«   Interview mit
Holger Krahmer
 

Holger Krahmer sitzt seit 2004 für die FDP im Europäischen Parlament. Im Gespräch mit FreieWelt.net bezieht der Leipziger Unternehmer und Mitgründer des Liberalen Aufbruchs Stellung gegen die zunehmende Zentralisierung und Entdemokratisierung der EU und kritisiert die Forderung des AfD-Sprechers Bernd Lucke nach einheitlichen EU-Steuersätzen. (Fotos: holger-krahmer.de; Rainer Sturm/pixelio.de)



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Redaktion (rk), 21.05.2013 10:48
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten   Das Ergebnis
steht schon fest
 

Um einen unliebsamen Konkurrenten – die Partei Fünf Sterne des Komikers Beppe Grillo – aus dem Weg zu räumen, planen Vertreter der etablierten Parteien die Neufassung des Wahlrechts. Gedacht ist an die Einführung einer Registrierungspflicht, die es unkonventionellen Bewegungen wie der von Grillo erschweren würde, überhaupt bei Wahlen anzutreten. Dem Establishment wäre das nur recht. (Fotos: Dieter Schütz/pixelio.de; Reiner Rosenwald/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 22.05.2013 08:51
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 24.04.2012 15:44
Genozid-Leugnung ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Die in Deutschland lebenden Armenier stellen in den Fokus der heutigen zentralen Gedenkfeier für die Opfer des jungtürkischen Genozids am armenischen Volk die Forderung nach einem Verbot und einer strafrechtlichen Verfolgung der Leugnung von Völkermorden.

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  zur Person und Archiv   Manfred Messmer 17.04.2012 08:21
Ich will es nicht wissen, verdammt nochmal!

Ich will auch keine Reporter am Radio hören, welche besorgt die Frage stellen, ob man ihm denn nicht eine allzu grosse Bühne für seine abstrusen Ideen biete.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 14.04.2012 01:39
Nieszery-Jugend: Günter Grass' (Ur-)Enkel

Mit Blick auf das von Israel gegen Grass verhängte Einreiseverbot stellt die "Linksjugend" die (rhetorische) Frage: "Ist es angebracht einen Literaturnobelpreisträger jegliche Kompetenzen abzusprechen, weil er als 17 jähriger in den Wir...

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 13.04.2012 08:59
Opferbonus für Kriminelle?

Zu diesem – mehr als problematischen – Schluss konnte kommen, wer die teilweise hysterisch hyperventilierenden Kritikexzesse gegen das schweizerische Wochenblatt „Weltwoche“ für deren jüngste Titelgeschichte, „Di...

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 12.04.2012 16:59
Schwerin: SPD-Landtagsfraktionsvorsitzender greift Israel-Solidarität an

In Anbetracht der unbegründeten Unterstellung Günter Grass‘ gegen Israel, durch eine Bedrohung des Iran mit einem nuklearen Erstschlag den Weltfrieden zu gefährden, bescheinigt der SPD-Fraktionsvorsitzende dem einstigen SS-Angeh&ou...

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 10.04.2012 15:38
Einreiseverbot für Günter Grass gerechtfertigt

Die Hochschulgruppe Rostock der Deutsch-Israelischen Gesellschaft erklärt sich solidarisch mit den Initiativen des Staates Israel, den wüsten Verleumdungen der jüdischen Republik entgegenzutreten, denen Günter Grass‘ „Ge...

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 04.04.2012 12:54
Gysi und die Lüge (2)

Er unterlag. Aber er hatte Zeit gewonnen, wie sich herausstellte, entscheidende Zeit. Inzwischen war die Legislaturperiode 1994-1998 fast zu Ende. Es begannen die Sommerferien, danach der Wahlkampf.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 02.04.2012 20:13
God Save the Queen

Vor 30 Jahren begann der Falklandkrieg, in dem das Vereinigte Königreich den Expansionsgelüsten der argentinischen Militärjunta beherzt entgegentrat - unter dem Wutgeheul praktisch der gesamten deutschen "Linken", die - "Küsst die F...

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 31.03.2012 14:59
Demonstration gegen den ESM

Es gibt immer ein erstes Mal für etwas in einem Leben. Der erste selbständige Atemzug, das erste Mal irgendetwas sagen, das erste Mal gehen. Heute habe ich Neuland für mich betreten.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 28.03.2012 12:48
"Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" EU

"Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 wurde in den unabhängig gewordenen baltischen Staaten hunderttausenden Menschen, überwiegend Russen, die Einbürgerung verweigert.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 26.03.2012 09:12
Willkür und Rechtsverwirrung

Die Ehe war damals noch „die Norm des Erwachsenendaseins" und als solche den Kritikern der bestehenden Sozialordnung zutiefst suspekt: Die eheliche „Kleinfamilie" denunzierten sie als Hort der Repression von Frauen und Kindern, in dem &bdqu...

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  zur Person und Archiv   Roland Woldag 22.03.2012 21:32
Faschistische Demokratie

Dazu hat er in bewährter NS-Tradition 500 Blechschilder mit dem Aufdruck: „KEIN ORT FÜR NEONAZIS" an allen öffentlichen Gebäuden anbringen lassen. Die Schilder zeigen schwarze Symbolik auf gelbem Grund.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 15.03.2012 23:53
"Null Toleranz" für Kriegsbrandstifter Erdogan

Am 17. März soll der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Bochum mit dem Steiger Award ausgezeichnet werden.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 09.03.2012 13:02
Griechenland: Das perfekte Verbrechen

Offenbar gibt es das perfekte Verbrechen eben doch. Nur nebenbei: wäre schön blöd von Portugal & Co., die Schulden zurückzuzahlen. http://www.ortneronline.at

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  zur Person und Archiv   Dr. Jörg Gerke 09.03.2012 12:56
Ostdeutsche Bodenpolitik nach 1990 das Zusammenspiel von Politik, Justiz und Verwaltung

Bei einzelnen Personen akkumulierten diese staatlichen, flächengebundenen Subventionen zu ei­nem zweistelligen Millionenbetrag (€).

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  zur Person und Archiv   Fabian Heinzel 08.03.2012 21:45
Befremdliche Schwerpunktsetzung zum Weltfrauentag

ob es einer Gruppe von privilegierten Spitzenverdienerinnen, die noch nicht einmal ein Prozent der weiblichen Bevölkerung ausmachen dürfte, ermöglicht wird, in Zukunft mithilfe einer rechtsstaatlich fragwürdigen Maßnahme noch mehr Geld zu scheffeln.

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<p>Ins Wahlprogramm hat die Union die Forderung nach einer Frauenquote erst ab 2020 aufgenommen. Bis dahin sollen die Unternehmen lediglich per &raquo;Flexi-Quote&laquo; den Frauenanteil in Aufsichtsr&auml;ten erh&ouml;hen.</p> <p>Ob der Streit der Parteif&uuml;hrung mit Arbeitsministerin Ursula von der Leyen &uuml;ber diese Frage beigelegt ist, ist noch unklar. Die Ministerin hatte f&uuml;r eine gesetzlich verbindliche Quote gek&auml;mpft; ob sie sich bei der Abstimmung der Fraktionsdisziplin unterwirft, hat sie offengelassen. Neben von der Leyen hatten diverse andere Mitglieder der Unionsfraktion mit dem rot-gr&uuml;nen Antrag sympathisiert. Die rheinland-pf&auml;lzische CDU-Vorsitzende Julia Kl&ouml;ckner hatte den als &raquo;Wahlkampftaktik&laquo; bezeichnet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/aktuell/2074737/" target="_blank">dradio.de</a></p>

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Redaktion (oe), 16.04.2013 08:12
 

 

<p>Die Europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative &raquo;ONE OF US&laquo; - deutsch: Einer von uns &ndash; sammelt EU-weit Unterschriften, um die EU-Kommission dazu zu bringen, embryonenverbrauchende Forschung nicht mehr zu unterst&uuml;tzen. In jedem Land haben sich nationale Initiativen aufgemacht, ihren Teil f&uuml;r dieses wichtige Ziel beizutragen. In &Ouml;sterreich werden mindestens 14.500 Unterschriften ben&ouml;tigt. Die Frist zur Zeichnung der Initiative l&auml;uft dort am 1. Mai 2013 ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weitere Informationen mit Link zur offiziellen EU-Seite auf <a href="http://www.lebenskonferenz.at/" target="_blank">lebenskonferenz.at</a> und <a href="http://1-von-uns.de/content/start.html" target="_blank">1-von-uns.de</a></p>

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Redaktion (oe), 15.04.2013 15:52
 

 

<p>Dass das bis dahin geltende Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen aufgeweicht wurde, reicht Verdi-Chef Frank Bsirske nicht aus. Er h&auml;lt die Entscheidung, die den so genannten Dritten Weg der Kirchen best&auml;tigte, f&uuml;r zu &raquo;vage und unbestimmt&laquo;. Ein Streik in kirchlichen Einrichtungen muss hinter die einvernehmliche Suche nach einer L&ouml;sung zur&uuml;ckstehen. Bsirske sagt, dass damit &raquo;kein schonender Ausgleich&laquo; m&ouml;glich sei, das hei&szlig;t: die M&ouml;glichkeiten von Verdi, Einfluss zu nehmen, werden begrenzt &ndash; und das ist ihm ein Dorn im Auge.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/klage-beim-bundesverfassungsgericht-verdi-will-streikrecht-bei-kirchen-durchsetzen-1997252.html" target="_blank">stern.de</a></p>

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Redaktion (oe), 15.04.2013 11:08
 

 

<p>Die Anklage geht davon aus, dass sich Groenwold &uuml;ber die Finanzierung diverser Freizeitaktivit&auml;ten der Familie Wulff das Wohlwollen des damaligen nieders&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten habe sichern wollen. Konkret sei es um die Unterst&uuml;tzung des Filmprojekts "John Rabe" gegangen. </p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/christian-wulff/anklage-gegen-christian-wulff-29973272.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>

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Redaktion (EF), 12.04.2013 12:07
 

 

<p>Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble reagierte erfreut &uuml;ber diese Nachricht. &raquo;Ich begr&uuml;&szlig;e jeden Schritt hin zu einem automatisierten Informationsaustausch&laquo;, meinte er. Bislang m&uuml;ssen deutsche Kunden auf manche Anlagen in Luxemburg keine Steuern zahlen, auf andere eine Pauschale von 35 Prozent; im Gegenzug bleiben sie anonym.</p> <p>Friedens Ank&uuml;ndigung, die eine Kehrtwende der luxemburgischen Finanzpolitik anzeigt, kommt fast zeitgleich mit der Nachricht, dass die Daten von Tausenden mutma&szlig;licher Steuerhinterzieher einem Journalistennetzwerk bekanntgeworden sind. Sch&auml;uble h&auml;tte gerne diese Daten, doch die Journalisten &ndash; in Deutschland von <em>NDR</em> und <em>SZ</em> &ndash; lehnen die Herausgabe jedoch ab.</p> <p>Was die luxemburgische Regierung vorhat, mutet nur auf den ersten Blick merkw&uuml;rdig an. Doch bei genauerem Hinsehen wird immer deutlicher, dass es sich um ein weiteres Zeichen daf&uuml;r handeln k&ouml;nnte, dass auch der luxemburgische Bankensektor und damit der luxemburgische Staat in Gefahr sind. Wird das Land, dessen Gesch&auml;ftsmodell dem Zyperns &auml;hnelt - viele, gro&szlig;e Banken, kaum Realwirtschaft -, ebenfalls bald beim ESM anklopfen und Milliardensummen beantragen?</p> <p>SPD-Chef Sigmar Gabriel warf unterdes unionsgef&uuml;hrten Bundesl&auml;ndern vor, Steuerhinterziehung durch laxe Kontrollen Vorschub zu leisten. &raquo;Wir meckern &uuml;ber Steueroasen in Europa und haben sie in Wahrheit auch in Deutschland&laquo;, sagte er. &raquo;Es kann nicht so sein, dass Bundesl&auml;nder wie Hessen und Bayern ungeniert mit wenig Steuerfahndern und seltenen Steuerpr&uuml;fungen als besondere Art der Wirtschaftsf&ouml;rderung werben und so Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten.&laquo; Der hessische Finanzminister Thomas Sch&auml;fer (CDU) wies die Anschuldigung als &raquo;bodenlose Frechheit&laquo; zur&uuml;ck und attestierte Gabriel eine &raquo;atemberaubende Unwissenheit&laquo;.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/steueroasen-enthuellungen-luxemburg-will-bankgeheimnis-lockern/8030432.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>

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Redaktion (oe), 08.04.2013 10:26
 

 

<p>Grundlage daf&uuml;r ist die Einkommensbezogenheit des Elterngeldes. Das hei&szlig;t: Die von den Eltern selbst &uuml;bernommene Kinderbetreuung im Jahr vor einer weiteren Geburt z&auml;hlt als Nicht-Leistung. Dabei wird das Elterngeld nicht aus einkommensbezogenen Beitr&auml;gen, sondern aus Steuergeldern finanziert.</p> <p>Der stellv. Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Dr. Johannes Resch, &auml;u&szlig;ert dazu Unverst&auml;ndnis: &bdquo;Obwohl sich die Kl&auml;gerin ausdr&uuml;cklich auf klare Formulierungen aus fr&uuml;heren, bindenden* Urteilen des BVerfG berief , die jede Diskriminierung verbieten, die an der &bdquo;Wahrnehmung des Elternrechts ankn&uuml;pfen&ldquo;,(1) wurde sie allein deshalb benachteiligt, weil sie &ndash; statt erwerbst&auml;tig zu sein &ndash; ihr verfassungsrechtlich garantiertes Elternrecht wahrgenommen und ihr eigenes Kind selbst erzogen hatte.&ldquo;</p> <p>Die Kl&auml;gerin berief sich auch auf die bereits 1955 vom BVerfG formulierte und durch viele Urteile best&auml;tigte &bdquo;Leitidee unserer Verfassung&ldquo;, nach der die Aufgabenverteilung in der Familie zur &bdquo;Freiheit der spezifischen Privatsph&auml;re&ldquo; geh&ouml;re, die staatlicher Einwirkung entzogen sei.(2)</p> <p>Der Einzelrichter ging auf die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung wie schon in der Berufungsbegr&uuml;ndung zitierten Urteile des BVerfG nicht ein und verwies nur auf einen Nichtannahmebeschluss einer aus drei Richtern bestehenden Kammer.(3) &ndash; Auf den Einwand, ein Kammerbeschluss k&ouml;nne keine Urteile des Bundesverfassungsgerichts aufheben, entzog er bei der m&uuml;ndlichen Verhandlung das Wort und verh&auml;ngte eine Geldstrafe.</p> <p>Im schriftlichen Urteilstext wird der Hinweis auf das Grundgesetz als &bdquo;mutwillige&ldquo; Verz&ouml;gerung der Verhandlung ausgelegt und damit die Geldstrafe begr&uuml;ndet.</p> <p>Die offen erkennbaren Widerspr&uuml;che zwischen dem Wortlaut im Kammerbeschlusses und den Urteilen des BVerfG nahm der Richter nicht zur Kenntnis. Eine Aufl&ouml;sung der Widerspr&uuml;che wurde nicht versucht. Das Urteil missachtet die bisherige Rechtsprechung des BVerfG und damit auch das Grundgesetz selbst.</p> <p>Die Kammer des BVerfG beruft sich zwar auf den Verfassungsauftrag zur &bdquo;Gleichberechtigung der Geschlechter&ldquo;, deutet diesen aber um zu einem Auftrag zur Gleichschaltung im Erwerbsleben, wie es von der Bundesregierung vorgegeben wird. Aufgrund der Behauptung, Gleichberechtigung k&ouml;nne nur durch gleiche Beteiligung am Erwerbsleben erzielt werden, wird Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, grunds&auml;tzlich das Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung verweigert, wie die klagende Mutter erfahren musste.</p> <p>Dazu Dr. Resch: &bdquo;Das Urteil des Bayerischen LSG erinnert an dunkle Phasen der deutschen Rechtsgeschichte, wie z. B. in der DDR, in denen sich das Rechtswesen kritiklos den ideologischen Vorgaben staatlicher Regierungsmacht unterordnen lie&szlig;. Das Urteil ist ein Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.&ldquo;</p> <p>&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;</p> <p>* Anmerkung: Beschl&uuml;sse eines Senats des BVerfG sind f&uuml;r andere Gerichte bindend, Beschl&uuml;sse einer Kammer dagegen nicht.</p> <p>Zitierte Quellen:</p> <p>(1) 1. Leitsatz &bdquo;Besonderer Gleichheitssatz&ldquo;</p> <p>Zitat aus: BVerfG, 2 BvR 1057/91 vom 10.11.1998, Absatz-Nr. (1-104),</p> <p>Art. 6 Abs. 1 GG enth&auml;lt einen besonderen Gleichheitssatz. Er verbietet, Ehe und Familie gegen&uuml;ber anderen Lebens- und Erziehungsgemeinschaften schlechter zu stellen. Dieses Benachteiligungsverbot steht jeder belastenden Differenzierung entgegen, die an die Existenz einer Ehe (Art. 6 Abs. 1 GG) oder die Wahrnehmung des Elternrechts in ehelicher Erziehungsgemeinschaft (Art. 6 Abs. 1 und 2 GG) ankn&uuml;pft.</p> <p>(2) Zitat aus: BVerfGE 6, 55 (81) Beschluss des 1. Senats vom 17. Jan. 1957 (1 BvL 4/54)</p> <p>&bdquo;Leitidee unserer Verfassung&ldquo;</p> <p>&bdquo;Wie bereits oben dargelegt, ist Art. 6 Abs. 1 GG im Sinne der klassischen Grundrechte ein Bekenntnis zur Freiheit der spezifischen Privatsph&auml;re f&uuml;r Ehe und Familie; es entspricht damit einer Leitidee unserer Verfassung, n&auml;mlich der grunds&auml;tzlichen Begrenztheit aller &ouml;ffentlichen Gewalt in ihrer Einwirkungsm&ouml;glichkeit auf das freie Individuum. Aus diesem Gedanken folgt allgemein die Anerkennung einer Sph&auml;re privater Lebensgestaltung, die staatlicher Einwirkung entzogen ist.&ldquo;</p> <p>(3) Nichtannahmebeschluss der 2. Kammer des 1. Senats vom 9.11.2011, Rn 18: BVerfG, 1 BvR 1853/11 vom 9.11.2011, Absatz-Nr. (1-22),</p> <p>Zitat (Rn 18): &bdquo;Die mittelbar angegriffene Regelung ist zudem im Hinblick auf den Verfassungsauftrag des Art. 3 Abs. 2 GG gerechtfertigt. Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet den Gesetzgeber, die Gleichberechtigung der Geschlechter in der gesellschaftlichen Wirklichkeit durchzusetzen und &uuml;berkommene Rollenverteilungen zu &uuml;berwinden.&ldquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="http://familienarbeit-heute.de/?p=3400" target="_blank">Zur Pressemitteilung</a></p>

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Redaktion (ks), 05.04.2013 12:47
 

 

<p>Es sieht so aus, als h&auml;tten sich H&auml;ndler mit regelwidrigen Absprachen und In-sich-Gesch&auml;ften bereichert. Dadurch haben sie das Volumen des zyprischen Bankenmarktes so weit aufgebl&auml;ht, dass die Aufsichtsbeh&ouml;rden eigentlich h&auml;tten eingreifen m&uuml;ssen.</p> <p>Insbesondere die Gesch&auml;fte mit griechischen Staatsanleihen waren verd&auml;chtig. Ein Insider sagt: &raquo;Laiki besa&szlig; griechische Staatsanleihen im Nominalwert von 3,5 Milliarden Euro, bei einer Bilanz von vierzig Milliarden. Der Anteil stieg noch, als Griechenland l&auml;ngst in gro&szlig;en Schwierigkeiten steckte. Das l&auml;sst sich rational nicht erkl&auml;ren.&laquo;</p> <p>Als die Marfin Investment Group 2006 bei der Laiki Bank einstieg, begannen Gesch&auml;fte, die eigentlich h&auml;tten auffallen m&uuml;ssen: Die Transaktionen lie&szlig;en im Grunde nur einen Schluss zu, wie der Insider angibt: &raquo;Hier waren Kreditgeber und Kreditnehmer identisch, was die zyprische Zentralbank h&auml;tte erkennen und unterbinden m&uuml;ssen. Sie hat es aber nicht getan.&laquo;</p> <p>Doch nicht erst in den letzten Jahren, sondern bereits in den neunziger Jahren geschah Merkw&uuml;rdiges auf der Insel: Die serbische Airline JAT bediente in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden die Verbindung Belgrad-Tel Aviv, obwohl sie sich wegen der unterk&uuml;hlten Beziehung zwischen den beiden L&auml;ndern eigentlich nicht rechnen konnte. Und dennoch war sie beim Start immer voll, wie ein Augenzeuge berichtet. Allerdings leerte sie sich beim Zwischenstopp auf Zypern schlagartig: &raquo;Nach drei Stunden Flug landeten wir auf dem Flughafen in Larnaka, wo bis auf eine Handvoll Passagiere alle Reisenden ausstiegen. Es war interessant zu sehen, dass viele der in Zypern aussteigenden G&auml;ste mit Ketten gesicherte Aktenkoffer bei sich trugen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/zypern-von-zwischenstopps-und-zwischenhaendlern-12129228.html" target="_blank">faz.net</a></p>

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Redaktion (oe), 27.03.2013 10:24
 

 

<p>M&ouml;glicherweise geh&ouml;ren auch hohe Regierungsmitglieder zu denen, die gro&szlig;e Verm&ouml;gen aus Zypern abgezogen haben. Es ist von &raquo;Unmengen&laquo; von Geld die Rede.</p> <p>Malta galt unter Wirtschaftskanzleien schon vor Ausbruch der Krise als guter Ort, um Geld anzulegen. &raquo;Malta besitzt einen starken Finanzsektor, eine gute Wachstumsrate und niedrige Staatsschulden&laquo;, hei&szlig;t es in einer E-Mail. Aber auch Vermittler von der Isle of Man (im &Auml;rmelkanal) oder aus Lettland bem&uuml;hen sich um das Geld der Anleger Russland, der Ukraine, aus England und dem Libanon, die bisher Zypern bevorzugt haben.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/kapitalflucht-aus-zypern-das-geld-ist-schon-woanders-seite-all/7990444-all.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>

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Redaktion (oe), 27.03.2013 09:21
 

 
 
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Ansgar Lange, 10.05.2013 15:06
Das Glück liegt im guten Gewissen

Eckhard Kuhla, 10.05.2013 12:11
AUFRUF

 
Themen
Allgemein
Strom: Wechseln lohnt sich //
Babyklappen vor dem Aus? //
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Finanzkrisen
Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt //
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Lucke: Griechenland soll raus aus Euro //
Nahost-Konflikt
Lage in Nahost spitzt sich zu //
Naht US-Einsatz in Syrien? //
SPD will Girokonto für alle //
DDR-Unrecht
Medikamententests auch im Stasi-Knast? //
DDR verkaufte Patienten als Versuchskaninchen //
Roland Jahn: Allen DDR-Opfern gedenken //
Bildung
»Der Markt entscheidet nichts« //
Guter Unterricht braucht Leidenschaft //
Good Teaching demands on Passion //
Innenpolitik
Schneller Jobs für Asylbewerber //
EU-Handelskrieg mit China? //
Armenier fordern Verbot türkischer Schulbücher //
Reformen
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Türkei nicht mehr Ramsch //
Sarko-Kopie François Hollande //
Wirtschaftspolitik
Deutschland: Zinsfalle ist zugeschnappt //
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Ziel erreicht: Steuerlast in Frankreich bei 100% //
Familie
Steinbrück gegen höhere Mütterrenten //
Familienpolitik - wie in der DDR //
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten //
Autoindustrie
SPD und Grüne für Tempolimit //
Automarkt brummt nicht mehr //
Absatzkrise läßt Daimler straucheln //
Wahlen
Italiens Establishment will Grillo kaltstellen //
Steinbrück gegen höhere Mütterrenten //
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
Justiz
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
BGH urteilt gegen Google //



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