| Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten |
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Das Ergebnis steht schon fest |
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Jetzt, wo immer mehr Details über die Verstrickung der Grünen in sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ans Licht kommen, hat die Parteiführung sich dazu bequemt, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. So löblich das Vorhaben auch sein mag, so wenig wird man sich davon erhoffen dürfen. Wie ein Artikel in der den Grünen treu ergebenen tazerhellt, gab es keinen Skandal. (Foto: boellstiftung/flickr.com/CC BY-SA 2.0; Lisa Spreckelmeyer/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
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| Bundesamt diffamiert Klimaskeptiker |
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»Einzigartige Intervention« |
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In einer jüngst herausgegebenen Broschüre des Umweltbundesamtes werden Fachleute, die die offizielle Doktrin vom menschengemachten Klimawandel in Zweifel ziehen, namentlich an den Pranger gestellt. Die Ansichten von Dirk Maxeiner, Michael Miersch und Günter Ederer würden »nicht mit dem Kenntnisstand der Klimawissenschaft übereinstimmen«. Ederer bloggt bei FreieWelt.net. (Fotos: sprachlos/pixelio.de; Dieter Schütz/pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 21.05.2013 08:33
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| Orbán wehrt sich gegen Vorwürfe |
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Steinbrück: Elefant im Porzellanladen |
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SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat aufs Neue bewiesen, dass er ein Elefant im außenpolitischen Porzellanladen ist. Durch seinen Versuch, Wahlkampf auf Kosten der Ungarn zu machen, hat er eine deutsch-ungarische Krise verursacht. Die Situation in Ungarn sei »klar antidemokratisch und auch als diskriminierend« und erfordere die Suspendierung der EU-Mitgliedschaft. (Fotos: European Union 2011 PE-EP/Pietro Naj-Oleari/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Jochen Zick, Action Press/Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken/flickr.com/CC BY-ND 2.0)
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 21.05.2013 08:05
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 19.06.2012 12:56 Italien
Heute ist es mal wieder so weit, das nächste Land will Hilfe. Im Gegensatz zu früher, wo man noch verhandelte, soll nun die Hilfe automatisiert anlaufen:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/06/43779/
Das ist sogar noch "besser" als ESM.
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zur Person und Archiv
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Christian Ortner 16.05.2012 07:59 Business as usual
Wie die iranische Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency berichtete, verurteilte der Oberste Gerichtshof die Männer zum Tod durch Erhängen. Im Iran gelten Schwule als “Feinde Allahs”, was mit dem Strang geahndet werden kann.
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<p>Friedrich sieht in diesem System einen Sicherheitsgewinn, der ohne großen Aufwand zu erreichen ist. Er sagte: »In Zeiten immer durchlässigerer Grenzen, ist es notwendig, Sicherheitssysteme zu haben, um die Sicherheit der Bürger in Europa gewährleisten zu können.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-fordert-schaerfere-einreisekontrollen-fuer-europa-a-897263.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 30.04.2013 09:27
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<p>Cohn-Bendit hatte über Jahre hinweg mit Äußerungen von sich reden gemacht, die als Werbung für sexuellen Kindesmissbrauch gedeutet werden müssen. Die waren zuletzt im Zusammenhang mit der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wieder in Erinnerung gebracht worden. Den Saarländischen Rundfunk, der den deutsch-französischen Medienpreis gestiftet hat, hat das indes nicht beeindruckt.</p>
<p>Dass er den Preis verdient hat, darüber ist sich der Pädophilen-Begünstiger Cohn-Bendit sicher. Er sieht sich bereit jetzt als Denkmal: »Und deswegen sage ich: Ich kann auch ohne den Preis leben, ich weiß, was ich für Deutschland und Frankreich getan habe.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/missbrauchsdebatte-cohn-bendit-verzichtet-auf-medienpreis-a-897277.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 30.04.2013 08:55
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<p>Im weltweiten Vergleich bewegen sich Steuern und Sozialabgaben in der EU mit 38,8 Prozent des BIP ganz oben. In den USA sind es 25,2 Prozent, in Japan 28,7 Prozent. Dabei schwanken die Steuersätze innerhalb der EU erheblich. Während der litauische Staat nur 26 Prozent verlangt, sind es in Dänemark 47,7 Prozent. Ganz allgemein ist die Steuer- und Abgabenquote in den erst vor kurzem der EU beigetretenen Länder am niedrigsten.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/im-osten-europas-ist-der-staat-am-genuegsamsten-1.18073422" target="_blank">nzz.ch</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 30.04.2013 08:36
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<p>Wer die Sperrung veranlasst hat, ist nicht bekannt. Cohn-Bendit streitet ab, die Sperrung verfügt zu haben, auf die sich Archivleiter Christoph Becker-Schaum nun beruft. »Ich werde jetzt nicht jedes einzelne Blatt herausnehmen«, teilte er Journalisten der <em>FAZ</em> mit, die Akteneinsicht beantragt hatten. Und so drängt sich mit Macht eine ganz konkrete Frage auf: Soll hier etwas vertuscht werden? Hat Cohn-Bendit noch mehr Dreck am Stecken?</p>
<p>Dass die Äußerungen Cohn-Bendits in »Der große Basar« (1975) und in einer Talkshow im französischen Fernsehen (1982) keine Einzelfälle waren, sondern Teil einer Strategie, beweisen zahlreiche Artikel in der Zeitschrift <em>Pflasterstrand</em>, die seit 1976 unter seiner Leitung in Frankfurt am Main erschien. Darin konnte man unter anderem Texte über die »Abschussquote von Kindern« lesen oder einen Bericht, wie »mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt« hat.</p>
<p>Bereits 1978 rechtfertigte Cohn-Bendit die Publikation von pädophilen Texten im <em>Pflasterstrand</em>: »Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser mit vielen Phantasien und Träumen, die weder alle häßlich noch schön sind... Nur das Ausloten von dem, was wir in uns haben, was in unseren Beziehungen schwelgt, ist schwer. Die Nummern des PS waren dazu ein Ansatz, den man sicher infrage stellen kann. Aber nur unter der Maxime ›im Zweifel für die Veröffentlichung‹, denn was im Dunklen kocht, ist schrecklicher als das, was im hellen nackt steht. Wenn Jürgen Bartsch im PS seine Story angebracht hätte und sich öffentlich zum Kindsmord bekannt hätte, wäre ich für Veröffentlichung.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html" target="_blank">faz.net</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 29.04.2013 08:49
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<p>Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz Peter Schaar ist über das Vorhaben empört: »Hier geht es um die anlasslose Erfassung und jahrelange Speicherung Hunderter Millionen Datensätze unbescholtener Bürgerinnen und Bürger, aus denen sich Bewegungsprofile ableiten lassen.« Er sieht jeden Fluggast einem Generalverdacht ausgesetzt, der mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren sei.</p>
<p>Über die Wirksamkeit einer Rasterfahndung gibt es geteilte Ansichten. Die Kritiker bezweifeln, dass sie geeignet ist, Terroristen und andere Kriminelle zu fassen. So ist beispielsweise der »Unterhosenbomber« wegen eines Schreibfehlers nicht vor Antritt seines Fluges entdeckt worden, dafür wurde aber einem 18 Monate altem Baby der Zugang zum Flugzeug verweigert.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/fluggastdaten-eu-parlament-stimmt-ueber-passenger-name-record-daten-ab-a-895915.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 24.04.2013 09:27
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<p>In den achtziger Jahren hatten Pädophilengruppen auf Versammlungen der Grünen stets ein Forum für ihre Forderung nach Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kinder gefunden. Kretschmann gab an, ihn hätten deren Auftreten und Forderungen stets abgestoßen, und er hätte sie nicht unterstützt (»höchst allergisch und außerordentlich ablehnend reagiert«).</p>
<p>Für die Aufarbeitung in seinem Landesverband sieht Kretschmann aber auch Grenzen: Wenn es keine Quellen gebe, könne man eben nichts aufarbeiten.</p>
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<p>Quelle: <em>FAZ</em> 24. April 2013, S. 4</p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 24.04.2013 07:46
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<p>Cohn-Bendit war von 1958 bis 1965 selbst Schüler an der Odenwaldschule, an der es jahrelangen sexuellen Missbrauch von Schülern durch Lehrer wie den verstorbenen Gerold Becker und andere gegeben hatte. Über die Verbrechen an der Odenwaldschule <a href="http://www.fr-online.de/missbrauch/odenwaldschule---fr-anno-1999-der-lack-ist-ab,1477336,2823512.html" target="_blank">hatte bereits 1999 die <em>Frankfurter Rundschau</em> berichtet</a>. Danach geschah – nichts. Erst 2010 begann die Aufarbeitung, die immer noch nicht abgeschlossen ist.</p>
<p>Glasbrechen e.V. teilte bereits letzte Woche unwidersprochen mit: »Im Vorstand und im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung sitzen Leute wie Wolfgang Harder, ehemaliger Leiter der OWS und ebenso mit dem nachhaltigen Vorwurf des Vertuschens konfrontiert, wie auch die ehemalige Lehrerin und damaliges Mitglied im Vorstand des Trägervereins der Schule, Frau Benita Daublebsky. Ihr Mann, Christian Petry, ist leitender Mitarbeiter der Freudenberg-Stiftung, einer Stiftung, die maßgeblich die Odenwaldschule in den langen Jahren der Verbrechen unterstützte, und die ebenfalls bis heute weder ihr Bedauern geäußert hat noch je Spendenbereitschaft gegenüber der Opfer-Initiative Glasbrechen e.V. signalisierte. Auch die Geschäftsführerin der Freudenberg-Stiftung, Pia Gerber, gehört der Jury der Theodor-Heuss-Stiftung an. Unfassbar, der Blick auf diesen alteingesessenen, restaurativen Klüngel! Dass die Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten, Beatrice von Weizsäcker, nach Richard von Weizsäcker auch in den Gremien der Heuss-Stiftung tätig ist, rundet für uns lediglich dieses obskur geheimbündnerische Bild ab. Auch Richard von Weizsäcker war jahrelang Mitglied im Vorstand des Trägervereins der OWS – in Jahren der Verbrechen, als Freund von Hartmut von Hentig und Gerold Becker.«</p>
<p>Der Vorstand des Vereins – Margarita Kaufmann, Brigitte Tilmann und Claudia Burgsmüller – zeigt sich angesichts dieser personellen Verflechtungen erschüttert: »Für uns stellt sich die Frage, ob hier immer noch ein Netzwerk tätig ist, das nicht wahrnehmen möchte, was nicht sein darf – und daher fest hält an fortgesetzten Kränkungen von Opfern des sexuellen Kindesmissbrauchs.«</p>
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| Kommentare (5) Redaktion (oe), 23.04.2013 07:50
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<p>Cohn-Bendit hatte in seinem Buch »Der große Basar« geschrieben: »Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen. « Mehrmals passierte es, »dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln«. Auch in einer TV-Talkshow hatte er sich in dieser Richtung geäußert.</p>
<p>Die Mutter gab nun zu: »Mein Sohn war damals nicht in der Universitäts-Kita, um die es in dem Buch ging, sondern in der Krabbelstube im Haus der Freien Schule.« Außerdem gestand sie ein, dass ihre Ehrenerklärung politisch motiviert gewesen, aber keinesfalls von Sachkenntnis getrübt war: »So genau hatte ich den Großen Basar nicht gelesen.«</p>
<p>Als Laudator für die Preisverleihung war ursprünglich der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Vosskuhle vorgesehen gewesen, doch der hatte unter Hinweis auf Cohn-Bendits Schilderungen seine Teilnahme abgesagt. Dem Vorstand der Stiftung, die den Preis verliehen hat, dem auch Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angehören, werden jetzt noch einiges zu erklären haben. Man darf annehmen, dass Cohn-Bendit nicht pädophil ist, aber mit Sicherheit den Pädophilen in die Hände gespielt hat. Er ist mitschuldig.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vorwurf-des-kindesmissbrauchs-mutter-korrigiert-ihre-entlastung-cohn-bendits-12155537.html" target="_blank">faz.net</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 22.04.2013 07:52
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Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten? angieconscious/pixelio.de
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Spruch des Tages |
| "Alle Regierung beruht auf Meinung, und das gilt für die freieste und populärste Regierung ebenso wie für die despotischste und militärische."
- David Hume |
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