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Ferdinand Knauß 24.03.2013 18:46 Akademisierungswahn
Alternativlos ist nach Ansicht der im Bundestag vertretenen Parteien nicht nur die Eurorettung. Einig ist man sich auch in einer Grundsatzfrage der Bildungspolitik: Die starke Zunahme der Studentenzahlen wird von allen begrüßt und weiter gefördert.
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Dr. Gérard Bökenkamp 22.03.2013 13:05 Hayeks Konjunkturtheorie
Der Aufsatz des Ökonomieprofessors John Cochran aus dem Jahr 2011 setzte sich mit den Hayekianischen Thesen aus den 30er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auseinander.
Die Österreichische Konjunkturtheorie beruht auf dem sogenannten Cantillon-Effekt.
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Nikolaus Pachowiak 22.03.2013 10:33 Kapitalkontrollen
In einem früheren Beitrag hatte ich darauf hingewiesen, dass der Begriff "Kapitalflucht" für einen Bankrun ein missverständlicher Begriff ist, weil entweder die Banken nach wenigen Abhebungen zahlungsunfähig sind oder, wenn die Note...
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Friedrich Dominicus 18.03.2013 10:25 Enteignung
Es ist amtlich in Zypern sollen Bankkunden um 6,75 - knapp unter 10 % Ihres Eigentums betrogen werden.
Der Spiegel meint dazu:
"Und doch: Die Beteiligung der Sparer bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung mehr Pragmatismus und mehr Gerechtigkeit,...
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Dr. Klaus Peter Krause 15.03.2013 12:11 Der Euro als Tatort
„Eine Freundesgruppe, die mit gemeinsamer Kasse auf Urlaubsreise geht, kommt verfeindet zurück.“ So eine Reise hat auch die Euro-Gruppe der EU-Länder mit ihrer gemeinsamen Währung angetreten. Die gemeinsame Kasse wurde mit dem 1.
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<p>Der Effekt ist allerdings fraglich, die Wirtschaft der meisten EU-Staaten stagniert trotz der seit Jahren historisch niedriger Zinsen. Die Banken bleiben der Entwicklung gegenüber skeptisch und zeigen sich in der Kreditvergabe äußerst zögerlich.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ezb-senkt-leitzins-auf-rekordtief-von-0-5-prozent-a-897701.html">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 02.05.2013 15:46
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<p>Ab 6000 Euro monatlichem Bruttoeinkommen würde ein Ehepaar unter Rot-Grün monatlich mit über 100 € zusätzlich belastet. "Das werden wir verhindern.“</p>
<p>Frankreichs sozialistischem Staatschef Hollande stellte der frühere Bundeswirtschaftsminister ein vernichtendes Zeugnis aus. „Die sozialistische Regierung Frankreichs wirtschaftet das Land dermaßen herunter, dass Frankreich derzeit nicht mehr auf Augenhöhe mit Deutschland ist." Das bereite ihm Sorgen, denn Europa brauche eine starke deutsch-französische Partnerschaft, um seine Probleme zu bewältigen. Brüderles Fazit: "Zurzeit Frankreich kein Vorbild für uns, auch wenn die SPD das immer noch glaubt.“ (EF)</p>
<p>Foto: <a href="http://www.pixelio.de">Kreuznacher Zeitung /pixelio.de</a></p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/rainer-bruederle/bei-schwarz-gruen-verliert-die-union-ihre-seele-30228086.bild.html">bild.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 02.05.2013 13:03
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<p>Der Chef der Saarländischen Linksfraktion ist der Ansicht: „Wenn reale Auf- und Abwertungen nicht möglich sind, dann muss man die einheitliche Währung aufgeben“. Statt des Euro sollten wieder die nationalen Währungen treten, so Lafontaine. Um Spekulationen entgegenzuwirken, sollte der Wechselkurs allerdings von der Europäischen Union festgelegt werden, erklärte der ehemalige Finanzminister. Von der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet Lafontaine Interventionen, um den hoch verschuldeten Südländern den massiven Absturz ihrer nationalen Währung zu dämpfen.</p>
<p><br />Grund für das Scheitern des Euro sieht der Politiker in einer fehlenden Koordinierung der europäischen Lohnpolitik. Dadurch gebe es eine „reale Abwertung über sinkende Löhne, die 20- bis 3-prozentige Einkommensverluste in Südeuropa und sogar in Frankreich verlangt“.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/oskar-lafontaine-d-mark-afd">Zeit Online</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (gb), 02.05.2013 09:25
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<p>Die Angaben basieren auf einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 2000 Verbrauchern. Die in Zypern verordnete Zwangsabgabe auf Sparguthaben hätte das Vertrauen der deutschen Sparer in die Sicherheit ihrer Einlagen erschüttert. Statt dessen investierten die Deutschen ihr Geld nun in den Kauf hochwertiger, wertstabiler Konsumgüter. </p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE93T03C20130430" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (3) Redaktion (EF), 30.04.2013 15:45
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<p>Der sonst übliche Frühjahrsaufschwung sei dieses Jahr schwach, erklärte Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA). Schuld sei der lang anhaltende Winter. Er hoffe auf eine Besserung der Lage in Mai und Juni. Die Zahl der Arbeitslosen gehe dann üblicherweise um bis zu 250.000 zurück - vorausgesetzt, es geschehe "nichts Schreckliches", so Weise.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE93T02C20130430" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 30.04.2013 12:09
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<p>Ein interner Vermerk aus dem Bundeswirtschaftsministerium zeigt, dass die Aggressivität der Franzosen einen besonderen Grund haben könnte: Wirtschaftlich stehen sie mit dem Rücken zur Wand. In dem Vermerk heißt es: »Frankreichs Industrie verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit. Die Verlagerung von Unternehmen ins Ausland setzt sich fort, die Rentabilität der Unternehmen ist gering.« Die Lohnstückkosten und die Lohnzusatzkosten seien hoch, die Arbeitszeit zu gering und was in Forschung und Entwicklung investiert werde, sei zu wenig.</p>
<p>FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle goss mit seiner Kritik an Frankreich noch weiter Öl ins Feuer: »Wir wissen, dass Frankreich in einer schwierigen Situation ist. Sie müssen mutige Reformentscheidungen treffen, aber sie sollten ihren engsten und besten Partner in Europa nicht als Punchingball für ihre internen Auseinandersetzungen benutzen.«</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutschland-vs-frankreich-auf-crash-kurs/8140864.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 30.04.2013 10:27
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<p>Auch der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen Brun-Hagen Hennerkes kritisierte die Parteitagsbeschlüsse der Öko-Partei: »Unter den 27 EU-Staaten würde Deutschland mit der Umsetzung des Wahlprogramms auf dem vorletzten Platz bei der Unternehmensbesteuerung landen – mit schweren Auswirkungen für die Wettbewerbsfähigkeit. In Europa behandelt nur Frankreich seine Unternehmer mieser.«</p>
<p>Doch nicht nur die Familienunternehmen zeigten sich von den Grünen-Plänen entsetzt. Auch der Steuerzahlerbund, der Zentralverband des Handwerks (ZDH) und die Immobilienwirtschaft bekundeten ihre Ablehnung.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-kommission-befuerchtet-steuerflucht-deutscher-spitzensteuersatz-weit-ueber-eu-durchschnitt-12167337.html" target="_blank">faz.net</a></p>
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| Kommentare (7) Redaktion (oe), 30.04.2013 08:07
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<p>Immer wieder wurde betont, dass nur die »Reichen« belastet werden sollten. Doch reich ist nach den Vorstellungen der Grünen bereits ein westdeutsches Ehepaar mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von 5.151 Euro, wie Steuerexperte Frank Hechtner ausgerechnet hat. Damit wollen die Grünen noch stärker beim Mittelstand abkassieren als die SPD, für die Reichtum erst bei 11.531 Euro anfängt.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/steuererhoehungsplaene-der-gruenen-gieriger-robin-hood-1.1660911" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (6) Redaktion (oe), 29.04.2013 07:48
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