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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 11.04.2013 13:18 Nun bald offiziell?
Ok Zypern war kein Versuchsballon sondern das erste Experiment der EU in Sachen Enteignung.
Nun scheint es offizielle Politik zu werden.
Weiterhin kommt Zypern, offenbar nicht auf die Beine.
Nun vielleicht haben die Zyprioten genug um sich selbst zu helfen.
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| Kommentare (17)
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<p>Denn bei den Stresstests 2010 und 2011 waren die vermeintlich unterschiedlichen Bewertungsansätze noch kein Hindernisgrund gewesen. Auffällig war indes das bemerkensqwert schlechte Abschneiden vieler Finanzinstitute. Eine nochmalige Flop-Orgie will die EBA fürs erste wohl vermeiden. Die Banken wirds freuen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article116287707/Europaeische-Bankenaufsicht-verschiebt-Stresstests.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 17.05.2013 09:36
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<p>In den Genuss der Regelung sollen sogenannte geduldete Ausländer gelangen. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, deren Abschiebung ausgesetzt wurde. Sie dürften bei um Umsetzung der Ministeriumsvorlage nach vier Jahren in Deutschland eine Arbeit aufnehmen, ohne die bisher erforderliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) einholen zu müssen. Die Aufnahme einer Berufsausbildung soll in Zukunft bereits schon nach einem Jahr möglich sein.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE94G00H20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 08:19
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<p>Die EU wirft Peking schon lange vor, sich durch Dumping oder überhohe Staatsbeihilfen an Wirtschaftsunternehmen unfaire Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.</p>
<p>Jetzt hat Brüssel reagiert: Seit gestern sind chinesisches Porzellan und andere Keramikwaren mit Strafzöllen von bis zu 36,1 Prozent belegt. Ab Juni soll chinesische Solartechnik ähnlich sanktioniert werden. Gegen chinesische Telekommunikationsausrüster will die EU Anti-Dumping-Ermittlungen einleiten.</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/streit-um-strafzoelle-china-droht-eu-mit-handelskrieg-a-900201.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (3) Redaktion (EF), 16.05.2013 11:52
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<p>Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet das einen Rückgang von satten 1,4 Prozent. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts strafen den Zweckoptimismus der Bundesregierung Lüge. Deren rosige Prognosen entfernen sich zunehmend der Wirklichkeit. Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) erwartet dennoch ungerührt ein Wachstum von 0,4 Prozent. Motto: Bitte keine schlechten Zahlen, ausgerechnet im Wahljahr.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bip-schrumpft-weiter-europa-verharrt-in-der-rezession/8208918.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> und auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52128/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 16.05.2013 11:04
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<p>Die Behörden könnten die Münzen peu à peu einsammeln und dann verbieten. Oder sie können einfach keine neuen ausgeben, wodurch sie irgendwann wie von selbst verschwinden. Angeblich machen ein- und Zwei-Cent-Münzen die Hälfte aller im Umlauf befindlichen Münzen aus. Feststeht: Dem Bürger würde die Abschaffung der beiden kleinsten Münzen keine Vorteile bringen, sondern sie müssten draufzahlen, weil kein Unternehmen die Preise senkt. Und die EU wäre auf dem Weg zur Abschaffung des Bargeldes ein gutes Stück weitergekommen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52106/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 15.05.2013 08:44
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<p>Aus diesem Grund sieht man sich von der Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage befreit – doch die Netzbetreiber Amprion, Tennet und 50Hertz haben gegen diese Selbstbefreiung geklagt.</p>
<p>Laut Eigenauskunft hat das Unternehmen seit Markteintritt 250.000 Kunden gewonnen; das Wachstum wäre demzufolge noch größer als bei den inzwischen insolventen Anbietern Teldafax und Flexstrom. Sollte das Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, müssten die Kunden mit dem Schlimmsten rechnen, wie aus der Bundesnetzagentur verlautet: »Anschlusssperrungen der Endverbraucher könnten die Folge sein. Anders als bei Teldafax könnten dieses Mal die Kunden also tatsächlich (zeitweise) ohne Stromversorgung enden.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/nach-teldafax-und-flexstrom-neuer-alarm-auf-dem-strommarkt/8200558.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 14.05.2013 09:59
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<p>Die Studie wurde erstellt im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung und des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Die Autoren legen ihrer Aussage ein Szenario zugrunde, nach dem ein Drittel der Gesundheitskosten vom Staat finanziert werden. Für einen Haushalt mit einem Jahresnettoeinkommen von 36.000 Euro ergibt sich dadurch eine Mehrbelastung von 900 Euro.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/studie-des-iges-instituts-zeigt-spd-buergerversicherung-belastet-mittlere-einkommen_aid_986970.html" target="_blank">focus.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 13.05.2013 08:24
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<p>Schlömer sagte, die Piratenpartei wolle »den Eintritt ins digitale Zeitalter beschreiten, sie möchte Wissen, Informationen und Kultur für nichtkommerzielle Zwecke zur Verfügung stellen. Sie möchte, dass Menschen profitieren und sich freuen auf ihre Zukunft. Das kann ich bei der AfD nicht erkennen.«</p>
<p>Angesprochen auf die Kritik am ESM, die die Piratenpartei sehr wohl mit der AfD gemeinsam hat, gab Schlömer zu: »Ja, wir haben uns auch zum ESM kritisch geäußert, weil wir glauben, dass im Vorfeld trotz genügend Zeit, wie sich dann herausgestellt hat, die Parlamente, unsere Volksvertreter, nicht genügend beteiligt wurden. Außerdem haben wir beklagt, dass die Kontrollmöglichkeiten der repräsentativen Demokratie nicht ausreichend formuliert worden sind. Insofern haben wir uns dort auch kritisch geäußert.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2103006/" target="_blank">dradio.de</a></p>
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| Kommentare (7) Redaktion (oe), 10.05.2013 11:03
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